Gemeinsam Waldwissen.net weiterdenken đŸŒČ💡

Einmal im Jahr trifft sich die Steuerungsgruppe von Waldwissen.net, um die Plattform gemeinsam weiterzuentwickeln.

Das Treffen fand diesmal in St. Peter im Hochschwarzwald statt – ein inspirierender Ort fĂŒr intensiven Austausch und neue Ideen.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie forstliches Wissen fĂŒr die Praxis noch zugĂ€nglicher werden kann.

👉 https://www.waldwissen.net/de/

#Waldwissen #Waldforschung #Praxis #Wissenstransfer #DACH

đŸŒĄïžđŸŒČ Der Klimawandel verĂ€ndert den #Wald – und das KrĂ€fteverhĂ€ltnis zwischen BĂ€umen und ihren SchĂ€dlingen.

Steigende Temperaturen und hĂ€ufigere Trockenperioden schwĂ€chen viele BĂ€ume. Gleichzeitig profitieren zahlreiche Insekten und Krankheitserreger: Sie entwickeln sich schneller, bilden mehr Generationen pro Jahr und ĂŒberstehen milde Winter besser.

Eine Auswertung von fast 200 internationalen Studien zeigt, wie sich das Risiko fĂŒr wichtige Baumgattungen in Europa verĂ€ndert:

đŸŒČ Fichte und Tanne: stĂ€rkste Risikoanstiege
🌳 Eiche und Kiefer: mittleres Risiko
🌿 Douglasie und Buche: derzeit deutlich weniger betroffen

FĂŒr den Wald der Zukunft heißt das:
Baumartenwahl und MischbestÀnde werden noch wichtiger, um Risiken durch SchÀdlinge und Krankheiten zu reduzieren.

👉 Welche Baumarten besonders unter Druck geraten, und warum, erklĂ€rt der Artikel: https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/klimawandel-und-biotische-risiken

#Waldwissen #Klimawandel #Waldbau #BorkenkÀfer #Forstwirtschaft #fvabw

Klimawandel: Wie sich das biotische Risiko fĂŒr Baumarten verĂ€ndert

Steigende Temperaturen und zunehmende Trockenheit verĂ€ndern das Schadpotenzial von WaldschĂ€dlingen gegenĂŒber den Baumarten deutlich. Eine systematische Auswertung zeigt klare Unterschiede: Fichte und Tanne geraten stĂ€rker unter Druck, Buche und Douglasie weniger.

🐾 Rettung im Weiderost: Kletterhilfen nachrĂŒsten

Weideroste sollen Weidetiere im Zaum halten – fĂŒr Frösche, Kröten und Molche können sie jedoch zur Falle werden. Die Tiere fallen hinein und finden ohne Hilfe oft keinen Ausweg.

Mit einfachen Kletterhilfen lĂ€sst sich das Problem schnell entschĂ€rfen. Schon kleine Anpassungen ermöglichen Amphibien den Weg zurĂŒck in die Freiheit. 🐾🌿

👉Mehr auf #Waldwissen:
https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/rettung-im-weiderost-kletterhilfen-nachruesten

#Amphibien #Artenschutz #Naturschutz #BiodiversitÀt

Rettung im Weiderost: Kletterhilfen nachrĂŒsten

FĂŒr Frösche & Co. können Weideroste zur Todesfalle werden – mit einfachen Mitteln und wenig Aufwand lĂ€sst sich das vermeiden. Wir erklĂ€ren, wie das geht.

🐩 Die Amsel – vom Wald in die Stadt

Vom scheuen Waldvogel zum typischen Stadtbewohner: Die Amsel hat unsere Siedlungen erobert. Parks, GĂ€rten und StraßenbĂ€ume bieten neue Chancen – aber auch Risiken. Warum sie sich im Siedlungsraum so erfolgreich angepasst hat und welche Gefahren ihr dort drohen, erklĂ€rt unser Artikel.
🔗 https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/die-amsel-vom-wald-in-die-stadt

#Waldwissen #Vögel #Stadtökologie #BiodiversitÀt #NaturimAlltag

Die Amsel – vom Wald in die Stadt

Vom scheuen Waldvogel zum typischen Stadtbewohner: Die Amsel hat unsere Siedlungen erobert. Parks, GĂ€rten und StraßenbĂ€ume bieten ihr neue Chancen – aber auch Risiken. Wie sich die Schwarzdrossel an das Stadtleben angepasst hat und welche Gefahren ihr drohen.

🌳 Zitterpappel ist Baum des Jahres 2026!

Die Aspe – auch Espe genannt – gehört zu den weitverbreitetsten Baumarten der Welt. Als typische Pionierbaumart besiedelt sie nach Sturm, Brand oder BorkenkĂ€fer rasch SchadflĂ€chen. Mit ihrem breiten ökologischen Spektrum ist sie zudem wertvolle Biotopbaumart fĂŒr zahlreiche Tierarten.

Mehr: https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/zitterpappel

#BaumDesJahres #Zitterpappel #Waldwissen #BiodiversitÀt #Waldökologie

Zitterpappel ist Baum des Jahres 2026

Die Zitterpappel, auch bekannt als Aspe oder Espe, verfĂŒgt ĂŒber ein breites ökologisches Spektrum und besitzt eines der grĂ¶ĂŸten Areale aller Baumarten der Welt, das sich von Westeuropa bis nach Ostasien erstreckt. Als Pionierbaumart besiedelt sie oft SchadflĂ€chen nach Störungen und KalamitĂ€ten durch StĂŒrme, BrĂ€nde oder BorkenkĂ€fer. Zudem ist die Aspe eine wichtige Biotopbaumart fĂŒr zahlreiche Tierarten.

WĂ€lder sind natĂŒrliche Luftfilter: Sie binden Stickstoff, Schwefel & Co. – gut fĂŒr uns, aber langfristig eine Belastung fĂŒr Böden und BĂ€ume. đŸŒČ

Auch wenn Luft und Regen heute sauberer sind als vor 35 Jahren, wirken StoffeintrÀge weiter nach und prÀgen die Waldgesundheit.

Was bedeutet das fĂŒr Bayerns WĂ€lder?
👉 https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/langfristige-stoffeintraege-mit-folgen

#Waldwissen #Waldökologie #Luftschadstoffe #Stickstoff #Boden

Langfristige StoffeintrÀge mit Folgen

Bayerns WĂ€lder sind echte Luftfilter, die Stoffe aus der Luft aufnehmen und sie dadurch fĂŒr uns reinigen. Doch was fĂŒr uns ein Gewinn ist, kann fĂŒr BĂ€ume auf Dauer zur Belastung werden. Obwohl Luft und Regen heute deutlich sauberer sind als vor 35 Jahren, spielt der Stoff­eintrag noch immer eine entscheidende Rolle fĂŒr den Wald und seine Gesundheit.

🌳 Forstcast: Ist die Esche dem Untergang geweiht – oder gibt es Hoffnung?

Das Eschentriebsterben setzt der Esche seit Jahren massiv zu. Doch heißt das zwangslĂ€ufig das Ende dieser Baumart? Im GesprĂ€ch mit der LWF-Waldschutzexpertin Susanne Ritter geht es um aktuelle Entwicklungen in Bayern, resistente Individuen und den praxisgerechten Umgang mit geschĂ€digten BestĂ€nden.

🎧 Jetzt auf #Waldwissen informieren:
https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/forstcast-eschentriebsterben

#Eschentriebsterben #Waldschutz #Forstpraxis #Klimawandel

Forstcast – Ist die Esche dem Untergang geweiht – oder gibt es Hoffnung?

Der Wald ist voller Leben, Wissen und Herausforderungen. Wir sprechen mit der LWF-Waldschutzexpertin Susanne Ritter ĂŒber die Esche in Bayern, das Eschentriebsterben und den richtigen Umgang mit einer Baumart unter Druck.

đŸș Ein Wolf im Nordschwarzwald sorgt fĂŒr Schlagzeilen. Doch wie funktioniert Wolfsmonitoring in Baden-WĂŒrttemberg tatsĂ€chlich?

Wer sammelt die Daten? Wie wird Verhalten bewertet? Und was bedeutet „VergrĂ€mung“ im Management?

Unser neuer Beitrag ordnet ein – mit Einblicken in das Monitoring an der FVA und die Rolle der Wissenschaft bei Managemententscheidungen.

👉 Jetzt auf #Waldwissen lesen:
https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/woelfe-in-baden-wuerttemberg-zwischen-monitoring-management-und-oeffentlicher-debatte

#Wolf #Wolfsmonitoring #Wildtiermanagement #BadenWĂŒrttemberg

Wölfe in Baden-WĂŒrttemberg: Zwischen Monitoring, Management und öffentlicher Debatte

Das Verhalten des WolfsrĂŒden GW2672m im Nordschwarzwald sorgt fĂŒr Schlagzeilen. Die RĂŒckkehr des Wolfs nach Baden-WĂŒrttemberg wird durch wissenschaftliches Monitoring und einen Managementplan begleitet. Im aktuellen FVA-Podcast wird erlĂ€utert, wie Daten erhoben, bewertet und in Entscheidungen einbezogen werden.

1790 war der SĂŒdschwarzwald ĂŒberraschend waldoffen. Am Feldberg lag der Waldanteil bei rund 30 Prozent – heute sind es etwa 70 Prozent. Historische Karten, Pollenanalysen und Landschaftsbilder zeigen: Der heutige Wald ist Ergebnis von Aufforstung, Nutzungsaufgabe und gelenkter Sukzession. đŸŒČ

Was bedeutet das fĂŒr Naturschutz und Forstpraxis?

👉 Zum Beitrag auf #Waldwissen:
https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/suedschwarzwald-waldwandel-seit-1790

#Schwarzwald #Forstgeschichte #Kulturwald #Naturschutz

Kulturlandschaft Schwarzwald – Wald und Mensch im SĂŒdschwarzwald (Teil 3)

War der SĂŒdschwarzwald einst Urwald? Historische Karten, Pollenanalysen und Landschaftsbilder zeigen ein anderes Bild: Um 1790 waren Feldberg und St. Peter stark waldoffen. Erst Aufforstung, Sukzession und gelenkter Waldbau fĂŒhrten zum heutigen waldreichen Kulturraum – mit neuen Herausforderungen fĂŒr Naturschutz und Forstwirtschaft.

Der ursprĂŒnglich aus #Nordamerika stammende #WaschbĂ€r hat sich in #Deutschland lĂ€ngst eingelebt.

Dank seiner #AnpassungsfĂ€higkeit findet er in #WĂ€lder​n, #Parks und #KleingĂ€rten reichlich #Nahrung und Unterschlupf. Vor allem in der DĂ€mmerung und nachts wird er aktiv. Als invasive Art ist er eine Gefahr fĂŒr heimische Tierarten, weshalb er bejagt wird.

https://www.oekologisch-unterwegs.de/waldwissen/1253-der-waschbaer-procyon-lotor-unfreiwilliger-einwanderer-und-nun-in-deutschland-zu-hause.html

#Natur #Wildtiere #BiodiversitÀt #invasiveArten #Stadtpark #Kleingarten #Waldwissen

Der WaschbÀr (Procyon lotor) - unfreiwilliger Einwanderer und nun in Deutschland zu Hause

Erfahre mehr ĂŒber WaschbĂ€ren in Deutschland! Wie sie leben, was sie fressen und warum sie als invasive Art gelten. Spannende Einblicke in ihr Verhalten und ihre Verbreitung.