@NDR Das klingt glatt wie Werbung für #Mastodon und das #Fediverse:
„Gerade Mikro-Influencer mit lokalem Bezug […] würden sehr gut funktionieren, da ihre Inhalte als glaubwürdig wahrgenommen würden und eine enge #Bindung zur Community bestehe. Wichtig sei jedoch zu beachten, so Köcher, dass nicht die absolute #Followerzahl ausschlaggebend ist, sondern die relevante #Reichweite.“
Auch wenn die #Followerzahl kein wirklich gutes Kriterium mehr für die #Reichweite auf #SocialMedia ist, interessiert sie ja doch...
Deshalb hier eine Übersicht, wie sich das bei der #OnlineKirche auf #Mastodon entwickelte:
Unseren Account eröffneten wir im Mai 2021. Den größten Zuwachs gab es bisher im Jahr 2022.
Als neue #Follower werden auch solche gezählt, die ihre Instanz gewechselt haben. Es wäre momentan etwas aufwändig, diese herauszufiltern, zumal es nur wenige sind. #OKFediStatistik
@thalon
Mehr #Interaktion hier. Das ist mMn. nicht verwunderlich. Die #Reichweite auf kommerz. Plattformen kann heute wohl nicht mehr an der #Followerzahl gemessen werden. Wichtiger ist, wieviele der "organischen", *unbezahlten* Posts, zeigt der Betreiber tatsächlich auf der #Timeline der #Follower an bzw. lässt er auf diese durch.
Bei IG wohl weniger als 3%, bei FB wengier als 7%.
Dagegen liegt die theoretische Reichweite organischer, unbezahlter Posts im #FediVerse bei 100%.