@kattascha
"Ich finde es sollte keine Milliardäre geben." (Jan van Aken, Die Linke).
Btw: Am 14.09. sind in NRW Kommunalwahlen. 👍
@kattascha Ich mache so etwas beruflich: Versuchen, den Menschen beizubringen, dass es sinnvoll ist, den Deckel vom Joghurtbecher abzureißen, damit beides besser recycelt werden kann und wir unsere natürlichen Ressourcen schützen müssen.
Gleichzeitig fliegen Überreiche mit 100 Privatjets zu einer Hochzeit nach Venedig oder mit zwei Superjachten zum Heli-Skiing von Amerika nach Norwegen.
Manchmal möchte man einfach nur alles hinschmeißen und sagen "Na, dann halt nicht, liebe Menschheit."
Wir könnten uns darauf einigen, das Mögliche Sinnvolle zu tun.
Und ja, mich ärgert es auch, wenn manche - und dann ausgerechnet die, die alle Möglichkeiten hätten - gar nichts tun. Aber das hindert mich selbst im Grunde nicht.
Allein der CO2 Ausstoß durch die Anreise 😳
Ein weiterer Grund sich auch im Konsum von den Konzernen zu trennen.
@kattascha
Das mit dem CO2-Budget ist doch so wie beim politischen Einfluss. Je mehr Kohle du hast, desto mehr kriegst du. Oder habe ich da was falsch verstanden?
😇😎😯🫣
@kattascha
Superreiche - Treibhausgas [...]
Bitte liebe Superreichen, packen sie diese Rendite wieder in ihr Portfolio.
#Luftnummer
ich denke dabei an Mikroplastik in der Umwelt und in unseren Organen.
@kattascha Interessant, dass "Superreiche" vom @zdfheute nicht als Menschen betrachtet werden. 🤔 😂
Bitte mal auf die ganze Berichterstattung ausweiten @ZDF.
125 Mrd NUR
Nehmen wir die Multimillionäre und deren Superyachten noch hinzu und all die Kreuzschiffer, dann wird dieser Wert noch dramatischer als es so schon ist.
Passt zum Thema, die Oxfam-Studie wird zitiert.
https://treibhauspodcast.ch/warum-superyachten-verbieten-nicht-nur-fuers-klima/
Die Tourismusindustrie verkauft Träume, schöne Bilder, unvergessliche Erlebnisse, sie verführt ihre Kund:innen zu immer luxuriöseren, immer ferneren, immer exotischeren Reisen. Mit dem Ergebnis, dass die Treibhausgasemissionen der Branche exponentiell steigen, und dass viele Tourismusdestinationen bald nicht mehr «bereisbar» sein werden, weil sie zerstört sind, zu heiss oder zu unsicher. Der Tourismus zerstört, was er verkauft - aber es gibt Alternativen, und über die müssen wir reden. Eine grundstätzliche Betrachtung, unter anderen mit der Nachhaltigkeitsexpertin Vera Thaler von fairunterwegs.
@kattascha
Wir müssen da ordentlich trennen
-versteckte Reiter der Apokalypse-
Ich denke dann: "Schweinerei" allumfassend!
Das die Superreichen jemand bezahlen der für sie umständlich auseinanderfummel und ihnen adäquat in den Mund fummelt. Danach noch den passenden Fummel rauslegt "Jetset" und ihnen das umwelttechisch nicht berechnet wird.
So und nun kommst du Katharina [...]
Vielleicht arbeiten die in 95 Minuten so viel wie der Durchschnittsmensch im ganzen Leben.
Das passt doch dann wieder zu der These von #Merz, wer im Land was VERDIENT.