Baby it‘s cold outside đŸ„¶
#herregudvadtrevligt
#kanalen #malmö #sverige

#Durchsichtige (?) #WĂ€nde ( #CC2tv Folge 412)

Themen dieser Sendung:
#WLAN #Sensing nutzt #Messdaten, die das Netz ohnehin erzeugt. Mit guter Kalibrierung, #MIMO/Beamforming, breiten #KanĂ€len und solider Auswertung entsteht ein unaufdringlicher #Raum-Sensor: prĂ€sent, anonym, echtzeitfĂ€hig. Entscheidend sind saubere Metriken, robuste Fusion und ein fairer #Datenschutzrahmen – dann wird aus „WLAN als Kabelersatz“ ein zusĂ€tzliches Sinnesorgan fĂŒr GebĂ€ude und GerĂ€te.

https://m.youtube.com/watch?v=HXtHwFFh3ng

Durchsichtige (?) WĂ€nde (CC2tv Folge 412)

YouTube
Opening van de haven

PeerTube

Ist Telegram eigentlich ein soziales Netzwerk?

#Telegram ist kein klassisches #sozialesNetzwerk – aber durch öffentliche #KanĂ€le, Community-#Gruppen und #ContentSharing erfĂŒllt es viele Social Media-Funktionen.

Messenger mit Social-Funktionen 💬 Telegram kombiniert klassische #Chats mit öffentlichen #KanĂ€len, riesigen #Gruppen und Bots, die Social-Media-Ă€hnliche Kommunikation ermöglichen. (1/2)

Am 01.06.1980 startete in #ARD #ZDF der #videotext bzw. #teletext und feiert demnÀchst seinen 45jÀhrigen Geburtstag.
Alle, die keinen Zugang zu #digitalservices haben, ist es eine wichtige, einfache #Informationsquelle

Laut #mediasres #dlf schrÀnken die Sender ihr Angebot immer weiter ein, vwerweisen auf ihre Apps oder das Internet.

Warum können die #Informationen nicht auf allen #KanÀlen bereitgestellt werden? #Digitalzwang #informationsfreiheit

In #Belize in Midden-Amerika hebben #archeologen een netwerk van ongeveer 4000 jaar oude #kanalen opgegraven. Daarnaast ontdekten ze ook #vijvers en #speerpunten uit die tijd. Hieruit blijkt volgens de archeologen dat de kanalen werden gebruikt voor #visvangst.
https://www.nu.nl/wetenschap/6336477/vroege-bewoners-van-midden-amerika-groeven-kanalen-om-te-kunnen-vissen.html
Vroege bewoners van Midden-Amerika groeven kanalen om te kunnen vissen

Wetenschappers hebben in Belize een netwerk van kanalen ontdekt van ongeveer vierduizend jaar. oud. Tijdens opgravingen werden ook vijvers en speerpunten ontdekt. Dat wijst er volgens de onderzoekers op dat de kanalen werden gebruikt voor visvangst.

NU
Dieser TZ-Artikel irritiert mich etwas.
"In #Venedig werden #Strafen fĂŒr das Herumlaufen ohne #Oberkörper und das Schwimmen in den #KanĂ€len verhĂ€ngt."
Habe teste ja gerade die #Dockerinstallation fĂŒr gefĂŒhlt das halbe #Fediverse und darĂŒber hinaus. Nun habe ich auch noch eine #Peertube #Instanz mit #Docker installliert, was im Gegensatz zu #Matrix völlig problemlos ging. docker-compose.yml erstellen, Inhalt rein kopieren und anpassen, .env-File erstellen und anpassen, docker-compose up -d und lĂ€uft.

https://peertube.crazy-to-bike.de

Und mein
#Account dort
https://peertube.crazy-to-bike.de/a/crazy2bike

Einzig, dass das nur Peertube 5.2.1 und noch nicht v6 ist, weil der Docker wohl nicht offiziell, sondern von nur
#Chocobozzz in seinem eigenen Repo zur VerfĂŒgung gestellt wird, ist schade.

Habe auch schon die paar Videos, die ich bislang nur habe (mĂŒsste mir doch mal ne
#GoPro kaufen), hochgeladen.

Allerdings werden keine Videos von anderen Instanzen angezeigt, obwohl das mit der Einrichtung der Startseite imho eigentlich der Fall sein mĂŒsste.

Die Instanz wird wohl noch nicht umfassend föderieren.

Ich frage mich allerdings, wie man das bei Peertube forcieren kann, denn mit den Accounts darauf interagiert man ja nicht sonderlich viel. Allenfalls, indem man
#KanÀlen oder #Nutzern auf anderen Peertube Instanzen folgt.

Hat jemand einen Tipp?

@milan
Crazy-to-Bike PeerTube

PeerTube, eine ActivityPub-föderierte Videostreaming-Platform, die P2P direkt zu deinem Webbrowser nutzt.

#Medien im #Vergleich: Warum in #Luxemburg anders mit #rechtsextremen Politikern umgegangen wird: >>[...] Kritik wird totgeschlagen mit immer gleichen Argumenten wie „Wir mĂŒssen die #Vielfalt und politische #Chancengleichheit wahren“ (Öffentlich-Rechtliche) und „Wir mĂŒssen ja mit allen reden“ (Stern). MĂŒssen wir? Nur weil eine Partei demokratisch gewĂ€hlt ist, heißt das nicht, dass sie #demokratische #Inhalte vertritt. „Nein, so sollten wir Medien nicht mit der #AfD umgehen“, kritisierte etwa die #Spiegel-Redakteurin Ann-Katrin MĂŒller besagtes Stern-Interview. „Sie ist keine normale Partei, sondern eine, die in großen Teilen #rechtsextrem ist. Sie will die #Demokratie maßgeblich verĂ€ndern, da haben nicht nur Parteien und Zivilgesellschaft eine Verantwortung, sondern auch wir #Medien.“
[..] Diese Verantwortung schlÀgt sich nieder in Form und Wirkung. Form, weil
#Redaktionen frei entscheiden können, mit wem sie ein GesprĂ€ch fĂŒhren und [...] und Wirkung, weil Massenmedien in #Wechselwirkung stehen mit anderen #KanĂ€len. Ein Interview, das clever aufgebaut ist und so die menschenfeindlichen Ideologien der FunktionĂ€r:innen, die inhaltliche Inkompetenz der Partei oder LĂŒgen (Wissenschaftsfeindlichkeit) entblĂ¶ĂŸt, ist dann nicht mehr viel Wert, wenn keine:r weiß, ob – und vor allem wie – diese Formate AfD-#Sympathisant:innen erreichen.
Auf
#Social Media schrumpfen die Diskussionen auf eine #Schlagzeile zusammen. Was bei den Menschen hĂ€ngen bleibt: AfD-Klimaleugner darf mit Klimaforscher diskutieren, wie etwa bei Markus Lanz im Mai 2023, als Steffen KotrĂ© auf Mojib Latif traf. Das ist eine Form von #Legitimierung, die nur Massenmedien als traditionelle SchleusenwĂ€rter von relevanten Informationen leisten können. Die Sozialpsychologin Pia Lamberty erinnerte Anfang August 2023 im Medienpodcast Quoted daran: Menschen lesen oder schauen BeitrĂ€ge nicht mehr von Anfang bis Ende. „Wir sehen #Headlines und #Teaser auf Social Media und glauben, informierter zu sein als vorher.“ Und: „Was wir immer wieder hören, glauben wir irgendwann.“ Selbst wenn es faktisch oder moralisch falsch ist.
Redaktionen befeuern diesen Mechanismus mit „
#False Balance“, wenn sie etwa den Konsens von 99 Prozent der Virolog:innen oder Klimaforscher:innen wiederholt der 1-Prozent-Meinung gegenĂŒberstellen oder rechtsextreme Ansichten von #Minderheiten zu Wort kommen lassen. #Sichtbarkeit normalisiert. Journalist:innen ĂŒberschĂ€tzen sich maßlos, wenn sie glauben, die „False Balance“ im GesprĂ€ch ausbalancieren zu können. Reicht Common Sense nicht, hilft vielleicht ein Blick ins Landesmediengesetz: Rundfunkprogramme haben nicht nur die #Meinungsvielfalt, sondern die #WĂŒrde des Menschen und die demokratische #Grundordnung zu achten.
Hier tut sich ein Paradoxon auf, das der Philosoph Karl
#Popper 1945 in seinem Buch Die offene Gesellschaft und ihre Feinde untersuchte: „UneingeschrĂ€nkte Toleranz fĂŒhrt mit Notwendigkeit zum #Verschwinden der #Toleranz. Denn wenn wir die uneingeschrĂ€nkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten [...] bislang nicht ins Parlament Walloniens und Luxemburgs* geschafft haben, in Flandern dagegen zweitstĂ€rkste und in den Niederlanden stĂ€rkste Kraft sind, liegt de Jonge zufolge nicht etwa daran, dass die Menschen dort finanziell abgesicherter, gebildeter oder weniger rassistisch wĂ€ren.
TatsĂ€chlich war die Arbeitslosenrate 2020 in Wallonien doppelt so hoch wie in Flandern; die Einstellungen gegenĂŒber Immigrant:innen unterscheiden sich kaum, so auch das Vertrauen in die Demokratie und politische Institutionen. Der Erfolg radikal rechter Parteien liegt, nach de Jonges Analyse, hauptsĂ€chlich daran, wie offen die
#Gatekeeper einer Demokratie mit ihn;en umgehen. Demnach [...]<<
Quelle:
https://goodimpact.eu/recherche/fokusthema/medien-rechtsruck-belgien-luxemburg
@BlumeEvolution @afelia
Wie Medien den Rechtsruck verhindern können

In Luxemburg und Wallonien konnten die Medien einen Rechtsruck verhindern, so die Politologin LĂ©onie de Jonge. Was heißt das fĂŒr Deutschland?

Good Impact
Am Anfang habe ich mich mit den #KanĂ€len bei #WhatsApp schwer getan. Zurzeit probiere ich zwei von diesen aus und muss gestehen das sie eine Alternative fĂŒr #X werden könnte. Auch hier fehlen mir noch einige öffentliche Accounts.