Gericht stoppt Ölförderung auf Mittelplate.

Der Konzern #WintershallDea darf vorerst kein Öl mehr im deutschen #Wattenmeer fördern. Ein Gericht untersagte den Betrieb der Plattform Mittelplate. Die #DeutscheUmwelthilfe feiert das Urteil als »historischen Sieg«.

Verdacht auf verheimlichte Emissionen beim Tagebau

Fehlende oder unvollständige Angaben unter anderem zu #CO2- und #Methan'emissionen im Lagebericht: DUH reicht Strafanzeige gegen Vorstand und Aufsichtsrat der #LausitzEnergie Bergbau AG wegen Verdachts auf Verstoß gegen Berichtspflichten ein

Unternehmen trifft außerdem irreführende Aussagen über die vermeintliche Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells mit Erneuerbaren Energien

Ähnliches Verfahren bereits gegen Gasriesen #WintershallDea: DUH fordert alle Unternehmen auf, rechtmäßig über verursachte Umwelt- und Klimaschäden zu berichten

https://oekonews.at/verdacht-auf-verheimlichte-emissionen-beim-tagebau+2400+1226168

#Klimakrise
#Berichterstattung
#Umweltbericht

Verdacht auf verheimlichte Emissionen beim Tagebau

Wenn ihr in Kassel seid und Zeit habt, schaut mal hier vorbei:

#Fracking #WintershallDea #argentinien #VacaMuerta #kassel

1/ Heute ist #Karfreitag. Aber seid nicht traurig. Zwei Tage später war dann alles wieder gut. Jedenfalls anders. Besser. Besser als am Freitag.

Ansonsten weiß ich nicht, wie das gesehen wird, ob der Himmel besser ist als das Leben auf der Erde. Ich hatte ja in der Schule kein Religionsunterricht und kenne mich da nicht so aus. Ich könnte mal meine Kinder fragen, die hatten das ja jahrelang. Obwohl: Während der Corona-Zeit hatten sie keinen. Das lag daran, dass der vom Land Berlin bezahlte Religionslehrer fand, die Kinder hätten es schon schwer genug, da müsse man mit diesem Online-Kram nicht auch noch anfangen. Also hat er einfach keinen Religionsunterricht gemacht. Der kommt garantiert in die Hölle.

Man müsste mal die Klimawissenschaftler*innen und die Meterolog*innen fragen, wie das Wetter im Himmel werden wird, vielleicht wird es in Zukunft dort auch nicht mehr schön sein. Bei der Hölle bin ich mir relativ sicher, dass es da einigermaßen erträglich sein wird. OK. Es wird warm sein, das wussten wir ja schon immer, aber es wird besser als an den meisten Stellen auf der Erde sein. Das kann ich indirekt erschließen, weil die Verantwortlichen von #Exxon, #Shell, #TotalEnergies, #WintershallDEA, usw. alle in die Hölle kommen werden und die hatten in den 70er Jahren gute Forschungsabteilungen, die das alles bestens erforscht haben.

https://youtu.be/FGVW9vJ773k

Wenn es in der #Hölle schlimmer wäre als auf Erden, würden sie nicht so handeln, wie sie handeln. Ich vermute also, dass es in der Hölle ungefähr so heiß sein wird, wie in den Hitzesommern zur Zeit in Berlin. Nicht angenehm, aber ganz ok, wenn man den Rest der Welt im Jahre 2050 zum Vergleich nimmt.

#ExxonNew

'So they knew': Ocasio-Cortez questions Exxon scientist on climate crisis denial

YouTube

https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_100300366/russland-geschaeft-unternehmen-beantragen-entschaedigung-fuer-verluste.html

#WintershallDea. ..auch geniale Idee der Firmen, wenn die Gier nach Geld und Macht
So nicht mehr funktioniert muss der Staat dafür geradestehen.
Perversion in unternehmerischer Reinkultur.

Es geht um 2,8 Milliarden Euro: Unternehmen beantragen Entschädigung für Russland-Verluste

Das weggefallene Russland-Geschäft hat einigen Unternehmen hohe Verluste eingebracht. Jetzt wollen sich weitere Firmen dafür vom Bund entschädigen lassen.

www.t-online.de

4/ Prof. Matthias Grotkopp spielt den Vertreter von #Wintershall und nimmt dankend die Milliarden entgegen.

#ScientistRebellion #Subventionen #fossileSubventionen
#WintershallDea

17/ Das noch zum Schluss.

Die #Urgewald-Broschüre ist von 2021, also von vor dem #Ukrainekrieg. #Nordstrem2 #WintershallDEA #GeoBerlin2023 #Greenwashing #Sponoring #Wissenschaft #Konferenz

@jonasschaible @BMWK
"Nach der Abscheidung wird [das #CO2] zum Verteilungszentrum von #WintershallDea in Wilhelmshaven transportiert. Von dort aus wird es per Schiff / #Pipeline zu #Offshore-Speicherstätten in der #Nordsee transportiert."
https://www.heidelbergmaterials.de/de/media/baufachpresse/gezero-projekt

Übersicht zur Methodik:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/CO2-Abscheidung_und_-Speicherung#Lagerung_in_Form_von_CO2

Erstes vollständig dekarbonisiertes Zementwerk in Deutschland

Heidelberg Materials erhält Förderung aus dem EU-Innovationsfonds Das neue Projekt GeZero von Heidelberg Materials wird die Zementproduktion im nordrhein-westfälischen Werk Geseke vollständig dekarbonisieren Das erste Projekt seiner Art wird eine vollständige CCS-Wertschöpfungskette für einen Standort im Landesinneren aufbauen und soll ab 2029 jährlich 700.000 t CO₂ abscheiden Der EU-Innovationsfonds unterstützt Vorzeigeprojekte, die zu erheblichen Emissionsminderungen führen – in der dritten Vergaberunde für Großprojekte hat die Europäische Kommission 239 Anträge erhalten     Der EU-Innovationsfonds, eines der weltweit größten Förderprogramme für innovative kohlenstoffarme Technologien, hat das bahnbrechende GeZero Carbon Capture and Storage (CCS)-Projekt von Heidelberg Materials zur Ausarbeitung eines „Grant Agreement“ ausgewählt. Im Rahmen des Projekts wird im Zementwerk des Unternehmens in Geseke ein völlig neues Betriebskonzept umgesetzt. „Mit GeZero werden wir einmal mehr zeigen, wie der Pioniergeist von Heidelberg Materials den Weg für die Dekarbonisierung unserer Industrie ebnet“, sagte Dr. Dominik von Achten, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg Materials. „Wir werden die ersten sein, die eine vollständige CCS-Wertschöpfungskette für die Abscheidung, den Transport und die dauerhafte Speicherung aller CO₂-Emissionen an einem deutschen Binnenstandort realisieren. Ich freue mich über die Unterstützung durch den EU-Innovationsfonds, die eine wichtige Anerkennung ist und den notwendigen Rückhalt auch von politischer Seite zum Ausdruck bringt.“ Der einzigartige Ansatz von GeZero wird eine Lösung für Standorte im Landesinneren bieten, die sich nicht in unmittelbarer Nähe zur Küste oder zu einer Wasserstraße befinden. Das Projekt umfasst eine Transportlösung zur zeitlichen Überbrückung, bis die erforderliche Pipeline-Infrastruktur zur Verfügung steht, und ist auf die Abscheidung von rund 700.000 t CO₂ pro Jahr ausgelegt. Da die Anlage auch die Emissionen aus der Biomasse abscheidet, die an Stelle fossiler Brennstoffe eingesetzt wird, wird Geseke eines der ersten europäischen Zementwerke sein, das vollständig dekarbonisierten Zement und Klinker herstellen kann. Der Bau der Anlage wird 2026 beginnen, die Inbetriebnahme ist für 2029 geplant. „Wir sind bereit loszulegen. GeZero ist ein echtes Vorreiterprojekt für schnelle und umfassende Dekarbonisierung in einem der größten Industrieländer der Welt. Mit seinem völlig neuen Logistikkonzept ergänzt es unser bestehendes CCUS-Portfolio um eine wichtige Modelllösung für Industriestandorte im Binnenland“, sagte Dr. Nicola Kimm, Chief Sustainability Officer und Mitglied des Vorstands.  Zusätzlich zur Abscheideanlage wird das GeZero-Projekt einen neuen Oxyfuel-Ofen der zweiten Generation in Verbindung mit einer CO₂-Reinigungs- und Verflüssigungsanlage sowie Bahnverladung und Zwischenspeicher umfassen. Der elektrische Energiebedarf soll ausschließlich durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Eine neue Fotovoltaikanlage auf dem Werksgelände wird dazu beitragen, den Bedarf zu decken. Projektpartner Wintershall Dea wird für die dauerhafte Speicherung des CO₂ verantwortlich sein. Nach der Abscheidung wird es zum Verteilungszentrum von Wintershall Dea in Wilhelmshaven transportiert. Von dort aus wird es per Schiff/Pipeline zu Offshore-Speicherstätten in der Nordsee transportiert. Um weitere Synergien zu schaffen, wird GeZero auch als Hub für lokale, kleinere CO₂-Emittenten fungieren und ihnen Zugang zur Infrastruktur für die Zwischenspeicherung und Bahnverladung bieten. „Dieses Projekt setzt einen wichtigen Meilenstein für die Zementindustrie und für ein effektives CO₂-Management in Deutschland. Wir setzen nun auf den Rückenwind durch die zukünftige deutsche Carbon-Management-Strategie und die zu schaffenden regulatorischen Rahmenbedingungen“, sagte Christian Knell, Sprecher der Geschäftsleitung von Heidelberg Materials Deutschland. Der EU-Innovationsfonds konzentriert sich auf Vorzeigeprojekte mit europäischem Mehrwert, die zu erheblichen Emissionsreduzierungen führen können. Auf ihre dritte Aufforderung zur Einreichung von Großprojekten hin hatte die Europäische Kommission 239 Anträge erhalten. 41 Projekte wurden für die Ausarbeitung einer Finanzhilfevereinbarung ausgewählt, darunter fünf aus dem Zement- und Kalksektor. Die Unterzeichnung des Grant Agreement wird für Ende 2023 erwartet. Bildunterschriften Bild 1: Das Zementwerk von Heidelberg Materials in Geseke, Deutschland © Heidelberg Materials AG / Aleksej Keksel Bild 2: Der Bau der Anlage wird 2026 beginnen, die Inbetriebnahme ist für 2029 geplant. © Heidelberg Materials AG   Über Heidelberg Materials Heidelberg Materials ist einer der weltweit größten integrierten Hersteller von Baustoffen und -lösungen mit führenden Marktpositionen bei Zement, Zuschlagstoffen und Transportbeton. Wir sind mit mehr als 51.000 Beschäftigten an fast 3.000 Standorten in über 50 Ländern vertreten. Im Mittelpunkt unseres Handelns steht die Verantwortung für die Umwelt. Als Vorreiter auf dem Weg zur CO₂-Neutralität und Kreislaufwirtschaft in der Baustoffindustrie arbeiten wir an nachhaltigen Baustoffen und Lösungen für die Zukunft. Unseren Kunden erschließen wir neue Möglichkeiten durch Digitalisierung. 

Heidelberg Materials Deutschland

14/ Was zitiert wird ist das Prospekt für den geplanten Börsengang. Statt Reduktion plant #WintershallDEA eine Ausweitung der Produktion.

Das ist natürlich lustig. In unserem Gespräch hatte ich die Möglichkeit eines Stopps der Erschließung neuer Reserven angesprochen (#JustStopOil). Die jetzt bereits genehmigten Ölfelder reichen ja noch eine Weile. Meine Gesprächspartnerin hat nichts davon erwähnt, dass die Förderung mal um schlappe 30% erhöht werden soll. Vielleicht ist das inzwischen ja auch schon passiert.

https://wintershalldea.com/sites/default/files/media/user-23/files/Factsheet%20Wintershall%20Dea_en.pdf

13/ Bei den Fotoaktionen lerne ich immer viel. Zum Beispiel über #WintershallDEA. Das hier steht in der Broschüre von #Urgewald:

WintershallDEA ist aus Wintershall und DEA entstanden und Wintershall war #BASF-Tochter und #DEA gehörte #RWE. Ich dachte bisher immer, dass RWE nur Kohle (und Wind) gemacht hat.
RWE hat DEA dann an #LetterOne verkauft, russische Oligarchen.

Und WintershallDEA hat dann #Nordstream2 finanziert.

https://www.urgewald.org/sites/default/files/media-files/urgewald_wintershall_Paper_dtsch_WEB-1.pdf