And the Winner Is … Hamas

Richard Schuberth: Wie die Hamas weltweit so viele Linke für sich gewann

jungle.world

Threema-Newsletter der Bundeszentrale für politische Bildung im Briefkasten:

7.10.2023 und Gaza-Krieg
Heute vor zwei Jahren griff die Terrororganisation Hamas Israel an.

#Gaza #Israel #Terror #Hamas #october7 #oktober7

https://www.schiebener.net/wordpress/7-10-2023-und-gaza-krieg/

Die Linke heute (man beachte den Hamas Paraglider im Hintergrund):

#7oktober #oktober7 #linke #dielinke

https://www.tagesspiegel.de/berlin/vom-widerstand-zur-reflexion-wie-ein-berliner-kunstler-seit-dem-massaker-vom-7-oktober-seine-judische-identitat-hinterfragt-14393447.html (€)
Vom Widerstand zur Reflexion: Wie ein #Berliner #Künstler seit dem #Massaker vom 7.Oktober seine #jüdische Identität hinterfragt
Der Berliner Kalligraph Gabriel Wolff schreibt und zeichnet hebräische Buchstaben, die sich Menschen weltweit tätowieren lassen. Wie hat sich #Jüdischsein seit dem 7. Oktober verändert? #oktober7
Vom Widerstand zur Reflexion: Wie ein Berliner Künstler seit dem Massaker vom 7. Oktober seine jüdische Identität hinterfragt

Der Berliner Kalligraph Gabriel Wolff schreibt und zeichnet hebräische Buchstaben, die sich Menschen weltweit tätowieren lassen. Wie hat sich Jüdischsein seit dem 7. Oktober verändert?

Der Tagesspiegel

Ich behaupte mal: die #freepalastine hysterie in der Welt hat nichts mit Empathie und Forderung nach #menschenrechte in #gaza zu tun! Eher mit der Fortsetzung der Identitätskrise ganzer Gruppen, die schon zu #corona Zeiten und der Impffrage begann.
Leid ist keine Ermessensfrage gänzlich Unbeteiligter und Mitleid darf kein politisches Statement werden!
Dass #israel mit dem fundamentalistischen Despoten #netanyahu & der Tragödie vom #oktober7 offen faschistisch dreht, ist definitiv kein Grund, #antisemitisch zu werden!
Dazu 2️⃣ gute Artikel! #flotilla
#hamas #progressive #linke #imperialismus #usa #trump

https://taz.de/Warum-feiern-Progressive-den-7-Oktober/!6111190/

https://taz.de/Krieg-im-Gazastreifen/!6114925/

Warum feiern Progressive den 7. Oktober?: Wenn Hass zur Tugend wird

Manche Progressive feierten das Massaker vom 7. Oktober. Warum? Eva Illouz und Adam Kirsch versuchen in ihren Büchern Antworten zu geben.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
https://taz.de/7-Oktober-Ueberlebender-im-Gespraech/!6115263/ Amir Tibon überlebte den Angriff der Hamas auf seinen Kibbuz nur knapp. Welche Fehler #Israel damals machte und warum er hofft, dass der Krieg endet. "#Hamas will eine Ein-Staaten-Realität. Das Problem der #palästinensischen Eigenstaatlichkeit ist kompliziert. Die internationale Anerkennung eines palästinensischen Staats ist sehr symbolisch. Sie bedeutet nicht viel für #Palästinenser, die in #Ramallah oder #Hebron leben." #Oktober7
7. Oktober-Überlebender im Gespräch: „Wir müssen diesen Albtraum beenden“

Amir Tibon überlebte den Angriff der Hamas auf seinen Kibbuz nur knapp. Welche Fehler Israel damals machte und warum er hofft, dass der Krieg endet.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

via OMAS GEGEN RECHTS #Hannover

Mahnwache gegen Antisemitismus

07. Okt 2025, 14:30 h
Kröpcke, Hannover
#GegenJedenAntisemitismus #Oktober7

Die Juristin Cochav Elkayam-Levy erforscht die Verbrechen der Hamas am 7. Oktober. Von Institutionen wie den UN fohlt sie sich im Stich gelassen
,Den Opfern wurde ihre Würde genommen

VON ERICA ZINGHER

Cochav Elkavam-Levy ist Juraprofessorin an der Ilcbriischen Universitit in Jerusalem sowie an der Reichman-Universitit in Herzlija. Die Vélkerrechtlerin und Ge- schlechrerforscherin arbeitet schwer- punktmiiflig zu den Themen internatio- nale Bezichungen und Menschenrechte.

WELT: Frau Elkavam-Levy, Sie haben acht Tage nach dem Terrorangriff vom 7. Oktober eine zivilgesellschaft- liche Kommission zur Erforschung der Verbrechen der Hamas gegen Frauen und Kinder gegriindet. Was haben Sie herausgefunden?

COCHAV ELKAYAM-LEVY: Als wir mit unserer Arbeit begannen, wurde unser Material als angeblich manipuliert an- gezweifelt. Ich bin froh, dass wir weiter- gemacht haben. Ein Jahr spiter verste- he ich, dass die Terroristen mit ihren Taten ein Trauma herbeifithren wollten, das Generationen Uberdauern wird. Wir stecken weiterhin mitten in der Arbeit. Jeden Tag erhalten wir neue Hinweise und Informationen, Foto- oder Video- aufnahmen - aus den Kibbuzim, von Menschen, die das angegriffene Nova- Musikfestival berlebt haben, von Gei- scln, die aus ihrer Gefangenschaft zu- riickgekommen sind.

WELT: Sie arbeiten mit Juristinnen, Kriminologinnen und den isracli- schen Rehdrden zusammen, um Re- weise der Verbrechen zu sammeln. Was haben Sie und Ihr Team gesehen? ELKAYAM-LEVY: Wir haben Dinge ge- schen und gehdért, die uns bis ins Mark erschiittert haben, (Elkavam-Levy be- ginnt zu weinen.) Die Terroristen haben Frauen gefoltert, gefesselt, vergewal- tigt. Thre Korper verbrannt. Auch Kin- der waren ihr Ziel. Sie wollten den Schwiichsten der Gesellschaft schaden. Wer Frauen und Kinder verletzt, sic er- mordet oder verschleppt, ziclt damit auf die Zukunft ciner Gesellschaft und will diese ausloschen. Aber wir diirfen auch die Manner nicht als Opfergruppe vergessen. Auch ihre Leichen wurden dndet. Sie wurden nur in Unter- wiische bekleidet und mit Handschellen esselt hingerichtet, Wir wissen auch von sexuellem Missbrauch, den Miinner in Gefangenschaft erleben.

WELT: Wie gehen Sie in ihrer Arbeit konkret vor?

ELKAYAM-LEVY: Es ist wie cin Puzzle, das wir versuchen zu ldsen, das jedoch beschidigt ist. Manche Puzzletcile sind verbrannt, andere werden wir nie fin- den. Das war eine der schwersten Er- kenntnisse fiir mich: Wir werden manchen Frauen und Familien nie cine Stimme geben kinnen. Am Anfang sam- melten wir Stiick fiir Stiick Beweise und Hinweise. Zeugenaussagen, Videos, die Terroristen selbst aufgenommen und verbreitet haben, Berichte aus den Lei- chenhallen, von der Polizei. Wir erstell- ten eine Karte, markierten die Fille und versuchten zu verstehen, ob es sich bei den Taten gegen Frauen und Kinder um Einzelfille handelte. Schnell verstanden wir aber, dass sich die Brutalitit und Ausfithrung wiederholte.

WELT: Sie erkannten, dass dic Gewalt systematisch angewendet wurde? ELKAYAM-LEVY: Nur ein internationa- les Gericht kann dariiber abschlicfiend entscheiden. Wir konnen aber unsere Beobachtungen schildern: Die Taten der Hamas fanden an verschiedenen Orten in ghnlicher Brutalitdt und in dhnlichem Muster statt, dass dies nicht zufillig sein kann.

WELT: Ihre Kommission lenkt die Aufmerksamkeit auch auf dic gezicle Gewalt gegen Familien. Sie haben da- fiir den Begriff , Kinocide* eingefiihrt. ELKAYAM-LEVY: Die schlimmsten Vi- deos, die ich sehen musste, waren die, in denen Familien attackiert wurden. Einen Menschen vor den Augen der An- gehérigen zu missbrauchen, zu ermor- den oder zu entfiihren, ist cine andere Ebene der Grausamkeit. Ich begriff, dass dies ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit war, fiir den cs bislang keinen juristischen Begriff gab. Kin be- deutet im Lateinischen Verwandtschaft, Familie. ,Kinocide" ist also der gezielte Angriff gegen Familien. Ich habe diesen Begriff entwickelr, damit diese Taten ir- gendwann als solche Anerkennung er- fahren und verfolgt werden kénnen.

WELT: Schon kurz nach dem 7. Okto- ber wurden die Verbrechen der Ha- mas - darunter Sexualverbrechen, Folter, Morde und Entfithrungen - von Teilen der propaldstinensischen Bewegung geleugnet. Wie erkliren Sic sich das?

ELKAYAM-LEVY: Fiir mich hat dic Ha- mas zweimal gewonnen. Indem sie ers- tens Zerstdrung und Tod angerichtet hat, und zweitens Unterstiitzung und Jubel dafiir ernten konnte. Dass ci ches Massaker an Zivilisten, dass Terroristen selbst dokumentierten, trotzdem angezweifelt wird, kann ich nur mit tiefem Hass fiir uns Israelis und Juden erkléren.

WELT: Fraucnorganisationen wie UN Women haben die Gewalt der Hamas gegen Frauen erst spit und bis heute unzureichend

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#Welt #Hamas #Antisemitismus #oktober7 #dokumentation #UN #UNwomen #Würde

Heute war ich auf der Gedenkkundgebung zum 7. Oktober am Tessiner Platz in Zürich. Nach meiner Schätzung ein paar hundert Teilnehmer.

Um hier jetzt auch mal gute Nachrichten zu bringen: es ist ruhig geblieben. Das einzige war einer, der im Vorbeifahren seinen lauten Motor aufheulen lassen hat. Also nichts wirklich nennenswertes.

Leider ist es auch in der Schweiz immer noch nicht normal, dass Menschen einfach als Menschen leben können, ob sie Juden sind, oder nicht.

#gedenken #oktober7