Mich beschäftigt seit Tagen die Frage: Kann Mastodon eine ebenbürtige Konkurrenz zu Twitter sein? Ist diese Seite das schon? In meiner aktuellen Kolumne habe ich einige Stärken Mastodons zusammengefasst, aber auch Herausforderungen, die dem Dienst begegnen - und generell muss ich sagen: Ich bin bisher sehr gern auf Mastodon, auch weil es schön ist, einen Gegenentwurf zu den kommerziellen Plattformen zu haben: https://www.profil.at/gesellschaft/masto-do-oder-masto-dont/402226839 #twittermigration
Masto-do oder Masto-don't?

Der Online-Dienst Mastodon soll eine Alternative zu Twitter sein: Doch was kann diese Site besser?

profil.at
@brodnig
Warum klingt Konkurrenz bei dir positiv? "ebenbürtige Konkurrenz" - ich hätte "ebenbürtige Alternative" vorgezogen. Konkurrenz ist Krieg.
@Else so hart sehe ich das Wort „Konkurrenz“ eigentlich nicht, aber danke für den Hinweis, dass du es viel negativer wahrnimmst!
@Else @brodnig Ich sehe eher einen Unterschied je nach Blickwinkel. Für den kommerziell arbeitenden Beinahe-Monopolisten mag Mastodon als unwillkommener Konkurrent erscheinen. Die Community im Fediverse sieht sich selbst aber sicher als Alternative. Der Perspektivwechsel zeigt auch gleich Unterschiede zwischen den Plattformen.

@brodnig
Ich mag Deinen Artikel. :)

Spontaner Eindruck beim Lesen: Realistisch, ohne rosarote Brille – und zugleich doch Mut machend. 🌞

@khzimmer2 danke schön! Das war mir auch ein Anliegen, keine rosarote Brille zu tragen, aber auch nicht über Gebühr negativ zu sein. Freu mich über das Feedback!
@brodnig Es fühlt sich ein wenig an wie Twitter früher (als alles noch besser war).
@brodnig Ich bin gerne hier. Hat ein paar Tage gedauert, die Basics zu kapieren, aber nach einem Umzug in eine neue Stadt muss man sich auch erst in der neuen Umgebung orientieren, bis alles wieder läuft.
Grösster Vorteil für mich: ich bastle mir meinen Feed selber und kann dabei auch Strategien anwenden, die ich noch von FB kenne. Die vielen Hashtags und deren Wichtigkeit sind neu, aber man gewöhnt sich dran.
Und kein Algo schiebt mir immer die dicksten Accounts und Aufregerthemen vor die Nase.
@brodnig Also Deinen Artikel habe ich hier wesentlich schneller aufrufen können und den Einleitungstext finde ich ebenfalls ansprechender… fast ein neues Gefühl an einer solchen Stelle einen Text bestehend aus mehreren ganzen Sätzen lesen zu dürfen, ohne das Gefühl der Zeichenzwangsjacke unter offensichtlichen Konzentrationsschwächeförderer*innen - vielleicht trägt auch das zu mehr Mitdenken zuungunsten von Fake-News-Verbreiterung bei

@brodnig
Bislang ist Mastodon keine Alternative für mich, sondern eine Ergänzung.

Was besser werden müsste:
- Es bräuchte Apps, bei denen man sich problemlos über Smartphone bei Mastodon registrieren lassen. (Z.B. scheitern zurzeit etwa 90 % bis 98 % der Leute in Brasilien genau daran.)
- Es müssten kostenlos im großen Maßstab Instanzen für Menschen in Entwicklungsländern geschaffen werden, die sie selbst moderieren können, ohne sie selbst zu betreiben zu müssen.

@K_Reuss_Manaus @brodnig Und wenn die Passiveformen aus dem Tröt durch Aktivformen ersetzte werden, geht es in die richtige Richtung.
@ovrim @brodnig
Als dann an die Praxis:
- Wer könnte die Instanzen z.B. für Brasilien, Nigeria, Ägypten, Pakistan, den Iran und Indien zur Verfügung stellen? (hosten, warten)
- Wie viele Instanzen brauchen wir für eine vernünftige UX, sowohl für User als auch für lokale Moderatoren?
- Wer könnte eine nutzerfreundliche App programmieren, die eine extrem einfache Registrierung über Smartphone ermöglicht?
@K_Reuss_Manaus @brodnig Ui, da sind immer noch Konjunktive drin - die sind kommunikationsmäßig auch böse.
@ovrim @brodnig
Ich sehe nur im App Store die Kommentare. Die offizielle Mastodon App hat hier in Brasilien gerade einmal 2,3 Sterne und fast nur Kommentare, dass die Leute daran scheitern, sich zu registrieren, weil kaum jemand PC oder Laptop hat.
@brodnig echt langweilig. Es ist völlig egal, wie medienprofis mastodon beurteilen.

@vgoller @brodnig

Normalerweise mache ich sowas nicht, aber das ist ne neue Plattform, da probiere ich es einfach mal:
Scroll mal vom Ausgangspost runter und ordne diese deine Reply ein. Zwischen Lob, einigen kritischen Anmerkungen, sowie ergänzenden Kommentaren wirkt deine Antwort so deplatziert wie ein Furz in einem Sterne Restaurant.

Du findest den Artikel langweilig Schön für dich, aber glaubst du wirklich, dass das irgend jemanden interessiert?

@TomSchmidt @brodnig wenn Du das normalerweise nicht machst, dann scheint das eine gute Idee zu sein. Warum weichst Du von Deinen eigenen Regeln ab?
Jedenfalls sind mir die Reichweitenjunkies, die von Twitter rübergespült werden, suspekt. Mastodon is eine sehr angenehme Platform und ich wünsche mir, das sie so bleibt.

@vgoller @brodnig Weil man manchmal mit Habits brechen muss, um jemanden über deren Habits zum Nachdenken anzuregen.

Ich dachte, ein Versuch kann nicht schaden.
🤷‍♂️

@brodnig masto-do or masto-don't ? I've masto-done!
@brodnig wieder #neuhier angemeldet nach nem kurzen Versuch im Frühjahr und direkt über Deinen Artikel gestolpert. Das passt j optimal :)
@brodnig was jetzt❓Alternative oder Konkurenz❓🤔😷

@pop3montag @brodnig Technisch sind "Alternative" und Konkurrenz" mbMn dasselbe.

BWLer u.ä. mögen das anders sehen.

@brodnig Kann man bei Mastodon mitlesen ohne angemeldet zu sein?
@brodnig toller Profil-Artikel. 100 % Unterstützung. Erinnert mich daran, als ich anfing, nicht mehr mit dem Auto in die Arbeit zu fahren. Ja war mühsam, aber seit 12 Jahren tolle Erfahrung
@brodnig Mastodon fühlt sich irgendwie an wie Twitter in der Anfangszeit, oder? Damals, als @heinz uns dorthin gezerrt hat.
@naca7 @brodnig Damals war Twitter ein Zukunftsversprechen. Heute geht es um die Klima- und die mit ihr verbundenen Krisen. In den Climate Wars sind #Mastodon und ein freies Web wichtig.
@heinz inwiefern hängt die Klimakrise am Erfolg von Mastodon?
@naca7 Die Bekämpfung der Klimakrise hängt von Medien ab, die nicht das Bewusstsein vernebeln. Das tun die werbefinanzierten Plattformen aber aus ihrem Business Modell heraus. / Ich persönlich halte - das ist der zweite Teil der Antwort - angesichts der Klimakrise alle anderen Fragen für drittrangig. Deshalb würde ich Studierenden heute nicht vor allem Twitter nahebringen, sondern IPCC- Berichte.
@[email protected] @[email protected] @[email protected] Und Twitter hatte in der Anfangszeit eine offene API und RSS Feeds. Es war eine relativ offene Platform (wie man das eben aus dem Mashup-Web gewohnt war), mit zunehmender Kommerzialisierierung wurden dann halt immer mehr Gartenzäune aufgestellt. Und zack ist man in einem “Walled Garden”.
Heinz Wittenbrink (@[email protected])

2.91K Posts, 1.1K Following, 767 Followers · Lesen, manchmal schreiben. Graz, manchmal Dubrovnik.

graz.social
@yatil @heinz @brodnig Und das wirkt sich unmittelbar auf die Stimmung im Netzwerk aus. Je offener die Plattform, desto offener die Stimmung. Ob man damit heute noch gegen die Großen ankommt. Wir werden sehen.
@naca7 @yatil @brodnig Ich glaube, wir sollten #Mastodon nicht vor allem als Twitter-Ersatz verstehen, auch wenn wir es jetzt so benutzen. Es ist keine globale, einheitliche Plattform, sondern eine Anwendung in einem offenen Ökosystem. Es löst Probleme wie das der Moderation und der Sicherung der Privatsphäre, die diese monolithischen, kommerziellen Plattformen nicht lösen können.
@heinz @yatil @brodnig läuft man nicht auch Gefahr, dass durch den dezentralen Aufbau des Systems, das Thema Moderation gar nicht mehr stattfindet? Oder eben auf manchen Servern problematisch gehandhabt wird. Immerhin basiert „Truth social“ auf Mastodon. Ich will damit in den Raum stellen, dass auch dieses System seine Schwächen haben wird und denen muss man sich stellen.
@naca7 @yatil @brodnig Das ist ein guter Einwand. Innerhalb des Fediverse können sich aber Community-moderierte Plattformen durchsetzen und gegenseitig verbessern. Außerdem werden nicht Inhalte algorithmisch verstärkt, weil man sich Engagement verspricht. Das sind aber keine Killer-Argumente. Andere Faktoren, z.B Unterstützung durch Institutionen, werden auch entscheidend sein.
@heinz @naca7 @yatil @brodnig Ja und nein, denn ich bin mir nicht sicher, wie gut das mit der #Moderation auf #Mastodon funktioniert, genauer: ob das #skaliert.
@gerrit @heinz @naca7 @yatil @brodnig ich frage mich ob Moderation skalieren muß. Jeder Instance moderiert laut eigenen Regeln. Was funktioniert für Moderatoren, wird kopiert. Wenn es Leute irgendwo nicht gefällt ziehen die um. Ein freier Markt für Meinungsäußerung quasi wie Musk sich das vorstellt, aber dann nicht nur bez. Äußerung sondern inkl. Moderation, damit es symmetrisch ist.
@gerrit @heinz @naca7 @yatil @brodnig Größere allgemeine Instances werden es dabei viel schwerer haben. Dieser Druck wird sich zum Teil in Umzug auf kleineren Instances umsetzen denke ich. Wie bei Websites selbst auch: geocities gibt's nicht mehr, blogspot u WordPress.com schon noch, aber die Mehrheit der Websites werden selbständig betrieben, sei es bis zu 40% mit der gleichen wordpress.org Software.
@ton @heinz @naca7 @yatil @brodnig Exakt! Aber auch die kleineren werden dadurch mehr Aufwand haben. Auch Du musst jetzt @elmine mitmoderieren. 🤭😉
@ton @heinz @naca7 @yatil @brodnig Volle Zustimmung. Das bedeutet trotzdem pro Instanz, insbesondere den größeren aber eben auch den kleineren, dass absehbar viel mehr Moderationsleistung erfolgen muss als zuvor - und es bei mehr Instanzen aufwändiger wird, sich über den Tellerrand, aka Instanzrand, hinweg zu informieren. Das ist alles möglich, aber noch sind die Strukturen bei diesem Wachstum vermutlich nicht vorhanden.
@gerrit @ton @naca7 @yatil @brodnig Das bedeutet, dass die Dezentralisierung der Moderation ein entscheidender Punkt oder möglicher point of failure ist. Man kann die Moderation dadurch erleichtern, dass man nur bestimmte Accounts zulässt - wie bei fediscience.org.
@heinz @ton @naca7 @yatil @brodnig Es ist zumindest eine absehbare Herausforderung. - Ein #Whitelisting bedeutet dabei letztlich aber nur, dass man sich jeglicher Verantwortung entzieht und nur noch in einer eigenen, kleinen Welt schwimmen will, oder verstehe ich Dich gerade falsch?
@gerrit @ton @naca7 @yatil @brodnig Ich habe noch keine richtige Vorstellung davon, wie man die Moderation umsetzt, wenn man nicht alles mitliest. Aber bei einem Whitelisting bleibt man verantwortlich. Man ist ja auch bei einer Party in einem gewissen Ausmaß für seine Gäste verantwortlich und lässt sie trotzdem allein.
@heinz @ton @naca7 @yatil @brodnig Okay, dann habe ich Dich richtig verstanden. Das ist dann letztlich wie Truth Social, was zwar Mastodon ist, aber eben nicht mehr verbunden, auch wenn es dort genau andersherum lief. #Blacklisting

@naca7 @yatil @heinz @brodnig

Gerade in der IT ist "groß" in "Kind seiner Zeit"

@brodnig
Da du in deinem Text das Moderationsproblem ansprichst. Es scheint sich just ein solches ergeben zu haben, das größter Aufmerksamkeit bedarf.

https://mastodon.social/@gersande@silvan.cloud/109377686177996035

@TomSchmidt absolut! Danke für den Hinweis und den Link - halte das für sehr wichtig!
@brodnig Ich glaube rein durch die technischen Beschränkungen wird Mastodon kein 1:1 Twitterersatz werden. Twitter braucht einen extrem effizienten Aufbau um große Bewegungen in Echtzeit darzustellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Fedi-Netz das bringt.

@brodnig Ergo: Trööts können sehr wahrscheinlich weit nicht so schnell viral gehen wie Tweets.

Auch live-interaktionen werden spannend. Also beim nächsten Großereignis, wie ESC werd ich auf jeden Fall Mastodon versuchen, aber ich gehe davon aus, dass es zu langsam sein wird um mit vielen Leuten gleichzeitig über das jeweils aktuelle Lied abzulästern.

@brodnig
Ehrenwert, aber die erwähnte Anleitung ist viel zu kompliziert und der O-Ton viel zu philosophisch. Das kann ich anderswo nachlesen.

Ein Anfänger wie ich, will wissen:
1) wie kann ich antworten
2) wie kann ich verfolgen, was eine Antwort auf welchen Tröt ist
3) wie kann ich weitertröten
4) wie kann ich liken
5) wie kann ich blocken

Dann schau ich weiter.

@brodnig Als kürzlich Gewechselter finde ich das spannendste an Mastodon dessen Unterschiede zu Twitter.
@brodnig
Danke v.a. für den Link zur Mastodon-Anleitung im Profilartikel: https://www.metacheles.de/p/mastodon-anleitung-und-einstieg
Mastodon Anleitung - So klappt der Mastodon Einstieg!

Jetzt anhören (19 Min.) | Eine Mastodon Anleitung fuer den schnellen, aber auch detaillierten Einstieg! Kann Mastodon eine wirkliche Alternative zu Twitter sein & welche Regeln der Netiquette sollte man beachten?

MeTacheles

@brodnig danke für den text! (finde v.a. das mit "vom idealismus der netzkultur" sehr treffend) ich möchte allerdings ne kleinigkeit da lassen, und zwar bezüglich der beispiel-instanzen mastodon.social und mastodonapp.uk. nun… beide server sind dornen in den augen von moderator_innen v.a. kleinerer server.

mastodonapp.uk wurde kürzlich von vielen instanzem defederated, weil ein mod der instanz offensichtlich nationalistische ansichten hat und der betreiber es mit der moderation nicht so genau nimmt (etwa findet er es okay, nazis auf seiner instanz eine plattform zu bieten).

mastodon.social ist ja bekanntlich die größte instanz und kann deshalb auch weit nicht so effektiv moderiert werden, wie kleinere instanzen. gerade nach dem letzten vorfall, wo eine userin dafür gebannt worden ist, kritisch über straight, white, rich men geschrieben zu haben, defederaten auch immer mehr kleinere instanzen die "flaggschiff-instanz" mastodon.social - die damit auch eine gefahr für den dezentralen charakter des fediverse darstellt.

ich finde, man kann neuen user_innen daher gar nicht genug ans herz legen, sich eine (kleinere) instanz auszusuchen, mit dessen regelwerk man einverstanden ist (ggf. ist man auch teil einer gemeinsamen - z.b. queeren - community) und die die moderation auch ernst nimmt. (ein wichtiger indikator dafür ist z.b. die "moderated servers"-liste in der about-seite der instanzen - je mehr server suspended sind, desto sicherer ist man tendenziell vor nazis und dergleichen)

alex (@[email protected])

Attached: 2 images · Content warning: #fediblock mastodonapp.uk, nationalist chud shit from a mod.

this godforsaken website

@brodnig

Hallo Ingrid, wenn man über die Überlebensfähigkeit des #Fediverse nachdenkt und sie z.B. mit den #Monopol Plattformen sollte vergleicht, sollte man IMO nicht bei #Email #Föderierung stehen bleiben.

Mit Blick auf #Wikipedia und #OpenStreetMap gab es früher die gleichen Bedenken: "Ob das was werden könne?". Ein paar Jahre später waren die gedruckten Enzyklopädien Geschichte. Und bei Karten sieht man mehr und mehr, dass das freien #Karten von #OSM überall selbstverständlich sind.

@brodnig
Die Warnung bzgl. der nicht abwählbaren Google-Dienste hat mich leider davon abgehalten, den Artikel zu lesen
@brodnig meine Meinung ist, das wir mit einem Schlag dorthin zurück gekommen sind, worin die Internetnutzung früher bestand. Ein Stück weg von den kommerziellemn Sammlern persönlicher Daten. Aber wie immer gilt zu beobachten, wohin die Reise führt!
@brodnig Ein lesenswerter und sehr gut geschriebener Beitrag.
@brodnig Warum steigen Sie bei Mastodon immer dermassen auf die Bremse? Mir kommt Ihr Text so rüber: Ich finde es ja ganz nett hier, aber insgesamt hat Twitter doch mehr zu bieten. Zusätzlich würde ich auf mehr sprachliche und inhaltliche Konsistenz im Text achten. ZB Sie stellen die Frage nach dem Treffpunkt, Ihre unmittelbare Antwort liest sich negativ, „nicht lustig finden“ im Zusammenhang mit dem Personal ist unangemessen ausgedrückt in Bezug auf Musks Verhalten mit Personal.

@brodnig Also ich persönlich würde lieber fragen, *ob* mastodon überhaupt vollwertiger Ersatz/Konkurrenz zu Twitter sein möchte oder muss.

Mastodon sollte in meinen Augen nicht "das selbe in grün" sein oder werden, sondern eben etwas entschieden anderes, möglichst besseres.

Und dazu hat es definitiv das Potenzial, wenn nicht zuviele User ihre Twitteransprüche und -angewohnheiten eins zu eins hierher mitbringen.

Sorry für zuviel Idealismus 😉

@brodnig Wenn ich als #Musk „Flüchtling“ Twitter und #Mastodon vergleiche, empfinde ich als würde ich von einer kreischlauten, überfüllten Markthalle kommend, den konzentriert freundlichen Raum einer Bibliothek mit integriertem Café betreten.