urbanaid

@urbanaid8
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Am 1. Mai bringen wir den sozialen Sprengstoff zurück zu seinem Ursprung: Ins Villenviertel!

Wir entzünden eine 142 Tage lange Zündschnur, damit Kai & Co’s explosive Mischung aus Verachtung von Geringverdiener:innen, konservativem Fanatismus, Law-and-Order-Fantasien und Sozialkürzungen pünktlich zu den Wahlen in die Luft fliegt und Platz für solidarische Politik macht!

Kommt am 1. Mai 2026 zur großen Sprengung rund um den Johannaplatz!

➡️ https://mygruni.de ⬅️

myGruni – Soziale Sprengsätze fachgerecht entschärfen.

Statt zu entschärfen, gießen Kai, Giffey & Co fossiles Öl ins Feuer, verminen Tempelhof & Görli, & heizen durch blindgängerische Kürzungen das gesellschaftliche Klima an. Es besteht Gefahr für Leib & Leben! Hier geht bald alles hoch!

Aber Keine Panik – der autonome Kampfmittelbeseitigungsdienst hat Lunte gerochen & ist zur Stelle! Zur Gefahrenabwehr werden wir diese Kampfmittel eines Klassenkampfs von oben fachgerecht identifizieren, konfiszieren & behutsam sprengen.

5 Bühnen, viele Gründe, eine Sprengung! Eine Fahrrad- & Inlinerdemo bringt euch gut gelaunt hin & zurück, das ARRR-Radio berichtet live!

wir. lieben. bevölkerungsschutz.

https://mygruni.de

myGruni – Soziale Sprengsätze fachgerecht entschärfen.

1. Mai ins Villenviertel!

Sozialen Sprengstoff fachgerecht entschärfen!
Die autonome Kampfmittelbeseitigung AKAB räumt auf!

💥 Explodierende Mieten?

💥 Eigenbedarfs-Dynamit?

💥 Sozial chauvinistische Kern-Spaltung?

💥 Tickende Infrastruktur?

Wir haben Lunte gerochen! Wir werden diese Kampfmittel eines Klassenkampfs von oben identifizieren, sammeln und behutsam und kontrolliert sprengen. Mit viel Bumm Bumm und guter Laune!

13:00 Johannaplatz Grunewald

Äktschn: 25. April CSD Schönebeck & 1. Mai Grunewald

🌈 Support the Prides! 🌈

Bestimmt habt ihr euch schon gefragt, wohin die hedonistischen CSD-Anreisen dieses Jahr gehen 💡

Wir freuen uns über alle, die mit uns gemeinsam ein starkes Zeichen für Vielfalt, Sichtbarkeit & Solidarität setzen möchten.

✨AblaufSchönebeck

12 Uhr Auftaktkundgebung Salzblumenplatz
13 Uhr Demonstration Schönebeck
15 Uhr Abschlusskundgebung mit politischem Straßenfest

Stay tuned & sagts weiter! Cheers! 🥂 🌈✨

Na guck an. Das Justizministerium hat, nach vier Wochen, seinen Entwurf für ein #DigitaleGewaltGesetz vorgestellt und der sieht auch in etwa so aus wie vermutet.

Kompliziertes Strafrecht, Täter identifizieren, langwieriges zivilrechtliches Verfolgen in Eigenregie. Das reicht überhaupt nicht.

Die Zahl rechter Angriffe in Mecklenburg-Vorpommern erreicht einen Höchststand. Eine große Rolle spielen dabei Jugendgruppen, die radikaler agieren. https://taz.de/!6171130
Rechte Gewalt in Mecklenburg-Vorpommern: Zunehmende Brutalität

Die Zahl rechter Angriffe in Mecklenburg-Vorpommern erreicht einen Höchststand. Eine große Rolle spielen dabei Jugendgruppen, die radikaler agieren.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Ein Supermarkt in Neuruppin gewährt 10% Rabatt auf alles für Rentner*innen als Reaktion auf die hohe Altersarmut in Brandenburg.
Das sollte ein Vorbild sein!

https://www.t-online.de/leben/aktuelles/id_101213968/rentner-rabatt-supermarkt-gibt-zehn-prozent-auf-alles.html

Nur mit Rentenausweis: Supermarkt gewährt Senioren dauerhaft zehn Prozent

Ein Supermarkt in Neuruppin gewährt Rentnern zehn Prozent Rabatt auf alle Produkte. Der Betreiber reagiert damit auf die hohe Altersarmut in Brandenburg.

t-online
Jetzt stellt euch mal vor es würde wieder nur noch 9 Euro kosten…

„wenn entscheidungsträger*innen eines der reichsten länder der welt, alleinerziehenden, die zu 42% von armut betroffen sind, jetzt auch noch den unterhaltsvorschuss kürzen,dann nehmen sie damit bewusst in kauf, dass immer mehr kinder verarmen.“ schreibt @frauasha auf bluesky

Kommentar zu @paritaet

➡️ https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/enthuellung-kahlschlag/

Paritätischer enthüllt internes Arbeitspapier: Drastische Kürzungspläne gefährden Leistungen für Menschen mit Behinderungen, Kinder und Familien

Dem Paritätischen Gesamtverband liegt ein internes Arbeitspapier vor, das belegt: Bund, Länder und kommunale Spitzenverbände diskutieren im Verborgenen drastische Kürzungen bei Leistungen für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen. Das 108-seitige Dokument, das heute vom Paritätischen veröffentlicht wird, stammt aus einer Arbeitsgruppe, die abseits der Öffentlichkeit harte Einschnitte für Menschen mit Behinderungen und für Kinder und Jugendliche diskutiert. Es enthält mehr als 70 Kürzungsvorschläge mit einem bezifferten Volumen von über 8,6 Milliarden Euro. Das tatsächliche Kürzungsvolumen liegt erheblich höher, da knapp zwei Drittel aller Vorschläge gar nicht mit Zahlen unterlegt sind.