Wissen zur Zeichensetzung: Es geht um den Unterschied von Doppelpunkt und Gedankenstrich als Stilmittel.

Der Doppelpunkt ist ein Übergangs- und Ankündigungszeichen. Nach ihm folgt in der Regel ein Fazit, eine Zusammenfassung oder Aufzählung.
Beispiel: Ella kann vieles: laufen, lesen und golfen.

Nach einem Gedankenstrich folgt oft eine (Gedanken-)Pause oder etwas Unerwartetes.
Beispiel: Ella kann laufen, golfen – und Japanisch sprechen.
Ella ist sportlich und spricht Japanisch. Diese (unerwartete) Information wird durch einen Gedankenstrich betont.

#satzzeichen #doppelpunkt #gedankenstrich #stilmittel #werbelektorat #wortladen

Weil nach meinem Hinweis ein größerer Account an der #Diskriminierung von #Frauen und eingeschränkt Sehenden festhält, bleibt mir nur eins: entfolgt!

#Doppelpunkt #gendern

https://re-form.eu/de/diskriminierung.html

Diskriminierung per Doppelpunkt | re-form.eu

FragDenStaat (@[email protected])

Attached: 1 image Genderstern, Doppelpunkt, Unterstrich? Im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend ab sofort verboten! Wir haben die interne Weisung zur Sprachregelung mit dem Informationsfreiheitsgesetz angefragt, befreit – und bei uns veröffentlicht: https://fragdenstaat.de/dokumente/272030-2025-07-09-1014905/

chaos.social

Schade. In der Bücherei dieses Magazin entdeckt. Kurz hineingesehen und ausgeliehen. Doch zuhause war das Erste, was mir dann ins Auge stach, die #Diskriminierung von #Frauen mittels #Doppelpunkt. Gleich wieder geschlossen.

So wird ein #GoodImpact zum #BadImpact, besonders, da das Blatt offenbar hauptsächlich von Frauen produziert wird. Sehr bedauerlich.

Vorhin wieder einem Profil entfolgt, weil der #Doppelpunkt die unter der Oberfläche schwelende #Diskriminierung von Frauen und Sehbeeinträchtigten offenlegt.

Leider wird mir davon auch zu viel von der Seite in meine Timeline gespült. Da werde ich mich wohl von den Verantwortlichen ebenfalls trennen müssen. Bedauerlich, dass darüber so gedankenlos weggeguckt wird.

some pages from the comic short story DOPPELPUNKT (colon) sometimes you are locked in and you simply do not have the power to act like you aim for. you miss your chances. the windows of time are closing. you have to deal with your non-actions, with you mental blockades and inability. and all of a sudden there it is - the power to change.
published in KALEIDOSKOP 2023 and the anthology ORANG #7 in 2007
#shortcomic #shadows #colon #neverbeingborn #kaleidoskop #moki #mioke #graphicnovel #doppelpunkt #waitingforever #love #gabel #drugsdontwork
(the last two pictures show the protagonist in transformation on the new poster i have drawn for the book release)
Dem nächsten Profil wegen Diskriminierung von Frauen und Sehbehinderten entfolgt. Wo mit dem #Doppelpunkt gegendert wird, offenbart die tief sitzende Haltung und dass die Thematik nicht zuende gedacht wurde.

Heute ist Internationaler Tag gegen #Frauengewalt. Passende Gelegenheit, um sich einmal allgemeine Gedanken über #Frauendiskriminierung zu machen.

Meine Anregung hierzu benötigt nur 2 Minuten Lesezeit, sofern das Thema diese Investition wert ist. #Gendern #Doppelpunkt

https://re-form.eu/de/diskriminierung.shtml

Diskriminierung per Doppelpunkt | re-form.eu

Geflissentlich wird über die unterschwellige Diskriminierung der Frauen durch Verwendung des Doppelpunkts zum Gendern hinweggesehen.

Was den #Doppelpunkt zum Ent-gendern betrifft: Ich kann ihm nicht viel abgewinnen. Da ziehe ich Sternchen oder Unterstrich vor.

Oder eine andere Form des Ent-genderns, etwa mit neutralen Formen („Musizierende“) oder nach Phettberg (Singular: „Musiky“, Plural: „Musikys“).

Der Doppelpunkt will sich mir als Symbol zum Ent-gendern nicht erschließen. Er bewirkt tatsächlich eher ein binäres Verständnis bei mir, auch wenn das oft nicht gewollt sein dürfte.
Woher kommt eigentlich die Behauptung, Konservative/Evangelikale/Freikirchler etc. pp. würden den #Doppelpunkt (statt Binnen-I oder Doppelnennung) häufig für binär-normatives Gendern verwenden?

Also „Musiker:innen“ statt „MusikerInnen“ oder „Musiker und Musikerinnen“?

Im christlichen Bereich begegnet mir der Doppelpunkt regelmäßig bei evangelisch.de und zwischenraum.net, dort aber jeweils zum Ent-gendern, also anstelle des Sternchens oder Unterstrichs (wie sinnvoll das ist, soll hier nicht Thema sein).

Im konservativ-evangelikalen Raum ist er genau einmal vor Jahren beim „Spring“-Festival der Deutschen Evangelischen Allianz aufgetaucht, was insgesamt eine interessante Story ist, weil sich die DEA genötigt sah, dafür eine Erklärung anzuführen, die arg konstruiert erscheint und in meinen Augen keinen Sinn ergibt. Ich habe eine Vermutung, was damals vorgefallen ist, aber leider keinen Beweis. Auffällig war jedenfalls der laute Protest konservativer Evangelikaler, als der Doppelpunkt einmal im Umfeld von „Spring“ auftauchte. Seitdem wart der Doppelpunkt in diesem Kontext nicht mehr gesehen.