Schulsystem? Kaputt.
Gesundheitssystem? Kaputt.
Rentensystem? Kaputt.
Digitalisierung? Haha, Faxgerät.
ÖPNV? Ein teurer Witz.
Steuersystem? Ungerecht.
Klima? Gefickt.

An nichts von alle dem sind Flüchtlinge schuld.
Sondern Privatisierung, Lobbyismus, Schuldenbremse und Kapitalismus.

@jaymenno
Privatisierung existiert nur im Rahmen des Kapitalismus und kann daher aus der Diskussion entfernt werden. Lobbyismus ist an sich nicht negativ, solange er nicht von niedrigen Beweggründen wie Gier getrieben wird, also kann auch das aus der Debatte gestrichen werden. Die Schuldenbremse ist ein Produkt der Marktmechanismen, also ist auch das kein relevanter Punkt in dieser Diskussion

Bleibt: FUCK Kapitalismus SCHEISS VEREIN

@jaymenno und mit allem könnte gute Politik und Wahlkampf gemacht werden. Aber stattdessen laufen alle der AFD nach rechts hinterher.

@jaymenno

@Cyb3rrunn3r

Ren fast die Menschheitsgeschichte vom Biblischen bis heute kurz zusammen.

Sry is yt.

https://youtu.be/NdSLsRKnafI?si=B3mXIhvqOg6ZF3Vq

Das ende hat es wie immer in sich.

Ren - Eden

YouTube
@jaymenno und im fall von deutschland eine politik, die sich nur noch als beliebtheitswettbewerb versteht und sich selbst in krisenzeiten nicht eine minute lang ernsthaft mit kooperativer und konstruktiver lösungsfindung beschäftigt hat, sondern vorwiegend mit schulhofstänkereien und stand-up-comedy im bundestag, dubiosen geldgeschäften und letztendlich inhaltsloser parteipolitik. läuft alles ziemlich kompromisslos und mit sehr viel männlichem ellbogeneinsatz. wer da wirklich was bewegen will, braucht langen atem – merken die jüngeren abgeordneten spätestens beim ersten burnout.

dass so ein trockener furz wie das deutschlandticket monatelang als riesiger erfolg gefeiert wurde und nicht viel später wieder auf der kippe stand, spricht bände

wobei man sich bei so wichtigen themen ja noch einigermaßen zusammenreißt. bei sachen wie dem SBGG ist ja praktisch free-for-all angesagt, weil debatten über den umgang mit der regenbogenfraktion schon immer ein rein parteipolitisches mittel waren. die mainstream-parteien haben gemerkt, dass sie irgendwo in braune scheiße getreten sind, und sich die schuhe am ohnehin um jahre verspäteten gesetzesentwurf abgeputzt. stünde davon nichts im koalitionsvertrag, würd’s keiner mehr anpacken wollen.
@jaymenno du könntest die Liste auch noch ergänzen mit:
"Wirtschaftssystem: Kapitalismus = extrem Ausbeuterisch"
und damit die Fluchtursache gleich mitnennen.
@jaymenno
Und wovor haben die Leute dank rechter Propaganda 'Angst'? Vor zuviel Zuwanderung! Wovor keine? Mangel an Menschen die zuwandern um zumindest Teile des Systems zu retten.

@jaymenno Aber die Wohnungsknappheit!!!

(Die absolut überhaupt gar nix damit zu tun hat, dass zum Erhalt der Wirtschaftlichkeit jährlich 1,5 Millionen weitere Arbeitnehmer:innen benötigt werden. Oder damit, dass künstliche Verknappung als Preistreiber generell eine lange Tradition in der Wirtschaft hat.)

@jaymenno Die Bequemlichkeit, die dahinter steckt, andere schuldig zu sprechen - am besten ein System - verabscheue ich. Ist nicht viel besser, als Flüchtlinge schuldig zu sprechen.

Wo bleibt das selbst anpacken an konkreten Problemen? Wo, selbst Verantwortung zu übernehmen, anstatt andere zu blamen?

@jaymenno @viennawriter Genau. Und davor flüchten Menschen. Hierher.
@padeluun @jaymenno @viennawriter Die flüchten wegen eines nicht funktionierenden ÖPNV und Rentensystem?
@benedikt_lauenburg Weil‘s die besten Anzeichen einer versagenden Gesellschaft sind. Und wenn‘s nach Ray Dalio geht (Changing World Order), sind wir keine 15 Jahre mehr vom Bürgerkrieg weg. @padeluun @jaymenno
@jaymenno Was waren noch mal die Gründe, warum die realsozialistische Regierung in Ostberlin aufgegeben hatte?
@klimagarten @jaymenno
Jedenfalls nicht ein kaputtes #Gesundheitswesen, nicht ein kaputtes #Bildungswesen, auch nicht ein kaputtes #Rentensystem und schon gar nicht ein überteuerter und kaputter #ÖPNV.
@Lars_Roskoden @jaymenno Wenn ds alles so hervorragend gewesen war, versteh ich bloß nicht, warum die dann um das Paradies unbedingt einen Zaun bauen mussten, mit Wachtürmen und ziemlich viel scharfer Munition in den Magazinen der Wachmannschften. Und grade was Punkt eins angeht: eine der beliebtesten Krankheiten im Braunkohlenrevier war Pseudokrupp ...
@klimagarten @jaymenno
Verdammt. Da bin ich in die #Stammtisch-Falle getappt.
@Lars_Roskoden @jaymenno Nein. Dir ist nur einer übern Weg gelaufen, der in der DDR gelebt hat und recht zufrieden über ihr Ende war. Am Stammtisch sitzen meistens nur jene, die das nie verwunden haben.
@klimagarten @jaymenno
Bedeutet Deine Zufriedenheit über das Ende der DDR auch, daß Du mit den Entwicklungen, die danach im #Osten stattfanden, zufrieden warst bzw. immer noch bist?
@Lars_Roskoden @jaymenno Teils, teils. Die Luft ist sauberer geworden, eben so die Flüsse. Aber das Ende der Braunkohle ist immer noch nicht vollzogen. Keine Wehrpflicht mehr, keine politischen Gefangenen, keine Bespitzelung durch Nachbarn, Freunde, Kollegen, Verwandte ... Ökologisch war der Sozialismus ein Desaster. Wirtschaftlich ein Experiment, das nicht aufging. Von spontanen Unternehmensgründungen, Informations- und Meinungsfreiheit war nur zu träumen. Und heute? Machs einfach ...
@jaymenno wie ist das mit dem steuerfinanzierten Bürgergeld? Kennt hier jemand den Verteilungsschlüssel?
@jaymenno Schuldenbremse, ich weiß nicht. Aber der Rest auf jeden Fall.
@jaymenno
such a beautiful poetic language
@jaymenno Sie haben kriminelle, korrupte Politiker vergessen ...
@jaymenno
Hey Prof Dr, what country allows there first names? Slightly too simple! Where would you prefer to be, except as billionairs son on Malibu beach?