Was braucht es, damit Langzeitarchivierung gelingt?đŸ€”
Das Thema der LangzeitverfĂŒgbarkeit stand 2025 weit oben auf der Agenda von digiS und dem @kobv_zt
Von Bedarfsumfragen, neuen Webtools und spannenden Releases berichten wir hier👇

https://www.digis-berlin.de/neuigkeiten-aus-der-langzeitarchivierung-lza-ewig/

#LZA #Langzeitarchivierung #EWIG

Sammlungsdaten sichtbar & langlebig machen – heute fĂŒr morgen! 🚀

Was Euch im SODa Basiskurs Modul 5 erwartet:
Ein kompakter Workshop zu Planung und Implementierung relevanter Standards fĂŒr das Publizieren und Archivieren sowie ein Überblick ĂŒber Publikationsmöglichkeiten und Archivierungsprozessen – praxisnah, und verstĂ€ndlich.

📅 Wann? Mi., 4.2.2026 | 10:00–12:30 Uhr
👉 Jetzt anmelden:
https://sammlungen.io/events/soda-basiskurs-zu-erschliessung-und-forschungsdatenmanagement-universitaetssammlungen-1

#FDM #Archivierung #LZA #LinkedOpenData #FAIRdata

Guten Morgen aus dem digiS-Zoom ☕ Wir haben heute einen kleinen, exklusiven Workshop fĂŒr unsere diesjĂ€hrigen Projekte von Felicitas GĂŒnther @kobv_zt die unser neues "Best Match" Tool fĂŒr die #Langzeitarchvierung vorstellt.

AusfĂŒhrliche Informationen zum Tool âžĄïž https://www.digis-berlin.de/best-match-neues-tool-fuer-die-langzeitarchivierung/

#kulturgutDigital #LZA

2012 grĂŒndete #WimWenders eine Stiftung, um den Erhalt und den Zugang zu seinem Werk zu sichern. In in diesem #Podcast von @DIEZEIT https://podcasts.apple.com/de/podcast/alles-gesagt/id1374777021?i=1000721913241 erzĂ€hlt er anschaulich ĂŒber Langzeiterhalt.

Das #Filmerbe aller Nationen verdiene es, „als historisches Dokument genauso gerettet zu werden wie die Bilder in Museen oder die BĂŒcher. [
] Die #Filmgeschichte ist natĂŒrlich ein wichtiges Zeugnis unserer Kultur und als solches erhaltenswert.“ (04:44-04:50)

#LZA #Filmdigitalisierung

Wim Wenders, was ist die Zukunft des Kinos?

Podcast-Folge · Alles gesagt? · 14.08.2025 · 1 Sek.

Apple Podcasts

LiLA.NDS – die Landesinitiative Langzeitarchivierung Niedersachsen

Ohropax-Skizzen in retrodigitalisierten SkizzenbĂŒchern, Dissertationen ĂŒber Hundefutter und Forschungsdaten zur Gensequenz der Schlafbeere – diese kleine Auswahl lĂ€sst bereits die Breite an digitalen SchĂ€tzen erahnen, die in niedersĂ€chsischen Bibliotheken, Museen und Forschungseinrichtungen vorhanden sind.

Die vielfÀltigen BestÀnde können Born-Digital oder Retrodigitalisate sein und auf Servern, Festplatten oder (mitunter obskuren) externen DatentrÀger liegen.

Sie gelangen auf ganz unterschiedlichen Wegen in die Einrichtungen: Als (digitale) Pflichtabgaben, durch Erwerbung, im Rahmen von Forschungskooperationen oder weil sie von Forschenden oder Privatpersonen zur dauerhaften Sicherung ĂŒbergeben werden.

HĂ€ufig handelt es sich dabei um einzigartige digitale Objekte, deren Erhalt von besonderem Interesse ist. Die Langzeitarchivierung (LZA) digitaler BestĂ€nde ist jedoch komplex und erfordert spezifische Kompetenzen in den Einrichtungen – nicht zuletzt aufgrund des Zusammenspiels technischer, organisatorischer und rechtlicher Faktoren.

Viele Institutionen verfĂŒgen nicht ĂŒber die notwendigen personellen oder zeitlichen Ressourcen, sich intensiv mit der Umsetzung der LZA zu befassen. Denn damit diese BestĂ€nde auch zukĂŒnftigen Generationen erhalten bleiben, mĂŒssen digitale Objekte dauerhaft nutzbar, interpretierbar und zugĂ€nglich sein, und das in einer sich dynamisch entwickelnden (technischen) Welt.

Genau hier setzt die Landesinitiative Langzeitarchivierung Niedersachsen (kurz LiLA) an.

Was ist LiLA?

LiLA ist ein Kooperationsprojekt, in dem rund 30 Hochschul-, UniversitĂ€ts-, Landesbibliotheken und -museen in Niedersachsen gemeinsam mit der TIB als Koordinatorin und Technologiepartnerin die Grundlagen fĂŒr eine nachhaltige digitale Langzeitarchivierung schaffen.

Das Projekt wird seit dem 1. April 2025 durch das NiedersĂ€chsische Ministerium fĂŒr Wissenschaft und Kultur (MWK) gefördert und lĂ€uft bis zum 30. MĂ€rz 2030.

Diese Anschubfinanzierung des Landes dient dazu, alle beteiligten Institutionen beim Auf- bzw. Ausbau notwendiger Strukturen und Prozesse zu unterstĂŒtzen, um bedeutsame BestĂ€nde zu archivieren oder fĂŒr eine Archivierung vorzubereiten.

Dabei verfolgt die Landesinitiative mehrere Ziele:

Wissen und Kompetenzen aufbauen

Die beteiligten Einrichtungen erwerben Kompetenzen rund um die digitale Langzeitarchivierung: Von der Bewertung der ArchivwĂŒrdigkeit und Priorisierung ĂŒber empfohlene Datenmanagementpraktiken bis hin zur QualitĂ€tssicherung.

AusgewÀhlte BestÀnde archivieren

Alle Einrichtungen können priorisierte BestĂ€nde mit der UnterstĂŒtzung der TIB fĂŒr die LZA vorbereiten, sodass archivierungsbereite Datenpakete in ein LZA-System abgegeben werden können. HierfĂŒr steht ihnen das etablierte Langzeitarchivierungssystem der TIB zur VerfĂŒgung, wodurch auf eine bewĂ€hrte Infrastruktur zurĂŒckgegriffen werden kann.

Kosten- und Budgetdaten erheben

Ein zentrales Ziel ist die Ermittlung verlĂ€sslicher Kennzahlen zu den entstehenden Kosten fĂŒr die digitale Langzeitarchivierung. Diese Daten bilden eine wichtige Grundlage fĂŒr kĂŒnftige Entscheidungen im Landeshaushalt.

Community und Sichtbarkeit stÀrken

Durch gemeinsame Arbeitsgruppen, Austauschformate und Öffentlichkeitsarbeit entsteht eine „Praxisgemeinschaft“, die das Thema LZA langfristig in Niedersachsen verankert.

Eine Auflistung der an LiLA beteiligten Einrichtungen gibt es auf der Projektwebsite: https://projects.tib.eu/lila-nds/projektkonsortium/

Als Vorbereitung der Landesinitiative fand im Mai 2024 ein zweitĂ€giger Workshop mit allen Institutionen, dem MWK und der Verbundzentrale des GBV (VZG) in Hannover statt, in dem die Voraussetzungen und Bedarfe des Projekts erarbeitet wurden, um eine kooperative Realisierung zu gewĂ€hrleisten. So konnten alle Akteur:innen im Vorfeld ĂŒber Projektziele- und strukturen sowie geeignete Beteiligungsformen sprechen und die Rahmenbedingungen gemeinsam festlegen.

Projektstruktur und Vorgehen

Das Projekt ist zeitlich gestaffelt: Jede teilnehmende Einrichtung durchlÀuft eine etwa einjÀhrige Bearbeitungsphase. Pro Jahr werden jeweils sechs Einrichtungen in enger Zusammenarbeit mit der TIB bei der Umsetzung begleitet.

Je nach Ausgangslage und Bedarf wÀhlen die Einrichtungen eines von vier Service-Modellen:

  • Beratung: Im Rahmen des Service-Modells Beratung liegt der Schwerpunkt auf dem Kompetenztransfer. Die Einrichtungen erhalten Grundlagenwissen zur digitalen Langzeitarchivierung durch Workshops, LeitfĂ€den und Online-Kurse. ErgĂ€nzend werden Empfehlungen fĂŒr geeignete Prozesse und Richtlinien vermittelt, um die LZA langfristig in den ArbeitsablĂ€ufen zu verankern.
  • Strukturaufbau: Das Modell Strukturaufbau unterstĂŒtzt die Einrichtungen beim Aufbau technischer und organisatorischer Strukturen. Dazu gehören unter anderem QualitĂ€tskontrollen anhand von TestdatensĂ€tzen sowie die Vorbereitung von Datenpaketen, die anschließend in ein Langzeitarchiv ĂŒberfĂŒhrt werden können.
  • Preservation-as-a-Service (individuell): Im Service-Modell Preservation-as-a-Service (individuell) bietet die TIB ein Full-Service-Paket an, welches von der Beratung und Datenaufbereitung bis hin zum Ingest in das Langzeitarchivsystem Rosetta reicht. Den Abschluss bildet ein sogenannter Ingestreport, der die Ergebnisse des Prozesses dokumentiert.
  • Preservation-as-a-Service (kollektiv): Das Modell Preservation-as-a-Service (kollektiv) setzt auf die gemeinsame Umsetzung im Verbund mit anderen Einrichtungen, die die gleichen Systeme an das TIB-LZA-System anbinden. Dadurch entstehen Synergien, Austauschmöglichkeiten und ein koordiniertes Vorgehen, von dem alle Beteiligten profitieren.
  • Die heterogenen Voraussetzungen der Einrichtungen, etwa in Bezug auf technische Ausstattung, Personalressourcen und Vorerfahrungen, erfordern jeweils angepasste UmsetzungsplĂ€ne. Auch die Vielfalt digitaler BestĂ€nde hinsichtlich Formaten, Struktur und Erschließung beeinflusst Standardisierungs- und QualitĂ€tssicherungsprozesse. Ein Schwerpunkt der jeweils individuellen Umsetzung liegt daher auf der Datenaufbereitung und StrukturprĂŒfung, bevor die BestĂ€nde an ein Archiv ĂŒbergeben werden, um sie langfristig nutzbar und ĂŒberprĂŒfbar zu halten.

    Sogenannte Andockprojekte ermöglichen die gezielte Vorbereitung notwendiger Vorarbeiten zur LZA-Umsetzung und werden im engen Austausch mit dem Kernprojekt stehen. Drei Andockprojekte werden ab dem 1. Januar 2026 starten. Diese Projekte werden vom Georg-Eckert-Institut, dem Filminstitut Hannover von der Hochschule Hannover sowie von der VZG durchgefĂŒhrt werden. Das letztgenannte Projekt koordiniert und realisiert die Anbindung der in LiLA beteiligten Landesmuseen. DarĂŒber hinaus ist die VZG auch fĂŒr das Kernprojekt eine wichtige technische Partnerin, die zum Beispiel Schnittstellen konfiguriert und so die Anbindung der von ihr betriebenen Systeme an das LZA-System der TIB ermöglicht.

    Obwohl die TIB intensiv beim Aufbau der notwendigen Strukturen unterstĂŒtzt, verbleibt die Verantwortung fĂŒr die digitalen BestĂ€nde bei den jeweiligen Einrichtungen. Ziel ist, dass sie nach Projektende eigene Archivierungsstrategien selbststĂ€ndig weiterentwickeln und umsetzen können. DafĂŒr muss Wissen nicht nur vermittelt, sondern auch nachhaltig im Arbeitsalltag verankert werden.

    Was wurde bereits erreicht?

    LiLA ist bereits in vollem Gange. Im Sommer 2025 begann die Bearbeitung der ersten sechs Einrichtungen und damit die Arbeit der ersten Projektkohorte. In den vergangenen Monaten fanden dazu mehrere Austauschtreffen zwischen der TIB und den einzelnen Einrichtungen statt, bei denen die jeweiligen Ausgangssituationen und Herangehensweisen im Detail besprochen wurden.

    Aktuell bereiten die Einrichtungen gemeinsam mit der TIB die Erstellung eines individuellen Strukturkonzepts vor. Grundlage hierfĂŒr bilden die Ergebnisse einer Analyse ausgewĂ€hlter Testdaten, um die DatenqualitĂ€t zu prĂŒfen und herauszufinden, welche Anpassungen gegebenenfalls vor dem Ingest ins Langzeitarchivierungssystem notwendig sind. Alle sechs Einrichtungen der ersten Kohorte sind am Service-Modell „Preservation-as-a-Service“ interessiert. Dies zeigt, wie groß der Bedarf an einer praxisnahen, gemeinschaftlich begleiteten Umsetzung ist.

    Auch auf strategischer Ebene hat sich einiges getan: Die Steuerungsgruppe hat ihre Arbeit aufgenommen. Sie besteht aus Vertreter:innen der ersten Kohorte und begleitet das Projekt beratend. Das Gremium sorgt dafĂŒr, dass die Interessen der beteiligten Einrichtungen berĂŒcksichtigt werden und gemeinsame Entscheidungen im Projektverlauf abgestimmt erfolgen.

    Außerhalb der ersten Kohorte gehen die Vorbereitungen der im Kernprojekt beteiligten Bibliotheken ebenfalls voran. Insgesamt 17 ErstgesprĂ€che haben bereits stattgefunden. Diese GesprĂ€che dienen dazu, die individuellen Rahmenbedingungen, Bedarfe und Ziele der Einrichtungen zu erfassen und gemeinsam die nĂ€chsten Schritte zu planen. Anschließend folgen die Kick-off-Workshops, in denen Grundlagenwissen zur digitalen Langzeitarchivierung vermittelt und die Ergebnisse der reprĂ€sentativen Testdatenanalyse besprochen werden. So erhalten die Einrichtungen einen praxisnahen Einblick in die Anforderungen und AufwĂ€nde der LZA. Diese Erkenntnisse liefern eine wertvolle Basis, um die weiteren Projektphasen innerhalb des Konsortiums planen zu können.

    Was will LiLA leisten?

    LiLA trĂ€gt dazu bei, digitale KulturgĂŒter langfristig zu sichern und stĂ€rkt damit Niedersachsen als Forschungs- und Kulturstandort. Durch den Aufbau von Netzwerken und den Austausch in Arbeitsgruppen sollen gemeinsame Lösungen und Best Practices entstehen. Aufgrund der weiter zunehmenden Relevanz des dauerhaften Erhalts von Forschungsdaten wird außerdem die Vernetzung mit der Landesinitiative Forschungsdatenmanagement Niedersachsen angestrebt, um Empfehlungen zur LZA fĂŒr Forschungsdaten abzustimmen.

    Auch ĂŒber Niedersachsen hinaus sucht LiLA den Austausch – etwa mit anderen LZA-VerbĂŒnden oder Kund:innen der Preservation-as-a-Service-Dienstleistung. So können aktuelle Entwicklungen, Erfahrungen und Standards in die Arbeit einfließen. Gleichzeitig teilt LiLA die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen, um den Wissenstransfer auch ĂŒber die Landesgrenzen hinaus zu fördern.

    Blogreihe „LiLA.NDS“

    Im Rahmen einer begleitenden Blogreihe werden wir regelmĂ€ĂŸig ĂŒber den Projektfortschritt berichten. Auf diese Weise erhalten Interessierte außerhalb des Projektkonsortiums Einblicke in die Arbeit von LiLA. In den kommenden BeitrĂ€gen stellen sich die beteiligten Einrichtungen vor, berichten ĂŒber ihre zu archivierenden BestĂ€nde und erlĂ€utern, warum die digitale Langzeitarchivierung fĂŒr sie von besonderer Bedeutung ist. Damit stellt die Blogreihe eine wichtige SĂ€ule in der geplanten Wissensbasis dar, die es dem Projekt ermöglicht, Best Practices vorzustellen und Einblicke in die Umsetzungsphase zu geben.

    #LiLANDS #LizenzCCBY40INT #LZA #LandesinitiativeLangzeitarchivierungNiedersachsen #LiLA #PreservationAsAService

    📆 Das 1. Treffen der Untergruppe #GIS der TWG "Community-Empfehlungen zur Langzeitarchivierung" findet am 12. 11.2025, 11:30-13:00 Uhr statt. 

    🔗 Zoom: https://dainst-org.zoom.us/j/99778890745?pwd=mQN86sJuRHyFaN5mZFa8HFhZJ2zHW3.1

    â„č Wir wollen gemeinsam Punkte, die die Empfehlungen zu GIS abdecken mĂŒssen, definieren.

    👉 Kolleg:innen, die an einer Mitarbeit interessiert sind, sind herzlich willkommen.  

    ✉ Bei Interesse tragt Euch gern in die Mailingliste ein: https://www.listserv.dfn.de/sympa/info/lza-empfehlungen oder meldet Euch bei bei [email protected]

    #FDM #LZA

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    Heute habe ich die Freude zusammen mit dem gesamten FHP-Kollegium unsere neue Honorarprofessorin Dr. Birgit Schmidt vom der @subugoe an der #fhpotsdam willkommen zu heißen. Sie lehrt im Studiengang #Bibliothekswissenschaft #Informationswissenschaft|en đŸ‘‹đŸ„ł u.a. zu #Daten #LZA

    *Neu in der #Zenodo #LZA Community*

    "Leitfaden zur Dokumentation in der digitalen Langzeitarchivierung" - Publikation der gleichnamigen @nestorNetzwerk AG "Dokumentation in der digitalen Langzeitarchivierung".

    Zu finden hier:
    https://doi.org/10.5281/zenodo.16746841

    Leitfaden zur Dokumentation in der digitalen Langzeitarchivierung

    Der Leitfaden zur Dokumentation in der digitalen Langzeitarchivierung beschreibt wie, wo und warum dokumentiert werden muss und soll. Dazu greift er offizielle Vorgaben wie Zertifizierungsvorgaben, aber auch Beispiele und Lösungen aus der Praxis und existierende Literatur auf. Da digitale Langzeitarchivierung in verschiedenen Organisationen unterschiedlich aussehen kann, ist dieser Leitfaden als Empfehlung und Startpunkt fĂŒr die Entwicklung eigener Lösungen gedacht. Der Leitfaden richtet sich an alle interessierten Personen und Institutionen, die sich mit digitaler Langzeitarchivierung beschĂ€ftigen. Inhaltlich greift der Leitfaden die zu dokumentierenden Bereiche „Informationspaket“, „organisatorische Rahmenbedingungen“, „Prozesse“ und „IT-Infrastruktur und Sicherheit“ und innerhalb diesen Bereichen spezifische Themen (z. B. Zielgruppen) auf. FĂŒr diese Themen wird beschrieben, wie und wo man sie dokumentieren kann, welche Ziele die Dokumentation hat und es werden Beispiele genannt. Dokumentation geht schnell im Arbeitsalltag unter. Warum sie trotzdem wichtig und nĂŒtzlich ist, nicht nur fĂŒr Zertifizierungsvorhaben sondern auch im Arbeitsalltag, stellt der Leitfaden ebenfalls heraus. Diese Publikation ist Teil der Reihe nestor-Materialien.

    Zenodo

    *neuer Beitrag in der #zenodo #lza community*

    "Dateiformate und Metadaten fĂŒr die digitale Langzeitarchivierung - Ein Guide fĂŒr Data Stewards"
    herausgegeben von der KoopLZV (Zusammenschluss
    regionaler Angebote digitaler LZA
    fĂŒr den Wissenschaftsbetrieb in
    Deutschland)

    Den Guide gibt's hier:
    https://doi.org/10.5281/zenodo.15464101

    Dateiformate und Metadaten fĂŒr die digitale Langzeitarchivierung

    Der vorliegende Guide wurde in der KoopLZV erarbeitet und soll als Orientierungshilfe fĂŒr Mitarbeitende in Institutionen dienen, deren Angehörige Daten aus Forschungsprojekten langzeitverfĂŒgbar halten wollen oder mĂŒssen.

    Zenodo

    Wir freuen uns ĂŒber den heutigen Austausch zum Thema „Risikomanagement in der digitalen Langzeitarchivierung" beim nestor Praxistag. Eine wichtige Plattform – gerade fĂŒr das EWIG Team – fĂŒr den Austausch auch mit anderen LZA-Anbietern.
    https://www.langzeitarchivierung.de/Webs/nestor/DE/Veranstaltungen_und_Termine/praxistag/2025praxistag.html

    @nestorNetzwerk #LZA #EWIG

    nestor - Veranstaltungen und Termine - nestor Praxistag 2025

    Risikomanagement in der digitalen Langzeitarchivierung