#Steady #Klimacrew

Wer profitiert eigentlich von #Urheberrechtsstreitigkeiten zwischen KI-Firmen und #Medienriesen? Wenn große Namen aufeinandertreffen, hat man sich anschließend erstaunlich oft lieb und vereinbart ganz brav #Lizenzen und #Rechte und sogar Milliarden-Investitionen. Es geht schließlich um #Geld. Kleine #Autoren merken davon nicht viel.

https://tino-eberl.de/ki-news/lizenzen-statt-prozesse-wie-ki-firmen-urheberrechtsklagen-beilegen/

#Lizenzen #Musikindustrie #Rechtsprechung

Lizenzen statt Prozesse: Wie KI-Firmen Urheberrechtsklagen beilegen

Große Medienhäuser verklagen KI-Firmen – und erhalten im Gegenzug lukrative Lizenzverträge. Kleine Urheber schauen in die Röhre.

Tino Eberl

Highway to Abofalle

Es gab da ein paar Gerüchte zum Thema Windows 12, die zwar widerlegt wurden, aber trotzdem eine gewisse Richtung zeigen könnten.

zum Blogpost…

#blogpost #blog #Windows #Abonnement #MacOS #Apple #Microsoft #Office #Lizenzen #Linux

Highway to Abofalle · mthie spaces

Was war da diese Woche eigentlich los? Ein Online-Portal berichtet: Noch dieses Jahr soll Windows 12 kommen, mit NPU-Pflicht für AI-Features und einem Abo-Modell. Dass das nicht stimmt, war schnell klar. Aber was ich daran so spannend finde: Wenn man das Abo-Modell mal weiterdenkt, kann ich mir schon vorstellen, dass Windows 12 wirklich mit Abo-Modell kommen könnte. Problematisch war für Microsoft ja schon immer, dass der Verbraucher seinen Rechner mit Windows kauft, und dann steht Microsoft in der Pflicht, jahrelang Zeit und Geld zu investieren, um Updates und teilweise sogar neue Features zu liefern.

mthie spaces
@HeptaSean @virgil_tibbs @pink @GrueneBundestag @behrmann
Dass sich irgendwer zu irgendwas verabredet hätte habe ich ja nicht behauptet. 🤪
Dass es ein Scheinargument ist dagegen schon.
Es ist halt generell einfacher für Politics so ein politisches Theater #Bürokratiemonster als Politik zu verkaufen als z.B. globale Konzerne wirksam zu regulieren.#Moderation #DSGVO
Da festigt "man" lieber die Abhängigkeit von deren digitalen Infrastruktur. #Lizenzen #Palantir
...damit nichts "passiert".🤨

📢Neu!📢

Der FID Südasien hat Lizenzen für ausgewählte E-Books bei JSTOR & Routledge erworben!📚
Die Medien stehen deutschlandweit für die südasienwissenschaftliche Forschung und Lehre bereit.

Mehr Information finden Sie hier:
➡️ https://www.fid4sa.de/fid-lizenzen

Kostenlos für den Zugang registrieren:
➡️ https://crossasia.org/mein-crossasia/registrierung

#Südasien #FID #ebooks #lizenzen

Zitierweise:
Kotschi, J. und G. Kaiser (2012): Open-Source
für Saatgut – Diskussionspapier. AGRECOL.
www.agrecol.de
Herausgeber:
AGRECOL
Verein für standortgerechte Landnutzung
Rohnsweg 56
37085 Göttingen
www.agrecol.de
[email protected]
Autoren:
Johannes Kotschi – [email protected]
Gregor Kaiser - [email protected]
Die Netzausgabe dieses Werks ist unter einer Creative Commons
Lizenz vom Typ Namensnennung - Weitergabe unter gleichen
Bedingungen 3.0 Deutschland zugänglich. ...

Open-Source ist eine Antwort auf die stetig wachsende private Aneignung von Gemeingütern. Das Open-Source Prinzip wurde im Bereich der #Informatik entwickelt und
zeigt Wege auf, wie #Gemeingüter vor #Privatisierung geschützt werden können. Das vorliegende Papier geht der Frage nach, ob #OpenSource auch für #Saatgut und #Pflanzenzüchtung Anwendung finden kann, zeigt den gegenwärtigen Diskussionsstand auf und versucht den Faden weiter zu spinnen.
Wir beginnen mit der Beschreibung der Problemsituation, stellen dann das Konzept der Gemeingüter, der #Commons, vor und begründen, warum es für die #Pflanzenzüchtung und ihre zukünftige Gestaltung eine gewinnbringende Sichtweise ist. In einem weiteren Schritt stellen wir die wichtigsten Akteure mit ihren unterschiedlichen Interessen am #Saatgut vor.

Im vierten Kapitel werden dann #rechtlicheRahmenbedingungen und konkrete #Initiativen diskutiert, die den Zugang zu Saatgut frei von Eigentumsrechten entweder fördern oder hemmen. Die detaillierte Beschreibung des Open-Source Prinzips
und Möglichkeiten seiner Absicherung durch #Lizenzen und Materialübertragungsver-
einbarungen werden im Kapitel 5 dargestellt.

In Kapitel 6 wird der Frage der #Finanzierung von Open-Source Züchtung nachgegangen, da die über #Sortenschutz und #Patente anfallenden Lizenzeinnahmen für Open-Source Saatgut nicht mehr vorhanden sind.
Kapitel 7 schließlich widmet sich der Frage wie eine derartige Pflanzenzüchtung institutionell in #Deutschland umgesetzt werden könnte.

Kapitel 8 fasst die Ergebnisse in einem Fazit zusammen.
Wir möchten uns für die vielfältige Unterstützung bei der Erstellung dieses Papiers bedanken. Ganz besonders danken wir den TeilnehmerInnen des #AGRECOL Seminars
„Copyleft für Kulturpflanzen und Nutztiere“ für kritische Kommentare und eine spannende #Diskussion zu unserem ersten Entwurf, sowie der #SoftwareStiftung für finanzielle #Unterstützung.
Wir verstehen dieses Papier als ersten von mehreren Schritten und freuen uns auf kritische #Kommentare und das gemeinsame Weiterdenken an diesem Konzept.

#JohannesKotschi
und #GregorKaiser

#Kotschi #Kaiser
#OpenSourceSaatgut
#OpenSourceSeeds #FreiesSaatgut #FreieSoftware
#fsfe #fsfeberlin
#Saatguttausch #Saatgutbibliothek
#Gemeingut #Commons
#OpenSourceZüchtung
#CopyleftfürKulturpflanzen
#Kulturpflanzen
#Gebrauchskunst

#NoBot #NoBridge #NoBluesky

… zulässig ist und warum die Forderungen von Verlagen nach Lizenzierungen von Abbildungen vielfach nicht auf rechtlichen Notwendigkeiten beruhen."
(Band 3 der Reihe "Access Points" der Münsteraner Kolleg-Forschungsgruppe „Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Wandel“: https://www.uni-muenster.de/KFG-Zugang/publikationen/accesspoints/)
#Bildrechte #Lizenzen #Urheberrecht #Kunstwissenschaft #Kunstgeschichte
Schriftenreihe „Access Points“

😱 Die #Microsoft Ausgaben des Bundes sind stark gestiegen.

2025 wurden rund 481 Millionen Euro für #Lizenzen abgerufen. Der höhere Wert ergibt sich auch durch die Einbeziehung der mittelbaren #Bundesverwaltung und geförderter Projekte.

Die Zahlen verdeutlichen eine wachsende #Abhängigkeit von US Software, während ein strategischer Umstieg auf digitale #Souveränität ausbleibt. Auch Länder und #Kommunen tragen zusätzliche Kosten, die nicht erfasst sind.

https://digitalrechte.de/news/microsoft-ausgaben-des-bundes-steigen-immer-weiter

Zentrum für Digitalrechte und Demokratie

Zentrum für Digitalrechte und Demokratie

Digitalrechte
Jährlich knapp 500 Mio für #Lizenzen von #Microsoft. Bäms, so geht #digitaleSouveränität in #Deutschland. Es ist ja nicht so, daß es Alternativen gäbe ...  
https://heise.de/-11170931
Bund zahlt in einem Jahr 500 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen

Die Ausgaben des Bundes für Microsoft-Lizenzen steigen rasant. Eine Analyse verweist auf die Risiken der digitalen Abhängigkeit.

iX Magazin

neu im #LinuxMagazin 03/2026 von @veit und mir:

#Lizenzen für Dokumente, Bilder, Audio/Video, Fonts und Hardware

https://www.linux-magazin.de/ausgaben/2026/03/nicht-software-lizenzen-teil-4/

Lizenzen für Dokumente, Bilder, Audio/Video, Fonts und Hardware

Open-Source-Lizenzen sind für Software gedacht. Für Dokumente, Bilder, Audio/Video, Schriftarten und Hardware gibt es eigene, passgenau zugeschnittene Lizenzen. Wir verbinden häufig freie Lizenzen lediglich mit Open-Source-Software. Mit der zunehmenden Popularität freier Software übertrug sich diese Idee jedoch auch auf andere Bereiche. FOSS-Lizenzen eignen sich jedoch nur bedingt, um Dokumente, Bilder, Audio, Video, Schriftarten oder Hardware zu lizenzieren. Daher entstanden schnell spezialisierte Lizenzen für jeden dieser Bereiche. Dieser Artikel ist der vorletzte Teil unserer fünfteiligen Serie über freie Lizenzen. In den vorherigen [1] drei Artikeln [2] bezogen wir uns auf Software [3]. Nun sehen wir uns an, welche Lizenzangaben für Nicht-Software relevant sind und welche passenden freien Lizenzen es dafür gibt. Der Fokus liegt dabei auf dem Umgang mit Dokumenten, Bildern, Audio und Video, Schriftarten und Hardware. Im nächsten Teil betrachten wir dann Daten, Datenbanken und Datenmodelle. Nicht-Software-Lizenzen Tabelle „Verfügbare Lizenzen für Nicht-Software“ gibt einen Überblick über verschiedene freie Nicht-Software-Lizenzen. Haben wir zu einer Lizenz lediglich Creative Commons (CC [4]) genannt oder endet eine standardisierte Lizenzangabe [5] mittels SPDX [6] in der dritten Spalte der Tabelle mit einem Stern, heißt das, dass mehrere Varianten bestehen und der Lizenzgeber eine weitere, genauere Auswahl innerhalb der Kategorie zu treffen hat. Die Tabelle gibt nur einen ersten Überblick. Im Folgenden gehen wir noch genauer darauf ein, wie Sie Lizenzangaben in den unterschiedlichen Dateiformaten einbinden. Zunächst besprechen wir die Art und Weise der Kennzeichnung und Hinterlegung zum Werk. Danach sehen wir uns die zur jeweiligen Kategorie passenden Lizenzen genauer an. Lizenz SPDX-Angabe Dokumente Creative Commons CC0, CC-* GNU Free Documentation License GFDL-1.* FreeBSD Documentation License FreeBSD-DOC Open Publication License, Version 1.0 (OPL) OPUBL-1.0 Bilder Creative Commons CC0, CC-* Design Science License (DSL) nicht vorhanden Free Art License 1.3 LAL-1.3 Video- und Audiodaten Creative Commons CC0, CC-* Schriftarten SIL Open Font License OFL-1.* Lizenz zu LaTeX EC Fonts nicht vorhanden Arphic Public License Arphic-1999 IPA Font License IPA Hardware TAPR Open Hardware License TAPR-OHL-1.0 CERN Open Hardware License v2 CERN-OHL-P-2.0, CERN-OHL-W-2.0, CERN-OHL-S-2.0 Solderpad Hardware License SHL-0.5* Formate Informationen zu Autor, Lizenz und Verweisen zum Lizenzdokument lassen sich entweder in den Metainformationen der Datei unterbringen oder in einem separaten, mit dem Lizenzgegenstand ausgelieferten Dokument. Bei Bildern, PDF-Dateien sowie Audio- und Videodateien können Sie die Lizenzinformationen direkt in den Metadaten hinterlegen. Dabei helfen die beiden Standards EXIF [7] und XMP [8]. Das Exchangeable Image File Format EXIF stellt mehrere passende Felder [9] bereit, darunter »Exif.Image.Artist« für den Ersteller oder Fotograf und »Exif.Image.Copyright« für die Informationen zum Urheberrecht. Zur Verarbeitung dienen Werkzeuge wie Exiftool [10], Exif2 und Gimp. Das Kürzel XMP steht für Extensible Metadata Platform. Hier stehen ebenfalls Felder für den Ersteller (»Author«) und für Informationen zum Urheberrecht (»Copyright«) bereit. Zusätzlich gibt es »CreationDate« für den Erstellzeitpunkt und »Creator« für die Software, mit der die Datei erstellt wurde. In XML-Dokumenten lassen sich die Lizenzangaben direkt in der Datei speichern (Listing 1). SPDX-konform ist eine zusätzliche »*-license«-Datei zum Projekt oder Werk. Abbildung 1 zeigt das für eine PNG-Datei aus dem Tutorial Python4DataScience [11]. Die resultierende Maschinenlesbarkeit sorgt dafür, dass sich mögliche Lizenzkonflikte automatisiert erkennen lassen. Für Quellcode funktioniert der SPDX-Mechanismus bestens, bei anderen Werkarten gestaltet sich

Linux-Magazin

Hilfsorganisationen in Gaza warnen vor Folgen des Lizenzentzugs

Israel hat 37 internationalen Organisationen zum Jahresstart die Lizenz entzogen. Für die rund zwei Millionen Menschen im Gazastreifen kann das schwerwiegende Folgen haben. Von Bettina Meier.

➡️ https://www.tagesschau.de/ausland/asien/gaza-hilfsorganisation-aerzteohnegrenzen-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#Gaza #Hilfsorganisationen #ÄrzteohneGrenzen #Lizenzen

Hilfsorganisationen in Gaza warnen vor Folgen des Lizenzentzugs

Israel hat 37 internationalen Organisationen zum Jahresstart die Lizenz entzogen. Für die rund zwei Millionen Menschen im Gazastreifen kann das schwerwiegende Folgen haben.

tagesschau.de