#Climate and land-use change are driving global #biodiversity declines, impacting species’ distributions, behaviours, and physiology. The hazel dormouse (Muscardinus avellanarius) is highly sensitive to environmental change, yet little is known about how #climatechange and land-use change influence its body mass.
#hazeldormouse #dormouse #Bilch #Haselmaus #TeamBilch

https://www.nature.com/articles/s41598-026-43706-2

The effects of climate and land cover on hazel dormouse (Muscardinus avellanarius) body mass over space and time - Scientific Reports

Climate and land-use change are driving global biodiversity declines, impacting species’ distributions, behaviours, and physiology. The hazel dormouse (Muscardinus avellanarius) is highly sensitive to environmental change, yet little is known about how climate change and land-use change influence its body mass. Using data from a 30-year citizen science monitoring programme, we investigated spatiotemporal trends in dormouse body mass across Britain and assessed the roles of climate and land cover as potential drivers. Furthermore, we tested whether changes in body mass vary between sexes and across seasons due to differences in energetic requirements. We show that post-hibernation body mass (May-June) has declined over time, in line with the general observed trend of body size decreasing with rising ambient temperatures to support thermoregulation. In contrast, pre-hibernation body mass has increased over time, potentially indicating increased resource availability linked to increased summer rainfall. Post-hibernation body mass was higher in warmer and wetter sites, while pre-hibernation body mass was higher at cooler and wetter sites. Landscape analysis showed a positive correlation between dormice body mass and the presence of hedgerows 4–6 m tall, while there was a negative effect of overgrown hedgerows. This study provides the first insights into how climate and landscape affect hazel dormouse body mass, offering crucial guidance for conservation strategies amidst ongoing environmental change. Differences in response to climate change across the year highlight the importance of accounting for seasonal variability when studying impacts of climate change on heterothermic animals.

Nature

Britain’s hazel dormice are getting lighter in spring but fatter in autumn as our #climate changes.
“Findings show that #climatechange is affecting dormice in complex ways.Smaller body sizes may help them cope with warmer temperatures,while increased summer temperatures/rainfall can provide a short-term boost in feeding opportunities before hibernation,but extreme weather patterns are likely to have negative impacts
#hazeldormouse #dormouse #Bilch #Haselmaus #TeamBilch

https://www.eurekalert.org/news-releases/1121173

Dormice weight fluctuates as climate changes

Britain’s hazel dormice are getting lighter in spring but fatter in autumn as our climate changes, new research suggests.

EurekAlert!
Schaut mal, bei uns in den Büschen rund um die Emscherarme hängen auf einmal alle 5 Meter solche Kästen. Sie sind zusätzlich mit rotweißem Flatterband gekennzeichnet. Hab solche Fotos mit der Beschreibung 'Haselmausnisthilfe' gefunden. Sowas lieb ich ja! 😍🐹
Weiß jemand woher die kommen?
#Dortmund #haselmaus #Naturschutz #Bilche #tierschutz #natur

Kleine Schlafmaus ganz groß
- mit Luft anhalten durch den Winter!
Unsere Haselmaus (Muscardinus avellanarius) heißt zwar Maus, ist aber laut Zoologen ein Bilch.
Was sind die Unterschiede und warum sind die so wichtig?

Hier weiterlesen: https://nabu-gera-greiz.de/themen/wunder-vor-der-haustur/kleine-schlafmaus-ganz-gross

Haselmaus (Muscardinus avellanarius) © Foto: Leo / fokus-natur.de

#Haselmaus #Bilch

Nagetierfossilien lassen vermuten, dass der #Winterschlaf bereits vor 34 Millionen Jahren als Überlebensstrategie existierte.

Bisher wurde vermutet, dass sich die Fähigkeit zum Winterschlaf erst vor rund 2,6 Millionen Jahren zu Beginn des Quartären Eiszeitalters entwickelte. Dieses Verhalten könnte bei gewissen Säugetieren jedoch wesentlich früher aufgetreten sein.

https://wildbeimwild.com/siebenschlaefer-schlafen-seit-34-millionen-jahren-den-winter-durch/

#Siebenschläfer #Haselmaus #Baumschläfer #Gartenschläfer #bilch #TeamBilch

Siebenschläfer schlafen seit 34 Millionen Jahren den Winter durch

Wild beim Wild

Sie wird bis zu 17 Zentimeter lang, hat einen buschigen Schwanz und fühlt sich offenbar im Kronacher Stadtwald sehr wohl: die #Haselmaus. Das kleine Nagetier aus der Familie der #Bilche hat die Nistkästen für sich erobert.
Ursprünglich waren die 200 Nistkästen im Rahmen der „Spurensuche Gartenschläfer“ installiert worden. Mit diesem Monitoringnetz können Daten zum Bestand und Rückschlüsse zum genetischen Austausch der Populationen gewonnen werden.
#dormouse #TeamBilch

https://www.np-coburg.de/inhalt.die-haselmaus-ist-da-die-suesseste-hausbesetzerin-im-kronacher-stadtwald.9af2aa39-43e6-4b2e-82fe-f90155e26527.html

Die Haselmaus ist da - Die süßeste Hausbesetzerin im Kronacher Stadtwald

Es ist eine vorweihnachtliche Überraschung: Bei einer Kontrolle für Nistkästen des Gartenschläfers entdeckten Naturschützer ein anderes possierliches Tierchen.

Neue Presse Coburg

Am #Tagebau #Hambach wurde das besetzte #Sündenwäldchen geräumt weil #RWE dort Sand/Kies abbauen will.

Offizielle Begründung: Das Material werde gebraucht, um die Böschungen eines geplanten Hambach-Sees zu stabilisieren.

https://www.spiegel.de/panorama/hambach-besetztes-waldstueck-an-tagebau-geraeumt-15-personen-in-gewahrsam-genommen-a-415b862b-d04e-474d-919c-3d6b23b4d208

#Artensterben #StopptFossileSubventionen #ManheimerBucht #Naturschutz

Was viele nicht wissen:

Dieser Abbau soll eine bis zu 60m tiefe neue Grube schaffen, um rund 250 Mio. m³ Erdmaterial zu gewinnen obwohl dort keine Kohle mehr gefördert wird.
Das Waldstück (6–8,5 ha) liegt genau über den gewünschten Rohstoffen.

#RWE & Behörden sagen:

- Ohne dieses Material sei die Böschungssicherung alternativlos.
- Der See könne sonst nicht sicher geflutet werden.
- #Artenschutz sei geprüft, Ersatzpflanzungen angelegt.

Naturschützer widersprechen massiv:

- Das #Sündenwäldchen ist ein #Schlüsselbiotop zwischen Hambacher Wald & Bürgewald Steinheide.
- Dort leben streng geschützte Arten wie die #Bechsteinfledermaus und die #Haselmaus.
- Der Biotopverbund würde irreversibel zerschnitten.

Der #BUND kritisiert:

Die behauptete Alternativlosigkeit sei nicht ergebnisoffen geprüft.
Material könnte anderweitig beschafft werden, wäre aber teurer.
#RWE entscheide sich schlicht für die billigste Lösung - zulasten eines funktionierenden Ökosystems.

Aktivist:innen warnen zusätzlich:

Der geplante Hambach-See müsste mit Rheinwasser gefüllt werden.
Das birgt laut Expert:innen Risiken für #Grundwasser, Ökosysteme und potenziell die #Trinkwasserversorgung von bis zu 500.000 Menschen.
Ein ökologischer Gewinn ist damit hoch umstritten.

Ökologische Gesamtbewertung:

Kurzfristig entsteht ein klarer Netto-Verlust: Wald, Arten, Verbundflächen - weg!
Langfristig mag ein See neue Lebensräume bringen, aber nur nach Jahrzehnten.
Viele Fachleute halten die Rodung deshalb nicht für ökologisch sinnvoll.

Quellen:

FAQ des Landes NRW zum Hauptbetriebsplan und Sündenwäldchen, Manheimer Bucht: https://www.wirtschaft.nrw/rwe-hauptbetriebsplan-und-suendenwaeldchen-faq

BUND NRW: Hintergrundseite Manheimer Bucht verhindern: https://www.bund-nrw.de/themen/braunkohle/hintergruende-und-publikationen/braunkohlentagebaue/hambach/manheimer-bucht-verhindern/

BUND NRW: Rechtliche Bewertung des Oberverwaltungsgericht Münster-Urteils vom 28. Jan 2025: https://www.bund-nrw.de/publikationen/detail/publication/braunkohlentagebau-hambach-rechtliche-bewertung-des-ovg-urteils-vom-28-januar-2025/

Pressemitteilung des Oberverwaltungsgericht NRW zur Entscheidung zur Manheimer Bucht / Sündenwäldchen:
https://www.ovg.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/04_250128/index.php

RWE Power AG: Neue Landschaft nach dem Tagebau Hambach (Infos zur Rekultivierung und See-Planung):
https://www.rwe.com/der-konzern/laender-und-standorte/tagebau-hambach/neue-landschaft-nach-dem-tagebau-hambach/

Geplante Rodung: Besetztes Waldstück am Tagebau Hambach geräumt – 15 Personen in Gewahrsam genommen

Sie wollten eine Abholzung des sogenannten Sündenwäldchens am Rande des Tagebaus Hambach verhindern: Inzwischen sind die Aktivisten von der Polizei aus dem Areal geholt worden. Nun gibt es eine Mahnwache.

DER SPIEGEL
Naturschützer widersprechen massiv: - Das #Sündenwäldchen ist ein #Schlüsselbiotop zwischen Hambacher Wald & Bürgewald Steinheide. - Dort leben streng geschützte Arten wie die #Bechsteinfledermaus und die #Haselmaus. - Der Biotopverbund würde irreversibel zerschnitten. #Artensterben #Naturschutz

Im Frühjahr soll überprüft werden,ob sich die #Haselmaus bei #Todesfelde angesiedelt hat.Eigentlich bleibt sie ihr Leben lang in ein und demselben Gebiet.Auch deshalb steht der #NABU #SchleswigHolstein den Maßnahmen kritisch gegenüber.
"Grundsätzlich ist bei Kompensationsmaßnahmen dieser Art zu bedenken,dass man den gesamten Lebensraum,das ganze #Ökosystem nicht mal eben reproduzieren kann."
Alternative: #Grünbrücken über die neue #A20 planen anstatt der Umsiedlung.

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/a20-weiterbau-was-wurde-aus-der-haselmaus-und-dem-zwergschwan,a20haselmaus-100.html

A20-Weiterbau: Was wurde aus Haselmaus und Zwergschwan?

Der Fledermausschutz für die A20 bei Bad Segeberg ist gesichert. Als das Bundesverwaltungsgericht 2013 einen Baustopp verhängte, wurde aber auch der Schutz von Haselmaus und Zwergschwan bemängelt. Für sie sollen Ausgleichsflächen geschaffen werden.

ndr.de

#Haselmaus, #Gartenschläfer & Co - Unsere heimischen Bilche und Schlafmäuse

Mit dem Referenten Dr. Sven Büchner

Die Veranstaltung findet am 13. Januar 2026 statt.

Sie wird als Online-Format von 18:00 – 20:00 Uhr über die Meeting-Plattform Zoom durchgeführt.
Die Teilnehmerzahl ist auf 500 begrenzt.

Eine Anmeldung ist bis 12. Januar, 18 Uhr möglich.
#Siebenschläfer #Baumschläfer #bilch #dormouse #TeamBilch

https://helfen.bund-naturschutz.de/artenkennerreihe-bilche-13-01-2026/

Artenkennerreihe Bilche 13.01.2026 | BUND Naturschutz

BUND Naturschutz