Kritische Ergänzung zu einem Interview

“Vergleichbar mit Kokain” – nicht nur für Kinder

Anne Wilkening gibt in einem Interview mit ver.di-publik wichtige Hinweise. Das Problem ist grösser, als die meisten denken. Denn alles, was Frau Wilkening an Suchtgefahren beschreibt, gilt für Menschen jeden Alters. Sie vergleicht die Gefahren mit Kokain. Kokainhandel ist verboten. Die Milliardäre, die vergleichbare Medien zur eigenen grenzenlosen Bereicherung und Herrschaftssicherung einsetzen, sind dagegen nicht verboten, sondern kreieren selbst Geschäftsmodelle und Gesetze. Und bekommen es von der herrschenden Politik vorne und hinten reingeschoben …

Die nächste Überwältigungswelle rollt, und die Stellen in Politik und Medien, die Kontroll-Deiche und -Dämme dagegen bauen müssten, sind die ersten Opfer dieser Überwältigung.

Bis das revolutionär überwunden wird, könnte es noch eine Weile dauern. Was in der Zwischenzeit tun? Alkoholkonsum z.B. ist legal. Warum? Weil es immerhin einer Mehrheit gelingt, ihn kulturell zu kontrollieren. 4 Mio. können es meistens oder oft nicht. Das sind 5% der BRD-Bevölkerung.

Kulturelle Beherrschung des Suchtmittelkonsums könnte eine gesellschaftlich akzeptierte Zwischenlösung sein. Voraussetzung dafür ist Kompetenz, in diesem Fall die berühmte “Medienkompetenz”. Am Mangel derselben leidet die Mehrheit der Erwachsenen gewiss nicht weniger, als die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen. Oftmals sind es Letztere, die Eltern, Grosseltern und Lehrer*inne*n die Geräte erklären müssen.

Mit der verbreiteten Verbotsdebatte versucht die Erwachsenenwelt diese Umkehrung der familiären und schulischen Machtverhältnisse rückgängig zu machen. Eine klassische Ersatzhandlung, die zudem misslingen wird. Der Kontrollverlust wird auf diese Weise noch grösser, statt kleiner. Illegale Räume werden wachsen, ein Paradies für neue Branchen mit Extraprofiten, Kriminalität und Delinquenz.

Die Vermittlung oben beschriebener Kompetenz ist gesellschaftliche Aufgabe. Schulen, Medien, Politik – sie müssen für entsprechende Daseinsvorsorge sorgen. Tun sie aber nicht. Das muss politisch erstritten werden. Und wenn ihre gegenwärtige Organisation dazu nicht geeignet, willens und in der Lage ist, dann müssen entsprechende Gesetze und Mittel der öffentlichen Haushalte geändert werden.

Die Lösung für die meisten Probleme ist: mehr Bildung. Und nicht nur für die Kinder.

Kritische Ergänzung zu einem Interview – Beueler-Extradienst

@facebita @neuSoM viele die hier sind haben den von Dir bezeichneten #asozialeMedien den Rücken gekehrt.
Ich z.B. habe selbst Tumblr und pinterest nicht mehr, weil es US amerikanische Dienste sind.
@neuSoM Jede:r hier könnte sich zur Aufgabe machen, täglich mindestens einen Beitrag aus dem #fediverse in einem ihrer oder seiner Kanäle drüben in den #asozialeMedien zu veröffentlichen. #weitersagen
@Azubisgegenrechtsfreiburg
Meine Mama hat gesagt, dass ich solchen toxischen Plattformen fernbleiben soll. Und ich höre auf meine Mama.
#asozialeMedien

Die Beleidigten

Altes Fernsehen – “Linksextremisten” – Salzwedeler und andere Ossis

Manche Alte meinen, die Zeiten seien so schlimm, weil die asozialen Medien so schlimm seien. Das ist nachweislich falsch. Im 2. Weltkrieg gab es sie noch nicht. Sie konnten ihm also weder den Boden bereiten, noch ihn mit all seinen Völkermorden durchführen. Das Problem sind nicht diese Medien, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Wem gehören sie warum? Und was machen die damit?

Wenn die alten TV-Anstalten z.B. neidisch auf YouTube sind, hat das gute Gründe. YouTube hat eben das bessere Programm. Und davon viel mehr.

Wilfried Urbe/dpa/heise: ‘Die größten Player der Zukunft’ – warum YouTube so wächst – Fast unbemerkt ist YouTube zum Superstar aufgestiegen. Es ist der Anfang für einen der größten Umbrüche in der Unterhaltungsbranche.”

Falsch daran ist, dass YouTube einem privaten Kapitalkonzern gehört. Falsch daran ist, dass der seine Algorithmen als “Geschäftsgeheimnis” handhabt und handhaben kann, weil der real existierende Kapitalismus das genau so will. Weniger geheim sind die Profite: 100.100.000.000 US-$ waren es 2024.

Immerhin dürfen bei YouTube die Zuschauer*innen sogar kommentieren und diskutieren. Das schaffen deutsche TV-Anstalten bis heute nicht. Denn jemand müsste das moderieren. Und derartige Arbeit kostet. Bei YouTube dürfen das preisgünstige Billiglöhner*innen ohne Arbeits-, Sozial- und Gewerkschaftsrecht machen. Also verzichten deutsche Anstalten lieber auf Zuschauer*innen, als ihre Arbeit nach geltenden Gesetzen zu machen. Sowas kommt dann von sowas.

YouTube glotzen ist übrigens kostenlos und wird wie Privat-TV durch messbare reichweitenstarke Werbung finanziert. Damit ist es in erster Linie Mörder des unterirdisch schlechten und billigen Privat-TV. Seine Werbespots sind absichtlich noch viel schlechter und gehen auf Dauer total auf die Nerven – nach einer Viertelstunde fühlt sich die*der Zuschauer*in von billigsten Wanderprediger*innen umzingelt. Das soll zum Abschluss eines “Premium-Abos” animieren. Ja gut, ich bin dann mal weg. Es gibt auch andere Tricks dagegen. Ich hab’ sie aber vergessen.

Beleidigte “Linksextremisten”

Unser Autor und Freund Detlef zum Winkel/bruchstuecke hat sich der Folter unterzogen, das “Bekennerschreiben” der sog. “Vulkangruppe” komplett zu lesen. Das ist dabei unten raus gekommen:

Dümmer als der Linksextremismus erlaubt – Ein sogenannter Ökoterrorismus setzte sich am 3. Januar, zum Jahresauftakt, ebenso spektakulär wie entlarvend in Szene. Alle halten ihn für ‘linksextrem’, was ist da dran?”

Dä. Jetzt wissen wir immer noch nicht mehr. Dass die Täter*innen ein schwerwiegend verschattetes Hirn haben, wussten wir ja schon.

Salzwedeler*innen

Salzwedel liegt nicht im menschenleeren Niedersachsen, sondern im noch menschenleereren Sachsen-Anhalt. Da, wo die AfD ihre besten Umfragewerte hat. Obwohl: die in “meinem” Ruhrpott sind entlang – nicht der edelteuren Ruhr, sondern entlang der weit billigeren – Emscher auch zu verachten. Bei den Kolleg*inn*en von uebermedien wurde jetzt das paywallfrei:

Dietrich Schotte: Reportagen aus der ostdeutschen Provinz: Schaut mal, wie doof es hier ist! – Salzwedel hat außer Backsteinhäusern, versalzener Suppe und einem geschlossenen Café wenig zu bieten. So klingt es zumindest in einer taz-Reportage. Ein typisches Beispiel, wie herablassend manche Großstadtjournalisten über die ostdeutsche Provinz schreiben.”

Das ist alles richtig beschrieben. Nur: taz-Reportagen aus Gelsenkirchen funktionieren exakt genauso. Und selbst wenn Kölner*innen nach Bonn reisen, geht es mit ihren Reportagen so ähnlich aus. Bei denen genügt schon, wenn es rechtsrheinisch (= Sibirien) ist.

Real ist die Blasiertheit der Mehrheit der “was-mit-Medien”-Fuzzys. Die gibt es überall. Sie haben nur selbst noch nicht gemerkt, wie wenig angesagt sie mittlerweile sind. Das können Sie in der Provinz jederzeit und überall erleben – vorzugsweise da, wo die Menschen über wenig Kapital verfügen, weil es sich schon vom Acker gemacht hat.

Der Kollege Schotte, bzw. seine kommentierenden uebermedien-Leser*innen, erwähnen u.a. das nahegelegene “überlaufene” Lüneburg (das ist dann aber wirklich Niedersachsen). Das ist einfach zu erklären: dort werden Aussenaufnahmen für die tägliche ARD-Nachmittags-Soap “Rote Rosen” gedreht. Die feiert dieses Jahr 20. Geburtstag. Das geburtenstarke Senior*innen-Publikum liebt das. Und ist kaufkräftig genug für eine entsprechende gemütliche Kurzreise. Meine ehemalige Jungdemokraten-Freundin Ingrid Matthäus-Maier hat im WDR-Rundfunkrat erfolgreich für die Verlängerung des Produktionsauftrags gekämpft. Die Geschmäcker sind eben verschieden.

Keinen Geschmacksstreit kann es dagegen um den vom Kollegen Schotte mehrfach erwähnten Salzwedeler Baumkuchen geben. Aber warum hat er ihn nicht verlinkt? In einem Onlinemedium! Weil es mehrere gibt? Hier noch einer. Und hier das mehrfach erwähnte Café Kruse. Alles gute Gründe, aus dem ICE auszusteigen – sofern er das Anhalten nicht vergisst – und eine Vergleichsverkostung durchzuführen. In meiner Suchmaschine gibt es weitere Links. Nicht schwer zu finden.

Und guten Appetit!

PS: als mir am linken Auge bei örtlicher Betäubung der Graue Star wegoperiert wurde, haben sich die Operateur*inn*e*n darüber unterhalten, wie auf einer Urlaubsreise ein Baumkuchen am besten frischgehalten werden kann. Unvergesslich!

Die Beleidigten – Beueler-Extradienst

Wer und was asozial ist

Meine persönliche Begriffsklärung aus Anlass der angeblich besinnlichen Tage

Im abgelaufenen Jahr haben Extradienst-Leser*innen auf den faschistischen Gebrauch des Wortes “Asozial(e)” hingewiesen. Meine Nutzung des Wortes hat – insbesondere wenn mann und frau sich um eine minimal materialistische Sichtweise bemüht – eine entgegengesetzte Bedeutung. Zunächst Zustimmung zu Klaus Walter. Ein kluger Kerl, für mich so eine Art individuelles popkulturelles Leitmedium. In der taz schreibt er das:

Sprache im Wandel: Anglizismen – Modern Talking – Dead End – Die deutsche Sprache verändert sich so schnell, dass nicht alle Schritt halten. Die Entwicklung zu bremsen, wäre trotzdem keine sehr gute Lösung.”

Nur bei seiner sprachpolitischen Denunziation des Begriffs “asoziale Medien” als konservativ gehe ich nicht mit. Dieser beschreibt nicht nur, was innerhalb dieser Medien vor sich geht. Das betrifft selbstverständlich nur Teile ihrer Inhalte. Andere Teile sind nützlich, demokratisch und politisch fortschrittlich. Das ist nicht zu bestreiten, wie ich ebenfalls politische Kräfte nicht denunzieren will, die diese Medien zu nutzen versuchen. Wissenschaftlich seriöse Untersuchungen, welche Inhalte seriös und welche asozial sind, sind mir nicht bekannt. Das ist auch objektiv nicht wirklich quantifizierbar. Ihre pure Exitenz ist jedoch evident, und kaum ernsthaft bestritten.

Ebenso unbestritten ist, dass sich die Kapitaleigner*innen der entsprechenden Plattformen, in der deutschen Medienpolitik als “Intermediäre” beschönigt, einen schlanken Fuss machen, was Verantwortung für Inhalte und ihre kostspielige (!) Moderation durch echte Menschen betrifft. Was ich hier im Extradienst persönlich mache, das machen die einfach nicht. Und wollen es auch nicht bezahlen. Stattdessen stehlen sie die Datenmassen ihrer Nutzer*innen in einem Ausmass, das im Vergleich die Bankräuber*innen unserer Tage wie Amateur*innen und barmherzige Humanist*inn*en aussehen lässt. Das ist der materialistische Kern dieser asozialen Oligarchen-Netzwerke, und zwar egal, ob sie kalifornisch, chinesisch, russisch oder eines Tages deutsch sind.

Obszön daran ist nicht nur der Transparenzmangel und die Klandestinität des Geschäftsmodells. Obszön ist das ganze Prinzip. Es basiert auf der Umwandlung von öffentlichem in privates Grosskapital, und, wie jedes banal-kriminelle Wettbüro, auf der Umverteilung von Vielen auf wenige Superreiche. Real existierender Kapitalismus ist asozial. Im Gegensatz zu jenen Menschenmassen, die er ausbeuten lässt.

Ich bin empfindlich, wenn rechte Schnösel an meine sparsame Rente wollen. Aber ich kann in Beuel gut damit leben, weil mir meine Wohnung gehört. Wenn alle Wohnungen in Gemeineigentum überführt würden, wäre ich der Letzte, der sich dagegen wehrt. Aber dann alle, mit anschliessender gerechter Verteilung von Wohnraum – an alle. Meine Wohnfläche würde sich verkleinern, aber dann wäre ich einverstanden. Welche Partei fängt damit an?

Wohin es unter den herrschenden ökonomischen Bedingungen führt? Fragen Sie (befreundete) Türk*inn*en in Ihrer Umgebung. Nur glauben Sie nicht das Märchen, dass die alle Erdogan wählen. Tun sie nicht. Entsprechende Untersuchungen beziehen sich lediglich auf die Wählenden (Wahlbeteiligung?), und auch nur unter denen, die noch türkisches Wahlrecht haben. Fast alle aber haben Verwandte, von wo Jürgen Gottschlich und Wolf Wittenfeld (beide taz) berichten:

Sozialpolitik in Istanbul: Küche für alle – Die Kent Lokantası sind günstig und gut. Die Stadtteilkantinen sind zudem mitverantwortlich für die Popularität von Istanbuls Bürgermeister İmamoğlu.”

Armut in der Türkei: Teures Silvesterfest – In der Türkei wird der letzte Tag des Jahres als ‘Yılbaşı’ groß gefeiert. Doch Nahrungsmittel, Deko und Co kosten im Vorjahresvergleich das Dreifache.”

Da hat mir mein karges Mittagsmeü – Pellkartoffeln mit Fisch, Käse, Weisswein” – in Beuel, ganz ohne frische Brötchen (alles zu), gleich doppelt so gut geschmeckt. Mein Glück als Infarktüberlebender, Leben 2.0, ist schwer zu fassen.

Es gibt auch gute Nachrichten am ersten Tag des Jahres

Die Aufrüstung geht nicht voran. weil die herrschenden Klassen sich zu doof anstellen.

Und seine Vereidigung wird heute gross gefeiert. Er kommt auf den Feuerstuhl einer hochkorrupten Stadtverwaltung. Wie weit wird ihm das Regieren gelingen? Besser als Katja Dörner? Kaum zu glauben. Aber zu hoffen. Und sehr, sehr viele müssen dafür arbeiten, solidarisch arbeiten. Ist das noch möglich? Ich weiss es nicht.

Wer und was asozial ist – Beueler-Extradienst

#AsozialeMedien sind überflüssig - man muss es nur wollen - #NetzwissenDe

https://www.netzwissen.de/2025/09/23/a-soziale-medien-sind-ueberfluessig-man-muss-es-nur-wollen/

> Unter deutschen Politikern und Medienschaffenden herrscht immer noch der (Irr-)Glaube vor, man müsse Präsenz auf den Plattformen der amerikanischen und chinesischen #DigitalOligarchien zeigen. Gängige Argumente sind „alle anderen sind auch […]

A-soziale Medien sind überflüssig - man muss es nur wollen

Unter deutschen Politikern und Medienschaffenden herrscht immer noch der (Irr-)Glaube vor, man müsse Präsenz auf den Plattformen der amerikanischen und chinesischen Digital-Oligarchien zeigen. Gängige Argumente sind „alle anderen sind auch […]

netzwissen.de

Nüchtern

Es geht auch vernünftig. Aber versuchen Sie das mal in paranoiden Gesellschaftssystemen durchzusetzen.

Daniel Angus/IPG-Journal: Keine Panik – Australiens Social-Media-Verbot beruhigt besorgte Eltern. Europa sollte statt Symbolpolitik echte Lösungen suchen.” Hat der Professor für digitale Kommunikation an der Fakultät für Kommunikationswissenschaften der Queensland University of Technology und Direktor des Forschungszentrums für digitale Medien der QUT keine Kinder? Wie kommt er sonst auf die Idee, Vertrauen in Kinder und Jugendliche zu setzen? Die haben doch nur noch das Eine im Kopf …

In Australien ist der Gute wohl nicht ganz auf Ballhöhe. Er schreibt “Europa steht an einem Scheideweg. Es kann eine Führungsrolle im Bereich der digitalen Rechte übernehmen.” Haha, davon haben hier viele geträumt. Vor längerer Zeit. Die EU-Führung ist jederzeit bereit, sich vor dem Trump-Regime auf den Rücken zu legen und in den Hals beissen zu lassen. Ganz wie er. In Australien haben sie das übersehen. Die rechten Oligarchen machen sich die Fakten, wie sie sie haben wollen. Davon lassen Sie sich durch EU-Gesetze nicht abbringen, und durch US-Bundesstaaten schon gar nicht.

Werden die Fakten diesen halsstarrigen Mächtigen folgen? Möglich ist das. Aber beeinflussbar. Und keineswegs sicher. Geschichtliche Fakten und gesellschaftliche Zustände fliessen und mäandern. Oder, mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und Worten:

Imke Stock (Interview)/heise: Technikfolgenabschätzung trifft KI-Romantik – KI zwischen Illusion und Erkenntnis: Ein Gespräch über Bewusstsein, Emotion und das neue Verhältnis von Mensch und Maschine. Generative KI-Sprachmodelle verändern unsere Welt in rasantem Tempo – und mit ihr unseren Blick auf Bewusstsein, Emotion und Beziehung. Doch wo verläuft die Grenze zwischen echter Empfindung und perfekter Simulation?”

Und nun spekulieren wir mal, was das für und in unserem Zwergstaat bedeutet. Lesen Sie dazu, was der in der Regel faktenkundige Kollege Falk Steiner/heise herausgefunden hat, und fantasieren Sie sich dazu in Ihrem Kopf die passenden Filmbilder (bei mir sind es ungefähr diese):

Problembär-Dressur: ‘Der Russe war es’ reicht nicht – Die Bundesregierung macht Russland für Fälle von Desinformation und Cyberangriffen verantwortlich. Die Zuordnung dauerte teils sehr lange.”

Sie können es in ihrer Fantasie auch mal mit der britischen Sicherheitsfilosofie versuchen. Die habe ich mir immer bedeutend professioneller vorgestellt. Sicher auch ein Vorurteil.

Meine steile These

Was bei Steiners Text vor meinen Augen abläuft, das würden die Kolleg*inn*en von netzpolitik sicher fachkundiger, schneller und schätzungsweise für höchstens ein Zehntel des Aufwandes erledigen können. Oder auch die Kinder und Enkel*innen der zahlreichen beteiligten Beamt*inn*en und Agent*inn*en. Zweifellos würden die eine Taschengeldaufbesserung verlangen. Legitim und billig.

Nüchtern – Beueler-Extradienst

Gerade in einem Post zum Thema @mainz_de den Begriff Hetzwerke gelesen. Ich finde, das ist ein tolles Synonym für die Asozialen Medien und verdient einen Platz im Duden.

#Hetzwerke #AsozialeMedien #Fediverse