1790 war der Südschwarzwald überraschend waldoffen. Am Feldberg lag der Waldanteil bei rund 30 Prozent – heute sind es etwa 70 Prozent. Historische Karten, Pollenanalysen und Landschaftsbilder zeigen: Der heutige Wald ist Ergebnis von Aufforstung, Nutzungsaufgabe und gelenkter Sukzession. 🌲
Was bedeutet das für Naturschutz und Forstpraxis?
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Kulturlandschaft Schwarzwald – Wald und Mensch im Südschwarzwald (Teil 3)
War der Südschwarzwald einst Urwald? Historische Karten, Pollenanalysen und Landschaftsbilder zeigen ein anderes Bild: Um 1790 waren Feldberg und St. Peter stark waldoffen. Erst Aufforstung, Sukzession und gelenkter Waldbau führten zum heutigen waldreichen Kulturraum – mit neuen Herausforderungen für Naturschutz und Forstwirtschaft.


