Jonstown Jottings #99: Old Owl Tower

A review of the sequel to The Gate of Dusk for #RuneQuest: Roleplaying in #Glorantha, published by Chaosium, Inc.

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Jonstown Jottings #99: Old Owl Tower

Much like the Miskatonic Repository for Call of Cthulhu, Seventh Edition , the Jonstown Compendium is a curated platform for user-made co...

Ce site a sept pages d'articles sur Runequest, et celui-ci, qui mélange ce jeu de rôle de mon adolescence, et ce film, qui est pour moi le pinacle du septième art, est vraiment très bon. https://scriiipt.com/2010/09/runequest-ii-et-conan-le-barbare-de-john-milius/ #jdr #runequest #film #conan #personnage #culture
Le jeu de rôle RuneQuest II et Conan le Barbare de John Milius

Créer un personnage âgé de 10 à 13 ans, pour commencer c’est une idée qui vous permettra d’initier vos joueurs à Glorantha (et pas spécialement en douceur en fait), un peu comme dans Co…

SCRiiiPT

Was die Mondmotte sah (Juni 2026)

Seit der letzten Zusammenfassung sind einige Monate vergangen, in denen ich einige meiner zu zahlreichen Runden weiter gespielt und aufgezeichnet habe, aber mit den Veröffentlichungen hat es sich dann doch sehr hingezogen. Viele Abenteuer wurden erlebt und Legenden wurden geschrieben: Farast und seine Freunde haben in Apfelallee überwintert und ein neues Abenteuer begonnen, im Auftrag von Königin Leika Schwarzspeer, in dem es um ein klassisches gloranthisches Phänoment geht: Wenn ein […]

https://moonmoth.de/2026/06/09/was-die-mondmotte-sah-juni-2026/

Mehr über Farast Sturmfreund findest du auf Figuren. Seine Abenteuer beginnen hier.

Erinnere dich: Wir waren uns auf den Weg zum Hain der mächtigen Dryade Tarndisi, um Waffen gegen einen Traumdrachen zu finden, der ganz Drachenpass bedrohte. Tarndisi hatte sich die Hauer von Rotauge dem Keiler gewünscht, eine Aufgabe die Helden würdig war, denn in Rotauges Adern floss göttliches Blut. Nun, wir hatten es geschafft, das riesige Wildschwein erschlagen. Mit den Zähen machten wir uns auf den Weg zu Tarndisi.

Als wir ankamen, überreichten wir ihr die Hauer, die sie dankbar annahm. Sie wollte uns nicht recht verraten, wozu sie diese brauchte, aber das ist ihr gutes Recht. Sie machte uns allerdings klar, dass Rotauge eine Bedrohung für die Aldryami und ihren Wald sein, weil er viele Bäume entwurzelte und das pflanzliche Leben verwüstete. Tarndisi verriet uns, dass der Drache namens Yerezum Storm wiedererwacht war und es war dieser Drache, der an den Verwüstungen schuld war. Sie kannte sie aus dem Dritten Einheitsrat. Yerezum Storm wurde als Inkarnation einer schlafenden Göttin verehrt, die vom Imperium der Wyrm-Freunde angebetet wurde. Ich erkannte den Bezug zu König Berenvenenos' Grab, das gemeint sein könnte.

Tarndisi erklärte, dass Yerezum Storm davon geträumt hatte, eine Göttin zu sein, und dass Yerezum aus einem Drachentraums geboren sei. Sie schlug vor, dass wir versuchen könnten, Bereneveros Grab zu finden um mehr über Yerezum Storms Wiedererweckung zu erfahren.

Wir wussten schon, dass der Ort, den wir als Altes Grab kannten, wohl die Ruhestätte jenes alten Königs sein konnte. Wir verabschiedeten uns und begannen die Reise.

Es traf sich gut, dass unser Weg uns durch Apfelallee führte und wir dort in unseren eigenen Betten übernachten konnten. Es ist immer gut, zurück zuhause zu sein, auch wenn es nur für eine Nacht sein mag.

Am nächsten Morgen trafen wir auf eine große Gruppe Bewaffneter, die wir beim Näherkommen bald wiedererkannten. Es waren die Drachenmolche, die uns schon einmal begegnet waren und sich entschuldigt hatten, weil sie uns zu früh getroffen hatten, sich aber sicher waren, in der Zukunft erneut mit uns zusammen zu kommen. Ihr müsst wissen, dass Drachenmolche Zeit anders sehen als wir. Sie sind selbst in gewisser Hinsicht unsterblich und völlig anders als wir. Wie bem letzten Mal waren einige von ihnen auf Halbvögeln, einige zu Fuß unterwegs.

Etwa 20 Meter vor ihnen machten sie Halt. Der eine von Ihnen, der einen Kamm trug und Narben am Hals näherte sich uns.Er stellte sich erneut als “Sklave-der-Lügen, Stimme Sarna Ya´qals” vor und fragte nach unseren Plänen. Wir berieten uns kurz und beschlossen, ehrlich zu sein. Wir erklärten, dass auf der Suche nach dem Traumdrachen waren. Sklave-der-Lügen bot ihnen das Werkzeug an, um den Kopf des Drachen zu entfernen, den er “Wandernden Traum” nannte. Das abgeschlagenen Haupt sollten wir auf einem nahen Drachenmolchsockel legen sollten, zusammen mit dem Werkzeug. Nach kurzer Beratung nahmen wir das Angebot an, obwohl wir es nicht vollständig verstanden hatten. Das Werkzeug war ein schweres Breitschwert aus einem langen Stück Obsidian. Vorsichtig nahmen ich das Schwert an mich, weil ich der beste mit dem Breitschwert unter uns war, wenngleich Vostor wohl insgesamt der mächtigere Gegner war. Sklave-der-Lügen kehrte zu seiner Gruppe zurück, und sie machten sich auf den Weg nach Norden in Richtung der Regenbogenhügel.

Einen guten Tag später erreichten wir Berenvenenos Grabhügel. Er war mit Gras bedeckt, 6 Meter hoch und 20 Meter breit. Wir entdeckten ein Loch, das durch eine zur Seite geschobene Steinplatte entstanden war. Ganz offensichtlich waren wir nicht die ersten, die sich für die Grabstätte interessiert hatten! Unter dem Schnee befanden sich Schleifspuren, über die bereits Gras gewachsen war, was darauf hindeutete, dass dies einige Monate her war. Nah am Eingang fanden wir Reste eines Lagers und etwas, das Sandalen ähnelte. Wir stiegen vorsichtig hinab.

Im Inneren des Grabhügels lag inmitten von Reste von Geschirr aus Bronze und Keramik eine Leiche, die dort schon lange ruhen musste, aber noch nicht komplett skelettiert war. Ich glaube, sie lag dort seit mehr als einem Jahr. Die Kleidung der Leiche war die eines Lunaren, und neben ihr lag ein silberner Kelch, der neben ihrer Hand platziert war. Saronil erkannte den Kelch als sehr alt und als Werk der Hjordlinge aus Sartar. Bei der Untersuchung der Leiche fanden wir keine Spuren von Gewalteinwirkung oder Vergiftung – manchmal bin ich überrascht, wie hilfreich die Heilkunde auch in anderen Fragen ist! Farnan weiß als angehender Schamene Dinge, von denen ich nicht träumen könnte (und mir das auch nicht wünschte),jedenfalls war er sich sicher, dass die Todesursache ein Geist war, möglicherweise der Geist eines Königs mit langem Bart. Berevenenos?

Das Wissen des Daka Fal Kultes zu den Toten und ihren Geistern ist groß und so wusste Farnan auch, dass Opfer erforderlich waren, um rachsüchtige Geister milde zu stimmen. Der alte König fand den Tod durch Verrat und hatte wenig Grund, den Lebenden zu trauen. Wir fanden Essensreste im Grabhügel, vielleicht waren sie einst zu diesem Zweck hergebracht worden, viel wahrscheinlicher war es unserer Ansicht nach, dass sie auf der Flucht vor dem Geist des Königes zurückgelassen worden waren. Wir beschlossen, Proviant und frisch gejagte Tiere zu opfern. Ein schönes Reh hatte ich direkt vor dem Bogen, aber Vostor brach im Schnee ein und der lunare Trampel kostete uns diese gute Beute. Am Ende gelang es uns nur, einen armseligen Schneehasen zu fangen. Vorstor mag ein mächtiger Krieger sein, aber er ist kein Jäger, bei Orlanth! Ich vergaß damals oft, das die zivilisierten Leute wie er nicht einmal wissen, wie man einen Acker bestellt oder Vieh züchtet. Sie sind hilflos, aber ihre Magie ist mächtig. Er hatte sich bei seinem Unfall sogar verletzt, aber um die Wunde konnten wir uns gut kümmern.

Wir opferten den Hasen, so wie es Brauch ist. Es dauerte nicht lange und wir spürten, wie es noch kälter wurde und dann sahen wir, wie er aus der Luft tratt – ein alter Mann mit wildem weißem Bart und Silberhelm, größer als ich selbst, der meine Kameraden ein gutes Stück überragte. Der Geist von König Berevenenos Champion selbst.

Zuerst war er aufgebracht und drohte, uns zu vernichten, die wir seine Ruhe gestört hatten und redete von seinem Groll gegenüber den Sterblichen, die ihn vergessen hatten, als wir uns als Orlanthi (nun, immerhin waren die meisten von uns aus Sartar… ) zu erkennen gegeben hatten. Er war durch Verrat gestorben und sein Misstrauen war begründet, fand ich. Unsere Opfergabe stimmte ihn aber gnädig und er fragte uns nach unseren Absichten. Als er erfuhr, dass Yerezum Storm zurück sei, hatten wir seine Aufmerksamkeit. Der alte Drachenjäger erkannte die Bedrohung für sein Volk sofort und bot uns seine Hilfe an. Allerdings hatte er zwei Bedingungen, die unbedingt eingehalten werden mussten.

Keine Geschäfte mit Drachen; sie sind unsere Feinde. Ihm soll einmal im Sonnenlauf, zur heiligen Zeit, Essen, Speis und Trank geopfert werden.

Wir berieten uns, wie wir es immer taten und fanden keinen Widerspruch zu unseren Versprechungen gegenüber der Drachenmolche – uns war klar, dass wir so um die Chance gebracht wurden, die Angelegenheit mit dem Traumdrachen ohne Blutvergießen zu regeln und dass wir so unsere Leben riskieren würden.

Als wir dem Geist unseren Entschluss mitteilten, nickte er ernst und lächelte fast, jedenfalls dachte ich mir das.

“Nehmt meine Waffen und meine Rüstung, erschlagt das Untier!”

Unter seinen Augen betraten wir die Grabkammer. Dort fanden wir an das Podium der Urne gelehnt einen riesigen Schild, den nur zwei Personen führen konnten, der uns vor dem Drachenodem schützen sollte. Dann Brustbrecher, einen prächtigen Stoßspeer. Andrinor, ein Wurfspeer, der von selbst zu seinem Besitzer zurückkehrte. Dann Berevenenos' Silberhelm mit einem Kamm aus Pferdehaar, der einen Zauber trug, der seinen Feinden die Kampfeslust nehmen konnte Berevenenos' prächtiger Kürass aus Eisen, dem Metall der Menschen, dessen glänzende Emailleschicht an einigen Stellen abblätterte.

Wir dankten dem Geist und verteilten die Ausrüstung unter uns. Es war klar, dass ich den Kürass tragen würde und selbst für mich würde man ihn anpassen müssen, den anderen war er hoffnungslos zu groß.

Wir machten uns mit der Beute auf den Weg nach Apfelallee, um die Ausrüstung herzurichten und unsere nächsten Schritte zu beraten. Falls wir nicht zurückkehren würden, mussten auch unsere Leute wissen, dass einmal im Jahr eine Opfergabe am Alten Grab gemacht wird, wenn sie nicht den Fluch von Berevenenos auf sich ziehen wollen.

→ Fortsetzung folgt

#RuneQuest #pnpDE

Mehr über Farast Sturmfreund findest du auf Figuren. Seine Abenteuer beginnen hier.

Erinnere dich, dass wir den Hof von Saronils Andala zu guten Teilen zerstört vorfanden, das Werk eines Drachen, wie uns Andala versichern konnte. Wir brachen zeitig auf, um die Kinder in Klarwein in Obhut zu geben und vor allem, um der Königin meines Stammes eine Warnung zu überbringen. Als wir am späten Abend eintrafen, waren die Kinder eingeschlafen. Wie ich wünschte, ich könnte noch einmal so schlafen wie ein Kind es kann.

Die Wachen ließen uns sofort durch, als sie vom Drachen hören.

Bald standen wir im großen Saal des Palastes. Leika Schwarzspeer saß auf dem Elfenbeinthron der Colymar und als wir eintraten, beriet sie sich grade mit drei ihrer engsten Vertrauten. Es waren Asborn Dreigeboren, Hohepriester von Orlanth dem Donner, der bereits zweimal von den Toten zurückgekommen ist. Dann Hastur der Gesetzessprecher Oberpriester des Lhankor Mhy und Dunorl Brandgorsson, ein alter Mann – die Sturmstimme des Orlanth im Lichtbringertempel Klarweins, ein Untergebener Asborns.

Meine Königin winkte Diener herbei, die die schlafenden Kinder wegtrugen und gabs uns zu verstehen, dass man eine Unterkunft geben würde.

Anschließend lud man uns an den Tisch an, gab uns zu trinken und wir erzählen die Geschichte mit dem Drachen.

Dunorl erzählte seinerseits viele Geschichten, viele handelte davon wie Orlanth Drachen erschlug. Darin liegt Weisheit: Man muss die Geheimnisse der Drachen kennen, um sie zu besiegen. Orlanth nutzte seinen Wind, um Arokas giftigem Atem zu begegnen, und manchmal sogar seine Sandalen der Dunkelheit. Arans Schild schützte sie gegen die Drachen.

Hastur erwähnte, dass es drei Helden gab, die die Drachen besiegten und deren Ausrüstung: Einen Silberhelm und einen Wurfspeer genannt Andrinor sowie einen Kurzspeer namens Brustbrecher.

Wir hatten die Idee, die Dryade Tarndisi zu befragen, aber sie schien einen Groll wegen eines Holzschwertes zu hegen und würde nicht mit Mitgliedern des Hofes sprechen. Leika schaute uns an und mir wurde klar, dass wir eine Aufgabe hatten, die wir nicht ablehnen könnten. Nun, ich hätte nicht abgelehnt und nahm an, das galt auch für meine Freunde.Als Nicht-Colymar hätte ich ihre Zustimmung damals wohl nicht voraussetzen sollen, aber ich war mir dessen sicher.

Wir erinnerten uns dass wir damals mit Fontir und anderen Elfen gesprochen zu haben und dass wir als Freunde der Aldryami galten. Sie zu befragen, würde unsere erste Aufgabe sein. Leika und ihr engster Kreis würden zum Sternenfeuerrücken reisen, um dort nach dem Drachen zu suchen. Hastur erwähnte noch das Alte Grab, Ruhestätte des Königs Berevenenos. Dort sollten wir nach dessen legendären Waffen suchen.

Dunorl holte einen Beutel mit Verzierungen und Stickereien mit der Luftrune und der Bewegungsrune hervor und legt ihn auf den Tisch. Ein gefangener Wind befand sich in diesem Beutel. Er würde eine Aufgabe lösen, wenn wir die Winde nicht für uns rufen könnt, sagte der Alte und wir bedankten uns für sein großzügiges Geschenk.

Damit war die Zeit für Beratungen beendet, wir würden am folgenden Morgen aufbrechen.

Für diese waren Gäste im Palast und konnten die Annehmlichkeiten des Hofes in Anspruch nehmen. Ich war reichlich erschöpft von den Vorkommnissen der letzten Tage, ich nahm lediglich ein Bad und begab mich dann zur Ruhe.

Hastur und Asborn begleiteten Leika. Die hochgewachsene Humakti Namenlos, Champion der Colymar, kam dazu.

Wir brachen auf, auf unserem eigenen Weg zu Tarndisis Hain, dorthin, wo wir damals Fontir vor den Skorpionmenschen gerettet hatten. Der Hain ist überaus dicht und grün und wir kamen nur langsam voran. Wir erinnern uns daran, dass wir weder Axt noch Feuer einsetzen sollten, was uns weiter ausbremste. Wir waren gezwungen, die Reittiere zurücklassen, das Gehölz stand zu dicht. Keine Spur von Bewohnern dieses Waldes.

Plötzlich stießen wir auf Fußspuren im frischen Schnee. Fast zeitgleich bemerkten wir, dass sich einige der kleineren Bäume zu bewegen schienen. Sie wirkten… anders.

„Heda, Kinder! Aldryas, wir sind Freunde von Fontir!“, rief ich denen zu, die ich dort vermutete.

Vier der „Bäume“ traten hervor. Einige der Elfen können annähernd wie Menschen aussehen, viele wirken aber eher wie Bäume, die gehen können.

„Tiefer in den Hain, dichter und dunkler“, sagte eine von ihnen. Das war alles. Wir mussten unsere Waffen ablegen und dann führten sie uns weiter in den Wald. Bald erreichten wir eine Lichtung inmitten eines Dutzends Mammutbäume. Einer von ihnen ragte gut 80 Meter in die Höhe.

Etwas regte sich in der Rinde, sie schien sich zu bewegen wie eine Welle auf einem See. Dann passierte etwas, das ich nie vergessen werde: Tarndisi trat aus dem Holz heraus. Ich bin nur ein einfacher Krieger, mir fehlen die Worte dafür, aber so war es.

Die Dryade erschien menschlich, mit bronzefarbener Haut, wenn es denn Haut war. Sie war schöner als alles, was ich bin dahin gesehen habe und entschieden nicht menschlich und von erschütternder Fremdartigkeit, die sich durch ihre menschenähnliche Art noch verstärkte. Sie war fast wie eine Frau mit Haar wie Laub… aber eben nur fast.

Sie hörte unsere Geschichte an und sagte zu, uns zu helfen. Für einen Preis: „Die Hauer von Rotauge, dem Keiler“, sagte sie „Einst ein Kind der Erdmutter, nun wütet er. Erschlagt ihn und bringt mir die Zähne. Dann will ich sagen, was ich weiß und ihr tut unser beider Völker einen Dienst.“

Ich kannte die Geschichten über ihn — Messerscharfe Hauer aus Silber, groß wie Kurzschwerter. Ich erinnere mich, dass Keilereiter ihn fast wie einen Gott verehrten, als Inkarnation des Götterschweins Spießer. Dem Maran Gor Kult war Rotauge heilig. Er verwüstet gern Felder. Seine Haut war angeblich sehr fest, fast wie Panzer. Man möchte nicht getroffen werden, denn er tötete schon viele. Nahkampf sollte man um jeden Preis vermeiden.

Fontir führte uns zu unseren Reittieren, und wir machten uns auf den Weg zur Schweinesenke, wo Rotauge sein Unwesen trieb. Wir kannten die Gegend, denn die Keilerreiter hatten wir im letzen Jahr getroffen und mit viel Glück und List besiegt. Am Abend kamen wir an und anscheinend waren die Keilerreiter nicht zurückgekommen — von Rotauge fehlte allerdings auch jede Spur.

„Er ist eher nachtaktiv“, sagte Fontir. „Er ist leider besonders gut darin, zu finden, wen er sucht.“

Ein strenger Geruch hing in der Luft. Rotauge war nicht weit.

Wildschweine leben in Kesseln, die sie mit Gräsern auspolstern. Wir mussten eigentlich nur diese Lagerstelle finden.

Wir überlegten uns eine Falle für unseren Feind. Eine Senke oder eine schmale Schlucht wäre perfekt, um Rotauge in die Enge zu treiben und ihm einen Hinterhalt zu legen. Der extrem gute Geruchssinn des Keilers machte die Sache nicht einfacher.

Am folgenden Morgen machten wir uns auf die Suche. Saronil fand einen perfekten Ort, einen Abgrund, der sich ideal für unsere Zwecke eignete. Die Schlucht war etwa drei bis vier Meter breit.

Mit Steinen, Bäumen und Felsbrocken wollten wir ihn für eine Weile einschließen und wenn uns Speere und Pfeile ausgingen, würden wir ihn mit Steinen bewerfen.

Saronil lockte ein mächtiges Tier an, das auf ihn zustürmte. Der meisterhafte Reiter galoppierte davon und sprang über die Falle, in der Hoffnung, dass Rotauges Schwung ihn in die Senke stürzen lassen würde.

Rotauge schien die Gefahr zu wittern. Er hielt inne, doch ein Pfeil traf ihn direkt am Kopf und hinterließ eine Kratzwunde. Ich traf seinen Rüssel, was ihn wütend machte. Genau, was ich wollte: Rotauge sollte blind vor Wut werden.

Er stürmte vor, sprang jedoch zu kurz, seine Hufe rutschten an der Kante ab und er fiel hinunter, weiter unten kam er mit einem gewaltigen Krach auf. Rotauge starrte mich direkt an, wie direkt auf den Boden meiner Seele. Furcht überkam mich.

Aber meine Freunde kamen mir zur Hilfe und behielten die Nerven. Das Schwein war uns am Ende doch noch in die Falle gegangen und wenn es auch ein Halbgott sein mochte, unsere gute Bronze war gut genug für unser blutiges Werk. Wir hatten Rotauge besiegt und jubelten unseren Sieg in die kalte Morgenluft heraus. Diese Tat wurde noch lange an den Feuern erzählt werden, unsere Namen würden nicht vergessen werden. Saronil, Vostor, Farnan und Farast, die Schlächter von Rotauge!

Wir würden die Hauer zu Tarndisi bringen und sehen, welchen Rat sie uns geben konnte. Anschließend würden wir das Alte Grab finden. Mit neuer Zuversicht brachen wir auf, denn welche Herausforderung sollte uns nach diesem Sieg noch aufhalten können?

Eine Antwort darauf fand sich viel schneller als uns lieb war.

→ Teil 15

#RuneQuest #pnpDE

Jonstown Jottings #98: The Battle of Gavren Bridge

A review of the expansion scenario The Company of the Dragon for #RuneQuest: Roleplaying in #Glorantha, published by Chaosium, Inc.

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#reviewsfromrlyeh #rpgreview #rpgreviews #rpg #fantasy #Chaosium #JonstownCompendium
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Jonstown Jottings #98: The Battle of Gavren Bridge

Much like the Miskatonic Repository for Call of Cthulhu, Seventh Edition and The Companions of Arthur for material set in Greg Stafford...

Ce soir, nos courageux aventuriers ont exploré Port-Mernyr pour savoir ce qui est arrivé au messager venu de Jonville !

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#ScribesAndMakers May 28: Our next featured creator is a serial writer. Have you ever written serials?

Yes!

In general we write stand-alone adventures, but some of those can be strung together, so that the problems and solutions follow each other. When we do that, we tend to make those into books once we've got enough.

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Die Neuheiten von #chaosium für den Rest des Jahres.
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