Hallo liebe Crew!
Heute Nacht war das Meer ruhig. Aber die Geschichte, die ich gehört habe, war es nicht.
GrĂŒnauge stand endlich wieder vor einer BĂŒhne. Nach all der Zeit. Nach all dem, was es gebraucht hat, ĂŒberhaupt wieder dorthin zu gehen. Und dann ging es um einen Platz.
So ein Platz⊠fĂŒr viele ist das einfach nur ein StĂŒck Boden. FĂŒr manche ist es ein kleiner Traum. Ein Moment. Ein âendlich wiederâ.
GrĂŒnauge stand dort und dann kam jemand, der meinte, er hĂ€tte Anspruch auf diesen Platz.
Er hat nicht gefragt.
Nicht geschaut.
Nicht gezögert.
Er hat einfach entschieden, dass GrĂŒnauge da nicht hingehört.
Ich sagâs, wie es ist, CrewâŠ
ich musste mich sehr zusammenreiĂen, ihn nicht direkt ĂŒber die Planke zu schicken. đ
Denn manchmal ist es nicht der Sturm, der weh tut. Sondern dieses leise âDu zĂ€hlst hier gerade nicht.â
Dabei hat niemand gesehen, was es gekostet hat, ĂŒberhaupt dort zu stehen.
Den Mut.
Das Risiko.
Die Ăberwindung.
Ein einziger Schritt zur Seite hÀtte gereicht.
Ein einziger Satz: âBrauchst du den Platz?â
Mehr nicht.
Ich hab heute wieder gemerkt:
Man kann niemandem ansehen, wie viel ein Moment bedeutet. Und man kann auch nicht sehen, was es kostet, ihn ĂŒberhaupt zu erleben.
Also, wenn du das nĂ€chste Mal irgendwo stehstâŠhalte kurz inne.
Nicht jeder, der still ist, ist stark.
Und nicht jeder, der kÀmpft, ist laut.
Und wenn dir heute jemand einen Moment genommen hat, der dir wichtig war:
Ich hab dich gesehen!
Und ich steh neben dir.
Deine Pink đŽââ ïžđ
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