@LorenzMeyer ...und da #Armutbetroffene kaum eine Stimme haben kommt hier wieder die #4teGewalt ins "Spiel".
Es liegt u.a. auch an der medialen Gewichtung der Thematiken, #falsebalance und der eher zu Stichwortgebern und zu Agendaorientierten verkommenen Presse- und Medienlandschaft.
#Faktencheck Nö, vielleicht unter ferner liefen, #framing , #BPK eher Info-/Verlautbarungsevent statt kritische Nachfragen....
Bsp.: Kindergelderhöhung SUPER
verschwiegen = 5E/Monat #relation
Wenn alle Bürgergeldempfänger*innen jeden Monat einen Euro in eine von ihnen gegründete Partei investieren würden, die ihre Interessen vertritt, dann hätte diese Partei ca. 50 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung und ca. 10% im Bundestag.
Just saying. Auch an die, die immer sagen, dass "man allein ja nichts machen kann".
So nett die Idee ist: Bürgergeldempfänger haben keine homogenen Interessen.
Entsprechend schwer hätte es so eine Partei. Bürgergeldempfänger haben oft kaum Kraft oder Interesse, sich mit Politik auseinander zu setzen.
Das verstehe ich. Aber wie wahrscheinlich ist es, dass jemand anderes diese Interessen vertritt?
Ich bin überfragt.
Prinzipiell könnten es die C-Parteien tun, wenn sie an eine christliche Werte glaubten. Passende Bibelzitate lassen sich zur Genüge finden.
Genauso alle, die etwas mit "sozial" im Namen führen: Solidarität erstreckt sich auch auf die, die ihrer bedürfen.
Für FDP/Grüne fällt mir so schnell nichts ein.
Tatsächlich wählen Bürgergeldempfänger überdurchschnittlich oft nicht. Weil keiner ihre Interessen vertritt, heißt es.
:((
Doch, die Armut bei den Reichen bekämpft man so.
Die schlimmste #Geisterdebatte des #Jahres. Das ist wirklich #erniedrigend und #beschämend, wid hier auf dem #Rücken von #Bürgergeldempfängern #agiert wird.