Das Internet bzw. die Werbung, die hier allerorts dazwischen geschaltet aufploppt, verspricht uns wieder und wieder, dass wir es in der Hand haben, dass wir es richtig machen können. Die optimale Version aus uns herausholen können. Frieda Paris hingegen spricht von offenlegen.
„dies ist weiblich: offenlegen“ schreibt sie und schließt die Frage an: „Beginnt das mit der Geburt? Alle Augen auf einen Körper, aus welchem Augen in die Welt geboren werden“
Nur das, um den Unterschied zu zeigen zwischen Dichtung und Werbung. Zwischen genauem Hinsehen und überschwemmt werden von Oberflächen. Zwischen Offenlegen und Verbergen.
https://muetzenfalterin.blogda.ch/2024/08/04/offenlegen-noch-einmal-frieda-paris/