Kürzlich durchgehört und trotz des etwas reißerischen Titels für gut befunden:
#Riefenstahl – Influencerin des Bösens.
Fünfteiliger #Podcast von Katja Paysen-Petersen über eine Frau, die man mit Fug und Recht als hochtalentierte Künstlerin, krasse Nazi-Propagandistin und pathologische Lügnerin bezeichnen darf.
Alle Folgen für lau via ARD Sounds:
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d69cff7e7eabbc82/
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:28b25c7490647e1b/
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ffc972a2c5e188d3/
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6d5ff879e88821c0/
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:85c70c26e0cd58ce/

Podcast: RIEFENSTAHL: INFLUENCERIN DES BÖSEN (1/5) – Hitlers Fangirl
Wir öffnen Leni Riefenstahls Nachlass: bislang unveröffentlichte Gespräche mit Freunden, Journalisten und ihrem Verleger. Das bringt uns ins Deutschland Anfang der 1930er: gesellschaftliche Umbrüche und politisches Chaos. Riefenstahl sucht ihren Platz, wechselt vom Tanz zum Film, führt als eine der ersten Frauen Regie. Dann erlebt sie Adolf Hitler live im Berliner Sportpalast. Ein Moment, der alles verändert. Ein Podcast von Katja Paysen-Petersen (WDR 2026) Wenn ihr Fragen oder Feedback habt, schreibt uns gern: [email protected] Die Filmdoku „Riefenstahl“ in der Mediathek gibt es hier: https://1.ard.de/filmdoku-riefenstahl Unsere Podcast-Empfehlung: Quarks Daily – Dein täglicher Wissenspodcast https://1.ard.de/quarksdaily *** Credits: Autorin & Host: Katja Paysen-Petersen Regie: Klaus Uhrig Titelmusik: Freya Arde Technik: Lorenz Schuster, Alexander Hartl Distribution: Greta Hey, Isabel Fröhle, Jakob Schiffer und Nathanael Keidel Artwork: David Jayne Redaktion: Annette Blaschke und David Rother Produktion: Plotprodukt und Vincent Productions für den Westdeutschen Rundfunk 2026 *** Literatur: Jürgen Trimborn: Riefenstahl: Eine deutsche Karriere. Aufbau-Verlag, Berlin 2002. Jan Lautenbach: Die Rhetorik Adolf Hitlers am Beispiel einer Wahlkampfrede des Jahres 1932. GRIN Verlag, München 2001.


