Transrapid 2.0: Bundesverkehrsministerium plant Comeback für den ÖPNV
Transrapid 2.0: Bundesverkehrsministerium plant Comeback für den ÖPNV
Es sind die erklärten Feindʔinnʔeʔn des #ÖPNV, die immer wieder und systematisch Nebelkerzen in die Diskussion um die #Verkehrswende werfen: #eFuels, #Flugtaxi, #Hyperloop, #Magnetschwebebahn, #Transrapid.
Statt Dingen, die schon heute funktionieren: #Bahn, #Straßenbahn, ggf. Elektrifizierung des Bus- und Fährenverkehrs, Förderung von #Fahrrad- und #Fußverkehr.
Oder sie kommen mit Vorschlägen, die der Situation unangemessen sind: #Seilbahn oder #UBahn, nur damit der #Autoverkehr nicht gestört wird. Auch wenn die #Tram leistungsfähiger resp. preiswerter wäre.
Das ist kein Zufall oder Dummheit. Es ist eine #Taktik der Verwirrung und der Zweifel, ähnlich der #MerchantsOfDoubt.
PS: Das #Buch von #NaomiOreskes ist übrigens sehr gut. Da geht's um #Tabak und #Klima. #Buchtipp!
@lerk @schnurrito
Beispiel: Personentransport zwischen Köln und Duisburg.
Es ist riesig Aufwand neben zwei vorhandenen Gleispaaren noch ein 5.+6. Gleis zu verlegen. Doch nur so kann der #RRX kommen, der dem heutigen Bedarf entspricht.
Wo/wie soll denn eine Magnetbahn Trasse errichtet werden?
Aber da wo Freiraum ist, dort reicht für den Regionalverkehr die #Elektromobilität auf der Schiene und Magnetbahn wäre völlig unrentabel.
#Verkehrswende
@Pflege42 Die einzige, einigermaßen realistische Trasse wäre über oder neben der Autobahn A 3. Aber das wäre weitab der Stadtzentren und würde zusätzliche Anbindungen und Umstiege erfordern - der vermeintliche Geschwindigkeitsvorteil der Magnetschwebebahn wäre weg.
Regionalexpresslinien sind sehr gut vernetzt und ermöglichen zusätzlich zu den Zentren Zwischenhalte wie D-Flughafen, D-Benrath und K-Mülheim. Ihr Ausbau schafft die schnellste und günstigste ÖPNV-Verbesserung.