@afelia Alles richtig. Meiner Meinung nach fehlen folgende Akzente: Sich immer an die Anderen richten. Mit Faschist.inn.en zu argumentieren ist sinnlos. Die sind skrupellos und nutzen jede Aufmerksamkeit für sich. Das gilt auch für das Verbot. Wenn das Verbot die einzige Chance ist, ihnen Geld, Einfluss, Macht, Geld, und sagte ich schon Geld? zu entziehen, dann überwiegt der materielle hoffentlich den Pro-Publicity-Effekt. Der bürgerlichen »Mitte« klar machen, dass die vermeintlich Linken (meist irgendwie liberale Bürgerliche) zu spalten doch nur den ganz Rechten nützt.
Und, wie Andere hier auch schon geschrieben haben, den großen Beschützerbruder Kapitalismus als eigentlichen Feind nicht aus den Augen verlieren. Der Krieg Reich gegen Arm ist ein Mehr-Fronten- und Guerillakrieg. Das Kapital versteht viel mehr von Taktik als wir, und Zermürbung und Unterwanderung sind angesichts unserer Masse und, das wir im Moment noch benötigt werden, gute Taktiken.
@afelia Möchtest du nicht Ministerpräsidentin in Sachsen werden?
Mal ehrlich, diese Kasper von der CDU, allen voran Kronprinz Micha versagen sich dieser Debatte, es gibt Lippenbekenntnisse, aber wenn es drauf ankommt, dann wird hier den besorgten vom rechten Rand nach dem Mund geredet.
2024 wird schrecklich für uns hier. Es gibt keine klare Abgrenzung, wenn von Atomkraft bis zur Relativierung des Krieges Russlands gegen die Ukraine gesprochen wird. Es ist Öl ins Feuer der Faschisten.
@afelia what would be the actual problems in the country?
To mee it seems the left always knows what the "actual" problems are and the right is just "dumb and wrong".
Maybe have a look at that attitude when you want to stop democracy in it's tracks? ...
@mark @afelia It's not the "left". Science and facts are clearly telling us, what the actual problems are.
Problems are:
* Climate crisis
* Aggressive nationalism and resulting wars (e.g. Putins Russia)
* Growing poverty
Problems are not:
* Migration (which is mereley a symptom of the problems mentioned above)
* Wokeness
* A (fictional) conspiracy of Bill Gates and George Soros
* Chemtrails
@Haydar @afelia your post is a perfect example of a Globalist (new left) attitude.
You are using words like "science" and "facts" to stop any form of discussion before it starts.
Science means to question. But if any of the narratives you mention is challenged you dismiss anything against it as "not factual".
Well I have news for you: politics and people are not about facts. Not even about science. They are about opinions and discussions on how to move forward.
But I cannot discuss with you.
@Dingsextrem @afelia WikiPedia:
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Fascism (/ˈfæʃɪzəm/ FASH-iz-əm) is a far-right, authoritarian, ultranationalist political ideology and movement,[1][2][3] characterized by a dictatorial leader, centralized autocracy, militarism, forcible suppression of opposition, belief in a natural social hierarchy, subordination of individual interests for the perceived good of the nation or race, and strong regimentation of society and the economy.
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In my eyes this fits the new left pretty spot on. >
@Dingsextrem @afelia in NL the left wants/created:
Everyone must bow to climate change. Every civil right may be abolished to prevent disaster "for the greater good".
People without proper education or right-wing views might be excluded from voting.
Freedom movements are suppressed by force. Movements like XR, GreenPeace, Antifa are left alone.
Parties that want more direct democracy (referenda, etc.), a constitutional court and more sovereignty are labelled "fascist".
I simply disagree.
@afelia Danke für deine Stellungnahme. Wehrhafte Demokratie meint eben auch mal wehrhaft sein und sich trauen eben das zu sein.
Bitte verbietet diesen shiceverein.
☝️
@Gnabbelfux Je nach Umfeld könnte es dann plötzlich sehr einsam für die Personen werden, die widersprechen. Und auf der Arbeit zu widersprechen erfordert einiges an Courage, wenn es der Chef ist, dem widersprochen werden sollte.
Das ist kein Plädoyer dafür, nicht zu widersprechen. Im Gegenteil. Nur ein Hinweis darauf, wie weit wir schon gekommen sind. Natürlich sollte widersprochen werden, ich sehe das aber inzwischen mit deutlichen sozialen und beruflichen Risiken behaftet.
Ich rede nicht von überzeugten AfD'lern - da mache ich auch einen harten cut. Ich denke da an Leute, die deren Zeug (oder den Mist von Merz) nachplappern. Wo zieht man da die Grenze? Wenn sich jemand übers gendern aufregt, oder über angeblich "linksgrüne Verbotsideologie?". Oder über das Flüchtlingsheim? Solche Ansichten sind inzwischen sehr weit verbreitet.
Dennoch ist es wichtig, eine andere Meinung zu äußern. Und wenn es nur "das sehe ich anders" ist. Sonst bleiben die faschistischen Äußerung unwidersprochen u. es entsteht der Eindruck, alle seien dieser Meinung.
Solange du den Kollegen nicht abkanzelst wg. seiner Meinung, darf er seine Meinung sagen u. du auch. Wenn er dich Deine Meinung nicht sagen lässt, darauf hinweisen, dass Demokratie und Meinungsfreiheit. (Natürlich besser, er würde Klappe halten, aber anderes Thema)
@Haydar @Gnabbelfux
Ja, klare Gegenrede ist besser - gerade in dem Beispiel, dass Du nennst. Allerdings hat halt nicht jeder immer die Kraft dazu, oder man darf keine Angst haben, dann "alleine" da zu stehen (was man nicht ist).
Darum mein Vorschlag, überhaupt was zu sagen, um zu zeigen, dass es Gegenmeinungen gibt - statt den Eindruck entstehen zu lassen, es gäbe die gar nicht.
@RuStelz @Haydar @Gnabbelfux
@Haydar
Egal. Das "Nur Nazis wählen Nazis" T-Shirt ist beauftragt und wird auch zu Videokonferenzen getragen werden.
Jedem rechten Scheiß wird sich entegegengestellt werden. Und selbst, wenn 15 Jahre Betriebszugehörigkeit dann durch einen Mediator (Richter/in) beendet werden können sollten (unwahrscheinlich aber auch egal), dann wäre es doch das Richtige gewesen.
Wir haben auch Fachkräftemangel und einen Arbeitnehmermarkt. Jeder, der es sich halbwegs @Gnabbelfux
kann:
Raus aus der Komfortzone
Eigenverantwortlich handeln
Was wollt ihr euren Enkeln erzählen?
Aus einem Toot zur aktuellen #PhilosophyTube Folge wurde dann doch ein kurzer Artikel und ein Appell für mehr Ungehorsamkeit und mehr Solidarität: Wie die Rechten das Spiel gewinnen: https://leah.is/posts/wie-die-rechten-das-spiel-gewinnen/
@afelia Ich habe aktuell den hier als "König", und wahrscheinlich zukünftig eine #fckAfD in der Landesregierung. Mir fehlt langsam die Fantasie
War Konrad Adenauers Westbindung 1952 ein Fehler? Auf dem Leipziger Historikertag sorgt der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer für Irritationen: Indem er die alte, russland-freundliche Außenpolitik vermisst – und noch mehr. Ein Kommentar von Harald Stutte.