#Polizeipräsident Gregor Lange zeichnet mutige Mitbürger:innen aus: „110 – Die Nummer der #Zivilcourage“ – Die Polizei ehrt erneut couragierte #Dortmunder:innen https://www.nordstadtblogger.de/110-die-nummer-der-zivilcourage-die-polizei-ehrt-erneut-couragierte-dortmunderinnen
„110 – Die Nummer der Zivilcourage“: Die Polizei ehrt erneut couragierte Dortmunder:innen - Nordstadtblogger

Unter dem Motto „110 – Die Nummer der Zivilcourage“ würdigt die Dortmunder Polizei jedes Jahr Bürger:innen, die sich mit ihrem Verhalten um die Stadt und ihre Bewohner:innen verdient gemacht haben. Bei einer Veranstaltung auf dem …

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👮‍♂️ Neuer #Polizeipräsident in #Darmstadt: Vom Streifenpolizisten zum Chef 👮‍♂️
Innenminister Roman Poseck (CDU) führt Christian Vögele in sein Amt als neuen Polizeipräsidenten für #Südhessen ein.
https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/vom-streifenpolizisten-zum-polizeichef-94042470.html
@FR #FRDarmstadt #Polizei #KreisGG #Rüsselsheim #LaDaDi #Bergstraße #Odenwald
Neuer Polizeipräsident in Darmstadt: Vom Streifenpolizisten zum Chef

Innenminister Roman Poseck führt Christian Vögele in sein Amt als neuer Polizeipräsident für Südhessen ein.

Rückkehr nach Osnabrück: Friedo de Vries neuer Polizei-Chef

Der ehemalige Präsident des niedersächsisches Landeskriminalamtes kehrt damit auf seinen alten Posten zurück.

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Rueckkehr-nach-Osnabrueck-Friedo-de-Vries-neuer-Polizei-Chef-,devries146.html

#LKA #Landeskriminalamt #deVries #Friedo #Polizeipräsident #Osnabrück #Polizei #Niedersachsen

"Ich freue mich auf die Aufgabe": Ex-LKA-Chef De Vries zurück in Osnabrück

Friedo de Vries ist neuer Präsident der Polizei in Osnabrück. Er ist als Nachfolger von Michael Maßmann seit Sonntag im Amt. Zuvor war de Vries Präsident des Landeskriminalamtes Niedersachsen.

Der Landesbaubetrieb hat wichtige Polizei-Gebäude in Wuppertal erst vergammeln lassen und der Polizei jetzt auch noch gekündigt.#Polizei #NRW #BLB #Finanzministerium #Innenministerium #HerbertReul #Polizeipräsident #Wuppertal #Steuerzahlerbund #Schimmel
WDR-Exklusiv: Setzt der BLB die Polizei auf die Straße?
WDR-Exklusiv: Setzt der BLB die Polizei auf die Straße?

Der Landesbaubetrieb hat wichtige Polizei-Gebäude in Wuppertal erst vergammeln lassen und der Polizei jetzt auch noch gekündigt.

wdr.de

Report-K

Der Screenshot zeigt das Deckblatt der Kölner Stadtordnung

Köln | Es ist eine Aussage von Dezernent Andree Haack auf einer Veranstaltung der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) und ihres Kreisverbandes Köln, die eine Forderung an Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Kölns Polizeipräsident Johannes Hermanns auslöst. Für eine glitzernde Metropole Köln wird die konsequente Anwendung des Kölner Stadtrechts gefordert.

Law and Order

Die MIT fordert Reker und Hermanns auf, die Kölner Stadtordnung auf den zentralen Plätzen in Köln konsequent umzusetzen. So berichtet die Gliederung der CDU Köln, dass Andree Haack auf einer ihrer Veranstaltungen am 11. Oktober 2024 gesagt haben solle, dass nach der Kölner Stadtordnung schon „jetzt gegen Auswüchse bei Drogenkonsum, Betteln und Übernachtungen im öffentlichen Raum vorgehen könne. Solche Maßnahmen seien aber in der Politik und einigen Medien umstritten“.

Diese Aussage des Leiters des Dezernat IX, Stadtentwicklung, Wirtschaft, Digitalisierung und Regionales, Haack führen bei der MIT Köln zu einem Forderungskatalog, den die CDU-Vereinigung heute per Pressemitteilung bekannt gab. Ein „Ende des Kuschelkurses“ und ein Durchgreifen von Ordnungsdienst und Polizei wird gefordert. Es seien wieder ordnungsgemäße Zustände herzustellen. Offen lässt die Mittelstandsvereinigung, wie dies operativ gelingen solle.

So schreibt die MIT Köln: „Offener Drogenkonsum, Bettlerbanden, aber auch deutlich zugenommene Wohnungslosigkeit führen zu einem Unsicherheitsgefühl der Menschen und insbesondere auch von Kindern.“ Dazu wird kritisiert, dass es in Köln nicht gelinge, ein sauberes und gepflegtes Stadtbild wie in anderen deutschen Städten herzustellen.

Wohnungslosigkeit

Interessant ist, dass die MIT Köln gefühlt mit Wohnungslosen-Initiativen ins gleiche Horn bläst: Die Stadt soll Menschen ohne Wohnung ein besseres Angebot mit Übernachtungsmöglichkeiten und soziale Unterstützung bieten, so die CDU-Vereinigung.

In ihrer Dissertation aus dem Jahr 2006 zum Thema „Kriminalität, Kriminalisierung und Wohnungslosigkeit“ schreibt Marion Müller, dass drei Komponenten die Lage von Menschen in der Obdachlosigkeit beschreiben: Da ist die sozialräumliche Situation, also dem Aufenthalt im öffentlichen Raum, in diesem Fall von Köln. Wer ohne Obdach ist, hat keine andere Chance als gegen die Kölner Stadtordnung zu verstoßen und wenn es regnet oder schneit muss er oder sie sich unterstellen und auch im Freien schlafen. Die finanzielle Lage: Die meisten Menschen, die Obdachlos sind, haben einen Mangel an finanziellen Ressourcen. Sie könnten also nicht das Kölner Stadtgebiet nachts verlassen, um dort zu schlafen, wo sie nicht gegen die Stadtordnung verstoßen. Abgesehen davon hätten sie wahrscheinlich nicht das Geld für das KVB-Ticket und würden sich damit wegen Schwarzfahrens strafbar machen. Mangelnde finanzielle Ressourcen bedeuten in Köln auch, dass man sich keine Wohnung leisten kann. Und nicht zu vergessen, die psycho-soziale Situation: der physische und psychische Gesundheitszustand, die oftmals vorhandene Alkoholabhängigkeit und das soziale Netzwerk, das dann häufig nur noch aus Menschen mit dem gleichen Schicksal besteht.

Wo sollen sich Menschen also in Köln aufhalten, wenn sie keine Wohnung haben? Seit Jahren fordert etwa das Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot und Stadtzerstörung die Stadt auf, Wohnungen für Obdachlose zur Verfügung zu stellen. Rainer Kippe, Vertreter der Sozialistischen Selbsthilfe Mülheim (SSM), wirft der Stadt Köln Versagen im Umgang mit Obdachlosen in Köln vor. Am 24. November 2020 stellte das Europäische Parlament fest, dass in der EU in den vergangenen 10 Jahren die Zahl der Obdachlosen um 70 Prozent gestiegen ist. Das Parlament forderte die Nationalstaaten auf, Obdachlosigkeit zu entkriminalisieren und gleichberechtigten Zugang zu öffentlichen Diensten wie Gesundheitsversorgung, Bildung und Sozialleistungen zu gewähren. Damit ist eindeutig und richtig die Stadt adressiert: Der Rat der Stadt Köln, in dem das Ratsbündnis aus Grünen, CDU und Volt die entscheidende Kraft ist und die Stadtverwaltung, allen voran Dr. Harald Rau, der Sozialdezernent. Hier stellt sich nicht die Frage nach Law and Order, sondern wann setzt die Stadt Köln erfolgreich „Housing First“ um. Insofern trifft auch die MIT Köln einen Kern mit ihrer Forderung, dass die Stadt Obdachlosen Übernachtungsmöglichkeiten bieten muss. Die Anwendung des § 11 der Kölner Stadtordnung gegen Obdachlose, denen die Stadt Köln kein Zimmer, Wohnung oder wenigstens einen Notschlafplatz anbieten kann, erscheint dagegen hinterfragenswert.

Forderung nach Aktionsplan

Denn Reker und Hermanns werden von der MIT Köln aufgefordert, einen gemeinsamen Aktionsplan aufzusetzen, der zum Ziel hat: „strafbares Verhalten und nach § 11 der Stadtordnung störendes Verhalten in der Öffentlichkeit konsequent zu unterbinden.“ Erst zu Beginn des Jahres wurde der Paragraf 11 der Kölner Stadtordnung um den Konsum von Lachgas ergänzt. In diesem Punkt c wird die Störung durch den Konsum von Alkohol und Drogen benannt und untersagt, wie auch das Verrichten der Notdurft. Auch die Übernachtung im Öffentlichen Raum ist geregelt und verboten. So ist aber etwa Betteln nicht grundsätzlich untersagt, wohl aber bestimmte Formen, wie etwa aggressives Betteln durch Bedrängen von Passant:innen, um nur einen Punkt zu nennen.

Die glitzernde Innenstadt ohne Bettler und Junkies

Der MIT Köln geht es um die zentralen Plätze und Handelsstraßen in der Kölner Innenstadt, die sie mit der Anwendung von Law and Order nach ihrer Vorstellung gestalten will. Die glitzernde, leuchtende und funkelnde Handelsmetropole Köln, die durch Sauberkeit glänzt und strahlt. Ein schönes Wunschbild, aber realistisch? Es ist nicht das erste Mal, dass Szenen, die nicht in diese Wunschvorstellung passen vertrieben wurden. Beim letzten Versuch etwa den Neumarkt diesem Ideal zu nähern, kam es zu einer Verdrängung in den Stadtteil Kalk. Auch dort gilt die Kölner Stadtordnung und die Probleme wurden nicht geringer. Und die Szene kam an den Neumarkt zurück. Es dürfte einen einfachen Grund dafür geben, warum auch Händler für diese Handelslage mehr bezahlen: Die Frequenz. Wer Geld erbetteln will, für Drogen oder was zum Essen ist auf Frequenz angewiesen.

Differenzierung dringend nötig

Ja, es braucht einen Aktionsplan. Aber nicht nur einen der auf Law and Order setzt, sondern der differenziert die vielschichtigen Probleme benennt und tragfähige Lösungen vorschlägt, die umgesetzt werden können und die die Stadt leisten kann.

Der Kölner Polizeipräsident Johannes Hermanns hat in der aktuellen Stunde der vergangenen Ratssitzung als es um das Thema Explosionen in der Kölner Innenstadt und das Themenfeld Organisierte Kriminalität ging viel Interessantes gesagt und eine differenzierte Sichtweise eingebracht. Etwa zum Thema der Drogenkonsumräume in Köln. Aus dem Wortprotokoll der 35. Sitzung des Kölner Rates zu den Einlassungen Hermanns: „Ich habe persönlich tatsächlich einen großen Wunsch; er hat auch mit dem Umgang mit Drogen zu tun. Ich habe mich eben mit Herrn Dr. Rau unterhalten. Wir sind auch in regelmäßigem Austausch, und wir haben immer das Problem, wenn wir Drogenkonsumräume einrichten, dass wir automatisch in den heutigen rechtlichen Gegebenheiten den illegalen Drogenhandel mit anziehen; denn die Drogenkonsumräume dürfen nicht abgeben. Also bleibt den Nutzern der Drogenkonsumräume nur die Möglichkeit, sich am illegalen Markt zu bedienen. Ich glaube, dass wir politisch und gesellschaftlich darüber nachdenken müssen, wenn wir medizinisch indizierte Schwerstabhängige haben, ob wir dann nicht auch staatlich ermöglichen, auf Rezept oder wie auch immer, in den Drogenkonsumräumen abgeben zu können, damit wir sie nicht in den illegalen Markt drängen. (Beifall) Dafür sind Sie als Rat natürlich nicht zuständig, aber Sie sitzen alle auch in größeren politischen Gebilden. Wir sollten da an dem politischen Klima arbeiten. Wie gesagt, ich glaube, wir sollten nicht aktiv an junge Menschen herangehen. Aber wenn wir bei Schwerstabhängigen darüber nachdenken, ob wir das nicht legal ermöglichen, dass die Abgabe über Mediziner oder wie auch immer ermöglicht wird, dann dämmen wir, glaube ich, den illegalen Markt auch ein Stück weit ein.“

Der Beitrag der MIT Köln ist legitim und richtig. Er wäre hilfreicher, wenn er differenzierter in der Aussage wäre. Das gilt auch für die Aussage des Dezernenten Andree Haack. Nur die Anwendung des Stadtrechts wird die Probleme nicht lösen. Man könnte sogar so weit gehen und sagen: sie wird die Probleme noch nicht einmal lindern. Die betroffenen Menschen brauchen Hilfe und Solidarität.

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https://www.bachhausen.de/mittelstandsvereinigung-der-cdu-koeln-mit-forderungen-an-ob-reker-und-polizeipraesident/

#forderungen #mittelstandsvereinigung #polizeiprasident #reker

Mittelstandsvereinigung der CDU Köln mit Forderungen an OB Reker und Polizeipräsident - Report-K

Report-K ist die Internetzeitung von Köln und berichtet aus Köln, NRW, Deutschland und der Welt.

Report-K
Nach Angriff in Solingen: Video von Polizeipräsident irreführend verkürzt

Polizeipräsident Röhrl rief nach dem Anschlag in Solingen nicht dazu auf, sich zu Hause einzuschließen. In einem Video wird seine Aussage verkürzt.

correctiv.org

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Faktencheck

Nach Angriff in Solingen: Video von Polizeipräsident irreführend verkürzt

Wuppertals Polizeipräsident Röhrl rief nach dem Anschlag in Solingen nicht dazu auf, sich zu Hause einzuschließen. Doch ein Video wurde so geschnitten, dass genau der gegenteilige Eindruck entsteht.

von Gabriele Scherndl

28. August 2024

Ein Statement von Wuppertals Polizeipräsident Markus Röhrl nach dem Anschlag in Solingen wird in Sozialen Netzwerken verkürzt wiedergegeben: Er rief in Wahrheit dazu auf, nicht zu Hause zu bleiben. (Quelle: Christoph Reichwein / DPA / Picture Alliance) Behauptung

Ein Video zeige, wie Polizeipräsident Markus Röhr nach dem Anschlag in Solingen dazu rät, zu Hause zu bleiben: Er sagt darin: „Und insofern muss jeder auch mit sich auch das klarmachen und ausmachen, ob er beispielsweise zu Festivitäten geht, ob er zu Fußballspielen geht, ob er im öffentlichen Nahverkehr unterwegs ist“.

Aufgestellt von: Beiträgen in Sozialen Netzwerken Datum:
25.08.2024

Quelle

Bewertung

Fehlender Kontext
Über diese Bewertung

Fehlender Kontext. Die Aussage von Wuppertals Polizeipräsident Röhrl in einer Pressekonferenz wird nicht vollständig wiedergegeben. Direkt im Anschluss sagte er, dass er keinem empfehlen könne, Zuhause zu bleiben.

Terroranschläge wie jener in Solingen können Angst auslösen. Das ist das Ziel von Terror. Gleichzeitig ist die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Terroranschlags zu werden, aus statistischer Sicht sehr gering. Fachleute warnen also davor, sich durch Angst vor Terror im Alltag einzuschränken.

Umso verwunderlicher ist die vermeintliche Aussage des Wuppertaler Polizeipräsidenten Markus Röhrl auf einer Pressekonferenz, von der aktuell ein Video in Sozialen Netzwerken geteilt wird. Er sagt darin: „Und insofern muss jeder auch mit sich auch das klarmachen und ausmachen, ob er beispielsweise zu Festivitäten geht, ob er zu Fußballspielen geht, ob er im öffentlichen Nahverkehr unterwegs ist“. Auf Facebook, Instagram, X, Telegram und Tiktok fassen einige das Video so auf, als würde Röhrl dazu aufrufen, zu Hause zu bleiben. 

Doch das Video ist irreführend geschnitten, eigentlich sagt Röhrl das genaue Gegenteil.

Auf zahlreichen Plattformen kursiert ein 17 Sekunden langer Ausschnitt einer Pressekonferenz. Darin wird die Aussage von Wuppertals Polizeipräsident Röhrl verkürzt wiedergegeben. (Quelle: Telegram; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

Polizeipräsident Röhrl ruft in Pressekonferenz dazu auf, raus zu gehen und sich nicht einzusperren

Auf Youtube findet sich die Pressekonferenz, in der Röhrl spricht, in voller Länge, veröffentlicht vom Sender Phoenix. Sie fand am 24. August 2024 statt, also am Tag nach dem Anschlag in Solingen, bei dem drei Menschen getötet wurden.

Ab Minute 35.35 beginnt die relevante Passage. Röhrl sagt darin, dass der Angriff eine „einzelne schreckliche Tat“ sei, aus der man nicht hochrechnen solle, dass so etwas „immer und überall passieren wird“. Dann sagt er die Passage, die in den Videos geteilt wird: Jeder müsse für sich ausmachen, ob er zu Festivitäten oder Fußballspielen geht. 

Was in den Videos in Sozialen Netzwerken dann fehlt, ist Folgendes: „Aber die Konsequenz, wenn man zu all dem nein sagen würde, wäre ja die, dass man sich zu Hause einschließen müsste. Das können wir natürlich überhaupt keinem empfehlen“. Ganz im Gegenteil, ergänzt Röhrl, umso belebter die Straßen seien, umso sicher seien sie. 

Nach Angriffen und Anschlägen kursieren stets auch Falschbehauptungen. So auch nach dem Anschlag in Solingen. Hier, hier und hier können Sie nachlesen, welche Behauptungen wir dazu bereits geprüft haben.

Redigatur: Max Bernhard, Sophie Timmermann 

Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Faktencheck:

  • Pressekonferenz mit Wuppertals Polizeipräsident Markus Röhrl, 24. August 2024: Link

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Author: Gabriele Scherndl

https://www.bachhausen.de/nach-angriff-in-solingen-video-von-polizeipraesident-irrefuehrend-verkuerzt/

#angriff #irrefuhrend #polizeiprasident #solingen #verkurzt #video

Nach Angriff in Solingen: Video von Polizeipräsident irreführend verkürzt

Polizeipräsident Röhrl rief nach dem Anschlag in Solingen nicht dazu auf, sich zu Hause einzuschließen. In einem Video wird seine Aussage verkürzt.

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