Bei 'schönem' Wetter reagieren besonders die Autofahrerinnen entspannter als sonst, winken einen öfter durch den Verkehr, machen Platz; Autofahrer auch, aber seltener.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mittlerweile möglichst auffällig=selbstbewusst fahre, z.B. konsequent mittig, da wo kein Überholen mit 1,5m Abstand möglich ist.
#Fahrrad #Verkehrswende #Mobilität #visionzero #MehrPlatzFürsRad #CarIsOver
Gestern Klimastreik in #MĂĽnchen
Auch wieder dabei: Der #VCD
#Klimastreik #fridaysforfuture #stadtfüralle #verkehrswende #carisover #mobilitätfürmenschen
@ar1 Es geht konkret darum, wo subventioniert wird. Da gibt es mehrere Möglichkeiten:
1) Man erhöht die #Pendelerpauschale.
Das fördert die #Zersiedlung und den Verkehr.
2) Man fördert E-Autos.
Das führt entweder dazu, dass sich Menschen, die kein Auto hatten, eins kaufen. = kontraproduktiv, denn die Herstellung des Individualgefährts verbraucht sehr viel CO2. Siehe Blog-Post.
Oder es fĂĽhrt dazu, dass jemand sein Auto ersetzt. Auch dafĂĽr wird ein neues EAuto hergestellt.
3) Man fördert den ÖPNV. Das führt dazu, dass es vielen Menschen in den Außenbezirken ohne Auto besser geht, weil sie mobiler werden und dass manche ihr Auto stilllegen, weil es ökonomisch keinen Sinn macht.
#autofrei und SpaĂź dabei.
#carIsOver Der Blog-Post ist inzwischen auch schon vier Jahre alt. Schon damals war Car over.
Unsere Schwesterorga "Berlin autofrei" hat es in die Tagesschau geschafft 👏

3 Milliarden für E-Auto-Prämien? 💸 Ich investiere lieber in mein Brompton & bin schneller am Ziel. 🚲🚉 #Verkehrswende
#WarumIchRadFahre #WarumIchRadFahreBlog #CarIsOver
https://warumichradfahre.blog/2026/01/21/autodaemmerung-abschied-vom-statussymbol-auf-vier-raedern/
Wenn ich schonwieder höre, dass es für E-Autos wieder eine Prämie geben solll um die #Autoindustrie am Kacken zu halten....
Es braucht nicht jede:r ein Auto, verdammte Scheisse. Ihr mĂĽsst euch Gesundschrumpfen. Diese Blase ist schon soweit aufgeblasen, die wird in ein paar Jahren derart zerbersten, das gibt nen riesen Knall.
"The sound of a dying culture"


Drei Monate lang haben 46 Teilnehmer*innen aus 37 Haushalten im Rahmen der Wiener Linien Auto-Wette ihr eigenes Auto in die Garage gestellt und sind auf Öffis, Sharing-Angebote und Co. umgestiegen. Das Institut für Verkehrswesen der Universität für Bodenkultur (BOKU) hat das Projekt wissenschaftlich begleitet und insgesamt 23.310 Wege und 300.673 zurückgelegte Kilometer von April bis inklusive Juli ausgewertet mit spannenden Ergebnissen.