ICAO: 3CD05A
Flt: NAZGUL37 #GFD
First seen: 2025-10-22 14:02:06 CEST
Min Alt: 2720 m AGL
Min Dist: 23.97 km
https://globe.adsbexchange.com/?icao=3cd05a&lat=53.343325&lon=5.640268&zoom=12&showTrace=2025-10-22
#adsb #aboveFRL #EHLW
ICAO: 3CD05A
Flt: NAZGUL37 #GFD
First seen: 2025-10-22 14:02:06 CEST
Min Alt: 2720 m AGL
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Rund 800 Antifaschist*innen versammelten sich am Samstag den 31.05. in Heide, um gegen das rechte BĂŒndnis âGemeinsam fĂŒr Deutschlandâ zu demonstrieren. Dieses mobilisierte gerade einmal 150 Menschen, die mit zahlreichen AfD- und Deutschlandfahnen fĂŒr ihr rechts-verschwurbeltes Weltbild demonstrierten.
Anreisende Antifaschist*innen wurden â es ist inzwischen zu einer albernen Tradition verkommen â bereits am Bahnhof von Cops in Empfang genommen, bedrĂ€ngt und in ihrer Routenwahl zur Auftaktdemo eingeschrĂ€nkt. Trotzdem gelang es allen, sich auf dem zentralen SĂŒdermarkt zu sammeln â nur wenige hundert Meter von den Rechten entfernt.
Kurz nach 13 Uhr zog die linke Demo von âDithmarschen ist Buntâ schlieĂlich los. Lautstark wurde: âAlle zusammen gegen den Faschismusâ und âRefugees are welcome hereâ skandiert. Mobilisiert hatte ein breites Spektrum (unter anderem) vom WestkĂŒstenkollektiv und verschiedenen antifaschistischen Gruppen aus SH ĂŒber die Linke bis hin zu den Omas gegen Rechts.
#Antifa #NoAfD #AfD #SchleswigHolstein #Heide #GfD #Dithmarschen #NoAfDSH #AntifaIstHandarbeit
#Bilddokumentation der "Gemeinsam fĂŒr Deutschland" #Demo am Samstag, 31.05.2025 in #SanktWendel. Lediglich etwa 100 Personen folgten im #Saarland dem Aufruf zur bundesweiten #GfD Versammlung. Erwartet wurden 500. 1/4
https://www.flickr.com/photos/kaischwerdt/albums/72177720326514785
Zur bundesweiten "Gemeinsam fĂŒr Deutschland" (GfD) Demonstration versammelten sich im Saarland rund 100 Personen (nach Polizeiangaben 75) in St. Wendel. Die Veranstalterin begrĂŒĂte vor Beginn der Versammlung die Teilnehmenden mit "Na ihr Nazis?" und "Willkommen beim Nazitreff". Die Ironie verfliegt beim Blick auf die Teilnehmenden. Eine Frau trug ein T-Shirt der Neonaziorganisation "Freikorps Deutschland" mit schwarz-weiĂ-roter Faust und Schwert. Zwei andere Personen hatten Alice-Weidel-Shirts an; ein Ordner der Demo hielt die ganze Zeit ĂŒber ein laminiertes AfD-Poster mit Weidels Konterfei. Das "Verbot" von Parteiflaggen wurde mit Deutschlandfahne mit AfD-Logo umgangen. Noch vor offiziellem Beginn der Versammlung schwenkte ein Teilnehmer eine schwarz-weiĂ-rote Reichsflagge. Aus einer Gruppe aus etwa zehn jungen Neonazis zeigten man sich enttĂ€uscht, dass man ihnen nicht mitgeteilt hatte, dass die dieses Mal mitgebracht werden dĂŒrfen. Die Fahne wurde zum Aufmarsch dann doch eingepackt, ebenso wie eine Russlandflagge. Wer Nazis nicht sehen will, blendet sie bewusst aus. Junge Neonazis tragen heute Namen wie Nils, Justin oder Tobias. Sie tragen die gleichen Shirts von Nazi-Bands wie "Kategorie C" oder den "Blue Eyed Devils". Sie tragen dieselben TĂ€towierungen mit Runen, Pseudo-Wikingerkompass, Eisernem Kreuz, Keltenkreuz und Schwarzer Sonne. Sie tragen NS-Reichsadler als AnhĂ€nger um ihren Hals, ganz so wie es alte Neonazis auch tun. Und sie interessieren sich im Grunde auch nicht fĂŒr die Versammlung als solche. Ein junger Nazi kommentierte eine Sprechpause bei der Rede der Organisatorin mit: "Schlaganfall?" Als sie Linken vorwarf, alle Polizeibeamten als "Bastarde" zu beschimpfen, setzte er ein höhnisches Lachen hinterher. Mit "1312"-Tattoo ist man dem vermeintlich linken "ACAB" dann doch nĂ€her als einem Polizisten in Mannheim, der sein Leben zum Schutz eines Rassisten gegeben hat. Im Verlauf der Demonstration wurde ein Pressefotograf von einem Teilnehmer bedrĂ€ngt und als "Fotze" beschimpft. Der Aufforderung die Personalien des TĂ€ters festzustellen, kamen die direkt daneben laufenden Polizeibeamten nicht nach. Im spĂ€teren Polizeibericht wird der Vorfall nicht erwĂ€hnt. Die Polizei war zwar mit einem GroĂaufgebot in der Kreisstadt im Einsatz. KrĂ€fte wie die Operative Einheit (OPE) oder das BFE der Bereitschaftspolizei wurden jedoch beim antifaschistischen Gegenprotest eingesetzt. Dieser lief mit etwa 100 Personen auf einer kurzen Route vom Bahnhof zum Schlossplatz in Hörweite zur GfD-Veranstaltung. Weitere 100 Menschen versammelten sich "völlig störungsfrei" im Stadtpark zu einem "Picknick fĂŒr Vielfalt", an dem die GfD-Demo vorbeilief. Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen einen Teilnehmer der rechten Versammlung ein, der im Verlauf des Aufzugs den HitlergruĂ gezeigt hatte. Gegen mehrere Personen aus der Gegendemo wird wegen Vermummung ermittelt. Auch hier sei es am Rande des Aufzugs zu Beleidigungen und Gerangel mit einem Pressevertreter gekommen, bei der die Polizei "mit einfacher körperlicher Gewalt" eingriff. Anfragen zu Bildlizenzen: [email protected]