@Philiphobo

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[hier stand mal ein Profil....aber Mastodon ist längst nicht so sozial, wie einige annehmen]

Das erste Opfer des Patriarchats sind kleine Jungs, daher also: Siamo tutti antimachisti!

Demokratie statt Therapie.

Rollenspiel ist Realitätsflucht aus Selbstschutz.

Re-tröte links und bunt, kommentiere nach Laune.

Beigetreten29.07.2023

Teilt unsere Forderungen: https://centreforfeministforeignpolicy.org/2026/03/23/in-solidaritat-mit-collien-fernandes

Unsere Geschäftsführerinnen Anna-Lena und Josephine haben den 10-Punkte-Plan zum »Schutz vor männlicher Gewalt« ebenfalls unterzeichnet und setzen sich auch so für Betroffene ein.

Alle Informationen findet ihr auch im Artikel auf Spiegel (bisher leider noch hinter der Bezahlschranke): https://www.spiegel.de/panorama/justiz/collien-fernandes-baerbel-bas-nina-chuba-carolin-kebekus-250-prominente-frauen-fordern-schaerfere-gesetze-gegen-deepfakes-und-femizide-a-50883c2b-068e-4c8d-86eb-dd252a88d34a

Wütend? Nein. Ich bin nicht wütend. Ich bin komplett außer mir. Denn Pelicot, Epstein und Ulmen sind nur die Spitze des Eisbergs von Frauenverachtung und sexualisierter Gewalt. Und dieser Eisberg… | Dr. Anna Becker

Wütend? Nein. Ich bin nicht wütend. Ich bin komplett außer mir. Denn Pelicot, Epstein und Ulmen sind nur die Spitze des Eisbergs von Frauenverachtung und sexualisierter Gewalt. Und dieser Eisberg wird getragen durch ein Fundament aus Männern, die immer noch schweigen und nicht handeln. - Männer, die nicht widersprechen, wenn der Chef sich sexistisch äußert und offen Frauen diskriminiert. - Männer, die zusehen, wenn Frauen auf offener Straße von ihresgleichen belästigt werden. - Männer, die weggucken, wenn Frauen im Bus in den Ausschnitt oder unter den Rock gefilmt werden. - Männer, die Betroffenen nicht glauben, Täter in den Schutz nehmen und ihre Übergriffe verharmlosen. Ihr seid nicht nur Teil des Problems. IHR SEID DAS PROBLEM. Denn ihr könntet auch die Lösung sein. (Die Beispiele habe ich übrigens alle selbst erlebt. Die Liste ließe sich sehr lange fortsetzen.)

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Angeblich heute viele Aktionen gegen männliche Gewalt oder politischen Faschismus. Doch find dazu erst einmal Infos..

Jetzt ist es endgültig! Der Deutsche Presserat hat diese Woche seine Rüge gegen die WELT bestätigt: Sie hat falsch und diffamierend über die Finanzierung von NGOs berichtet und ihre Leserschaft in die Irre geführt. Die WELT wollte das zunächst nicht akzeptieren.

Was war passiert: Die WELT hatte falsche Erzählungen über NGOs verbreitet. Ihnen zufolge hatte die EU-Kommission NGOs angeblich in Geheimverträgen für Lobbyarbeit bezahlt. Der Presserat hat klargestellt: Das war falsch und irreführend! https://www.lobbycontrol.de/wp-content/uploads/Begruendung-Ruege.pdf

Und trotzdem stehen die Erzählungen derzeit unverändert in der WELT – und das schon seit Juni 2025! Denn die WELT wollte die Rüge nicht akzeptieren und hat sie angefochten. Doch jetzt hat der Presserat klargestellt: Die Rüge besteht und kann nicht mehr angefochten werden.

Die WELT muss nun endlich Verantwortung übernehmen und die falsche Berichterstattung schnellstmöglich richtigstellen. Der Presserat hat nicht ohne Grund sein schärfstes Schwert gezogen.

Von oben nach unten.

Dass die Haare zu kurz sind. Zu lang. Zu ungepflegt. Du musst sie mal stylen.

Schmink dich. Schmink dich nicht. Schmink dich nicht so. Du kannst das ja gar nicht, alle Frauen können das. Nimm andere Farben.

Ich kann dich nicht lieben (wegen der winzigen Härchen im Gesicht). Entferne alle Haare. Nicht nur im Gesicht.

Die Ohren. Die Nase. Die Haut. Du hast so einen komischen Punkt in den Augen.

Mit Brille bist du hässlich. Ohne Brille sieht dein Gesicht komisch aus.

Kleiner Eindruck von der heutigen Kundgebung. Ich bin beeindruckt davon, wie viele Kolleg*innen die Stimme gegen die Honorarkürzung der Psychotherapeut*innen erheben 💪

⬆️ Deshalb, liebe Schwestern: Egal, wie schön, leidenschaftlich, feminin, jugendlich, klug, humorvoll, erfolgreich... wir sind - wenn "sie" kaputt sind und uns fertigmachen wollen, dann machen sie uns fertig.

Darum seien wir so wunderschön, so leidenschaftlich, so feminin, so jugendlich, so klug, so humorvoll, so erfolgreich... wie WIR es wollen - WENN wir es wollen.
Für uns selbst. Nur für uns selbst! Denn vor ihrer Kaputtheit wird uns all das nicht retten. Weil es nicht an uns liegt.

Lange suchte die Schauspielerin Collien Fernandes diejenigen, die Fake-Pornografie von ihr verschickten, sich mit Fakeprofilen als sie selbst ausgaben.

Es war ihr Ex-Mann Christian UImen, der ihr das beichtete!
Sie ahnte bis dato von nichts.

Über zehn Jahre ging das - was für ein ALBTRAUM!

Bitte lest auch das persönliche Statement von Collien Fernandes, das sie heute abgegeben hat 👇🏻 - sie hat es verdient, gehört zu werden!

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#NotAllMenButAlwaysMen

Ümit Eroglu

Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil.
Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat.

Ein paar Wochen später:
5.000 Freundschaftsanfragen.
6.700 Follower.
Fast ausschließlich erwachsene Männer.

Die größten Gruppen: Nigeria, Ghana, Dominikanische Republik.

Die Reaktion von Meta?
Eine Einladung, den Account zu monetarisieren.

Der entscheidende Punkt:
Das Mädchen existierte gar nicht.

Der Account wurde vom Attorney General des US-Bundesstaats New Mexico erstellt... als Undercover-Experiment.

Die Ermittler wollten wissen, was passiert, wenn sich ein angeblich minderjähriges Mädchen auf Metas Plattform anmeldet.

Und sie dokumentierten systematisch, was der Algorithmus ausliefert.

Jetzt steht Meta deshalb vor Gericht.

Der Fall ist juristisch besonders interessant, weil er eine zentrale Schutzmauer der Tech-Plattformen angreift: Section 230.

Bisher konnten sich Plattformen darauf berufen, nur „Host“ für Inhalte zu sein und nicht für das Verhalten der Nutzer zu haften.

New Mexico argumentiert anders.

Nicht der Content sei das Problem.
Sondern das Produktdesign.

Der Staat wirft Meta vor:

– Algorithmen würden systematisch Kontakte ermöglichen, die Minderjährige gefährden
– Sicherheitsversprechen würden öffentlich kommuniziert, intern aber nicht eingehalten
– Plattformmechaniken würden problematische Interaktionen sogar verstärken

Der Beweisansatz ist neu.

https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7438112864395091968/

Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil. Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat. Ein paar Wochen später: 5.000… | Ümit Eroglu | 299 comments

Eine 13-jährige Schülerin erstellt ein Instagram-Profil. Sie postet über ihren ersten Schultag, die Schulkantine und dass sie ihren letzten Milchzahn verloren hat. Ein paar Wochen später: 5.000 Freundschaftsanfragen. 6.700 Follower. Fast ausschließlich erwachsene Männer. Die größten Gruppen: Nigeria, Ghana, Dominikanische Republik. Die Reaktion von Meta? Eine Einladung, den Account zu monetarisieren. Der entscheidende Punkt: Das Mädchen existierte gar nicht. Der Account wurde vom Attorney General des US-Bundesstaats New Mexico erstellt... als Undercover-Experiment. Die Ermittler wollten wissen, was passiert, wenn sich ein angeblich minderjähriges Mädchen auf Metas Plattform anmeldet. Und sie dokumentierten systematisch, was der Algorithmus ausliefert. Jetzt steht Meta deshalb vor Gericht. Der Fall ist juristisch besonders interessant, weil er eine zentrale Schutzmauer der Tech-Plattformen angreift: Section 230. Bisher konnten sich Plattformen darauf berufen, nur „Host“ für Inhalte zu sein und nicht für das Verhalten der Nutzer zu haften. New Mexico argumentiert anders. Nicht der Content sei das Problem. Sondern das Produktdesign. Der Staat wirft Meta vor: – Algorithmen würden systematisch Kontakte ermöglichen, die Minderjährige gefährden – Sicherheitsversprechen würden öffentlich kommuniziert, intern aber nicht eingehalten – Plattformmechaniken würden problematische Interaktionen sogar verstärken Der Beweisansatz ist ebenfalls neu. Die Ermittler analysieren nicht interne Dokumente oder nachträgliche Statistiken. Sie haben live dokumentiert, was die Plattform einem angeblich minderjährigen Account tatsächlich ausspielt. Das Verfahren könnte enorme Auswirkungen haben. Wenn Gerichte anfangen, Plattformdesign statt Inhalte zu regulieren, verändert das die gesamte Haftungslogik der sozialen Netzwerke. Dann geht es nicht mehr nur darum, was Nutzer posten. Sondern darum, wie Plattformen Verhalten systematisch erzeugen. Im Product Design auch als Dark Patterns bezeichnet. Und genau dort liegt die eigentliche Macht moderner Plattformen. Nicht im Content. Sondern im Design der Systeme, die entscheiden, was wir sehen, wen wir treffen und wie sich Netzwerke bilden. Der Fall New Mexico vs. Meta könnte deshalb einer der wichtigsten Tech-Prozesse der nächsten Jahre werden. REPOST: der Post ist viral gegangen und wurde von LinkedIn wegen angeblicher Fake News gesperrt. Ich teile gerne meine Quelle in den Kommentaren. Also hier nochmal. | 299 comments on LinkedIn

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