Speziell in #Bayern und #Franken sorgten #Missernten in den 1610er und 1620er Jahren für einen exorbitanten Anstieg der Wein- und #Getreidepreise. Die ‚Kipper- und Wipperzeit‘ (1620–1624) trieb zusätzlich den weitgehenden #Wertverlust der #Währung voran. Eine Erklärung für das Unerklärliche

#Wetterphänomene, #Ernteausfälle, #Inflation, #Verarmung, #Hungersnöte, #Seuchen und hohe #Mortalität

fand man im Wirken von #Hexen

#HomoSapiens ... 🙄
Das ist nur 400 Jahre her.

https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Hexenverfolgung

Hexenverfolgung – Historisches Lexikon Bayerns

Bei @journ_online klärt @Pertsch die Frage, ob #COVID19 und #SARSCoV2 synonym verwendet werden dürfen, was der Unterschied zwischen #Letalität und #Mortalität ist und warum Begriffe wie #Epizentrum und #SocialDistancing problematisch sind: https://bit.ly/2VMLqQK #Coronakrise

Corona-Lexikon
Bluesky

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Spannende Neuigkeiten im Blick auf #Krebs: >>. „Kurzwelliges Infrarot bietet einen besseren Kontrast und schärfere Bilder“, erklärt Oliver Bruns. „Die Methode könnte helfen, Krebszellen in Tumorrändern in einer Tiefe von mehreren Millimetern zu sehen. Möglicherweise kann man auch Bilder von nur wenigen Tumorzellen in Lymphknoten erhalten.“ Noch ist es nicht mehr als ein Prototyp, nicht praxisreif. Ein Problem: Von den für den klinischen Einsatz zugelassenen Fluoreszenzfarbstoffen eignen sich nur wenige für den neuen Wellenlängenbereich – jedes Farbstoffmolekül hat eine ganz bestimmte Wellenlänge, auf die es reagiert. „Meine Vision ist, dass in zehn bis zwanzig Jahren jedes große Krankenhaus mit dieser Bildgebung arbeitet“, erläuterte Bruns in einer Pressemitteilung der Universität.
Gefragt, ob das Verfahren besser funktionieren werde als die aktuelle Infrarot-Methode, sagt er: „Eindeutig ja!“ „Die eigentliche Herausforderung ist es, die Technologie rundherum zu bauen.“ Damit meint er abgesehen von den Farbstoffen, die man erst neu entwickeln müsse, auch passende Kameras. Um die Farbstoffe kümmert sich Ellen Sletten, Spezialistin für organische Chemie, in ihrem Labor an der University of California in Los Angeles. Sletten erklärt bei der Preisverleihung in Berlin, warum aus ihrer Sicht die bisher verwendeten bildgebenden Verfahren verbesserungsbedürftig sind: „Was dabei nicht gelingt: durch Haut zu sehen. Die biologischen Grenzschichten sind für die bisher bei Operationen eingesetzten bildgebenden Verfahren eine undurchdringliche Barriere. Genau die müssen wir überwinden, ob [...]<<
https://www.welt.de/gesundheit/article253567372/Krebs-Tumortherapie-Neues-Verfahren-macht-einzelne-Tumorzellen-sichtbar.html
@SWR2Wissen gibt es dazu eine Podcastfolge?
#cancer #research #surgery #Krebszelle #Operation #Operationsverfahren #Mortalität #Sterblichkeit #Licht #fluoreszenz das wäre ein sehr spannendes Thema für eine Unterrichtseinheit (evtl. fachübergreifend) im Gymnasium. @fedilz_infos #fedilab #fedilz #Chemie #Biochemie #Physik #Biologie
Krebs: Tumortherapie – Neues Verfahren macht einzelne Tumorzellen sichtbar

Wird ein Tumor entdeckt, muss er herausgeschnitten werden. Dabei gibt es ein Problem: Oft verbleiben einzelne Krebszellen im Körper, die dann weiter wuchern. Zwei Wissenschaftler haben eine Idee, wie sich das künftig verhindern ließe – und wurden dafür schon ausgezeichnet

WELT

viel sitzen ist für Kaffetrinker nicht gefährlicher als wenig sitzen, für Nichtkaffeetrinker schon:

https://bmcpublichealth.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12889-024-18515-9

(Ob das an den ständigen Sitzunterbrechungen zum Kaffee holen liegen könnte?)

#kaffee #sitzen #Mortalität

Association of daily sitting time and coffee consumption with the risk of all-cause and cardiovascular disease mortality among US adults - BMC Public Health

Background Sedentary behavior has been demonstrated to be a modifiable factor for several chronic diseases, while coffee consumption is believed to be beneficial for health. However, the joint associations of daily sitting time and coffee consumption with mortality remains poorly understood. This study aimed to evaluate the independent and joint associations of daily sitting time and coffee intakes with mortality from all-cause and cardiovascular disease (CVD) among US adults. Methods An analysis of a prospective cohort from the 2007–2018 National Health and Nutrition Examination Survey of US adults (n = 10,639). Data on mortality were compiled from interview and physical examination data until December 31, 2019. Daily sitting time was self-reported. Coffee beverages were from the 24-hour diet recall interview. The main outcomes of the study were all-cause and cardiovascular disease mortality. The adjusted hazard ratios [HRs] and 95% confidence intervals [CI] were imputed by Cox proportional hazards regression. Results Among 10,639 participants in the study cohort, there were 945 deaths, 284 of whom died of CVD during the follow-up period of up to 13 years. Multivariable models showed that sitting more than 8 h/d was associated with higher risks of all-cause (HR, 1.46; 95% CI, 1.17–1.81) and CVD (HR, 1.79; 95% CI, 1.21–2.66) mortality, compared with those sitting for less than 4 h/d. People with the highest quartile of coffee consumption were observed for the reduced risks of both all-cause (HR, 0.67; 95% CI, 0.54–0.84) and CVD (HR, 0.46; 95% CI, 0.30–0.69) mortality compared with non-coffee consumers. Notably, joint analyses firstly showed that non-coffee drinkers who sat six hours or more per day were 1.58 (95% CI, 1.25–1.99) times more likely to die of all causes than coffee drinkers sitting for less than six hours per day, indicating that the association of sedentary with increased mortality was only observed among adults with no coffee consumption but not among those who had coffee intake. Conclusions This study identified that sedentary behavior for more than 6 h/d accompanied with non-coffee consumption, were strongly associated with the increased risk of mortality from all-cause and CVD.

BioMed Central
WHO zeigt, wie 4 Industriebranchen für viele Tote in der EU verantwortlich sind: >>Der neue Bericht mit dem Titel „Kommerzielle Determinanten nichtübertragbarer Krankheiten in der Europäischen Region der WHO“ wirft ein Licht auf die vielfältigen Taktiken, die die Industrie einsetzt, um ihre Gewinne zu maximieren und die öffentliche Gesundheit zu untergraben. Diese Praktiken verstärken die Ungleichheit und die Raten von Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und chronischen Atemwegserkrankungen und stellen ein großes Hindernis für Präventionsmaßnahmen dar. Der Bericht zeigt Maßnahmen auf, die Staat, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ergreifen können, um den unverhältnismäßig großen Einfluss der Privatwirtschaft auf die Gesundheitspolitik zu verringern. [...]
Vier Produkte – Tabak, stark verarbeitete Lebensmittel, fossile Brennstoffe und Alkohol – sind jährlich für 19 Mio. und damit 34% aller Todesfälle weltweit verantwortlich. Allein in der Europäischen Region sind diese vier Branchen ganz oder teilweise für 2,7 Mio. Todesfälle pro Jahr verantwortlich.<< Quelle:
https://www.who.int/europe/de/news/item/12-06-2024-just-four-industries-cause-2.7-million-deaths-in-the-european-region-every-year
#WHO #Mortalität #Verantwortung - ich bin gespannt, ob diese Branchen im Laufe der nächsten Jahre mehr für ihre Gesundheitsschäden in Haftung genommen werden.
@tagesschau M.E. sollte über diesen WHO Bericht in der ARD ausführlich berichtet werden.
Die
#fossillobby und ihre Folgen sind im Buch von @chrisstoecker "Männer, die die Welt verbrennen" ja schon sehr gut dargestellt. Vielleicht findet der WHO Artikel Eingang in eine Neuauflage?
Nur vier Branchen sind für jährlich 2,7 Millionen Todesfälle in der Europäischen Region verantwortlich

Ein bahnbrechender Bericht des WHO-Regionalbüros für Europa zeigt deutlich auf, wie bestimmte mächtige Industrien in ganz Europa und Zentralasien Krankheit und vorzeitiger Sterblichkeit Vorschub leisten, u. a. durch Einmischung in und Beeinflussung von Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung von nichtübertragbaren Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Diabetes sowie deren Risikofaktoren wie Tabak- und Alkoholkonsum, ungesunde Ernährung und Adipositas. In dem Bericht werden die Regierungen dazu aufgerufen, Mechanismen zur Erkennung von Interessenkonflikten und zum Schutz staatlicher Politik vor Einflussnahme durch die Industrie einzuführen.

Was nach dem #1WK nicht mehr geleugnet werden konnte, war der Einfluss von Anwesenheit von #Krankenpflegerinnen auf #mortalitat
In Deutschland wurde das zum Anlass genommen 1925 "Reichskrankenpflegegesetz" zu verabschieden,in dem Ausbildung vereinheitlicht wurde.Also mindestens Dauer und Inhalte.
Qualität war sehr heterogen, weil Schule den Krankenhäusern angegliedert waren und auch Spektrum der Inhalte unterschiedlich war
Ich habe #SarsCov2 nie als eine Krise gesehen, die irgendwann überwunden wird, sondern als eine erwartete Veränderung der Rahmenbedingungen. Anpassungsfähigkeit und #Innovation werden jetzt über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. In der #Schweiz steigen die #Gesundheitskosten und die #Mortalität. Dies sind klare Indikatoren für mangelnde Anpassungsfähigkeit und Innovation.
Armut ist ein eminentes Gesundheitsrisiko. Gegen die erhöhte Mortalität in Entwicklungsländern bewährt sich eine denkbar simple Sofortmaßnahme.#Armut #Bargeldtransfers #Entwicklungsländer #Mortalität #Kultur #Medizin
Springers Einwürfe: Die beste Medizin
Springers Einwürfe: Die beste Medizin

Gegen die erhöhte Mortalität in Entwicklungsländern bewährt sich eine denkbar simple Sofortmaßnahme

#sciencejobs

📢 Med. Dokumentar:in gesucht im #Mortalität|s-Follow-Up der
NAKO-Gesundheitsstudie, eine der größten Gesundheitsstudien weltweit.

Aufgabenbereiche:
➡️ Erhebung und Aufarbeitung von Daten
➡️ Kommunikation und Koordination

Infos u. Bewerbung: https://bib.bund.de/DE/Institut/Stellenangebote/206-23-Medizinische-r-Dokumentar-in-NAKO.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Die Schweiz, wegen ihrer wenigen #COVID19-#Maßnahmen von manchen so gerne gelobt, steuert gerade auf einen neuen Übersterblichkeits-Rekord zu. Eine solche dauerhaft erhöhte #Mortalität ist laut Bundesamt für Statistik beispiellos, schreibt der Tagesanzeiger
#Covid #CovidIsNotOver