Gammler in München-Schwabing verärgern die Deutschen | 14.4.1966

In den 1960er-Jahren entwickelt sich in den beiden deutschen Staaten die Subkultur der Gammler – eine Art Gegenentwurf zum arbeitsamen Deutschen der Wirtschaftswunderjahre.

SWR Kultur

Was blüht unseren Medien, wenn Faschisten regieren?
Ein geschichtlicher Rückblick.

#Hörtipp

#Archivradio – Geschichte im Original: Der Rundfunk 1933 – Vom Massenmedium zum NS-Propagandainstrument

Webseite der Episode: https://www.swr.de/swrkultur/wissen/der-rundfunk-1933-vom-massenmedium-zum-ns-propagandainstrument-100.html

Mediendatei: https://avdlswr-a.akamaihd.net/swr/swrkultur/wissen/sendungen/wissen/das-wissen-20250602-der-rundfunk-1933-vom-massenmedium-zum-ns-propagandainstrument.m.mp3

Der Rundfunk 1933 – Vom Massenmedium zum NS-Propagandainstrument

Das Radio ist das neue Massenmedium der Zeit. Als die Nazis im Januar 1933 an die Macht kommen, beginnen sie deshalb sofort damit, den Rundfunk auf Linie zu bringen. Das gelingt ihnen erstaunlich gut und schnell. Lukas Meyer-Blankenburg im Gespräch mit Maximilian Schönherr (SWR 2025) | Mehr zur Sendung: http://swr.li/rundfunk-1933 || archivradio.de || Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: [email protected] | Folgt uns auf Mastodon: https://ard.social/@DasWissen

SWR Kultur
Außerdem durfte ich im selben Podcast #Archivradio noch als Lehrstück mitverfolgen, wie Herr Fritsche "seinen Rundfunk" anwies, wie über die Konferenz von Jalta berichtet zu werden hatte. Interessant, Einblick zu bekommen darüber, wie so was funktioniert.
Als ich heute nacht mal wach lag, habe ich einige Folgen des Podcasts #Archivradio gehört. Erstaunlich. Gerade, wo wir "Richy Girl" von Andreas Pflüger zu Ende gelesen haben, fielen mir viele Beiträge rund um Nationalsozialismus und den Kampf dagegen auf. Am Beeindruckendsten war Otto Frank 1979 während des Prozesses gegen Neonazis, die die Echtheit der Tagebücher seiner Tochter anzweifelten. Ich finde keine Worte dafür, was mich so beeindruckte. Vielleicht, das Leben weitergehen können.

@GaborPaal
Guten Morgen Herr Paál
Hier spreche ich auch etwas von ihnen! Sehr schöne Sendung ! Danke!
"Neu in #paysages „Deutsche Hörer : Neujahrsansprache 1945 von #ThomasMann#DeutscheHörer #Archivradio #SWRKultur #GáborPaál #derZauberberg #JosephundseineBrüder #Tonarchive "

https://cneffpaysages.blog/2025/01/03/deutsche-horer-neujahrsansprache-1945-von-thomas-mann/

Deutsche Hörer : Neujahrsansprache 1945 von Thomas Mann

2025 soll ja ein Thomas Mann Jahr werden. So verbrachte ich, nachdem ich eine kleine zweisprachige Retrospektive des Paysagesblog im Jahr 2024 verfasst hatte (französisch/deutsch), – einen kl…

paysages
Deutsche Hörer : Neujahrsansprache 1945 von Thomas Mann

2025 soll ja ein Thomas Mann Jahr werden. So verbrachte ich, nachdem ich eine kleine zweisprachige Retrospektive des Paysagesblog im Jahr 2024 verfasst hatte (französisch/deutsch), – einen kl…

paysages

Zur Erinnerung

[Archivradio] Massaker auf dem "Platz des Himmlischen Friedens" – Chinas Regierung schlägt Proteste nieder #archivradio
https://podcastaddict.com/archivradio/episode/177073009

RBB | SLOWAKEI | ARCHIVRADIO | Wolfgang Menge

(00:00) INTRO: USA - Assange | (02:37) RBB: Rundfunkrat mit Wahl der neuen Programmdirektorin - Ulrike Demmer - Katrin Günther - Benjamin Ehlers | (10:05) SLOWAKEI 1: RTVS, der öffentlich-rechtliche Rundfunk unter Druck - Kay Zeisberg - Philipp Nitzsche | (21:17) SLOWAKEI 2 - Ľuboš Machaj - Kay Zeisberg | (26:32) ARD: Archivradio stellt historische Tondokumente bereit - Gábor Paál | (39:54) BONUS: Wolfgang Menge - 10.04.2004 | (53:17) BONUS: rbb-Rundfunkratssitzung - TOP 1, TOP 2 - Begrüßung, Verabschiedung des Protokolls | (1:00:02) BONUS: TOP 3 - Bericht des Rundfunkratsvorsitzenden - Oliver Bürgel | (1:11:09) BONUS: TOP 4 - Bericht der Intendantin - Ulrike Demmer | (1:33:53) BONUS: TOP 5 - Wahl einer Programmdirektorin - Katrin Günther | (1:54:07) BONUS: TOP 6 - Bericht des Verwaltungsratsvorsitzenden - Benjamin Ehlers | (2:10:13) BONUS: TOP 7 - Berichte aus den Ausschüssen - Dr. Moshe Abraham Offenberg | (2:33:44) BONUS: TOP 8 - Programmbeschwerden - Dr. Moshe Abraham Offenberg | (2:45:27) BONUS: TOP 9 Aktualisierung der ARD-Verfahrensordnung für Telemedien und der Verfahrensordnung für rbb-Telemedien sowie Erlass einer ARD-Verfahrensordnung zur Einstellung, Überführung und zum Austausch von Programmen (Flexibilisierung) - Dr. Kerstin Skiba | (2:51:35) BONUS: TOP 10 - Stand Prozess Lutz & Abel - Benjamin Ehlers | (3:37:40) TOP 11 - Berichte aus den Vertretungen - Sabine Jauer - Christoph Reinhardt | (3:50:06) BONUS: TOP 12 - Bericht aus dem Aufsichtsrat der rbb-media - Erik Stohn | (3:54:03) TOP 13 - Bericht zum Stand des Public Corporate Governance Kodex der ARD (PCGK) Elisabeth Herzog-von der Heide | (3:55:05) TOP 14 - Weiteres Vorgehen zu Reformempfehlungen des Zukunftsrats - Oliver Bürgel | (3:58:52) TOP 15 Verschiedenes, Manifest - Dennis Hohloch || Jörg Wagner

ARD Audiothek
Hannah Arendt und die "Banalität des Bösen" | 9.11.1964

Die jüdische Philosophin und ehemalige Heidegger-Schülerin Hannah Arendt beobachtete in Israel den Eichmann-Prozess und schrieb ihre Gedanken darüber in einem Buch mit dem Titel "Eichmann in Jerusalem: Ein Bericht von der Banalität des Bösen" nieder. Sie gelangte darin zu einer neuen Deutung der Nazi-Verbrechen. In einem Gespräch mit dem damaligen NDR-Redakteur und späteren FAZ-Herausgeber Joachim Fest erläuterte sie ihre Thesen. Der Publizist Micha Brumlik sagte im Gespräch mit SWR2 über das Interview: "So recht Hannah Arendt im Grundsätzlichen hat, hat doch die historische Forschung inzwischen herausgefunden, dass sie sich in Adolf Eichmann getäuscht hat. Das war nicht nur ein Funktionär, sondern ein hasserfüllter und ressentimentgeladener Antisemit. Er hat damals in Jerusalem, flapsig gesprochen, eine Show abgezogen, auf die Arendt hereingefallen ist."

swr.online
Margarete Mitscherlich über "Die Unfähigkeit zu trauern"

21.1.1989 | Margarete Mitscherlich war über Jahrzehnte die prominenteste deutsche Psychoanalytikerin. Sie war bekannt durch ihre wegweisenden Bücher wie „Die Unfähigkeit zu trauern“, das sie 1967 zusammen mit ihrem Mann Alexander Mitscherlich geschrieben hatte. Drei Jahre nach dessen Tod erschien 1985 „Die friedfertige Frau“, das Margarete Mitscherlich zu einer wichtigen Stimme des Feminismus machte. 1989 blickt Margarete Mitscherlich mit ihrer psychoanalytischen Brille auf die deutsche Nachkriegszeit und ihr eigenes Leben. Die Interviewerin ist Susanne Lüdtke.

swr.online