„Das Archive of Silence dokumentiert fortlaufend, aber längst nicht allumfassend abgesagte Veranstaltungen im Kultur- und Wissenschaftsbetrieb. Die Choreografie ist meistens dieselbe: Antisemitismusbeauftragte, Organisationen wie die Deutsch-Israelische Gesellschaft (#DIG) oder der israelische Botschafter Ron #Prosor greifen in das Universitätsgeschehen ein und fordern, dass Veranstaltungen nicht stattfinden dürfen.
[…]
Sie beschwören das Mantra der Ausgewogenheit. Dabei blenden sie allerdings aus, dass eine Seite die Gunst des Staatskörpers hinter sich hat […], während die andere als sicherheitsrelevante Abweichung kriminalisiert […] wird.
Zugleich finden an deutschen Hochschulen Konferenzen statt, auf denen #IDF-Militärstrategen wie Ofra Graicer dem deutschen Publikum in Keynotes stolz Israels unerbittliche Vernichtungskriegsführung gegen Palästinenser:innen erklären.“
Quelle: https://thediasporist.de/de/staatsrason-essen-denken-auf/

Staatsräson essen Denken auf – the Diasporist
Auch Wissenschaftler:innen werden zur Gefahr für die Nation, wenn sie Palästina/Israel beim völkerrechtlichen Namen nennen – Apartheid, ethnische Säuberung, Genozid – und Deutschlands Komplizenschaft offenlegen, dokumentieren, und analysieren.

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