„Microsoft hat eine signifikante #Preiserhöhung für Microsoft 365 angekündigt. Ab Juli 2026 werden die Preise einiger Lizenzen um bis zu 25 Prozent angehoben. Das gilt für die Business-#Abos von Microsoft 365 und für E- und F-#Lizenzen in Office 365.“

Ich wäre auch aus Gründen von #Sicherheit, #KI - Souveränität & #Wirtschaft glücklich, wenn staatliche Stellen der #EU von nichteuropäischen Konzernen wie #Microsoft auf je angepasste #FOSS - Software umstellen würden. https://www.golem.de/news/office-microsoft-365-wird-deutlich-teurer-2512-202945.html

Office: Microsoft 365 wird deutlich teurer - Golem.de

Diesmal betrifft die Preiserhöhung die Business-Lizenzen von Office 365 und Microsoft 365. Sie steigen um bis zu 25 Prozent. Ein Grund: KI.

Golem.de
@Elquee schrieb auch über 1 fatalen #Konzern - Lizenz - Fehler zwischen #Japan & #UK: „Mehr als 900 Betreiber kleiner Postfilialen in Großbritannien wurden zwischen 1999 und 2015 wegen angeblicher Unterschlagungen und Buchhaltungsfehlern verurteilt. Ursache war das fehlerhafte IT-System #Horizon des japanischen Herstellers #Fujitsu, das fälschlicherweise Fehlbeträge auswies“… (2/2) #Postskandal #Grossbritannien https://www.golem.de/news/britischer-postskandal-wie-ein-fehlerhaftes-it-system-hunderte-existenzen-ruinierte-2512-202066.html
Britischer Postskandal: Wie ein fehlerhaftes IT-System hunderte Existenzen ruinierte - Golem.de

Viele Jahre nach dem Post-Office-Horizon-Skandal verspricht die britische Regierung Hilfe. Für einige kommt sie zu spät.

Golem.de

@BlumeEvolution @Elquee Über diesen Skandal gab es auf ARTE einen grandiosen Vierteiler: Mr. Bates gegen die Post.

https://taz.de/Neue-Arte-Serie-Unschuldig/!6074650/

Neue Arte-Serie „Unschuldig“: Bürokratie und Computerfehler

Die britische Serie „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ erzählt von einem unglaublichen Justizskandal in England. Und von Bürgern, die sich wehren.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
@BlumeEvolution ah die Entscheidung @landesregierung weg von Microsoft wird also immer kosteneffizienter. Das ist gut.
@prefec2 @BlumeEvolution @landesregierung Leider spielt Kosteneffiziens bei Behörden oft keine Rolle, sonst hätten wir immer noch LiMux.

@agitatra @BlumeEvolution @landesregierung LiMux ist an politischen aber auch an kommunikativen Problemen gescheitert. Aber nachher ist man immer schlauer.

München hatte keinen einheitlichen Standardarbeitsplatz. Das heißt man müsste auf Linux wechseln und einen Standardarbeitsplatz einführen. Das ist an sich schwierig. In SH hat man einen Standardarbeitsplatz und wechselt erst einzelne Anwendungen aus und geht dann den Schritt zu Linux.

@agitatra @BlumeEvolution @landesregierung aber München kann das ja nochmal probieren. Jetzt gibt es viel mehr fertige Bausteine, die alle OS unabhängig sind. Sie könnten z.B. OpenDesk nutzen oder zumindest dieselben Anwendungen. Dann ihre Fachverfahren alias Anwendungen umstellen, am besten auf Webbrowser und dann das OS austauschen.
@prefec2 @BlumeEvolution @landesregierung Ach so, und ich dachte immer LiMux wäre an Dieter Reiter, der Lobbyarbeit von Microsoft (u.a. wegen Angst vor Nachahmern) und die Gewerbesteuereinahmen durch MS Umzug nach Schwabing gescheitert.
@agitatra @prefec2 @BlumeEvolution @landesregierung
Ja unter anderem, aber Probleme mit den Fachanwendungen hatten meiner Erinnerung nach auch eine Rolle gespielt.
Die gibt es bei Windows-Upgrades auch, aber damit konnte man scheints umgehen.
@Nowhereman @prefec2 @BlumeEvolution @landesregierung Ich denke das war mehr eine Frage des Wollens als des Könnens, und: ja, ich war auch nicht dabei.
@Nowhereman @agitatra @BlumeEvolution @landesregierung Fachverfahren sind immer ein Problem wenn sie nicht auf Standards aufbauen sondern propritären Kram nutzen. Man hätte den Umstieg deshalb noch sanfter machen müssen. Aber wir haben alle viel gelernt von dem Projekt und allein dafür hat es sich gelohnt.
@prefec2 @Nowhereman @BlumeEvolution @landesregierung Ich kann mich entsinnen, das ist über zehn Jahre her, da musste ich als Zeuge auf einem Polizeirevier aussagen. Die Breamtin hatte dafür ein "Fachverfahren" und mir haben sich die Haare gesträubt. Ich war damals in einer Firma die sich als Speerspitze der Benutzerinteraktion sah, und wir haben sicherlich viel übertrieben. Was da aber an UX/UI auf dem Bildschirm auftauchte, ließ meine Hand- & Fußnägel einrollen: "Welcome to the 19th century"!

@agitatra @prefec2 @BlumeEvolution @landesregierung

Die spielt nur dann eine Rolle, wenn es um Gehaltserhöhungen bei Angestellten und Beamten geht.

@BlumeEvolution Erst alle abhängig machen, dann die Preise kräftig heraufsetzen: ein profitables Geschäftsmodell. Leider hängen noch immer viele Unternehmen, Behörden und Privatleute dem Irrglauben an, dass ohne #microsoft gar nichts ginge.
@Flussmusik @BlumeEvolution
Schulen auch... Und das ist fast der schlimmste Teil, weil so Unmündige herangezogen werden, die nichts anderes kennen.
@lerothas @Flussmusik @BlumeEvolution stelle langsam fest, was für ein Spezialding das war, dass ich in der weiterführenden Schule open office Zeug bekommen hab :o
@BlumeEvolution ich sehe da aktuell zwei große Bedrohungen, die sich gegenseitig auch stützen. Die Entwicklung im Bereich AI zeigt, dass dieses Instrument primär gut darin ist Unfrieden zu stiften durch die Unmenge an Bullshit, die damit produziert werden kann. Es taugt auch dazu kompromittieren des Material zu finden. In beiden Fällen sind hohe Fehlerraten kein Problem. Richtig problematisch ist daran, dass eine sehr kleine Gruppe an Menschen diese Software kontrolliert und damit 1/2

@BlumeEvolution den freien Austausch von Ansichten sabotiert. Damit lassen sich Gesellschaften steuern.

Das zweite Problem ist die Konzentration von Macht und immer weniger Kontrolle über diese. Das kann man in den USA beobachten in politischen Raum aber auch bei den Oligarchen. Und auch bei uns zeigt sich das in der aktuellen Regierung, die seltsam entrückt von der Realität Entscheidungen trifft von denen ihre Gruppe profitiert z.B. Spahn und Masken oder Reiche und Guttenberg. 2/2

@BlumeEvolution Vor allem wegen "KI" Features die niemand braucht

Danke & ja, @celeste_42bit

Mein Problem mit #KI nichteuropäischer #Konzerne ist einerseits die Verschwendung von #Energie & #Wasser für #Botshit, aber eben auch #Sicherheit & #Datenschutz. Wie @pallenberg auf #MeTacheles sehe ich die konkrete Gefahr, dass auch sensible #Daten in die #USA abfließen und unsere #Infrastruktur mit einem #KillSwitch versehen wird. Die Sanktionierung des #internationalenStrafgerichtshof empfinde ich auch als Drohung gegen die #EU 🇪🇺🤔… https://www.metacheles.de/microsoft-hat-windows-zerstoert/

Microsoft hat Windows zerstoert!

... und warum ich zu Linux wechsle Satya Nadella prahlte im April 2025 damit, dass 20–30 % des Windows-Codes inzwischen von Maschinen geschrieben wird. Und ploetzlich ergibt alles Sinn: Ein Betriebssystem, das sich anfuehlt wie ein technisches Experiment – instabil, ueberladen, werbeverseucht und voller Telemetrie! Wenn ihr MeTacheles direkt unterstuetzen wollt, dann

MeTacheles

@BlumeEvolution @pallenberg So lange wir 'fremde' proprietäre Software für kritische Infrastruktur verwenden sind wir erpressbar - auch von Staaten, die wir jahrzehntelang als Verbündete betrachtet haben. Den worst case kann man ja an den USA gerade sehen.

Daher finde ich auch alles andere als #foss bzw. homegrown solutions verantwortungslos gegenüber den Bürgern der #eu.

In Sachen KI, steht immernoch die Frage im Raum, was davon tatsächlich nutzbar ist und was nur Bubble-Futter. Deshalb extra unfreiwillig Unmengen an Steuergeldern ausgeben zu müssen ist ein guter Grund umzusteigen, denn der nächste Hype kommt auch irgendwann und treibt die Preise weiter hoch.

@celeste_42bit @BlumeEvolution @pallenberg Ich gebe zu ich finde bei DevOps tasks das was Sprachmodelle ausspucken tatsächlich oft hilfreicher als Manpages.
@BlumeEvolution Mensch, ein globaler Monopolist mit Sitz in den USA erhöht die Preise. Vollkommen unerwartet.

@BlumeEvolution

Alle Steuerzahlenden auch. Denn die werden auch die absurden Preiserhöhungen wegen der künstlichen Verknappung von Hardware mit bezahlen. Risiko-Externalisierung halt.
Erinnert mich an den alten Witz, wie man ein Unternehmen (oder eine Zivilgesellschaft) zerstören kann:

- Mit Alkohol: am billigsten
- Mit wilden Parties: am Schönsten
- Mit IT (hier: die keiner so braucht, wie sie aktuell in großem Maßstab betrieben und bezahlt wird): am sichersten.

@_RyekDarkener_ @BlumeEvolution You never get fired for buying Microsoft.
Wenn ich eine Lösung auf FOSS-Basis aufsetze und die fällt aus, dann ist der Geggus schuld. Wenn Outlook Online ausfällt dann ist das wie beim Wetter: Kann man nichts machen.
@giggls @_RyekDarkener_ @BlumeEvolution IT war früher definitiv spannender. Heute ist man eher Verwalter der Softwarelösungen. Deswegen fehlt uns hier in Deutschland viel zu viel Fachwissen. Bekomme es täglich mit: ach ne, bei Microsoft machen wir nichts falsch, das kann jeder, da müssen wir nicht in Wissen investieren...

@stiebke @giggls @_RyekDarkener_ @BlumeEvolution Wir Machen das meiste on Premises aber immer wieder mal bringt irgendjemand "Cloud Migration" ins Spiel.

Will eigentlich keiner der IT, aber der IT Chef steht dann häufig da und sagt "Naja doof, aber dann machen wir das halt, ist ja auch eine spannende neue Erfahrung". Ich denke mir insgeheim dann immer "Nein, daran ist gar nichts spannend das ist totlangweilige Verwaltungsarbeit. Wenn das so kommt bin ich hier weg."

Das interessante fand ich immer Hardware und Software aufeinander abzustimmen um für einen Spezifischen oder Generellen Einsatzzweck das beste rauszuholen. Oder Zu schauen wie man noch paar IOPS mehr aus dem Storage rauskitzeln kann.

Wenn ein Datenspeicher in der Cloud zu langsam ist, steckt man den halt in ein höheres tier. Ist ein Schieberegler und mehr kosten auf der Rechnung. Spannend ist daran absolut gar nichts.

@giggls @_RyekDarkener_ @BlumeEvolution

Das gilt ja nicht nur für den IT-ler. Selbst der CEO kann den Aktionären sagen "best practice, industry standard". Also "industry standard" incl. Azure-Ausfälle, Virenbefall, Datenausleitung per Ransomware.

Verantwortungsauslagerung.

@BlumeEvolution Ich glaube ja insbesondere Firmen sind inzwischen so von Microsoft durchdrungen, und elementar abhängig, dass sie kurzfristig jede Erhöhung mitgehen müssen.
Das passiert wenn die Software einerseits zu nützlich ist und nur als Abo existiert.

@RAlpenstern @BlumeEvolution

IT-Abhängigkeiten sind eine Form von Schulden, und Lizenzgebühren für Software sind die zugehörigen Zinszahlungen. Das Perfide ist, dass es in keiner Bilanz auftaucht, wenn diese Verbindlichkeiten ansteigen.

https://fediscience.org/@hweimer/115428806838046734

Hendrik Weimer (@hweimer@fediscience.org)

If you rely on a for-profit supplier, you should be required to carry the transaction costs to switch away from them as a form of debt in your books. Because the financing cost of this debt is what your supplier is eventually going to charge you. Allowing to hide this debt is creating some of the largest economic problems of our time. Raising such transaction costs is the main purpose why AI systems are currently being crammed into everything, as it's the mechanism how AI vendors expect to get even. #accounting #business #economy #economics #ai #opensource #debt #finance

FediScience.org
@hweimer @RAlpenstern @BlumeEvolution sie haben es bei Energie nicht verstanden warum sollten sie es bei IT?
@hweimer Der Vergleich hinkt insofern dass man Schulden auch tilgen kann.

@giggls Kann man ja auch, indem man durch Open-Source-Software und interne Lösungen Abhängigkeiten abbaut. Im Kontext von Patenten wird das als "freedom to operate" bezeichnet.

Das kostet natürlich Geld, aber das ist beim Schuldenabbau immer der Fall.

@BlumeEvolution Aber Bayern kriegt da sicher einen Superduperspezialrabatt, weil sie vor Micro$oft so brav den Bückling geben.

@BlumeEvolution Fun Fact dazu: Das Land Schleswig-Holstein spart durch die Umstellung auf Open-Source-Produkte nach eigenen Angaben schon jetzt mehr als 15 Millionen Euro.

Edit: Quelle https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/I/_startseite/Artikel2025/IV/251204_cds_digitale_souveraenitaet

Digitale Souveränität ist möglich und wirtschaftlich

LibreOffice ersetzt Microsoft: Schon fast 80 Prozent der Arbeitsplätze in der Landesverwaltung sind auf die quelloffene Office-Lösung umgestellt.

schleswig-holstein.de
@OrntLaOkro Selbst wenn man keinen cent sparen würde. Man gibt Geld für support von #FOSS immer Firmen im eigenen Land und erhält echten Mehrwert. Wenn der support von Firma A zu schlecht ist beauftragt man Firma B. Man muss es aber auch richtig machen und zwingend vorschreiben dass Erweiterungen der Software auch wieder upstream landen.
@giggls Ja, das stimmt. Volle Zustimmung zu beiden Punkten!
@OrntLaOkro @BlumeEvolution Hast du eine Quelle dafür? Das würde mich sehr interessieren!
Digitale Souveränität ist möglich und wirtschaftlich

LibreOffice ersetzt Microsoft: Schon fast 80 Prozent der Arbeitsplätze in der Landesverwaltung sind auf die quelloffene Office-Lösung umgestellt.

schleswig-holstein.de
@BlumeEvolution Unsere #bayerische Landesregierung hat gerade das Gegenteil vor & bezahlt jeden Preis in Form von Steuern & Daten für die maximale Abhängigkeit von einem amerikanischen Konzern, ohne jegliche wirtschaftliche Nachhaltigkeit, ohne Multiplikatoreneffekt, ohne Hoheit über die Daten der gesamten #landesverwaltung
@BlumeEvolution In Zusammenhang mit starken Preissteigerungen bei Lizenzen ist mein Lieblingsbeispiel das #CERN, welchem #Microsoft den Status als "academic institution" aberkannte, um anschließend ein neues und viel teureres #Preismodel zu platzieren.
https://home.cern/news/news/computing/migrating-open-source-technologies
Auf die Idee muss man erstmal kommen, dem CERN seinen Bezug zur #Forschung abzuerkennen. Eines von vielen Warnsignalen, welche leider an den wichtigen Stellen nicht die notwendige Aufmerksamkeit erhalten haben.
Migrating to open-source technologies

  Update: The name of the project was changed to Microservice Architecture on Libre Technology (MALT) to better reflect its scope. More information in this article. ________ The Microsoft Alternatives project (MAlt) started a year ago to mitigate anticipated software license fee increases. MAlt’s objective is to put us back in control using open software. It is now time to present more widely this project and to explain how it will shape our computing environment. Background Over the years, CERN’s activities and services have increasingly relied on commercial software and solutions to deliver core functionalities, often leveraged by advantageous financial conditions based on the recognition of CERN’s status as an academic, non-profit or research institute. Once installed, well-spread and heavily used, the leverage used to attract CERN service managers to the commercial solutions tends to disappear and be replaced by licensing schemes and business models tuned for the private sector. Given the collaborative nature of CERN and its wide community, a high number of licenses are required to deliver services to everyone, and when traditional business models on a per-user basis are applied, the costs per product can be huge and become unaffordable in the long term. A prime example is that CERN has enjoyed special conditions for the use of Microsoft products for the last 20 years, by virtue of its status as an “academic institution”. However, recently, the company has decided to revoke CERN’s academic status, a measure that took effect at the end of the previous contract in March 2019, replaced by a new contract based on user numbers, increasing the license costs by more than a factor of ten. Although CERN has negotiated a ramp-up profile over ten years to give the necessary time to adapt, such costs are not sustainable. Anticipating this situation, the IT department created the Microsoft Alternatives project, MAlt, a year ago. MAlt’s objective The initial objective was to investigate the migration from commercial software products (Microsoft and others) to open-source solutions, so as to minimise CERN’s exposure to the risks of unsustainable commercial conditions. By doing so, the laboratory is playing a pioneering role among public research institutions, most of whom have recently been faced with the same dilemma.  MAlt is a multi-year effort and it will now enter a new phase with the first migrations. The project’s principles of engagement are to: Deliver the same service to every category of CERN personnel Avoid vendor lock-in to decrease risk and dependency Keep hands on the data Address the common use-cases Coming in 2019 The first major change coming is a pilot mail Service for the IT department and volunteers this summer, followed by the start of CERN-wide migration. In parallel, some Skype for Business clients and analogue phones will migrate to a softphone telephony pilot. Many other products and services are being worked on: evaluations of alternative solutions for various software packages used for IT core services, prototypes and pilots will emerge along the course of the next few years. How will MAlt impact you and how to contribute? You will find all the details and progress on the project site and more particularly the list of products addressed in the project.  The new computing newsletter blog will communicate on general items, and in addition, a general presentation will be provided in the Main Auditorium on 10 September at 2.30 p.m. Needless to say, isolated initiatives will waste effort and resources. Instead, if you or your team are willing to participate, if you have ideas, the best way is to join the coordinated Microsoft Alternatives effort by checking the project site and contributing to the discussion channel.  Interesting times ahead! While the Microsoft Alternatives project is ambitious, it’s also a unique opportunity for CERN to demonstrate that building core services can be done without vendor and data lock-in, that the next generation of services can be tailored to the community’s needs and finally that CERN can inspire its partners by collaborating around a new range of products.  Follow the project, get details, join: cern.ch/malt

CERN
Linux-Helden Karte - Linux Guides

Herzlich willkommen auf der offiziellen Homepage von Linux Guides! Seit 2015 werden auf Linux Guides wöchentlich Inhalte rund um die Linux- und Open Source-Welt veröffentlicht. Viele Inhalte sind sich für Anfänger gedacht, aber Fortgeschrittene werden auch spannende Inhalte entdecken.

Linux Guides

@IT_Duke @BlumeEvolution

nachdem da niemand wirklich in der nähe ist

gibts eine empfehlenswerte seite wo man fragen stellen kann?
1. gibts eine vergleichbare lösung zu totalcommander? - das fehlt mir am allermeisten. ein pc ohne totalcommander is irgendwie nix

@BratschCbra Kommt auf den Desktop an, aber Krusader sollte man beinahe überall zum Laufen kriegen. Und selbst in der Konsole läuft mc – der MidnightCommander

@BlumeEvolution @IT_Duke

@BratschCbra @IT_Duke @BlumeEvolution

Nachdem ich vor ein paar Monaten mit meinem Rechner auf Linux umgezogen bin, habe ich auch ein Weilchen gesucht. Unter Windows habe ich den Total Commander ewig genutzt. Ich habe sogar noch eine Diskette hier mit der Kauf-Version. 😆

Mein Favorit für #Linux heißt jetzt Double Commander.
https://doublecmd.sourceforge.io/
Das Programm läuft unter meinem #ZorinOS (Ubuntu-Derivat) 1A.

#DoubleCommander

Double Commander

@Terranerin @IT_Duke @BlumeEvolution

der doublecommander sieht super aus

über die verlinkte seite habe ich die installation aber nicht gecheckt tbh

habs aber in der anwendungsverwaltung gefunden und von da installiert

was ist der unterschied zwischen qt und gtk?

aber nochmal vielen dank für die empfehlung !

@BratschCbra @IT_Duke @BlumeEvolution

Christian, die Desktop-Umgebungen und Anwendungen bestimmen, welches Tool verwendet wird.
Qt wird vor allem von KDE benutzt, während GTK das Standard-Tool für Gnome-Desktops ist. Beides incl. der jeweiligen Derivate.

Hier das 2. Posting:
https://www.reddit.com/r/linux4noobs/comments/1hlidsi/how_do_i_differentiate_gtk_and_qt_apps/?tl=de

@Terranerin @IT_Duke @BlumeEvolution

super link

Danke

da hab ich was zu lesen über die feiertage

drucker installation hab ich auch noch nicht geschafft

Canon g6000 im netzwerk

das nas im netzwerk findet der linux rechner, den drucker nicht

aber nicht eilig

@BratschCbra @IT_Duke @BlumeEvolution

Christian, bei unserem Brother Multifunktionsdrucker musste ich die nötigen Treiber von der Brother Homepage heruntergeladen. Vielleicht ist das bei Deinem Canon auch so.
@IT_Duke @BlumeEvolution Linux/das Betriebsystem ist leider gar nicht so mein Problem. Der Knackpunkt ist eher Office, und da speziell Access. Da hilft mir Linux/Libre/OOffice momentan nix.

@IT_Duke @BlumeEvolution
Dazu passt auch die Seite https://endof10.org/de/ in der weitere Unterstützungsmöglichkeiten zugänglich gemacht werden.

Der Druck auf die Umstellungen ist gerade weniger groß, weil ja der Extended Support für privat Nutzende bis Okt 26 existiert - dafür möchte Microsoft mehr Zugang zu den Daten, d.h. erfordert ein Konto etc. was aber viele unserer Kunden dann als möglichen Deal akzeptiert haben - insbesondere weil in der EU dank Verbraucherschutzorganisation kostenfrei

@IT_Duke @BlumeEvolution

Vielen lieben Dank an die Guides. Nicht jede/r schafft den Umstieg alleine. Ich finde es toll, dass es Euch gibt.

#Linux #LinuxHelden

@BlumeEvolution
Linux vor, noch ein Tor!
@BlumeEvolution geht mir am #libreoffice Hintern vorbei. 🎻
@BlumeEvolution Microsoft sollte ein Office-Paket ohne KI rausbringen, das dann entsprechend wieder günstiger sein könnte. Nicht jeder will KI haben.
@hirsebirse @BlumeEvolution Nur die die Microsoft wirklich brauchen, sollten es benutzen. Es gibt Alternative. Sogar europäische.