Macht und Rollen: Mediation in der Balance von Einfluss und Verantwortung
Die unsichtbaren Strukturen von Macht Konflikte werden selten nur durch Meinungsverschiedenheiten verursacht. Oft wirken unsichtbare Machtstrukturen: Hierarchien, Rollenbilder oder ungleiche Ressourcen prägen, wer gehört wird und wer Handlungsspielräume hat. Konfliktbetroffene erleben dies häufig als Frustration, Ohnmacht oder Ungerechtigkeit, weil ihre Position weniger Gewicht zu haben scheint. Mediation macht diese Dynamiken sichtbar und bearbeitbar, ohne sie abrupt aufzulösen. Sie […]#DerRestIstGeschichte - Dlf:
#Bayern - Warum gibt es die csU?
Mütterrente, Milchpreise, Maut: Die #csU schafft es immer wieder, ihre Themen auf Bundesebene zu platzieren oder sogar durchzusetzen. Sie ist eine bayerische #Regionalpartei mit nationalem #Einfluss – ein Sonderfall in der deutschen #Parteienlandschaft.
Mit Jörg #Biesler
Webseite der Episode: https://www.deutschlandfunk.de/bayern-csu-geschichte-parteien-100.html
#Geld #kauft #Macht - in Deutschland wächst der #Einfluss von #Superreichen auf #Politik. Wenn Vermögen Entscheidungen prägt, schadet das der Demokratie❗️🤬
https://www.instagram.com/p/DUDxd8ZDUUi/?igsh=eTN1YTJpNHYza2Rk
⚠️ #ReicheParasiten wanzen sich an die Macht & das bedeutet für uns nichts Gutes ❗️⚠️
Sowas passiert, wenn der #Staat Reichen Parasiten #freien #Lauf lässt #ohne #Kontrolle ohne gar nichts❗️
Jetzt werden uns statt Politiker Reiche autoritäre Parasiten regieren ❗️
Jetzt besitzen sie #zügellosen #Einfluss den sie sich überall #erkaufen konnten & damit unendliche Macht❗️🤬
Und können jetzt die #ganze Welt unterjochen ❗️🤬
#Geld #kauft #Macht - & das ist kein #US-Problem. Auch in Europa und #Deutschland wächst der #Einfluss von #Superreichen auf #Politik. Wenn Vermögen Entscheidungen prägt, schadet das der Demokratie!
"Geld kauft Macht -das sehen wir gerade in den USA, aber auch zunehmend in Europa
Das untergräbt das demokratische Prinzip „eine Person, eine Stimme" Wenn Vermögen politische Entscheidungen prägt, wird Demokratie ausgehöhlt."
M. FRATZSCHER Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung