Mike McDaniel to Cut Ties With 6 Dolphins Players as Tyreek Hill Gives Up on Training Camp – Report
Mike McDaniel heads into his fourth season in Miami, aware that the stakes could not be any higher.…
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https://www.rawchili.com/nfl/312078/
Diese #Woche gibt es in mehreren #Bundesländern verstärkt #Geschwindigkeitskontrollen. Auch andere #europäische #Länder machen mit.
Die #Polizei will diese Woche verstärkt gegen #Raser auf den #Straßen vorgehen. #Schwerpunkte der #Kontrollen sollen besonders gefährdete Bereiche sein, wie zum Beispiel #Krankenhäuser, #Seniorenheime, #Fußgängerüberwege, #Bushaltestellen, aber auch #Baustellen.
An diesem #Mittwoch und #Donnerstag gibt es unser #Einsteiger #Event in #Arma3 und #Arma #Reforger. Wenn ihr also #Interesse habt, dann schaut gerne mal bei uns vorbei!
Hier auch noch ein paar #Impressionen aus der vergangenen #Woche
Wir wünschen euch einen #schönen #Sonntag!
@ArmaPlatform
Rassist fährt Kind an: Chronik rechter und rassistischer Gewalt der Woche
Rassist fährt Kind an: Chronik rechter und rassistischer Gewalt der Woche
Hass und Hetze sind keine Einzelfälle. Sie treffen jeden Tag und überall in Deutschland Menschen – unerwartet und mitten im Alltag. Die Auswahl in dieser Chronik des Hasses bleibt absolut unvollständig, doch sie lässt erahnen, wie niedrig die Hemmschwelle für offenen Hass ist.
Rechte Gewalt, Rassismus und Queerfeindlichkeit: ein Überblick vom 17. bis zum 24. Juli.
17. Juli: Antisemitische Schmierereien an Uni
An der TU Dresden (Sachsen) brechen Unbekannte eine abgesperrte Toilettenkabine gewaltsam auf und beschmieren sie u.a. mit einem Hakenkreuz und den rechtsextremen Codes „18“ sowie „88“. Auf den Spültaster schreiben sie „Jede Spülung 1 toter Jude!“. Am Donnerstag reagiert die Universität auf die Schmierereien auf ihrem Gelände und stellt häufigere Kontrollen sowie Präventionsangebote in Aussicht.
17. Juli: Rechte Parolen auf Festival
Auf dem Stroga-Festival in Hoyerswerda (Sachsen) rufen mehrere Männer im Alter zwischen 22 und 27 Jahren rechte verfassungsfeindliche Parolen. Andere Besucher*innen des Festivals melden den Vorfall, die Festivalbetreiber*innen verweisen die Männer vom Gelände und zeigen sie an.
17. Juli: Hitlergruß beim Shopping
Vor einem Einkaufszentrum in Schwedt (Brandenburg) zeigt ein Mann den Hitlergruß.
18. Juli: Betrunken pöbeln ist keine Meinungsfreiheit
In einem Lokal in Furth im Wald (Bayern) beleidigt ein stark alkoholisierter 58-Jähriger die aus Tschechien stammende Bedienung und ruft dazu lauthals „Heil Hitler“. Als die Polizei eintrifft, beharrt er darauf, dass er doch wohl sagen könne, was er wolle und ruft erneut „Heil Hitler“. Bis er in der Zelle sitzt, beleidigt er durchgängig die Polizist*innen.
18. Juli: „Führer”-Trikot auf Festival
Auf dem Parookaville-Festival in Weeze (Nordrhein-Westfalen) trägt ein Besucher ein Deutschlandtrikot mit dem Spielernamen „Führer“ und der Trikotnummer 44. Das Design der Zahlen erinnert an die von den Nationalsozialisten verwendete SS-Rune. Adidas und der DFB hatten deshalb im Frühjahr kurz nach Vorstellung des Auswärts-Trikots entsprechende Kombinationen gesperrt. Ob es sich in diesem Fall um eine Straftat handelt, wird geprüft.
19. Juli: Sprengstoffanschlag auf Geflüchtetenunterkunft angekündigt
Als sich im Gespräch mit zwei Männern im Alter von 36 und 42 herausstellt, dass sie Christen sind, äußert sich ein 29-Jähriger in Berlin-Marzahn abwertend und feindselig gegen Christen, Juden und Kurden. Er zerschlägt eine Bierflasche und bedroht die Männer mit dem Flaschenhals. Bevor er sich entfernt, kündigt er einen Sprengstoffanschlag auf eine Unterkunft für Geflüchtete an. Die Polizei kann ihn wenig später festnehmen.
19. Juli: Hitlergruß und Gewaltandrohung
Ein 37-Jähriger zeigt in Gilching (Bayern) einer Gruppe Jugendlicher den Hitlergruß und bedroht sie mit einer Glasflasche. Außerdem ruft er „Heil Hitler“ und beleidigt die sechs Jugendlichen im Alter von 13 bis 16 Jahren.
20. Juli: Antisemitischer Angriff auf Restaurant
In Freiburg (Baden-Württemberg) greifen Vermummte das israelische Restaurant JAFFA an. In der Nacht auf Sonntag bewerfen sie die komplette Außenfläche des Restaurants sowie Teile der Innenfläche, inklusive Möbel und Einrichtung, mit rohen Eiern. Seit mehreren Monaten ist das Restaurant bereits Ziel von Beschimpfungen, Drohungen und Hassrede.
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20. Juli: Rassistische Beleidungen
In Baden-Baden (Baden-Württemberg) beleidigt ein Mann im Alter von 64 Jahren in der Nähe des Klosterplatzes andere Personen mit rassistischen Sprüchen und sprüht einem Mann, der die Situation schlichten möchte, Tierabwehrspray ins Gesicht. Der Täter flieht, die Polizei kann ihn nach einem Sturz fassen. Gegen den Mann lag bereits ein Haftbefehl wegen Beleidigungen vor.
20. Juli: Hakenkreuze und Schmierereien an Wohnhaus
In Hanau (Hessen) schmieren Unbekannte zwischen Sonntag und Montag zahlreiche Hakenkreuze bzw. rassistische und nationalsozialistische Kennzeichen auf Briefkästen, Klingelschilder und die Tür eines Wohnhauses, in dem mehrere Familien leben.
21. Juli: Rassist fährt Kind an
In Magdeburg (Sachsen-Anhalt) beschimpft ein 61-jähriger Mann auf einem Parkplatz verschiedene Familien mit Migrationsgeschichte rassistisch, nachdem diese ihn auf sein schnelles Tempo hingewiesen haben. Als der Mann losfährt, fährt er ein 3-jähriges Kind an. Das Kind stürzt und wird leicht verletzt. Der Mann fiel in der Vergangenheit bereits mit rechtsextremen Vorfällen auf.
21. Juli: Rassistischer Übergriff beim Joggen
Am Montagabend beschimpft ein unbekannter Mann im Alter von 60-65 Jahren eine 36-jährige Joggerin in Baiersdorf (Bayern) aus heiterem Himmel rassistisch. Der Mann spuckt der Frau außerdem ins Gesicht, schlägt ihren Hund mit einem Stock und fährt dann mit seinem Fahrrad weiter.
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/088503/index.html
23. Juli: Angriff auf Erinnerung an jüdisches Leben
In Weißenfels (Sachsen-Anhalt) wird eine Gedenktafel zur Erinnerung an die jüdische Familie Rau, die 1939 aus Nazideutschland in die USA emigriert ist, beschmiert vorgefunden. Abgebildete Gesichter wurden teils unkenntlich gemacht, auf den Gehweg wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
24. Juli: Im Alkohol ungehemmt eskaliert
In Heilbronn (Baden-Württemberg) ruft ein betrunkener 52-Jähriger rechte und antisemitische Parolen und zeigt mehrfach den Hitlergruß. Außerdem beleidigt er eine Gruppe Vorbeigehender rassistisch.
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