Morgen am Freitagabend ab 20 Uhr gibt es dann wieder ein Livestream auf YouTube von dem EndzeitreporterMcM, so wie jede Woche aufs Neue, wo es in dieser Woche um das folgende Thema hier geht:

"Weihnachten widerlegt! | Heiliges Fest, oder heidnischer KĂ€se?! | Sabbat-LIVE [367]"

https://inv.nadeko.net/watch?v=nDZjViCqFrU (also den Livestream kann man sich noch im Nachhinein anschauen)

https://www.youtube.com/watch?v=nDZjViCqFrU (also den Livestream kann man sich noch im Nachhinein anschauen)

Das Thema ist an alle interessierten Glaubensgeschwister, andersglĂ€ubige und nichtglĂ€ubige Menschen gerichtet, was nicht jeden zusagen wird, weil es um die Wahrheit ĂŒber das heidnisch-satanische Fest Weihnachten geht, was niemand aus der Bibel gehalten hat und sogar auch Götzendienst ist.

In dem Livechat vom Livestream kann auch jeder bei Bedarf seine Fragen ĂŒber Gott und die Welt stellen und allgemein Kommentare abgeben, die dann durch McM und/oder den Geschwistern im Livechat beantwortet werden oder darauf eingegangen wird.

Ich wĂŒnsche euch allen den Elohim JHWH's reichen Segen & ein lehrreiches Video zu diesem Thema & viel Freude dabei.

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AfD-Anwalt gibt versehentlich zu: Correctiv-Bericht wurde nie widerlegt

“Wie bringt man eigentlich seinen Gegner dazu, versehentlich die Wahrheit zu sagen?”, fragt Anwalt Chan-jo Jun in einem seiner neuesten Videos. Er vertritt Hamburger GrĂŒne gegen Ulrich Vosgerau. Der vertritt regelmĂ€ĂŸig die AfD und AfD-Politiker wie Björn Höcke, und war auch beim von Correctiv aufgedeckten Geheimtreffen in Potsdam dabei.

In dem interessanten Verfahren vor dem Landgericht Hamburg hat der jetzt nĂ€mlich ein interessantes ZugestĂ€ndnis gemacht: Der Mann, der seit Monaten gegen alles und jeden vorgeht, der von den VertreibungsplĂ€nen Rechtsextremer wie der AfD in Potsdam berichten, hat ĂŒber seine AnwĂ€lte zugegeben, dass die zentralen Aussagen des Correctiv-Berichts „Geheimplan gegen Deutschland“ rund um genau jene VorwĂŒrfe nie vor Gericht angefochten wurden. Und damit auch nicht vor Gericht widerlegt. Einen Eindruck, den er aber sonst sehr gerne erweckt.

Diese Erkenntnis stellt einen massiven RĂŒckschlag fĂŒr die AfD dar. Und entlarvt die bisherige Strategie, durch zahlreiche Verfahren die Wahrheit ĂŒber den Geheimplan zu verschleiern: Correctiv und auch Volksverpetzer dĂŒrfen auch nach vielen juristischen Attacken sagen, dass die “Vertreibung von Millionen von Menschen aus Deutschland” geplant wurde.

Hintergrund: Correctiv deckt VertreibungsplÀne auf

Im Januar 2024 enthĂŒllte das investigative Rechercheteam von Correctiv ein geheimes Treffen in Potsdam, an dem hochrangige AfD-Politiker, Mitglieder der Union sowie Rechtsextremisten wie Martin Sellner teilnahmen. Dabei wurde unter anderem darĂŒber gesprochen, wie Millionen von Menschen, darunter auch deutsche StaatsbĂŒrger, aufgrund rassistischer Kriterien aus Deutschland vertrieben werden könnten. Correctiv legte dabei detailliert dar, wie die „Remigration“ – ein Euphemismus fĂŒr die geplante massenhafte Abschiebung – umgesetzt werden sollte.

Die EnthĂŒllungen fĂŒhrten zu einigen der grĂ¶ĂŸten Proteste in der deutschen Geschichte, schwĂ€chte die AfD massiv in Umfragen, was bis heute nachwirkt, und machten international Schlagzeilen. Die AfD-Chefin Alice Weidel sah sich gezwungen, ihren persönlichen Referenten zu entlassen. Sogar die französische Rechtsextremistin Marine Le Pen distanzierte sich von der AfD.

Wie ein AfD-Anwalt durch Klagen zu Nebensachen und andere Correctiv indirekt angreift

Ulrich Vosgerau, ein prominenter Anwalt der AfD, begann seine juristische Offensive gegen Correctiv mit dem Ziel, die GlaubwĂŒrdigkeit des investigativen Recherchedienstes zu untergraben. Anfangs verklagte Vosgerau Correctiv, wobei er versuchte, den Bericht als unrichtig und diffamierend darzustellen. Sein Ziel war es offensichtlich, einen juristischen Sieg zu erringen, der den Eindruck erwecken sollte, Correctivs Recherchen seien widerlegt worden, und damit die Reputation der AfD wieder herzustellen.

Er attackierte jedoch nie die zentralen Aussagen aus der Correctiv-Recherche, die wirklich zentral waren: Die Aussagen rund um MIgration und der Vertreibung auch deutscher StaatsbĂŒrger. Sondern nur nebensĂ€chliche Aussagen, die sich um seine Rolle als Teilnehmer beim Geheimtreffen drehten. Auch dort unterlag er ĂŒbrigens in zwei von drei Punkten.  Er und rechte Medien inszenierten das jedoch trotzdem als die große Widerlegung des Correctiv-Berichts

Auch das Landgericht Hamburg hat in einem Urteil festgestellt, dass bei den Punkten rund um Remigration, StaatsbĂŒrger und AusbĂŒrgerung alles korrekt war. Zitat vom Gericht dazu: “Die Darstellung entspricht der prozessualen Wahrheit”. Die AfD und ihre rechten Vorfeld-Medien versuchen seit Wochen erfolglos, Correctiv durch Propaganda in Verruf zu bringen und sind gescheitert. Sprich: In Potsdam wurde auch besprochen, deutsche StaatsbĂŒrger aus dem Land zu vertreiben.

Ausschnitt aus dem Gerichtsurteil, das Volksverpetzer vorliegt

Abmahnungen, die nichts mehr mit der Correctiv-Recherche zu tun haben

Genau deshalb setzte Vosgerau seine Strategie fort. Er verklagte seither zahlreiche andere Medien, darunter regionale Zeitungen und Online-Plattformen, offensichtlich in der Hoffnung, das hier oder da schlampige Formulierungen angreifbar waren, und er diese Erfolge als Erfolge gegen den Correctiv-Bericht inszenieren könnte. Einige dieser Verfahren wurden tatsÀchlich teilweise aus seiner Sicht erfolgreich beendet.

Darunter erfolgreiche Abmahnungen wie gegen die SĂŒddeutsche, die fĂ€lschlicherweise berichtet hatte, die CDU habe gegen Vosgerau wegen dem Correctiv-Treffen seinen Parteiausschluss eingeleitet zum Beispiel. Auch ein Verfahren, das Vosgerau ironischerwise als Erfolg in seinem vermeintlichen Kampf gegen eine Correctiv-Kampagne mit “IrrefĂŒhrungen” darstellt. Obwohl es weder was mit Correctiv, noch irgendetwas mit den Inhalten ihrer Recherche zu tun hat.

Seine Niederlagen lĂ€sst Vosgerau wiederum bequem unter den Tisch fallen, wie zum Beispiel unter anderem gegen Volksverpetzer oder Anwalt Chan-jo Jun. Und auch noch mal gegen Correctiv. Wie viele es tatsĂ€chlich waren, verrĂ€t er verdĂ€chtigerweise nicht. Diese anhaltenden, aber letztlich belanglosen rechtlichen Angriffe verdeutlichen, dass man offenbar bemĂŒht ist, die Wahrheit zu vertuschen, jedoch den Kern der Correctiv-Recherche nicht erschĂŒttern kann.

Geheimtreffen-Teilnehmer Vosgerau scheitert vor Gericht gegen Volksverpetzer

Der Prozess: Vosgerau gesteht indirekt die Richtigkeit von Correctiv

Im aktuellen Prozess vor dem Landgericht Hamburg, den Vosgerau gegen die grĂŒne BĂŒrgerschaftsfraktion fĂŒhrt, steht wieder der Correctiv-Bericht im Mittelpunkt. Anwalt Chan-jo Jun vertritt die grĂŒne BĂŒrgerschaftsfraktion in Hamburg. Auch der will Vosgerau bestimmte Aussagen zur Correctiv-Recherche aus einer Pressemitteilung und einem Antrag, den die BĂŒrgerschaftsfraktion im Landtag eingebracht hatte, verbieten.


Jun stellte Vosgerau eine Falle: Er argumentierte vor Gericht, dass die Beklagten das sagen dĂŒrften, denn die Correctiv-Recherche sei ja journalistisch und gerichtlich (in seinen zentralen Aussagen) bestĂ€tigt worden. Das zwang Vosgerau zur Klarstellung: Er musste vor Gericht argumentieren, dass die Kernaussagen von Correctiv nicht widerlegt, sondern schlichtweg nicht angegriffen wurden.

Auszug aus dem Schriftverkehr, der Volksverpetzer vorliegt

Dies widerspricht seiner bisherigen Litigation-PR-Strategie, die darauf abzielte, durch zahlreiche Klagen den Eindruck zu erwecken, Correctiv sei widerlegt worden. TatsÀchlich wurde der Bericht von Correctiv vor Gericht wirklich weder mehrfach noch vollstÀndig widerlegt. Ein Fakt, den Vosgerau nun unfreiwillig bestÀtigen musste. Denn genau seine Strategie war es bisher, diesen Eindruck zu erwecken.

Martin Sellner und die Definition von Remigration

Martin Sellner, der prominente Rechtsextremist und Teilnehmer des Potsdamer Treffens, hat kĂŒrzlich in einem Tweet zugegeben, dass die geplante „Remigration“ auch die Vertreibung deutscher StaatsbĂŒrger umfasst. Und dass er das im Geheimtreffen in Potsdam auch besprochen hatte. Eines der zentralen Streitpunkte in dieser Debatte.

Dies widerspricht sogar den eidesstattlichen Versicherungen, die wĂ€hrend des Verfahrens abgegeben wurden und besagten, dass „zu keinem Zeitpunkt eine Remigration von Menschen mit deutschem Pass gefordert oder geplant“ worden sei. Sellners EingestĂ€ndnis macht deutlich, dass die Strategie nicht nur auf AuslĂ€nder abzielt, sondern auch auf deutsche StaatsbĂŒrger, die als „nicht assimiliert“ gelten. Man könnte sagen: Genau die Aussage, die man verschleiern möchte.

Geheimtreffen-Teilnehmer gesteht, dass Correctiv Recht hatte

Das Bayerische Verwaltungsgericht MĂŒnchen (BayVG) hat kĂŒrzlich in einem separaten Urteil gegen die AfD Bayern klar definiert, dass „Remigration“ nach Sellner Abschiebungen von deutschen StaatsbĂŒrgern einschließt.

Dies bedeutet, dass die von Sellner und offenbar ja auch der AfD geplanten Maßnahmen nicht nur auf AuslĂ€nder beschrĂ€nkt sind, sondern auch die Ausweisung von deutschen StaatsbĂŒrgern durch gesetzliche Änderungen und den Entzug der StaatsbĂŒrgerschaft umfassen. Das Verwaltungsgericht spricht sogar von geplanten “Ghettogesetzen”. Sellner ist nicht die AfD, aber dass sich die AfD seine PlĂ€ne zu eigen machen scheint, zeigt, dass die Partei zu Recht vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall eingestuft wird.

Dass es auch die ganze Zeit um deutsche StaatsbĂŒrger ging, war ja nie ein Geheimnis. Die geplanten “Ghettogesetze” waren kein Geheimnis. Sellner hat das alles wortwörtlich in seinem Buch aufgeschrieben. Und man will uns erzĂ€hlen, das sei alles Erfindung von Correctiv gewesen?

Aus Sellners Buch

Das PR-Kartenhaus der Rechtsextremen bricht zusammen

In der Pressemitteilung der GrĂŒnen Hamburg und im Antrag, den die Fraktion im Landtag eingebracht hatte, wird der Begriff „Deportation“ verwendet. Jun argumentiert, dass das, was im Vorfeld gedacht oder besprochen wurde, als „Deportation“ bezeichnet werden kann. Chan-jo erklĂ€rt es in seinem Video:

Martin Sellner mache klar, dass er das, was er plant, nicht „Deportation“ nennen will. Doch bei genauerem Hinsehen lasse sich feststellen, dass die massenhafte, millionenfache Abschiebung von AuslĂ€ndern und das Vertreiben von StaatsbĂŒrgern, das dazu fĂŒhrt, dass diese das Land verlassen, durchaus als „Deportation“ bezeichnet werden könnte. Er nennt es „Remigration“, aber Remigration umfasse Abschiebungen, auch zwanghafte gegen den Willen, sowie Abschiebungen von Menschen, die eigentlich einen Aufenthaltstitel haben. Zudem beinhaltet sie die außer Landes Verbringung von StaatsbĂŒrgern. Dies geschieht jedoch auf Umwegen, indem zunĂ€chst die StaatsbĂŒrgerschaft aberkannt wird, was besonders bei Doppelstaatlern effektiv ist, oder indem Gesetze geĂ€ndert werden. Vor Gericht wurde bereits festgestellt, so Chan-jo, dass hierbei von kĂŒnftigen Gesetzen die Rede ist.

Also: Es wurde in Potsdam doch ĂŒber “Remigration” gesprochen, die AfD macht sich diese PlĂ€ne offensichtlich auch zu eigen, wie eine neue, beschlossene Resolution der AfD Bayern zeigen dĂŒrfte. Und “Remigration” sollte auch “Deportation” genannt werden dĂŒrfen, argumentiert Jun und auch nach Definition des BayVG beinhaltet es die Vertreibung auch deutscher StaatsbĂŒrger. Alles das, was durch diese ganzen Verfahren geleugnet werden soll. Die Katze ist aus dem Sack.

Vosgeraus EingestĂ€ndnis, dass der Correctiv-Bericht nie wirklich angegriffen und damit nicht wie behauptet widerlegt wurde, und die Klarstellung des Verwaltungsgerichts, dass mit “Remigration” eben auch Vertreibungen deutscher StaatsbĂŒrger gemeint sind und waren, enthĂŒllt die SchwĂ€chen der Strategie, rechtsextreme PlĂ€ne durch juristische Angriffe in den Schatten zu stellen. Die zahlreichen juristischen Attacken und die scheinbare Erfolgsstory in den rechten Medien sind eine Illusion. In Wirklichkeit bleibt Correctiv im Recht.

Folgen und juristische Konsequenzen?

Vosgeraus EingestÀndnis und die neuen Erkenntnisse duch das bayerische Verwaltungsgericht könnten sogar juristische Konsequenzen nach sich ziehen. Die Geheimtreffen-Teilnehmer hatten nÀmlich zuvor eidesstattliche Versicherungen abgegeben. LTO schrieb dazu:

“In den Versicherungen heißt es u.a., dass auf dem Treffen “weder ĂŒber eine Ausweisung von StaatsbĂŒrgern mit deutschem Pass gesprochen oder gar diese geplant” wurde, noch sei besprochen worden, „Menschen anhand rassistischer Kriterien, wie Hautfarbe oder Herkunft, auszuwĂ€hlen und aus Deutschland auszuweisen“. Und ganz wichtig: Die Teilnehmer hĂ€tten “zu keinem Zeitpunkt eine Remigration von Menschen mit deutschem Pass gefordert oder geplant“.“

Wer vor Gericht lĂŒgt, riskiert Geldstrafen oder Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren gemĂ€ĂŸ § 156 StGB. Obwohl bisher keine Anzeigen eingereicht wurden, bleibt die Möglichkeit bestehen, dass weitere rechtliche Schritte folgen.

Correctiv hat Recht

Man sieht, dass Correctiv im Recht bleibt und Vosgerau und die AfD keine juristische Handhabe haben, die Wahrheit zu verschleiern. Vosgeraus EingestĂ€ndnis und Sellners BestĂ€tigung der Vertreibung deutscher StaatsbĂŒrger durch „Remigration“, sowie das neue Gerichtsurteil schwĂ€chen die rechte Inszenierung erheblich. Die PlĂ€ne zur massenhaften Abschiebung und Vertreibung, die Correctiv aufgedeckt hat, sind unangefochten. Ob man diese PlĂ€ne auch “Deportation” nennen darf, wird sich demnĂ€chst in Hamburg entscheiden.

Die Strategie der Litigation-PR ist gescheitert und die RealitĂ€t ihrer extremen VertreibungsplĂ€ne steht klar und deutlich im Kontrast zu den Propagandanarrativen der Partei. Es dĂŒrfte eines der Argumente sein, die die erwartete Hochstufung der gesamten AfD durch den Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem begrĂŒndet. Eine Hochstufung, die fahrlĂ€ssig bis nach der Bundestagswahl verschoben wurde. Wer die WĂ€hler dennoch ĂŒber die Tatsachen ĂŒber diese Partei aufklĂ€ren möchte, kann diesen Artikel und die Informationen darin teilen.

AfD-Gutachten zurĂŒckgehalten: Der Verfassungsschutz schĂŒtzt die AfD

Teile des Artikels wurden mit maschineller Hilfe erstellt. Artikelbild: Ronny Hartmann/AFP Pool/dpa

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#anwalt #bericht #correctiv #versehentlich #widerlegt #wurde

Zugestanden: Correctiv Kernaussagen nie widerlegt worden

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BĂŒrgergeld: Studie widerlegt Totalverweigerer Mythos

Wollen Erwerbslose nicht arbeiten? Eine jetzt veröffentlichte Studie kommt zu einem anderen Ergebnis. Die Untersuchung zeigt,

Gegen-Hartz.de Redaktion

#Trump flattern jetzt ordentlich die #Hosenbeine, da er, wie bereits prophezeit, keinerlei #Chancen hat, gegen eine als #StaatsanwĂ€ltin in #Verhörtaktiken und #Rethorik geschulte Gegnerin. Seine #LĂŒgen wurden quasi in #Echtzeit #faktengecheckt und #widerlegt, was ihn regelrecht jĂ€mmerlich dastehen liess und er stapfte in jede ihm gestellte #Provokationsfalle. Wenn man Trump kennt, wird er plötzlich berechenbar.

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Faktencheck

Foto von BĂ€dern auf Malta widerlegt nicht den Anstieg des Meeresspiegels

Ein Foto von angeblich jahrtausendealten römischen GezeitenbÀdern soll belegen, dass der Meeresspiegel vor Malta nicht gestiegen sei. Doch weder zeigt das Foto Jahrtausende alte BÀder, noch ist es ein Argument gegen den Klimawandel.

von Paulina Thom

12. Juli 2024

Mit diesem Foto von BĂ€dern an der KĂŒste Maltas streuen Nutzerinnen und Nutzer Zweifel daran, dass der Meeresspiegel steige. Doch das Foto ist dafĂŒr ungeeignet. Daten belegen den globalen Meeresspiegelanstieg. (Quelle: Facebook; Screenshot, SchwĂ€rzung und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)
Behauptung

Die römischen GezeitenbÀder auf Malta seien nach Jahrtausenden immer noch auf Meereshöhe. Das widerlege den Meeresspiegelanstieg durch den Klimawandel.

Aufgestellt von: BeitrÀgen in Sozialen Netzwerken Datum:
30.06.2024

Quelle

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Falsch
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Falsch. Die BĂ€der sind nicht jahrtausendealt, sondern vermutlich im 19. oder frĂŒhen 20. Jahrhundert entstanden. Daten belegen, dass vor Malta der Meeresspiegel gestiegen ist, wenn auch langsamer als im weltweiten Durchschnitt. Hauptgrund fĂŒr den Anstieg ist laut Klimaforschenden die vom Menschen beeinflusste KlimaerwĂ€rmung.

„Römische GezeitenbĂ€der auf Malta – nach Tausenden von Jahren immer noch auf Meereshöhe. Aber – der Klimawandel wird uns alle umbringen. Oder?“, heißt es Ende Juni ĂŒber ein Foto in einem englischsprachigen X-Beitrag, der mehr als 11.000 Mal geteilt wurde. Auch deutsche BeitrĂ€ge mit dem Foto und der Behauptung verbreiteten sich tausendfach, etwa auf Facebook, Instagram, Telegram und X. „Soviel zur KlimalĂŒge“, kommentiert eine X-Nutzerin

Das Foto das angeblich jahrtausende alte römische BĂ€der an Maltas KĂŒste zeigen soll, verbreitete sich auf Deutsch unter anderem auf X (Quelle: X; Screenshot und SchwĂ€rzung: CORRECTIV.Faktencheck)

BĂ€der auf dem Foto sind nicht „Jahrtausende“ alt, sondern entstanden laut maltesischem Ministerium fĂŒr Information  etwa im 19. Jahrhundert

Eine Bilder-RĂŒckwĂ€rtssuche liefert mehrere Ă€hnliche Fotos. Ein Vergleich mit Aufnahmen von Google Maps zeigt, dass es sich um BĂ€der an der nordöstlichen KĂŒste Maltas in der Stadt Sliema handelt. Dasselbe Foto tauchte bereits in einem Instagram-Beitrag 2019 auf, wie die US-Faktencheckorganisation Politifact berichtete. 

Anders als behauptet, sind die BĂ€der laut mehreren Webseiten jedoch nicht Jahrtausende alt. Die BĂ€der in Sliema seien zwar als „römische BĂ€der“ bekannt, schreibt das maltesische Ministerium fĂŒr Information auf Facebook, „sie gehen aber wahrscheinlich auf das viktorianische Zeitalter zurĂŒck“, also dem 19. oder frĂŒhen 20. Jahrhundert. Damals war Malta eine britische Kolonie. UnabhĂ€ngig vom genauen Baujahr der BĂ€der widerlegt ein Foto von ihnen den aktuellen Meeresspiegelanstieg nicht, und zwar aus mehreren GrĂŒnden.

Unklar, wie hoch die Gezeiten zum Zeitpunkt der Fotoaufnahme war

Zum einen handelt es sich um eine Momentaufnahme, von der wir nicht wissen, ob sie wĂ€hrend der Ebbe oder Flut entstanden ist. ​​Von oben und aus weiter Distanz, wie bei dem Foto, lĂ€sst sich ein Meeresspiegelanstieg von mehreren Zentimetern auch gar nicht erkennen. 

Diese Woche etwa schwankte der Meeresspiegel vor Sliema um 20 Zentimeter, wie mehrere Webseiten, die tĂ€glich Gezeitenhöhen veröffentlichen, zeigen. Daher wird der Anstieg des Meeresspiegels auch nicht anhand von Fotos an einem einzelnen Ort ĂŒber einen kurzen Zeitraum untersucht, sondern weltweit an Stationen mit Pegelmessern oder ĂŒber Satellitendaten gemessen und ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum betrachtet. 

Daten belegen Meeresspiegelanstieg vor Malta

Zum anderen belegen Satellitendaten einen Meeresspiegelanstieg vor Malta: Laut Daten der Nasa ist der Meeresspiegel vor Marsaxlokk, an der sĂŒdöstlichen KĂŒste von Malta, zwischen 1993 und 2019 um 0,8 Millimeter pro Jahr gestiegen. Damit liegt der Meeresspiegelanstieg vor Malta unter dem Durchschnitt des Mittelmeers, der laut Satellitendaten der US-Klima- und Ozeanografiebehörde NOAA etwa 2,4 Millimeter pro Jahr seit 1993 betrĂ€gt (satellitengestĂŒtzte Messungen begannen erst ab diesem Jahr).

Einem Bericht des Weltklimarats (IPCC) von 2022 zufolge hat sich der Anstieg im Mittelmeer zwischen 1993 und 2018 verdoppelt, verglichen mit dem gesamten 20. Jahrhundert.

Laut Daten der Nasa ist der Meeresspiegel bei dem maltesischen Ort Marsaxlokk zwischen 1993 und 2019 um 0,8 Millimeter pro Jahr gestiegen (Quelle: Nasa; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Globaler Meeresspiegel seit 1901 durchschnittlich um 20 Zentimeter gestiegen

Der durchschnittliche Anstieg des globalen Meeresspiegels ist sogar noch stÀrker: Laut dem Sachstandsbericht des IPCC von 2021 hat sich der Anstieg des Meeresspiegels von 1,3 Millimeter pro Jahr zwischen 1901 und 1971 auf 3,7 Millimeter pro Jahr zwischen 2006 und 2018 erhöht. Insgesamt ist der globale Meeresspiegel laut den IPCC-Daten seit 1901 um etwa 20 Zentimeter gestiegen.

Das mag nach wenig klingen, doch die Geschwindigkeit, mit der der Meeresspiegel steigt, ist seit dem 20. Jahrhundert schneller als in jedem vorigen Jahrhundert der letzten mindestens 3.000 Jahre. HauptgrĂŒnde dafĂŒr sind laut IPCC die ErwĂ€rmung der Ozeane, wodurch sich das Wasser ausdehnt, und das Abschmelzen der Gletscher und der Polarkappen. 

Dass der Meeresspiegel regional unterschiedlich steigt, liegt einem Bericht des Deutschen Klima Konsortiums zufolge unter anderem an Ozeanströmungen. Sie verteilen das Wasser mit unterschiedlicher Temperatur und unterschiedlichem Salzgehalt. Neben dem Verlust von Eismasse beeinflussen auch regionale Landhebungen und -senkungen den Anstieg des Meeresspiegels.

Hauptursache fĂŒr den globalen Meeresspiegelanstieg ist der menschliche Einfluss auf das Klima 

„Dass der Meeresspiegel in den kommenden Jahrhunderten noch schneller ansteigen wird, ist heute absoluter Konsens – und auch, dass dies an der menschengemachten ErwĂ€rmung liegt“, sagte Anders Levermann, Forscher am Potsdam-Institut fĂŒr Klimafolgenforschung, schon 2017 gegenĂŒber CORRECTIV. Der menschliche Einfluss auf das Klima ist sehr wahrscheinlich die Hauptursache fĂŒr den Meeresspiegelanstieg seit mindestens 1971, schreibt auch das IPCC.

Immer wieder sollen Fotos oder Videos verschiedener Orte Zweifel am Anstieg des Meeresspiegels streuen. Wir haben in der Vergangenheit bereits mehrere Ă€hnliche Behauptungen geprĂŒft, etwa ĂŒber New York, Dubai oder Rio de Janeiro

Redigatur: Sophie Timmermann, Kimberly Nicolaus

Die wichtigsten, öffentlichen Quellen fĂŒr diesen Faktencheck:

  • Karte der Nasa zum Anstieg des Meeresspiegels: Link (Englisch)
  • Regionale Daten zum Meeresspiegelanstieg im Mittelmeer, NOAA: Link (Englisch, PDF)
  • Cross-Chapter Paper „Mediterranean Region“, IPCC, 2022: Link (Englisch, PDF)
  • Sonderbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses fĂŒr KlimaĂ€nderungen, Der Ozean und die KryosphĂ€re in einem sich wandelnden Klima, IPCC, 2019: Link (archiviert)
  • Sechster Sachstandsbericht, IPCC, 2021: Link (PDF, Englisch)

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Author: Paulina Thom

https://www.bachhausen.de/foto-von-baedern-auf-malta-widerlegt-nicht-den-anstieg-des-meeresspiegels/

#anstieg #badern #malta #meeresspiegels #nicht #widerlegt

Foto von BĂ€dern auf Malta widerlegt nicht den Anstieg des Meeresspiegels

Ein Foto von angeblich römischen BÀdern soll belegen, dass vor Malta der Meeresspiegel gleich geblieben sei. Doch das stimmt nicht.

correctiv.org

>#Alphatheorie #widerlegt: Hunde brauchen keinen menschlichen RudelfĂŒhrer | #NationalGeographic<

Was die nicht unbedingt soziale Interaktion mit der Spezies Hund ueber die Gattung des Homo Homo Sapiens aussagt

https://www.nationalgeographic.de/tiere/2024/04/alphatheorie-widerlegt-hunde-brauchen-keinen-menschlichen-rudelfuehrer

Alphatheorie widerlegt: Hunde brauchen keinen menschlichen RudelfĂŒhrer

Bei der Hundeerziehung gibt es zahlreiche AnsĂ€tze – eine davon ist die Alphatheorie. Was besagt sie und ob es ĂŒberhaupt Dominanzverhalten zwischen Menschen und Hunden gibt, erklĂ€rt eine Expertin.

National Geographic

Der Parkplatz neben dem Al-Ahli-Krankenhaus in Gaza-Stadt wurde kĂŒrzlich von einer Raketenexplosion getroffen. Das genaue Ausmaß der Opfer ist bisher noch nicht vollstĂ€ndig geklĂ€rt, es spricht einiges dafĂŒr, dass es deutlich weniger waren, als zuerst ĂŒberall berichtet wurde. Nach Auswertung der Faktenlage scheint es sich nicht um einen gezielten Raketenangriff gehandelt haben, sondern um Teile einer defekten oder abgeschossenen Rakete, die von PalĂ€stinensern auf Israel abgefeuert wurde, entgegen der ersten Behauptungen durch Hamas. Der ausfĂŒhrliche Faktencheck mit den Belegen unabhĂ€ngiger OSINT-Faktenchecker hier:

Faktencheck: Krankenhaus-Parkplatz durch palÀstinensische Rakete getroffen

Al Jazeera verbreitet Desinformation

Der arabische Fernsehsender Al Jazeera behauptet, die palĂ€stinensische Rakete, die den Parkplatz bei einem Krankenhaus in Gaza getroffen hatte, wĂ€re vom Iron Dome von Israel zerstört worden. Und impliziert geschickt, dass es zufĂ€llig genau gleichzeitig zum Einschlag der palĂ€stinensischen Rakete einen Luftschlag auf das Krankenhaus gegeben haben soll. DafĂŒr liefern sie keine Belege.

Die Behauptungen von Al Jazeera widerlegen NICHT, dass es sich um eine palĂ€stinensische Rakete handelt. Es tut zwar so, aber beinhaltet keine neuen Informationen oder EnthĂŒllungen, die bisherigen Erkenntnissen widersprechen. Ob die palĂ€stinensische Rakete – von Hamas oder ihren VerbĂŒndeten „Islamischer Dschihad“, wie Israel behauptet, von alleine zerbrochen ist, oder abgeschossen wurde, ist bisher nicht klar. Jedoch sprechen die bisherigen Indizien gegen einen Abschuss durch Israel.

Der Krater im Krankenhaus ist nicht konsistent mit einem Luftschlag. Er ist viel zu klein, der Schaden an GebÀuden ist minimal.

Whatever hit the hospital in #Gaza it wasn’t an airstrike. Even the smallest JDAM leaves a 3m crater. Widespread surface damage and total lack of cratering inconsistent with an airstrike. https://t.co/US4bJC0nY3

— Marc Garlasco (@marcgarlasco) October 18, 2023

I asked a weapons expert whether a JDAM in airburst mode would cause damage consistent with the images we’ve seen. No, he said. “Look at the cars. No damage to the top of the hood/trunk. Even the burned ones.” https://t.co/esFf6jKfcx

— Shashank Joshi (@shashj) October 19, 2023

Al Jazeera behauptet nun, dass es ein Abschuss gewesen sein soll, liefert dafĂŒr aber keine Beweise. Sie behaupten nur, die Explosion sĂ€he Ă€hnlich aus wie bei einem Abschuss. Der Iron Dome ist aber nicht darauf ausgelegt, Raketen ĂŒber dem Gaza-Streifen abzufangen, sondern in der „Descent Phase“ (Abstiegsphase) der Rakete. Dann ist der Treibstoff der Rakete aufgebraucht und die Rakete lĂ€sst sich leichter abfangen.

Israel soll zufĂ€llig genau gleichzeitig einen Luftschlag verĂŒbt haben? Wirklich?

Al Jazeera impliziert nun, dass Israel die Hamas-Rakete abgefangen hat und deutet an, dass es wenige Sekunden spĂ€ter einen Luftschlag auf das Krankenhaus gegeben hatte. WĂ€hrend die palĂ€stinensische Rakete zuvor minutenlang akribisch dokumentiert wurde, schweigt sich Al Jazeera ĂŒber jegliche Belege fĂŒr einen israelischen Luftschlag zur gleichen Zeit völlig aus. Eine ErklĂ€rung, dass die Explosion auf dem Parkplatz des Krankenhauses die direkte Folge der belegten Rakete der PalĂ€stinenser ist, wird bewusst ausgelassen.

Ihre Argumentation ist praktisch: „Vertraut uns einfach“, da sie keinerlei Belege dafĂŒr vorlegen. Sie behaupten es zwar nicht direkt, aber stellen es so dar. Sie widerlegen nicht die bisherigen Indizien, auch wenn sie das großspurig behaupten.

Dass die Rakete einfach in der Luft zerbrochen ist, ist dabei gar nicht umstritten. Allerdings gibt es keinen Beleg, dass Iron Dome dafĂŒr verantwortlich ist. Wahrscheinlicher ist, dass sie selbst zerbrochen ist. DafĂŒr spricht auch das Verhalten der Rakete in der Luft, die aufleuchtet und ihre Richtung Ă€ndert, was fĂŒr eine kaputte Rakete spricht: 

But how is it possible that the rocket fell on the hospital, while it ‘passed’ its lateral direction.

Let’s look to the remaining footage.

At 00:05 a little flash is visible, changing the direction of the rocket.

Interception by Iron Dome should be a proper explosion.

31/X pic.twitter.com/c8gWOKE7fw

— GeoConfirmed (@GeoConfirmed) October 18, 2023

Die Raketenteile des Sprengkopfes fallen, soweit man es aus dem Video erkennen kann, dann weiter in Richtung des Krankenhauses:

00:11 –
The warhead is flying ‘to the right’ from the POV → in the lateral direction of the hospital.

While the Engine/Booster is falling down.

This would mean that the Engine/booster would hit the ground first on the left of where the warhead would land.

36/X pic.twitter.com/r26ILSz5Mm

— GeoConfirmed (@GeoConfirmed) October 18, 2023

Das sind alles GrĂŒnde, die der Darstellung von Al Jazeera widersprechen. Sie zeigen keine Belege, die fĂŒr einen israelischen Luftschlag sprechen, aber implizieren trotzdem einfach, dass es einen gab. Außerdem liefern sie keine neuen Belege oder Indizien, die dem bisherigen Stand widersprechen, dass die Rakete zerbrochen ist. Sie argumentieren lediglich fĂŒr einen Abschuss, was jedoch nicht den Einschlag der palĂ€stinensischen Rakete auf dem Parkplatz des Krankenhauses widerlegt. Es handelt sich durch das Implizieren, dass es gleichzeitig zufĂ€llig einen (israelischen) „Luftschlag“ gab, um Desinformation.

Artikelbild: Mohammad Abu Elsebah/dpa; Screenshot twitter.com

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https://www.bachhausen.de/faktencheck-al-jazeera-widerlegt-nicht-palaestinensische-rakete/

#faktencheck #jazeera #nicht #palastinensische #rakete #widerlegt

OSINTtechnical on X

Of note, casualty-wise, I can confirm a number, probably 30-50, IDPs (internally displaced persons) were sheltering on the lawn in the courtyard of the Ahli Hospital in the red highlighted area. They took the worst of the blast, many of their bodies were badly burnt.

X (formerly Twitter)

#Volkverpetzer
Ganz in #Putins Sinne: Petition von #Schwarzer & #Wagenknecht #widerlegt

Nach knapp einem Jahr Ukraine Krieg meldet sich Alice Schwarzer erneut zu Wort und fordert zusammen mit Sarah Wagenknecht in einer Online Petition die Einstellung der #Waffenlieferungen an die Ukraine. Gerade zu einem Zeitpunkt, wo es der #Ukraine weiterhin an Waffen und Munition mangelt und Russland im Osten erneut zur Offensive ĂŒbergeht und mobilisiert.
https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/petition-schwarzer-wagenknecht/

Ganz in Putins Sinne: Petition von Schwarzer & Wagenknecht widerlegt

Putin hat diesen Krieg angefangen und Putin möchte nicht den Frieden verhandeln. Trotzdem fordern Wagenknecht und Schwarzer in einer neuen Petition nicht ihn zum Frieden auf, sondern Kanzler Scholz, dass er nicht mehr der Ukraine helfe, sich zu verteidigen. Das soll dann zu Frieden und weniger Toten fĂŒhren.

Volksverpetzer