#cdu ist am Ende #reiche für eine Energiewende nicht zu gebrauchen, diese Regierung sollte schnellstens abgewählt werden, sie ignoriert sämtliche #Klimaziele und das wichtige #Klimaschutz-Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2021
#Klimawandel #Habeckfehlt 💚
"Klimaziele können mit dieser Maßnahme (siehe oben) nicht erfüllt werden" @CKemfert
Dass die @spdde dieses Vorhaben von #Reiche mitträgt, ist besonders bemerkenswert/zerstörend, war sie doch letztlich an der Entstehung und Zustandekommen des 'sogenannten' Heizungsgesetzes beteiligt
@hart bin auch gespannt wann es da mal eine entsprechende Reaktion gibt.
Das heißt übrigens GebäudeEnergieGesetz (GEG) (schon 2020 unter Merkel entstanden) und nicht habecksche Heizungsgesetz, die Verwendung dieses Begriffes sagt alles über das Niveau von Katharina Reiche aus
@hart aber in einem Land, in dem Bild den Ton setzt funktioniert es unwidersprochen.
Schließlich ist ein ehrlicher Politiker das schlimmste, was uns passieren konnte.
Habeck war eine Gefahr für alle anderen Politiker

@hart

Das wird alles Scheitern, denn die Zukunft ist eine andere! Gasspeicher sind Leer, die Preise Steigen. Amerika sichert sich die Ölquellender Welt mit Gewalt, die Preise werden Steigen! Regenerative Energie wird zunehmend billiger, der Netzausbau schreitet voran! Diese Welt verändert sich nur die Konservativen Politiker nicht, sie sind genau so Auslaufmodelle, wie die fossilen Energien!

@hart macht das #zdf die schlechte Politik des #lobbyismus der #cdu #csu #noafd mit?
#sachlichkeit #demokratie #geg #wärmewende #verbraucherschutz #planungssicherheit #linkedinnewsdach | Felix Bräuer | 43 comments

Sehr geehrte Frau Katherina Reiche, ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum wir energiepolitische Debatten immer wieder personalisieren und emotional aufladen müssen. Ein „Habecksches Heizungsgesetz“ hat es nie gegeben. Wir leben in einer parlamentarischen Demokratie. Gesetze werden nicht von einzelnen Ministern beschlossen, sondern im Kabinett eingebracht, im Bundestag beraten, im Ausschuss verändert und mit Mehrheit verabschiedet. Genau diesen Weg ist auch das Gebäudeenergiegesetz gegangen – inklusive substantieller Änderungen im parlamentarischen Verfahren. Man kann Inhalte kritisieren. Man kann Tempo, Ausgestaltung oder Kommunikation infrage stellen. Das ist legitim. Aber so zu tun, als hätte ein einzelner Minister „sein“ Gesetz durchgesetzt, verzerrt die Realität – und trägt nicht zur Sachlichkeit bei. Die Fakten: Das GEG existiert seit 2020. Die Reform 2023 sah keine Austauschpflicht funktionierender Heizungen vor. Die 65 Prozent Regel galt für neu eingebaute Heizungen. Die Umsetzung wurde an die kommunale Wärmeplanung gekoppelt. Die Förderprogramme wurden deutlich ausgeweitet und sozial gestaffelt. Nun wird geplant, die 65 Prozent Regelung wieder zu streichen. Man mag bei manchen Bürgern das Gefühl einer Bevormundung wahrgenommen haben. Das sollte man ernst nehmen. Aber wenn man die Regel sachlich betrachtet, war sie vor allem eines: Verbraucherschutz. Sie sollte verhindern, dass Menschen heute noch einmal in neue Öl oder Gasheizungen investieren, deren Betriebskosten über die kommenden zwanzig Jahre aufgrund steigender CO2 Bepreisung massiv anziehen werden. Was heute in der Anschaffung oder im Tausch als vermeintlich günstige Lösung erscheint, kann sich langfristig als erhebliche Kostenfalle erweisen. Der nationale CO2 Preis steigt stufenweise. Der europäische Emissionshandel für Gebäude und Verkehr kommt ab 2027. Fossile Brennstoffe werden strukturell teurer. Technologien wie Wärmepumpen sind in der Gesamtkostenbetrachtung über den Lebenszyklus bereits heute vielfach überlegen – insbesondere bei steigenden CO2 Preisen. Der Sinn der 65 Prozent Regel war daher klar: Planungssicherheit schaffen, Fehlinvestitionen vermeiden und den gesetzlichen Klimapfad einhalten. Über Details kann man streiten. Die Kommunikation damals war sicher nicht optimal. Aber die Intention war weder ideologisch noch willkürlich. Die Wärmewende betrifft Millionen Eigentümer, zehntausende Handwerksbetriebe und eine Industrie, die investiert hat – im Vertrauen auf stabile Rahmenbedingungen. Wenn wir jetzt zentrale Leitplanken wieder infrage stellen, sollten wir sehr genau erklären, welche langfristigen Kosten und Risiken wir damit verschieben. Demokratie lebt vom Streit. Aber sie lebt auch von Fakten, Transparenz und Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern. Lassen Sie uns die Debatte auf dieser Grundlage führen. Felix Bräuer #Sachlichkeit #Demokratie #GEG #Wärmewende #Verbraucherschutz #Planungssicherheit #LinkedinNewsDACH | 43 comments on LinkedIn

@hart
Wie war das neulich? Da hat jemand sowas geschrieben wie "Gewaltenteilung ist eine Illusion die nur so lange funktioniert wie alle daran glauben".
Die aktuelle CDU/CSU geführte Bundesregierung hat anscheinend den verfassungsgemäßen Konsens aufgekündigt und ignoriert Gerichtsbeschlüsse, statt sie zu respektieren. Das wird kein gutes Ende nehmen…

@hart

Reine Erdgasheizungen wieder erlaubt.
Warum nicht auch Walöl?

Diese Inkompetenz und Dreistigkeit ist nicht auszuhalten.

Demnächst werden alle Wärmepumpen aus China kommen.

@hart
Dobrindt macht weiter trotz anderslautendem Gerichtsbeschluß…

Solange diese Menschen keine Konsequenzen zu fürchten haben, solange sind Urteile aus Karlsruhe das Papier nicht wert.

Und momentan haben sie keine Konsequenzen zu fürchten.
Staatliches Handeln unterliegt schon länger nur noch formal der Gerichtsbarkeit, siehe ZPS/AdenauerSRP+.

Das Thema ist durch, wir sind bei "Jeder für sich!", aus Berlin ist kein gesellschaftlicher Zusammenhalt mehr zu erwarten.

@hart Die nächste Gelegenheit ist 2029, aber da gewinnen Leute, die noch schlimmer sind.
@hart
Ich finde Habeck's Gesetz weiterhin als das in jeder Hinsicht beste.
Es gab auch nie eine Forderung, funktionierende Heizungen zu ersetzen, wie gerade auf Phoenix zu sehen.
Wer jetzt noch Gas- oder Ölheizungen einbaut, dem ist nicht mehr zu helfen, zumal auf der PK schon deutlich wurde, dass es damit teuer wird.
Es geht der Union nur darum, alles was eine ungeliebte Vorgängerregierung geschaffen hat zu zerstören, ungeachtet der Sinnhaftigkeit und der Folgen.
Das sind fast US-Zustände.
@gemini @hart das ist leider extrem armselig. hat die kurz-övp leider auch gemacht ...

@gemini @hart

Wie in Trumpistan eben: Aufhebung aller Umweltstandards. Das ist der Wunsch der Spahn-Reiche-Bande.

@gemini @hart und die Hälfte davon war an der Vorgängerregierung beteiligt...
@[email protected] Leute, bitte. Diese Politik widerspricht dem von der DUH erlangten Urteil. Die DUH wird also erneut klagen. Wenn es keine vorzeitigen Neuwahlen gibt, wird das Gericht kurz vor den nächsten Bundestagswahlen ein Urteil fällen. Entweder CDU und SPD ignorieren auch das. Dann haben wir eine Verfassungskrise und das zeitlich so kurz vor den Wahlen, dass dies die Wahlentscheidung der Wahlberechtigten deutlich beeinflussen wird. Oder CDU und SPD machen kurz vor den Wahlen ein neues Gesetz, dass dann extrem drastische Massnahmen (zB tatsöchlich ein zwang fossilheizungen kurzfristig abzuschalten, tempolimit, wochenendfahrverbot, verbot von inlandsflügen, verbot von abriss von gebäuden, zwang innenstädte in fussgängerzonen mit bäumen umzuwandeln) vorschreibt. CDU und SPD haben natürlich nicht die absicht, diesesgesetz auch einzuhalten, aber da die Auswirkungen erst nach der wahl eintreten, werden beide dann keine relevanten kräfte im parlament sein. entweder eine mehrheit wählt die AfD mit dem ziel die verfassung abzuschaffen und eine diktatur zu errichten, oder die mehrheit schreckt davor zurück und wählt jede partei, solange diese nicht cdu spd afd heißt.
@hart dann regelt das wohl der Markt.
@hart DAS wird die große Frage, auf die wir dieses, spätestens kommendes Jahr eine Antwort bekommen. Wie ermächtigt sich BläckRott zum Verfassungsbruch,, und wie entmachtet die Koalition das Bundesverfassungsgericht (um damit natürlich UNABSICHTLICH) der Af(uck)D den Weg zu eben?
@hart
Weil das ja ursprünglich auch von Habeck ist...
Das ist genauso sinnvoll, wie ein Trump, der immer noch alles was was schlecht läuft auf Biden oder Obama schiebt.
Das funktioniert, wenn man im Wahlkampf aus der Opposition ist. Aber nachdem man über 1 Jahr im Amt ist, braucht man dann vielleicht mal ne bessere Ausrede für die eigene Inkompetenz bzw. Korruption.