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Klingbeil: Mineralölkonzerne verstärkt kartellrechtlich im Fokus - Hubu.de - News & FreeMail

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat angekündigt, ungerechtfertigte Gewinne der Mineralölkonzerne in der aktuellen Krise kartellrechtlich stärker zu verfolgen. Das sei der entscheidende Unterschied zum Tankrabatt von 2022: "Wir haben kartellrechtlich jetzt auf den Weg gebracht, dass genau das stärker geprüft werden kann, wenn wir sehen, die Mineralölkonzerne versuchen ungerechtfertigt in dieser Krise Gewinne zu machen", sagte er am Montag im ZDF-Heute-Journal. Zuvor hatte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) die Vorschläge für eine Übergewinnsteuer von Klingbeil als "teuer, wirkungsschwach und verfassungsrechtlich fragwürdig" bezeichnet. Im ZDF sagte Klingbeil außerdem: "Ich bin erst mal froh, dass wir am Wochenende in dem Gespräch der vier Parteivorsitzenden Lösungen gefunden haben, auch im Koalitionsausschuss.

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@Andy_Scheuert ich wusste garnicht, dass es den #fokus noch gibt. Wie hoch ist die Auflage? Wird der noch aufgelegt oder nur noch online?
#news ⚡ Dax startet zurückhaltend – Energiepreise bleiben im Fokus: Der Dax ist am Freitag zurückhaltend in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.845 Punkten berechnet... https://hubu.de/?p=321631 | #dax #energiepreise #fokus #hubu
Dax startet zurückhaltend - Energiepreise bleiben im Fokus - Hubu.de - News & FreeMail

Der Dax ist am Freitag zurückhaltend in den Handelstag gestartet.

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Das Leben als Softwareentwickler wird oft romantisiert. Man stellt sich vor, wie wir den ganzen Tag komplexe Algorithmen entwerfen, innovative Features bauen und dabei literweise Kaffee trinken, während wir uns wie Hacker in einem Film fühlen. Doch die Realität sieht oft anders aus, und das ist a

https://magicmarcy.de/die-kunst-nervige-aufgaben-zu-lieben-ein-guide-fuer-devs

#Kunst #Guide #Devs #Programming #Java #XML #Aufgaben #Langeweile #Fokus #Code #Spaß

Die Kunst, nervige Aufgaben zu lieben: Ein Guide für Devs | magicmarcy.de

Das Leben als Softwareentwickler wird oft romantisiert. Man stellt sich vor, wie wir den ganzen Tag komplexe Algorithmen entwerfen, innovative Features bauen und dabei literweise Kaffee trinken, während wir uns wie Hacker in einem Film fühlen. Doch die Realität sieht oft anders aus, und das ist auch völlig in Ordnung. Es gibt Tage, an denen du vor Aufgaben sitzt, die auf den ersten Blick absolut keinen Spaß machen. Das können endlose XML-Konfigurationen in einem älteren JavaEE-Projekt sein, das Auflösen von Dependency-Konflikten in Maven oder das Schreiben von Dokumentationen für Code, den du nicht einmal selbst verfasst hast.

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#LINKSDERWOCHE | 14/2026: Produktivität, Lean, Agile und Leadership

PRODUKTIVIÄT

Klares Ja oder Nein | Schluss mit „Vielleicht“

Ich bin ein Freund klarer Zu- und Absagen. Das ist vermutlich dem einen oder anderen schon aufgefallen, der meinem Blog schon länger folgt. Ein klares „Nein” ist immer noch höflicher als ein „Jein”. Ähnlich sieht es Dan Rockwell. Er überträgt dies allerdings nicht auf das Verhältnis zu anderen, sondern zu uns selbst. Und das halte ich nicht für weniger wichtig. Gemeint ist die Frage, wozu wir uns selbst verpflichten. Zu einem klaren Ja, Nein oder Vielleicht? Er plädiert für ein klares „Ja” als Selbstverpflichtung und alles andere gehört für ihn in die Kategorie „Nein”. Für „Vielleicht” ist kein Platz, denn „Vielleicht” bedeutet in der Regel „Nie”. Wenn wir uns auf das fokussieren, was wir klar bejahen, setzen wir es auch mit mehr Energie um. Es ist also durchaus sinnvoll, die Frage aufzuwerfen, was wir wirklich erreichen wollen und wozu wir aus Überzeugung „Ja” sagen.

https://leadershipfreak.blog/2026/03/31/the-destruction-of-maybe/

Fokus | Ein Fundament und drei Säulen

Lars Bobach versucht hier zu erklären, was Fokus wirklich ist. Für viele sicherlich überraschend: Es sind nicht unbedingt die Methoden, die zum Ziel führen. Das ist eine schmerzhafte Erfahrung, die ich selbst schon machen durfte. Seiner Meinung nach bildet die Geisteshaltung das Fundament, auf dem die Säulen Träume, Motivation und Organisation aufbauen. Zusammen erzeugen sie das Ergebnis Fokus. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Man muss schon einiges an Reflexion leisten, um die echten Träume und die echte Motivation zu erkunden. Organisation finde ich persönlich relativ einfach. Das mag bei anderen anders sein.

https://larsbobach.de/was-fokus-wirklich-ist/

Meetings | Mit nur fünf Fragen zum Ziel

Mit den fünf einfachen W-Fragen wäre bei der Vorbereitung vieler Meetings bereits viel geholfen. Da kann ich Tim Themann nur zustimmen. Erstaunlicherweise begegnet mir dieser Ansatz immer wieder, und ich wundere mich, dass er so wenig Anwendung findet. Er ist einfach. Er ist leicht anzuwenden. Und er ist hocheffektiv. Also sorgen wir dafür, dass er große Verbreitung findet. Das würde vieles einfacher machen. Davon bin ich überzeugt.

https://die-computermaler.de/mit-5w-zu-schlankeren-lean-meetings/

LEAN

Lean Daily Management | Was ist das und wie startet man damit?

Ich bin bei Mark Graban auf das „Lean Daily Management“ gestoßen. Es erinnert mich ein bisschen an die agilen Dailys und Obeya. 😉 Es ist nichts wirklich Überraschendes, was ich nicht schon von vergleichbaren Ansätzen kenne. Bis auf eine Ausnahme: „Leader Standard Work”. Da bin ich hellhörig geworden. Die „ritualisierte“ Führungsarbeit transparent zu machen, indem die Führung an den Ort des Geschehens geht und mit standardisierten Routinen Beobachtungen und Reflexionen durchführt, fand ich sehr spannend. Ich kenne wenige Organisationen, in denen vergleichbare Ansätze üblich sind, und würde mir davon mehr wünschen. Auch, weil ich den Eindruck habe, dass viel zu oft aus dem Elfenbeinturm heraus Führung betrieben wird (und naheliegenderweise nicht die Qualität liefert, die es bräuchte).

https://www.leanblog.org/2026/04/lean-daily-management-what-how-start/

Methoden allein reichen nicht | Das Betriebssystem auf dem Prüfstand

Methoden allein reichen nicht aus. Da steckt schon etwas mehr dahinter. Nämlich bestimmte Prämissen und Annahmen. Keine Sorge, es wird kein Mindset-Bashing geben. Auch wenn es ein wenig in diese Richtung geht. Methoden einfach auf ein bestehendes System aufzusetzen, bedeutet, sie überzustülpen, ohne die zugrundeliegenden Prämissen zu hinterfragen. Wenn ich Selbstorganisation in einem Team einführen möchte, kann das nicht funktionieren, wenn die strukturellen Voraussetzungen noch nicht vorhanden sind. Wenn alle verinnerlicht haben, dass sie darauf warten müssen, dass ihnen gesagt wird, was sie zu tun haben, wird niemand loslaufen. Wenn niemand gelernt hat, dass es gut ist, aus Fehlern zu lernen und Verbesserungen umzusetzen, helfen Fehleranalyse-Methoden wenig. All dies sind tief in der Organisation verankerte „Verhaltensweisen” im Sinne von Gewohnheiten, die nicht einfach so abgeschafft werden können. Ganz im Gegenteil. Interessant finde ich, dass Götz Müller vom Betriebssystem spricht, auf dem Werkzeuge aufbauen. Ein schönes Bild. Wenn es also mit den Methoden nicht klappt, muss hinterfragt werden, ob die Voraussetzungen für die Anwendung der Methodik gegeben sind..

https://www.geemco.de/artikel/lean-auf-dem-falschen-betriebssystem/

Zusammenhang zw. Daily Management und Strategie | Aus Lean-Sicht auf die Wechselwirkung geschaut

Ich bin ein großer Freund von Obeya geworden, weil ich dort die Möglichkeit sehe, die verschiedenen Ebenen der Organisation und ihre gegenseitige Beeinflussung bzw. Wirkung aufeinander sichtbar zu machen. Gerade dieses Zusammenspiel wird meiner Meinung nach viel zu wenig beachtet und kommt viel zu oft zu kurz. Das ist mir bei der Lektüre des Beitrags von José R. Ferro und Mark Reich noch einmal bewusst geworden. Die beiden haben aus Lean-Sicht die Verbindung zwischen operativer Tagesarbeit und strategischer Entwicklung der Organisation aufgegriffen.

https://www.lean.org/the-lean-post/articles/bridging-strategy-and-execution-how-daily-management-and-hoshin-kanri-work-together/

AGILE

Product Owner | Fallstrickt für die Karriere

Simon Flossmann sinniert über Fallstricke für die Karriere von Product Owner:innen. Einige der von ihm benannten Fallstricke sind meines Erachtens struktureller Art. Andere wiederum haben die jeweiligen Rolleninhaber:innen selbst in der Hand. Alle genannten Fallstricke kommen in der Praxis oft genug vor und sind keineswegs aus der Luft gegriffen. Der Beitrag legt den Finger in die richtige Wunde und gibt Hinweise, wo es oft klemmt. Die Erkenntnis ist allerdings nur der erste Schritt. Die Umsetzung ist oft herausfordernder, besonders bei strukturellen Einflussgrößen, die sich nicht so einfach ändern lassen. Aber davon abschrecken zu lassen, ist keine Alternative.

https://www.scrum.org/resources/blog/5-fallstricke-die-product-owner-karrieren-sabotieren

Scrum Master | Effektives Servant Leadership

Ich bin nach wie vor ein großer Freund davon, erwachsene Menschen als mündige Personen zu betrachten, die man im Sinne des Servant Leadership dazu befähigt, Probleme selbst zu lösen und sich weiterzuentwickeln. Ich finde den Artikel von Stephanie Ockerman daher interessant, weil sie darin versucht, zu verdeutlichen, was effektives Servant Leadership ist und sein sollte. Sie benennt klar, dass Product Owner:innen und Scrum Master:innen zwar Servant Leaders sind, Servant Leadership aber unabhängig von agilen Rollen funktioniert. Davon würde ich mir in der Tat mehr wünschen. Das setzt entsprechende Strukturen voraus. Können und Wollen erlebe ich oft, beim Dürfen im Sinne von Strukturen, Regeln etc. sieht es leider oft genug bescheiden aus.

https://www.agilesocks.com/scrum-mastery-5-actions-effective-servant-leader/

Scrum-Team | Buisness- und Tech-Menschen arbeiten in einem Team zusammen

Der Blogpost von Mary Iqbal hat echte interdisziplinäre Teams im Fokus, in denen beispielsweise Vertreter der „Fachseite” mit „Entwicklern” ein Team bilden. So wünscht man sich das. Auch wenn es herausfordernd zu sein scheint, ist dies aus meiner Sicht oft der beste Weg, um schnell Feedback zu generieren und die Kommunikationswege kurz zu halten. Sie benennt dabei einige Punkte, die das Leben eines solchen Teams einfacher machen. Es sind wertvolle Anregungen für die Praxis, damit es reibungsfreier funktioniert.

https://www.rebelscrum.site/post/how-to-deal-with-biz-and-tech-people-on-the-same-scrum-team

Highperformance Teams | 10 Prinzipien, die den Unterschied machen

Was zeichnet ein richtiges Highperformer-Team aus? Manche werden sagen, es bestehe aus lauter Überfliegern. Doch das ist nicht das Geheimnis. Es sind zehn gelebte Prinzipien, die Pierre Smits vorstellt und hervorhebt. Sie ermöglichen erst das Zusammenspiel als Team und unterstützen die ergebnisorientierte Zusammenarbeit. Und genau darauf kommt es an. Es bringt nichts, lauter „Überflieger” in ein Team zu packen, wenn sie keinen verlässlichen Modus finden, um gut zusammenzuarbeiten. Teamarbeit bedeutet eben Zusammenarbeit im Sinne eines guten Zusammenspiels der gesamten Mannschaft.

https://www.teamworkblog.de/2026/03/high-performance-teams-10-prinzipien.html

Kanban | Wenn Worflow-Visualisierung zum Aha-Effekt führt

Es ist kein Geheimnis, dass ich ein großer Kanban-Fan bin und Kanban gerne – auch in Scrum-Teams – nutze, um bestimmte Aspekte sichtbar zu machen. Gerade wenn es darum geht, den Arbeitsfluss abzubilden und Blockaden zu erkennen, ist Kanban ein echter Game Changer mit Aha-Effekten. Das zeigt Rudolf „Ruedi” Gysi sehr gut in seinem Blogartikel. Darin geht es nicht um eine große Kanban-Implementierung mit allem Schnickschnack. Sondern um die Visualisierung des Arbeitsflusses und die daraus resultierenden überraschenden Erkenntnisse, die zu schlankeren Teamprozessen führen.

https://agilereflection.org/vom-task-dschungel-zum-flow-fluss-wie-kanban-teams-befreit-ein-aha-moment/

Abhängigkeiten | Abhängigkeiten gehören nicht in einen Sprint

Ein großes Problem bei größeren Organisationen sind: Abhängigkeiten. Ich sehe den Vorteil von Kanban darin, dass die Prozessvisualisierung dazu beiträgt, Abhängigkeiten Down- und Upstream des eigentlichen Kanban-Systems sichtbar zu machen. Das ist jedoch nicht das Thema von Jan Fischbach. Wie er richtig erkannt hat, gehört die zugehörige Arbeit nicht in den Sprint, solange eine Abhängigkeit im Sinne einer nicht erfolgten Zulieferung besteht. Das ist nicht immer angenehm, aber konsequent. Ich kann nichts zusagen, das ich nicht liefern kann, wenn die Voraussetzungen hierfür nicht erfüllt sind. In der Regel gibt es genug andere Arbeit, um die Lücke zu füllen. Und wenn es darum geht, wie man künftig Verzögerungen durch Abhängigkeiten vermeiden kann. Unabhängig davon, ob ihr nach Scrum oder Kanban arbeitet, geht es am Ende darum, wertschöpfende Arbeit durchzuführen und zu erkennen, wo es im System stockt, um in Zukunft besser liefern zu können.

https://www.teamworkblog.de/2026/04/abhangigkeiten-im-sprint-warum-dein.html

LEADERSHIP

Fitness to Lead | Nur wer folgen kann, kann auch führen

Eine interessante Idee von Dan Rockwell. Man könnte sagen, es ist der ultimative Test für Führungskräfte. Seine These, dass nur, wer bereit ist, anderen zu folgen, auch führen kann, gefällt mir übrigens sehr gut. Tschaka! Der Grund ist simpel. Wer seine Schwächen erkennt und in diesen Fällen lieber denjenigen den Vortritt lässt, die es besser können, besitzt die Reflexionsfähigkeit und Demut, um andere Menschen zu unterstützen und zu Leistung zu animieren. Damit bin ich voll d’accord. Ich bin mir aber auch sicher, dass bei diesem Test sehr viele Führungskräfte – wenn sie ehrlich antworten würden – durchfallen würden.

https://leadershipfreak.blog/2026/04/02/absolutely-fit-to-lead/

#Abhängigkeiten #Agile #Führung #FitnessToLead #Fokus #HighperformanceTeam #Kanban #Leadership #Lean #Management #Meetings #Methoden #ProductOwner #Produkivität #Produktivität #Scrum #ScrumMaster #Selbstmanagement #Selbstorganisation

Im vorösterlichen Urlaub eine kleine #Android-App in v1.0 fertig gestellt. Man kommt ja sonst zu nichts.

Und siehe da: Google möchte für den Play-Store mittlerweile 12 #Tester sehen.

Falls jemand Lust auf eine kleine App zum Wahren des eigenen #Fokus mit simplem Timer hat: gern melden! #Google-Account scheint nötig.

«Mutmaßlicher US-Angriff auf Schule in Iran — Palantir-System rückt in den Fokus:
Nach dem tödlichen Luftangriff auf eine iranische Schule gerät Palantirs Maven in die Kritik.»

Ja Palantir ist künstlich aber sicher nicht intelligent. Auch deswegen ist es mehr als "nur" kritisch zu betrachten sondern als verantwortungslose unkontrollierbarer Waffe.

😒 https://www.heise.de/news/Mutmasslicher-US-Angriff-auf-Schule-in-Iran-Palantir-System-rueckt-in-den-Fokus-11229006.html

#palantir #iran #usa #krieg #schule #ki #maven #kritik #palantirmaven #fokus #waffe #kiwaffe #kikrieg #kikritik

Mutmaßlicher US-Angriff auf Schule in Iran: Palantir-System rückt in den Fokus

Nach dem tödlichen Luftangriff auf eine iranische Schule gerät Palantirs Maven in die Kritik.

heise online

#LINKSDERWOCHE | 13/2026: Produktivität, Agile, Management und Leadership

PRODUKTIVITÄT

System statt Liste | Drei Prüpfunkte für ein gutes Aufgabensystem

In der aktuellen Folge seines Zeitnutzer-Podcasts beschäftigt sich Ivan Blatter mit der Frage, weshalb eine Aufgabenliste noch lange kein Aufgabensystem ist. Spannend finde ich, dass er sich dem Thema aus einer neutralen Perspektive nähert und dabei nicht auf eine bestimmte Methode oder ein bestimmtes Werkzeug Bezug nimmt. Zu einem System gehört vereinfacht ausgedrückt die passende Routine im passenden Rhythmus, die zum Kontext und zur „Person” passt. Drei Prüfpunkte stellt er dabei in den Fokus. Ein System muss den Kopf entlasten, anzeigen, was als Nächstes zu tun ist, und zur eigenen Arbeitsweise passen. Das ist schon interessant, weil nicht eine Methode im Fokus steht, sondern eine „ganzheitliche” Betrachtung.

https://share.transistor.fm/s/927ca0a7

Neutralität ermöglicht Wandel | Eine überraschende Erkenntnis

Zufälligerweise bin ich bei MDR Wissen auf einen Artikel gestoßen, der auf neue Erkenntnisse einer englischen Forschergruppe verweist. Dieser hat mich etwas überrascht. Im Fokus steht die Frage, wie man mit festgefahrenen, hitzigen Debatten umgehen kann. Die Erkenntnis lautet, dass gerade die neutralen Personen der Schlüssel sind, um die Fronten aufzubrechen. Und zwar auf eine Art und Weise, die ich nicht erwartet hätte. Die „neutrale Position” sorgt dafür, dass alle Beteiligten „innehalten” und „abkühlen”. Die Debatte wird „entschleunigt”. Dadurch wird eine „Pause“ erzeugt, die es braucht, um die Emotionalität aus der Diskussion herauszunehmen.

https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/neutralitaet-kann-wandel-antreiben-100.html

AGILE

Cockburns Razor | Unnötigen Aufwand reduzieren

Wer schon öfter mit mir gearbeitet hat, weiß, dass die Maximierung der nicht getanen Arbeit eines meiner Lieblingsprinzipien aus dem Agilen Manifest ist. Dabei geht es darum, unnötigen, nicht wertschöpfenden Aufwand zu minimieren – ganz im Sinne der Idee aus dem Lean-Management, die Auskömmlichkeit zu erhöhen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Dazu passt „Cockburns Razor”, vorgestellt von Felix Stein. Die Anwendung ist jedoch nicht einfach. Im Sinne von Kaizen bedeutet es, beständig zu überprüfen, was sich vereinfachen lässt. Dies setzt einen beständigen Dialog aller Beteiligten voraus.

https://www.lean-agility.de/2026/03/cockburns-razor.html

KI als Hilfe bei Vorbereitung der Retrospektive | Fluch oder Segen?

Nach wie vor gehöre ich zu den KI-Skeptikern. Zwar nutze ich die „Maschine” als Assistenzsystem, bin dabei aber nach wie vor sehr vorsichtig. Das gilt auch für die Datenanalyse, wie Marc Löffler sie zum Beispiel für Retros einsetzt. Einerseits betrifft dies die Ergebnisse, die ohnehin nicht unreflektiert übernommen werden sollten (auch eine KI kann irren), andererseits die „Vertraulichkeit”. Das bedeutet aber nicht, dass ich grundsätzlich dagegen bin. Ich rate dennoch zur gesunden Vorsicht, die auch Marc an den Tag legt. Mit anderen Worten: Ich sehe durchaus die Möglichkeiten einer Assistenz durch KI, bin im Augenblick jedoch zurückhaltend, was die Nutzung betrifft. Bei der Vor- und Nachbereitung einer Retro kann ich mir allerdings gut vorstellen, dass die KI als Assistenzsystem helfen kann, Eindrücke ggf. auch zu validieren.

https://marcloeffler.eu/2026/03/23/ki-in-retrospektiven-gamechanger-oder-hype/

Schnelle Fehlerbehebung | Wann ist ein „schneller Fix“ sinnvoll?

Ich bin ein großer Freund von Kaizen. Nach dessen Prinzipien werden entdeckte Fehler und deren Ursache möglichst sofort behoben. Das ist in einem reinen „Produktionsumfeld” mit Serienfertigung durchaus sinnvoll, weil sich die Fehler „wiederholen”. Das passt aber leider nicht immer ganz in das Umfeld der explorativen Neuentwicklung, in der Scrum zum Einsatz kommt. Hier ist das Ganze etwas schwieriger, wie Maria Iqbal feststellt. Ob der „schnelle Problemfix” hier sinnvoll ist, sollte im Dialog zwischen Team und Product Owner entschieden werden. Es macht durchaus Sinn, besonders wenn es aufwendiger ist, das Problem zeitversetzt zu beseitigen. In diesen Fällen ist mir eine bewusste Reflexion und ein nachvollziehbares Festhalten wichtig, damit nichts verloren geht.

https://www.rebelscrum.site/post/should-we-do-that-quick-fix

Portfolio-Kanban | Fokus und Aufmerksamkeit

Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich mich auf Portfolio-Ebene für eine klare Fokussierung einsetze, wie wir sie beispielsweise mit dem WiP-Limit auf operativer Ebene erreichen. Allerdings greifen die üblichen Vorgehensweisen zur WiP-Limit-Beschränkung dabei nur bedingt. Ähnlich wie Yuval Yeret sehe ich den Schlüssel nicht in der Idee einer Fixierung einer „Limitierung”, sondern in der Frage, worauf sich die Aufmerksamkeit richten sollte. Die Frage sollte lauten: Für wen ist das Portfolio-Kanban gemacht und wie viel Aufmerksamkeit kann dieser Personenkreis den auf dem Portfolio-Kanban abgebildeten Themen widmen? Zur Erinnerung: Es geht um Fokus. Das ist das Ziel, das wir mit der Limitierung paralleler Arbeit erreichen wollen.

https://yuvalyeret.com/blog/portfolio-wip-its-not-about-limits/

Hypothesenbildung | Damit ein Experiment gelingt, braucht es eine saubere Hypothese

Beim Lesen von Mark Rehbergs Artikel werde ich unter anderem an Karl Popper und die gesamte wissenschaftstheoretische Materie aus meiner – lange zurückliegenden – Studienzeit erinnert. 😉 Es geht um Hypothesenbildung. Das ist nicht trivial. Wenn wir den Anspruch erheben, tatsächlich empirisch-wissenschaftlich zu arbeiten – wie wir es als Agilisten gerne tun –, müssen wir in unsere „Experimente” zur Überprüfung unserer „Hypothesen” einiges an Hirnschmalz investieren, damit das Ganze Sinn ergibt. Nur so können wir das Ergebnis überprüfen und es tatsächlich nachschärfen.

https://www.scrum.org/resources/blog/woran-erkennt-man-ein-echtes-team-experiment

Risikomanagement in Scrum | Schnelle Adaptionsfähigkeit verringert Risiko

Wenn Scrum „richtig” gelebt wird, bedeutet das „Risikomanagement” in Form von kurzen Reflexionszyklen. Diese erlauben eine frühe und schnelle Anpassung an neu gewonnene Erkenntnisse. Dies wird auch im Beitrag von Robert Pieper deutlich, der genau dieses Thema in den Fokus rückt. Zur Erinnerung: Scrum wurde entwickelt, um komplexe Problemstellungen explorativ zu erarbeiten. Durch kurze Feedbackzyklen sollen neue Erkenntnisse zeitnah adaptiert werden, um den Mehrwert zu erzeugen. Es geht nicht um Geschwindigkeit an sich, sondern um schnelles Lernen, um Fehlentwicklungen möglichst früh zu erkennen und bessere Wege zu erschließen. Das ist die Stärke von Scrum als Rahmenwerk, das adaptives Lernen im Team ermöglicht.

https://responsiveadvisors.com/blog/how-scrum-reduces-risk/

Reviews | Wenn der Review kein Ort des kollektiven „Lernens“ ist …

Daniel Dubbel hat einen Nerv getroffen. Zumindest bei mir. Ja, ich bin auch schon in die Falle gegangen, die er beschreibt. Überlegen wir noch einmal kurz: Am Ende jeder Iteration sieht Scrum zwei Feedbackschleifen vor. Die eine beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit im Team, die andere mit den Arbeitsergebnissen. Wir reden von der Retrospektive und dem Review. Bei beiden geht es ausdrücklich darum, einen „Raum” zu schaffen, in dem Lernen durch Reflexion möglich ist. Leider mutiert gerade das Review zu einer Leistungsschau statt zu einem Ort des gemeinsamen Lernens mit den Stakeholdern. Dies ist wiederum ein Beleg dafür, wie wichtig ein gutes Erwartungsmanagement sein kann. Daniel Dubbel belässt es nicht bei der Analyse, sondern schlägt auch eine Lösung vor: Man entscheidet sich entweder für ein internes Review mit den Entwicklern oder für ein „Revisioning” als Kundenformat. Ein Gedanke, der in dem einen oder anderen Kontext sicherlich sinnvoll sein kann.

https://www.inspectandadapt.de/wenn-reviews-zur-dauerpruefung-werden-und-warum-das-niemandem-hilft/

Organisatorischer Fitness | Veränderungsfähigkeit als Ausdauertraining

Mit seinem Blogartikel hat Ralph Jocham einen Gedanken aufgegriffen, der auch mich schon länger umtreibt. Jede Organisation hat einen „Verbesserungsmuskel” und der muss trainiert werden, damit sie fit für die Zukunft ist. Im Blogartikel ist von „Veränderungsfitness” die Rede. Damit ist die Fähigkeit gemeint, auf Veränderungen zu reagieren. Dass diese Fähigkeit bedeutsam ist, würden sicherlich sehr viele zustimmen. Jetzt wird es spannend. Welche Organisation macht diese Fähigkeit zur Veränderung sichtbar und überprüft sie regelmäßig? Mir fallen kaum welche ein. Und dann wundert man sich, weshalb Organisationen „ermüden” und nicht genug Kraft aufbringen, um sich der ständigen Veränderung stellen zu können. Oft ist dann von Widerstand die Rede. Es ist aber nicht Widerstand, sondern Erschöpfung, die zum Tragen kommt. Ein interessanter Gedanke.

https://www.scrum.org/resources/blog/change-fitness-organizational-capacity-nobody-measures

MANAGEMENT AND LEADERSHIP

Engagement stärken | Das Augenmerk aufs Engagement richten

Es ist eine Binsenweisheit, dass schon viel erreicht wird, wenn Führungskräfte die vorhandene Motivation nicht zerstören (was leider viele Führungskräfte zu oft tun). Manchmal denke ich, es ist sinnvoller, das Augenmerk nicht zu sehr auf die Motivation, sondern eher auf das Engagement zu richten – oder besser auf die Frage, was die Menschen daran hindert, sich zu engagieren. In diesem Zusammenhang finde ich den Beitrag von Dan Rockwell interessant. Er beschäftigt sich mit den Möglichkeiten einer Führungskraft, das Engagement zu stärken. Die Antwort ist einfach: sich wirklich kümmern, sich gegenüber Menschen verpflichten und diese wirklich unterstützen.

https://leadershipfreak.blog/2026/03/27/3-ways-to-ignite-commitment/

Führungsarbeit | Die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle

Einer meiner Lieblingssätze, der sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt hat, lautet: „Ich habe meinen Job als Führungskraft dann richtig gemacht, wenn ich wochenlang nicht da bin und es merkt keiner.“ Ich habe diesen Satz bereits in jungen Jahren, als Teenager, aufgeschnappt. Für mich enthält diese Aussage alles, was gute Führungsarbeit ausmacht: die richtigen Menschen an die richtige Stelle bringen, damit sie ihre Stärken entfalten können, und sie in die Lage versetzen, zu wachsen. Das geht aber nur, wenn ich mich als Führungskraft davon verabschiede, mich selbst als Spezialist für ein Thema zu sehen, und stattdessen Menschen zusammenbringe, die mehr können als ich. So ähnlich wie Jessica Turner es ausdrückt.

https://www.teamworkblog.de/2026/03/httpswww.teamworkblog.de202603Mitarbeiterrichtigeinstellen.html

Führung im hybriden Kontext | Struktur, Beziehungn und Sichtbarkeit als Schlüsselfaktoren

Im Fokus des Beitrags von Fabian Puls stehen hybride Teams und die Rolle der Führung in diesem durchaus herausfordernden Kontext. Ich kann vieles nachvollziehen, da ich selbst überwiegend im Homeoffice arbeite. Gerade die Beziehungspflege erweist sich dabei als besonders schwierig. Aber auch die Sichtbarkeit der Teammitglieder ist immer wieder ein großes Thema. Es ist nicht unlösbar, erfordert jedoch ein ordentliches Engagement der Führung. Auch gewinnen Strukturen in diesem Kontext an deutlich Bedeutung.

https://t2informatik.de/blog/leadership-in-hybriden-produktteams/

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Wenn bei n-tv die Top-News ein gestrandeter Wal ist und direkt danach die Benzinpreise Thema sind, weißt Du, dass im #Iran und in der #Ukraine nur ein paar Dutzend Menschen bei kriegerischen Auseinandersetzungen getötet wurden. #Fokus #Medienkompetenz

Guten Morgen Fedis 🖤

Letzter Arbeitstag.vor dem kl. #Urlaub ☕🚬 Der Kaffee dampft, Rauch kräuselt sich – ein stilles Ritual vor dem Aufbruch. Ab morgen gehört die Zeit mir.

​Nicht nur meinen Projekten, sondern der Rückkehr zu mir selbst. Den Körper wieder spüren, wenn #Fitbit den Takt angibt. Vlt. ein neuer Look mit #Rasta Extensions? Wieder mehr in meine Mitte, etwas erleben und einfach sein. Den Akku laden🔋

#MeTime #Fokus #Balance #SelfCare

Sa: auf einem Geburtstag 🥳🍹
So: Pen & Paper 🎲