Es ist einfach eine totale #Unverschämtheit des völlig respektlosen Weissen #KuKlux-Hauses, die #Entscheidung des #Komitee's für den #Friedensnobelpreises zu #kritisieren. Es gibt keinerlei Anspruch auf einen solchen Preis und das zeigt einmal mehr, die #Dummheit und #Unverfroreheit dieser amerikanischen #Regierung.
Absolut #Bonkers (#durchgeknallt), wie es im englischen heisst. 👎

#USA: Weißes Haus reagiert enttäuscht auf Friedensnobelpreis-Entscheidung - DER SPIEGEL
https://www.spiegel.de/ausland/usa-weisses-haus-reagiert-enttaeuscht-auf-friedensnobelpreis-entscheidung-a-8619b4c2-b2c4-47c5-9363-73e3ffadd319

Keine Auszeichnung für Trump: USA kritisieren Entscheidung über Friedensnobelpreis

Unbedingt wollte Donald Trump den Friedensnobelpreis haben. Doch den Vorzug erhielt die venezolanische Politikerin Machado. Das Weiße Haus reagiert empört.

DER SPIEGEL
VHS-Online: Motivieren – Delegieren – Kritisieren | regio-aktuell24

(ra) Führungskräfte stehen unter starkem Erfolgsdruck. Ein Online-Seminar der VHS Straubing vermittelt am Dienstag, 7. Oktober von 18.30 bis 21.30 Uhr die drei entscheidenden Faktoren um diesem Druck standhalten zu können. Entscheidend ist die Frage nach der Motivation. Führungskräfte sollten in der Lage sein sich und andere zu motivieren. Die passenden Methoden werden an diesem

| regio-aktuell24
Personalpolitik im Leipziger Rathaus: Grüne kritisieren die Ansichten des CDU-Finanzbürgermeisters · Leipziger Zeitung

Gut getan haben die Worte, die Finanzbürgermeister Torstn Bonew zur Leistungswilligkeit der Mitarbeiter/-innen der Verwaltung erst im „Kreuzer“ und dann

Leipziger Zeitung

(Südtirol News) Young Greens kritisieren Corraratis Haltung zur LGBTQIA+-Community

Mit Empörung nehmen die Young Greens Bozen die Entscheidung von Bürgermeister Claudio Corrarati zur Kenntnis, der ersten Südtiroler Pride, die am 28. Juni in Bozen stattfinden soll, die offizielle Schirmherrschaft der Stadt zu verweigern.

Direktlink

#corraratis #greens #haltung #kritisieren #lgbtqia #sudtirol #young

Wir halten fest:
1.) #Lindner legt #Grundsatzpapier für Wirtschaftspolitik vor. #Merz sagt, es sei teils *wörtlich* von der #CDU übernommen worden.
#Wirtschaftsverbände #kritisieren das #Wirtschaftspapier - somit auch die Pläne der CDU!

2.) Wirtschaftsverbände fordern #Investitionen & #günstigen Strom. #Habeck hatte bereits Anfang 2023 einen Industriestrompreis von 6 Cent gefordert.
Lindner war dagegen
Dann doch dafür
Dann final dagegen

Aber #Schuld trägt #Habeck?!😄

Report-K

Das Archivfoto zeigt die Gleueler Wiese im Jahr 2020.

Köln | Der 1. FC Köln ist ein Sportverein, der unter anderem mit seiner Herren-Profimannschaft in der 2. Bundesliga spielt und der mitgliederstärkste Verein in Köln ist, wenngleich nicht alle Mitglieder aus Köln kommen. Seit Jahren will der Verein rund um das Geisbockheim sich im Äußeren Grüngürtel, einem Landschaftsschutzgebiet ausbauen. Diese Pläne finden Zustimmung und Ablehnung. Bürgergruppierungen und Initiativen kritisieren das Kommunikationsverhalten des Vereins und sprechen von Vertrauensverlust. Zudem haben sie Positionen entwickelt zu den neuen Plänen des 1. FC Köln

Absage durch Gruppen und Initiativen an die Pläne des 1. FC Köln

Roland Schüler, der das Statement der Gruppen und Initiativen verschickte, fasst zusammen: „Die 1. FC Köln GmbH Co KGaA hat vor den Sommerferien der Politik einen neuen Wunsch zur Ausweitung im Äußeren Grüngürtel vorgestellt.“ Mit den Bürgergruppen habe die Geschäftsführung nicht gesprochen. „Keine Kommunikation ist auch eine Kommunikation. Keine Kommikikation heißt aber auch kein Vertrauensaufbau. Dieses ist seit dem Bruch der Aussagen von 2007 im Jahre 2014 durch den 1. FC Kölns nicht vorhanden.“ Die Gegner des Ausbaus im Äußeren Grüngürtel hätten eine klare Haltung, so Schüler: „Keine Ausweitung des 1. FC Köln GmbH Co KGaA und dem 1. FC Köln e.V. im Äußeren Grüngürtel (bei Bestandsschutz).“ Die Alternative sei seit 2015 ein Gelände in Köln Marsdorf. Dieses lehnte der 1. FC Köln ab.

Der 1. FC Köln wolle ein Leistungszentrum auf einer versiegelten Fläche bauen und strebe jetzt drei Satellitensportplätze an. Einer läge in Hürth, den der BC Efferen mitnutzen könne, ein Platz am Decksteiner Fort, der heute ein Ascheplatz sei. In Zukunft solle dort Kunstrasen und LED-Flutlicht möglich sein. Der Platz wird vom DJK Südwest genutzt. Und der dritte Platz wäre die Kampfbahn auf Höhe des Haus am See, der vom 1. FC Köln gemietet sei. Dort solle der Rasen erneuert werden und der Platz mit Flutlicht ausgestattet werden.

Kein Vertrauen

Bei den Gruppen und Initiativen werde dem 1. FC Köln nicht vertraut. Das dieser Masterplan der letzte sei, daran glauben die Aktivist:innen nicht und erinnern an 2007 als die Erweiterung nur genehmigt wurde, weil es die Zusage des 1 FC Köln gab, die da lautete: „Der .FC Köln beabsichtigt auch in Zukunft nicht, Flächen zu überbauen, die nicht bereits jetzt mit Hochbauten überbaut sind“.  Hätte der FC diese Zusage gegenüber dem Sportausschuss des Rates 2007 nicht gemacht, wäre die damalige Erweiterung nicht genehmigt worden.

Die Gruppen und Initiativen verweisen darauf, dass der 1. FC Köln nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, den noch nicht abgeschlossenen Prozess vor dem Oberverwaltungsgericht NRW immer noch gewinnen könne und dann drei weitere Plätze auf der Gleueler Wiese errichtet werden könnten. Die Gegner des Ausbaus bezweifeln, ob der Verein diese überhaupt benötige.

Bei dem geplanten Gebäude sprechen die Aktivist:innen von einem massiven Riegel und einem Unternehmensbau, da dieses Leistungszentrum zu 60 Prozent dem Unternehmen 1. FC Köln GmbH Co KGaA und nur zu 40 Prozent dem gemeinnützigen Vereinssport diene.

Die Vereine und Gruppen kritisieren zudem, dass ein bisher öffentlicher Sportplatz in die Hand des 1. FC Köln gegeben werde und Kunstrasenplätze geschaffen werden. Sie gehen davon aus, dass der 1. FC Köln weiter die Gleueler Wiesen beanspruchen werden wird und diese aktuell zwischen  den jetzt neu geforderten Flächen lägen.

Das sind die Unterzeichnenden hinter den Positionen gegen den Masterplan des 1. FC Köln.

Erstunterzeichner Gruppen:
• BI Grüngürtel für Alle

• BIG BürgerInteressensGemeinschaft Junkersdorf

• Fortis Colonia e.V

• Freundes- und Förderkreis zur Vollendung des Grüngürtels – Landschaftspark Belvedere

• NABU NRW

• Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz

Erstunterzeichner Personen:
Konrad Adenauer

Prof. Peter Busmann

Jutta Curtius (Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur)

Prof. Dr. Heinz-Günter Horn

Andreas Hupke

Anna von Mikecz,

Jakob Risch,

Dr. Utz Ingo Küpper

Barbara Thiess

Walter Thiess

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https://www.bachhausen.de/buergergruppen-und-initiativen-kritisieren-1-fc-koeln-und-veroeffentlichen-ihre-positionen/

#burgergruppen #initiativen #kritisieren #positionen #veroffentlichen

Bürgergruppen und Initiativen kritisieren 1. FC Köln und veröffentlichen ihre Positionen - Report-K

Report-K ist die Internetzeitung von Köln und berichtet aus Köln, NRW, Deutschland und der Welt.

Report-K

@stargazer

Dass es sich um einen ungetesteten Programmierfehler handelt, weiss mittlerweile die ganze Welt und dafür müssen sie auch geradestehen. #Einzelmeinungen sogenannter #"Experten", die nur rummaulen, aber keine #Lösungsansätze anbieten, wie man #Millionen #Windowsrechner sicherer macht, sind da auch nicht sonderlich #hilfreich. #Kritisieren alleine reicht eben nicht. Man muss auch #Lösungen anbieten. Wohlgemerkt für #Windows.

#crowdstrikefail #programmierung

#CDU geht mal wieder ihrem #Hobby nach: #Kritisieren, gegen die #Ampel #hetzen & #Mimimimi-Status aufrecht erhalten ❗️🤬🤦‍♂️🧠

https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/china-olaf-scholz-xi-jinping-treffen-ukraine

China: Scholz fordert von Xi Beitrag zu "gerechtem Frieden" in der Ukraine

Bundeskanzler Olaf Scholz hat in Peking Chinas Staatschef getroffen. Er stellte dabei die Lage in der Ukraine in den Vordergrund. Die Union kritisiert sein Auftreten.

ZEIT ONLINE

Die Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ist seit Jahren immer wieder Ziel gezielter Hetze, Todeswünsche und Desinformation von Rechts. Etliche Fake News wurden gestreut, um sie zu diskreditieren. Man fragt sich, ob die meisten derjenigen, die sie ablehnen, auch berechtigte Kritik an ihr haben und wenn ja, wieso sie nicht diese äußern, anstatt ständig Dinge zu erfinden.

So ekelhaft reagieren AfD-Fans auf Baerbock-Support für Israel

BILD von Pressekonferenz manipuliert

Das neueste Hetz-Bild ist sogar noch inhaltsleerer als sonst. Am 8. Dezember 2023 nahm Annalena Baerbock an einer Pressekonferenz während der COP28 teil. Ein Video dieser Konferenz [Link] bietet einen Blickwinkel auf Baerbock, der dem des weit verbreiteten Fotos ähnelt. In diesem Video sind mehrere spezifische Details erkennbar, die auch auf dem Fake-Bild zu sehen sind, darunter die Falten ihres Kleides oder einzelne Haarsträhnen. Hier ein Screenshot aus einer ähnlichen Perspektive:

Ein offensichtlich digital gefälschtes Bild wurde in rechten Kreisen vor wenigen Tagen geteilt, das auf den Sexismus und das Bodyshaming, das unter solchen Leuten grassiert, vertraut. Ein Bild, womöglich aus einem Screenshot der Pressekonferenz, wurde genutzt, um Baerbocks Gesicht zu verändern.

Die Kollegen von Mimikama haben diesen Fake zuerst aufgedeckt und das Original-Video der Konferenz gefunden. Dieser absurde Fake zeigt, wie Menschen aus diesen Kreisen sich ihr Weltbild zusammenlügen: Ein gefälschtes (!) Bild solle angeblich symbolhaft dafür stehen, dass alles an Frau Baerbock falsch, eine „Mogelpackung“ sei. Was konkret denn sonst „gemogelt“ sein soll, können diese Leute aber selten sagen, und wenn, dann sind es meistens weitere Fakes. Journalistin Ingrid Broding erklärt dazu auf Bluesky:

„Dieses recht offensichtliche Beispiel entspricht einem größeren Muster: Gerade Politikerinnen werden mittels herabwürdigenden Äußerungen über ihren Körper diskreditiert. Das ist eine Form von Sexismus, die speziell Frauen in der Öffentlichkeit trifft.“

Umso ironischer ist natürlich, dass das Bild selbst die wahre „Mogelpackung“ ist. Es scheint also offensichtlich genau andersherum zu sein: Dieses Fake-Bild von Baerbock scheint ein gutes Symbol dafür zu sein, dass ein sehr großer Teil des Hasses, der in diesen Kreisen geschürt wird, auf Lügen und Manipulation beruht und sie sich alle instrumentalisieren lassen. Wie gesagt: Wenn es so viel Echtes zu kritisieren gäbe – wozu muss man dann so viel erfinden? So sieht nicht Frau Baerbock ohne Visagistin aus. So sieht es aus, wenn man jegliches kritisches Denken für seine Ideologie aufgibt.

Artikelbild: Screenshots/canva.com

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https://www.bachhausen.de/rechte-finden-so-wenig-an-baerbock-zu-kritisieren-sie-faelschen-bilder/

#baerbock #bilder #falschen #finden #kritisieren #rechte #wenig

WELT & AfD übernehmen Pro-Kreml-Fake-Kampagne gegen Baerbock

Ein von einer Pro-Putin-Gruppe manipulativ geschnittenes Video von Außenministerin Baerbock wird massiv von extremen Rechten geteilt. Das irreführende Framing und herausgerissene Zitat wird aber auch vom Axel-Springer-Medium WELT verbreitet und in der rechtsextremen Blase weiter gestreut. Hier was Baerbock wirklich sagte und wer hinter der Kampagne steckt.

Volksverpetzer