Heute bin ich auf dem Weg zum #JFMH24 – dem „Jungen Forum für Medien und Hochschulentwicklung“ . Dieses Jahr an der Uni Vechta: https://www.uni-vechta.de/jfmh24/

Ich freue mich sehr darauf, darf auch zwei Chairs übernehmen und Diskussionen anleiten. Das JFMH ist „traditionell“ eine Tagung, auf der vor allem der Austausch im Fokus steht. Es geht nicht „um den perfekten Beitrag“, sondern um das „über den Beitrag sprechen“.

Junges Forum für Medien und Hochschulentwicklung 2024

Hier finden Sie alle relevanten Informationen zur Tagung Junges Forum für Medien und Hochschulentwicklung 2024 an der Universität Vechta.

Diese gemeinsam von der @dghd_info, #GMW, @medienpaed_dgfe und Fachgruppe Bildungstechnologien der @[email protected] getragene Tagung wird jeweils von einem Team an einem Hochschulstandort ausgerichtet.

Das Team der Uni Vechta hat in den letzten Wochen die Beiträge der Konferenz hier auf #Mastodon angekündigt und ist mit dem Tagungsaccount sehr aktiv: @jfmh_tagung

Einige der Programmpunkte des #JFMH24 (Keynotes) werden auch online übertragen und aufgezeichnet. Ein Blick ins Programm lohnt sich also:

https://www.uni-vechta.de/jfmh24/tagungsprogramm

Programm zum JFMH 2024 an der Universität Vechta.

Programm der Tagung des Jungen Forums für Medien und Hochschulentwicklung (JFMH) vom 26. bis 28.06.2024 an der Universität Vechta.

btw; wer mehr über das #JFMH generell erfahren möchte, kann im Tagungsband des #JFMH23 nachlesen, erschienen bei @medienpaed_com
https://doi.org/10.21240/mpaed/58/2024.03.21.X

#jfmh24

Jetzt live beim #JFMH24: Prof. Isabel Steinhardt (Uni Paderborn) zu qualitativer Forschung mit #KI.
Wird auch mit BigBlueButton gestreamt: https://pretalx.com/jfmh24/talk/Q8EC9U/
Workshop: "Qualitative Forschung mit KI-Tools" Lernkulturen in der Digitalität gestalten. Potenziale, Konzepte und Praktiken.

Seit dem Launch von ChatGPT durch OpenAI im November 2022 hat es eine rasante Entwicklung ganz unterschiedlicher Tools gegeben, die sich auf das Large Language Model „GPT“ von OpenAI stützen. Auch für die Arbeit mit qualitativen Daten sind erste Tools in der Beta-Version veröffentlicht, die spezifische qualitative Methoden fokussieren, wie beispielsweise DokuMet-AI (https://dokumet.de/dokumet-ai) für die Analyse mit der dokumentarischen Methode sowie QualCoder AI (https://tinyurl.com/QualCoderAI) für die qualitative Inhaltsanalyse (axiales Codieren) und Grounded Theory. Auch die großen Softwareanbieter wie ATLAS.ti und MAXQDA haben KI-Assistenten in ihre Produkte integriert, die Forschende bei der Analyse von qualitativen Daten unterstützen sollen. Die Möglichkeiten der entwickelten KI-Assistenten sind dabei unterschiedlich. Grob lassen sich drei Möglichkeiten unterscheiden, die für den Prozess der qualitativen Forschung relevant sind: erstens die Möglichkeit durch Mustererkennung in Texten Themen oder Codes zu identifizieren und damit Codierungsprozesse zu unterstützen. Zweitens Zusammenfassungen und Interpretationen von Textpassagen (Sequenzen) oder ganzen Interviews sowie anderen Dokumenten erstellen zu lassen. Und drittens die KI-Assistenten als Interpretationsassistenz, also als Gesprächs- bzw. Interpretationspartner*in, fungieren zu lassen. Bisher sind die Erfahrungen in der Arbeit mit den KI-Assistenten und was sie für qualitative Forschung bedeuten noch gering. Deutlich ist aber bereits, dass Fragen zu Datenschutz, Ethik, Bias und Transparenz zentral sind. Zudem braucht es neben umfassenden Kenntnissen der qualitativen Forschung, um die Ergebnisse der KI-Assistenten bewerten zu können, weitere Kompetenzen im Umgang mit der neuen Technologie, wie z.B. Prombting. Entsprechend wird der Workshop vorstellen welche Tools es derzeit gibt, wie diese funktionieren, welche Aspekte es im Umgang mit diesen Tools zu beachten gilt und ein Beispiel der Nutzung vorstellen. Das Einbringen eigener Erkenntnisse bzw. Fragen ist dabei ausdrücklich erwünscht! Zugangslink zur digitalen Teilnahme via [BigBlueButton](https://webmeetings.uni-vechta.de/b/ger-kry-jv5-tih). Leitung: Prof. Dr. Isabel Steinhardt, Universität Paderborn

Spannende Entwicklung in diesem Bereich durch Kai Dröge, der an einer Methode für „horizontales Codieren“ arbeitet und dazu den QualCoder entwickelt. Infos darüber unter https://qualcoder.wordpress.com – das Tool direkt: https://github.com/ccbogel/QualCoder

#JFMH24 #KI

QualCoder

Computer aided qualitative data analysis software

QualCoder

Um 18:15 findet die Keynote von @Zawacki_Richter auf dem #JFMH24 statt

Thema: „Anwendungen künstlicher Intelligenz #KI in der #Hochschulbildung – Entwicklung eines Forschungsfeldes“ – und wird live gestreamt. Link im Programm unter https://www.uni-vechta.de/jfmh24/tagungsprogramm

Programm zum JFMH 2024 an der Universität Vechta.

Programm der Tagung des Jungen Forums für Medien und Hochschulentwicklung (JFMH) vom 26. bis 28.06.2024 an der Universität Vechta.

In diesem Post findet ihr den direkt-Link zum Livestream: https://bildung.social/@jfmh_tagung/112683815883672099
#JFMH24 #KI #Hochschulbildung
JFMH (@[email protected])

Nach spannenden Workshops zu Themen wie "Studium und Lehre in Zeiten von KI (mit-)gestalten" und "Qualitative Forschung mit KI-Tools" geht es nun weiter mit einer Keynote von und Diskussion mit Prof. Dr. Olaf Zawacki-Richter. Jetzt in den Livestream einschalten: https://www.youtube.com/watch?v=RTydVHFUQo4

bildung.social

Heute beginnt das #JFMH24 offiziell (gestern war „nur“ Pre-Conference). Eröffnet wird die Konferenz mit einer Keynote von @mayrberger mit dem Titel „Agile Educational #Leadership in der #Digitalität – ein Rahmenwerk für zukunftsorientierte #Hochschulbildung im stetigen Wandel“

Details dazu im Programm: https://pretalx.com/jfmh24/talk/VWAAMR/

Keynote: Agile Educational Leadership in der Digitalität – ein Rahmenwerk für zukunftsorientierte Hochschulbildung im stetigen Wandel Lernkulturen in der Digitalität gestalten. Potenziale, Konzepte und Praktiken.

Der Vortrag lädt dazu ein, mit „Agile Educational Leadership in der Digitalität“ (AEL) eine veränderte und lösungsorientierte Perspektive auf Leadership auf unterschiedlichen Handlungsebenen und in komplexen Handlungskontexten wie dem Hochschulbildungsbereich einzunehmen und gemeinsam Schritt für Schritt den Übergang hin zu einer zukünftigen Hochschulbildung unter ungewissen Bedingungen zu reflektieren und konkret anzugehen. Der Ansatz Agile Educational Leadership steht für ein spezifisches Agile Leadership im Bildungsbereich und für eine Handlungsstrategie in dynamischen und widersprüchlichen Kontexten wie dem der digitalen Transformation. Ziel ist die Entwicklung eines werte- und prinzipienbasierten transdisziplinären Rahmenwerks. Im Vortrag werden auf Basis einer ersten, bereits publizierten Version nunmehr neuere Überlegungen in Form einer Version 2.0 zur Diskussion gestellt. Dafür werden die Eckpunkte des Rahmenwerks Agile Educational Leadership mit Fokus auf Agilität und Ambidextrie skizziert und exemplarisch Handlungsmöglichkeiten in Praxis und Forschung in diesem Feld für unterschiedliche Ebenen der Hochschulbildung skizziert. Im Rahmen einer anschließenden gemeinsamen Diskussion besteht die Möglichkeit, die Chancen und Grenzen dieser Perspektive für die Gestaltung und Entwicklung des (Hochschul- )Bildungsbereichs weiter auszuloten und kritisch zu diskutieren.

Heute: Tag 2 des #JFMH24. Start mit einer Keynote von Nathalie Kiesler von der TH Nürnberg.

Titel: Informatikkompetenzen für alle Hochschullehrenden?
Link zum Programm: https://pretalx.com/jfmh24/talk/LVWSPT/

Ich bin gespannt auf die Ausführungen und die Diskussion danach.

Keynote: Informatikkompetenzen für alle Hochschullehrenden? Lernkulturen in der Digitalität gestalten. Potenziale, Konzepte und Praktiken.

In einer zunehmend digitalen Welt gewinnen technologische Kompetenzen auch in Bildungskontexten an Bedeutung. Diese Keynote diskutiert, ob und welche Informatikkompetenzen für alle Hochschullehrenden erforderlich sind. Ausgangspunkt ist das aktuelle Papier der Gesellschaft für Informatik (GI) "Informatikkompetenzen für alle Lehrkräfte", welches die Vermittlung von grundlegenden Informatikkompetenzen an alle Lehrkräfte und die dahingehende Anpassung der Lehramtsstudiengänge fordert. Anhand von generativer KI und darauf basierenden Tools wird gezeigt, wie neue Technologien die Bildung in Hochschulkontexten verändern und welche Auswirkungen dies auf Lehrende und Lernende hat. Darauf aufbauend folgt eine kritische Auseinandersetzung mit der Frage, welche Informatik-, bzw. allgemeinen Kompetenzen im Umgang mit Technologien Hochschullehrende für eine zeitgemäße Lehre benötigen, und wie diese möglicherweise gefördert werden können. Ziel ist es, einen interdisziplinären Austausch anzuregen und konkrete Impulse für Praxis und Forschung zu geben. Diese Keynote richtet sich insofern an Forschende und Hochschullehrende aller Disziplinen sowie an Initiativen aus den Bereichen Hochschuldidaktik, Mediendidaktik, Medienpädagogik und Bildungstechnologien.

..es geht primär um das Papier „Informatikkompetenzen für alle Lehrkräfte“ der @[email protected]

Direktlink: https://dl.gi.de/server/api/core/bitstreams/e271f87d-1087-4617-83f5-b0ef98984b04/content

Darin u.a.: #Digitalität als Kompetenz nach dem DPACK-Modell, das u.a. von @doebeli

#JFMH24

btw; mein treuer Begleiter zu Konferenzen wie dem #JFMH24: meine KeepCup mit der Aufschrift "Re:Generation Hochschullehre" von der  #dghd2019

#Memories