💡 Wie werden im Katastrophenfall wertvolle Archivalien geborgen und gesichert?
💪 Das haben das Staatsarchiv #Freiburg und die anderen Archive des Freiburger Notfallverbundes vor kurzem trainiert. Auf dem Gelände des Militärarchivs, einer Abteilung des Bundesarchivs, fand die erste gemeinsame #Notfallübung statt. Das Szenario: ein Groß-Wasserschaden. Bergen, erfassen und dokumentieren, reinigen, verpacken und abtransportieren – in dieser Reihenfolge werden die Dokumente versorgt, was die Notfallteams an vier Arbeitsstationen üben konnten.
✍️Neben dem praktischen Teil stand auch ein kleiner offizieller Akt auf dem Programm. Mit dem Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene hat der 2021 gegründete Verbund ein neues Mitglied aufgenommen. Damit besteht der Freiburger #Notfallverbund aus insgesamt sieben #Archiven:
Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv
Erzbischöfliches Archiv Freiburg
Archiv des Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abteilung Staatsarchiv Freiburg
Stadtarchiv Freiburg
Universitätsarchiv Freiburg
Zentrum für Populäre Kultur und Musik an der Universität Freiburg
📷 Vertragsunterzeichnung:
v. l. n. r.: Annika Ludwig (Staatsarchiv Freiburg, Vorsitzende des Notfallverbundes), Mathias Kunz (Universitätsarchiv Freiburg), Michael Fischer (Zentrum für populäre Kultur und Musik), Ulrich von Kirchbach (Erster Bürgermeister Stadt Freiburg), Christof Strauß (Staatsarchiv Freiburg), Jürgen Kornmeier (Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e. V.), Christoph Schmider (Erzbischöfliches Archiv Freiburg) und Michael Steidel (Militärarchiv)
Für das Universitätsarchiv Freiburg und das Zentrum für Populäre Kultur und Musik hat die Rektorin der Universität, Frau Prof. Dr. Kerstin Krieglstein, den Vertrag bereits vorab unterzeichnet.