Mit einer Absage von Seiten der Politik ist unter dieser schwachen Regierung ja nicht zu rechnen.
#wm2026boykott
Spannend was Ihr da macht und so habe ich mir Eure Webseite angeschaut, auch weil Ihr auf Eure lange Firmengeschichte (stolz) hinweist.
Habe ich da was überlesen oder einfach nicht gefunden? Denn zur NS-Geschichte der Firma findet sich nicht wirklich etwas, vor allem kein Wort der Verantwortungsübernahme und Einordnung.
Vielleicht seid Ihr Euch da voll bewusst und aktiv, habt womöglich die Stolpersteinverlegung für Euren ehemaligen Prokuristen unterstützt, aber warum das hallende Schweigen auf der Webseite?
Isidor Blumenthal. Prokurist seit 1919!
1935 entlassen, weil er Jude war, die gesamte Familie wurde später ermordet:
"Die Familie Blumenthal wurde am 8. November 1941 zusammen mit 1004 anderen Juden in Waggons der Deutschen Reichsbahn gepfercht und über eine Strecke von 1.500 km ins Ghetto und Zwangsarbeitslager Minsk deportiert. Hier kam sie unter den unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen um."
Oder etwas zu den Zwangsarbeitern?!
https://www.zwangsarbeit-archiv.de/buecher_medien/literatur/b00125/index.html?utm_source=chatgpt.com
#neufeldtundkuhnke #kiel #zwangsarbeit #juden #judenverfolgung #KielRegion #kielerleben #donnerstag #StadtKiel #blumenthal #isidoblumenthal #shoa #ermordung #holocaust #minsk #schweigen #schweigenistzustimmung #schweigenistmitschuld #schweigenistmittaterschaft #nszeit #NSZwangsarbeit #Deutschland #geschichte #geschichtsversessenheit
Freiheitskrampf
Donald #Trump ist seit einem Jahr wieder US-Präsident – von Minneapolis bis Washington zeigt sich #Widerstand gegen #ICE-Einsätze, staatliche #Gewalt und autoritäre Politik auf der Straße, vor Gericht und in der Popkultur
Aus Washington und New York #HansjürgenMai und #SebastianMoll
Die Tage seit der #Ermordung von #RenéeGood waren eine beklemmende Zeit für die USA
@OmasgR Schon in meinem Kindergarten mit dem Namen ’Geschwister Scholl’ wurde mir diese #Grundeinstellung sehr nah gebracht. Ca. zehn Jahre später stand ich an den ’Rest’baracken vom #kzbuchenwald auf dem Ettersberg bei Weimar und verinnerlichte nachdrücklich diese Eindrücke von #Stigmatisierung, #Entrechtung, #Quälerei und #Ermordung von Menschen, durch #Faschisten.
Ich gehöre deshalb nicht zu einer ’Antifa’ (schon wieder versuchte Stigmatisierung), sondern bin #antifaschist
Aktuell ist wiederholt im #dlf über die #ermordung eines #faschisten sinniert.🤮
Würde doch nur annähernd soviel Aufmerksamkeit allen ermordeten Migranten, Demokrat:innen und Antifaschist:innen zu Teil werden …
Tagesschau: Tötung palästinensischer Retter - Israel räumt falsche Darstellung ein
Vor zwei Wochen haben israelische Soldaten auf palästinensische Rettungwagen geschossen, mehrere Menschen wurden getötet. Nachdem ein Video von dem Vorfall veröffentlicht wurde, haben die Israelis ihre Aussage dazu nun korrigiert... (weiter)
Info: Auch interessant dazu könnte das hier sein. Der Terroreinsatz Israels im Gazastreifen, im Westjordanland etc. muss so begründete Einsatz der Armee im Gazastreifen auf Grund des Massakers der Hamas ursprünglich war umgehend enden!
#Gazastreifen #Israel #Mord #Ermordung #Rettungswagen #Tagesschau #2025-04-06
Vor zwei Wochen haben israelische Soldaten auf palästinensische Rettungwagen geschossen, mehrere Menschen wurden getötet. Nachdem ein Video von dem Vorfall veröffentlicht wurde, haben die Israelis ihre Aussage dazu nun korrigiert.
350 Teilnehmende zogen am Samstag friedlich durch Teile der City – Demonstration gedachte zum 20. Jahrestag dem ermordeten Thomas „Schmuddel“ Schulz
Der Mord an dem Punker Thomas Schulz jährte sich heute (28. März) zum 20. Mal. Eine Demonstration gedachte dem Opfer rechtsextremer Gewalt in der Dortmunder City. Redner:innen machten auf die anhaltende Gefahr durch Rechtsextremismus aufmerksam …#Demonstration #Dortmund #Ermordung #Gedenken #Kampstraße #Mord #Mordopfer #Neonazis #OpferrechtsextremerGewalt #Rechtsextremismus #Schmuddel #ThomasSchulz #Tod #U-Bahn
Demonstration gedachte zum 20. Jahrestag dem ermordeten Thomas „Schmuddel“ Schulz - Nordstadtblogger
Der Mord an dem Punker Thomas Schulz jährte sich heute (28. März) zum 20. Mal. Eine Demonstration gedachte dem Opfer rechtsextremer Gewalt in der Dortmunder City. Redner:innen machten auf die anhaltende Gefahr durch Rechtsextremismus aufmerksam …