Das kaput mag erscheint normalerweise online und versammelt etwas, was selten geworden ist: Popjournalismus, kenntnisreiches und begeistertes lautes Nachdenken über Popkultur. Jetzt gibt es eine einmalige Printausgabe. Auf Englisch, mit Gesprächen und Berichten zur Lebenssituation von Künstler*innen in Zeiten des Streamings und des Tourzwangs, Antisemitismus, queerem Rap undundund. Sieht gut aus, tut wohl.
Vorgeschmack hier
https://kaput-mag.com/critics_de/insolvenz-pop-der-roundtable-die-soziale-mischung-der-kulturbranche-loest-sich-auf/
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