Warum der US-Präsident so schwer zu töten ist

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« Fais que ses jours soient les derniers » : le pape Léon XIV menacé par l’État islamique

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Die schönsten Attentate des letzten Jahrhunderts Nr. 13: Antonio de la Maza & Gen. vs. Rafael Leónidas Trujillo Molina

Rafael Leónidas Trujillo Molina (* 24. Oktober 1891 in San Cristóbal; † 30. Mai 1961 in Santo Domingo) war ein dominikanischer Politiker und #Diktator der Dominikanischen Republik.(...)

#Trujillo legte großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Er liebte prächtige (napoleonische) Uniformen, Prunk und barocke Gelage. Seine dunkle Haut versuchte er mit weißem Puder und Schminke aufzuhellen, um seine haitianische (schwarze) Herkunft zu vertuschen. Trujillo war geradezu davon besessen, alles zu tun, damit die Bevölkerung seines Landes eine hellere Hautfarbe bekam. Von Ende September bis Mitte Oktober 1937 ließ er im „Petersilien-Massaker“ (Masacre del Perejil) im ganzen Land Abertausende Haitianer, vor allem Arbeiter auf den Zuckerrohrpflanzungen, ermorden. Nach einer mit Quellen belegten Schätzung wurden etwa 18.000 Haitianer getötet. Nach anderen Schätzungen waren es zwischen 25.000 und 27.000 Ermordete. (...)

Am 30. Mai 1961 fuhr Trujillo gegen 22 Uhr in seinen Heimatort San Cristóbal. Er war „selbstherrlich wie immer“ ohne Leibwache unterwegs. Ein siebenköpfiges Kommando schoss aus einem Auto auf den hellblauen Chevrolet Bel Air von Trujillo. Der Angeschossene taumelte aus seinem Wagen und versuchte, in der Dunkelheit zurückzuschießen. Dann brach er zusammen und war tot.

Quelle / mehr dazu: trueten.de

#DomininikanischeRepublik #DomRep #Attentat #Haiti

Vor dem Angriff in einem ICE in Siegburg stufte die Polizei den mutmaßlichen Täter bereits zweimal als Prüffall ein.#WDR #ICE #Attentat #Siegburg #NRW
Neue Erkenntnisse zum ICE-Attentat bei Siegburg: Mann war wohl als möglicher Amokläufer bekannt
ICE-Attentat bei Siegburg | Verdächtiger war vor Tat Prüffall als möglicher Amokläufer

Vor dem Angriff in einem ICE in Siegburg stufte die Polizei den mutmaßlichen Täter bereits zweimal als Prüffall ein.

WDR

2/2

En attendant l’attentat
Qui notre corps saignera
C’est en dessinant qu’on gagnera
Une bataille à la foi.

Refrain

En attendant l’attentat
Qui, dès l’aurore, claquera
C’est en lisant qu’on sera
Les mieux armés face à ça.

Refrain x 2

… en attendant…

#gallus #DuoGallus #musique #paroles #chanson #ChansonFrançaise #mastoradio #poésie #mastoart #attentat #art #religion #ChansonEngagée

En attendant l’attentat…

En attendant l’attentat
Qui, lâchement, nous tuera
C’est en chantant qu’on pourra
Leur démontrer qu’il y a

En attendant l’attentat
Qui nos enfants nous prendra
C’est en vivant qu’on devra
Leur dévoiler qu’il y a

Refrain : Des libertés au dessus des religions.

1/2

#gallus #DuoGallus #musique #paroles #chanson #ChansonFrançaise #mastoradio #poésie #mastoart #art #attentat #religion

Un véhicule piégé a explosé dimanche au passage d’un train de voyageurs dans la capitale du Baloutchistan, en plein cœur d’une zone normalement sécurisée.

#Pakistan #attentat #kamikaze

Trois morts dans un attentat fasciste contre une mosquée aux USA : néonazisme et suprémacisme blanc, qui sont les tireurs ?

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Disponible jusqu’au 20/11/2028 Dix ans après les attentats de Bruxelles, survivants et des proches racontent leur 22 mars 2016. Mémoires à vif explore les traces durables de l’irréparable et rend universels les récits de victimes d’attentats. #bruxelles #attentat #arte Abonnez-vous à la chaîne ARTE https://www.youtube.com/channel/UCwI-JbGNsojunnHbFAc0M4Q/?sub_confirmation=1…

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Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.

Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.

Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin