Tiefseetauchen ist eine technologische Herausforderung. So ist es einem Abenteurerteam geglückt, zum Ziel zu kommen.
https://t3n.de/news/durchbruch-tauchen-forscher-wasserstoff-atmung-tiefsee-1627920/
Tiefseetauchen ist eine technologische Herausforderung. So ist es einem Abenteurerteam geglückt, zum Ziel zu kommen.
https://t3n.de/news/durchbruch-tauchen-forscher-wasserstoff-atmung-tiefsee-1627920/
Während sich Europa zumindest für eine vorsorgliche Pause beim Tiefseebergbau einsetzt, provozieren die USA erneut und unterminieren regelbasierte multilaterale Prinzipien.
Geheimnisse der Tiefe – Ein unvergesslicher Kinoabend mit Dr. Florian Huber & PADI
Es war ein erfolgreicher Abend im Cineplex Baunatal: Dr. Florian Huber und PADI nahmen das begeisterte Publikum mit auf eine wissenschaftliche, atemberaubende Reise in die Unterwasserwelt. Taucher Nordhessen hatte gemeinsam mit dem Cineplex Baunatal zu einem ganz besonderen Kinoerlebnis eingeladen – und die Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Zu Gast war niemand Geringeres als Dr. rer. nat. Florian Huber, renommierter Unterwasserarchäologe, Forschungstaucher und bekanntes Gesicht […]"Haushalt gerettet, ökologische Ziele wenigstens teilweise durchgesetzt: Die norwegische Minderheitsregierung rauft sich kurz vor knapp zusammen."
🚢 Vier Wissenschaftler:innen der Uni Innsbruck befinden sich gerade auf einem japanischen Tiefseebohrschiff. Sie analysieren Bodenproben aus einer Tiefe von über 7600 Metern unter dem Meeresspiegel, um u.a. Erkenntnisse über Meeresbeben und dort lebende Mikroorganismen zu gewinnen.
@ECORD
👷♀️ Mit an Bord: @melaniebartos aus unserem Kommunikationsteam, die über die gesamte 3-wöchige Expedition berichtet.

Im Rahmen des internationalen Tiefsee-Forschungsprogramms IODP3 nimmt derzeit ein Team der Institute für Geologie und Mikrobiologie der Universität Innsbruck an einer dreiwöchigen Expedition im Japan-Graben teil. An Bord des japanischen Forschungsschiffs Chikyu analysieren die Wissenschaftler:innen Sedimente tief unterhalb des Meeresbodens in über 7600 Meter Wassertiefe, um Spuren früherer Megabeben und die Aktivität von Mikroorganismen zu untersuchen.
Kabel eins Doku / 29.11.2025, 22:40 Uhr Jeremy Wade: Geheimnisse der Tiefe | Die Mumie auf dem Meer
https://peer.adalta.social/videos/watch/77b6b590-c8e6-4f60-990f-0bded33043e5

Kabel eins Doku / 29.11.2025, 21:50 Uhr Jeremy Wade: Geheimnisse der Tiefe | Neues von Nessie
https://peer.adalta.social/videos/watch/1d554ee2-225a-4d5e-b717-3eb08c6efe1c

Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts hat ein Verfahren entwickelt, um #Kupfer, #Nickel und #Kobalt CO₂-arm aus #Tiefsee-#Manganknollen zu gewinnen.
Durch die Reduktion mit #Wasserstoff im #Lichtbogenofen entsteht 90 Prozent weniger CO₂ als bei herkömmlichen Verfahren. Auch der #Energieverbrauch sinkt um fast 20 Prozent. Damit könnte die #Metallgewinnung für die #Energiewende künftig umweltverträglicher werden.
https://nachrichten.idw-online.de/2025/11/26/klimafreundliche-metalle-aus-tiefsee-erzen
Selbst die #Tiefsee der #Arktis bleibt vom #Klimawandel nicht verschont.
Das #Grönlandbecken, früher Hauptquelle kalten Tiefenwassers, kann diese Funktion nicht mehr erfüllen.
Stattdessen gelangt zunehmend wärmeres Wasser ins Eurasische Becken. Ein natürlicher Wärmeschutz durch unterseeische Bergrücken verlangsamt die Erwärmung nicht überall.
#Erderwärmung #Klimakrise #climatechange #deepsea #biodiversity
Der Meeresboden birgt enorme Reserven an Mangan, Kobalt, Nickel und anderen Mineralien. Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie deren Abbau erfolgen soll. Fest steht jedoch: Die ökologischen Folgen des Tiefseebergbaus sind gravierend, die Kosten hoch. Wie kann der Meeresboden als „Erbe der Menschheit“ geschützt werden?

Der Meeresboden birgt enorme Reserven an Mangan, Kobalt, Nickel und anderen Mineralien. Bislang gibt es keinen internationalen Konsens, ob und wie deren Abbau erfolgen soll. Fest steht jedoch: Die ökologischen Folgen des Tiefseebergbaus sind gravierend, die Kosten hoch. Wie kann der Meeresboden als „Erbe der Menschheit“ geschützt und das internationale Seerecht überarbeitet werden?