Paradebeispiel Nicholas Potter - Die Bilderbuchkarriere eines (anti)deutschen Pseudolinken.

Amadeu-Antonio-Stiftung -> taz -> welt

Jetzt darf er selbst täglich »menschenverachtenden, rechtspopulistischen Mist« produzieren.

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1199996.medien-kampfplatz-axel-springer-strasse.html

#antideutsche #bellizismus #antiantisemitismus #antikommunismus #journalismus #liberalismus #rechtsausleger

Kampfplatz Axel-Springer-Straße

Der Journalist Nicholas Potter wechselt von der »Taz« zum Springer-Konzern

nd-aktuell.de

Der taz Autor und Genozidrelativierer Nicholas Potter wechselt jetzt zu Springer.

Wow. Von der taz direkt zu Springer, ermöglicht durch den deutschen #Antiantisemitismus, in dem sich Linke, die Mitte, Rechte und weit Rechte treffen.

Potter & andere Exlinke radikale Genozidsupporter*innen machen damit den selben Move, wie die amerikanischen Neocons. Go figure.

Die #Veranstaltung morgen abend in der #SchwarzeRisse in #Berlin könnte spannend werden. Auch weil es um das wahrscheinlich kontroverseste Thema in der #Linken in Deutschland überhaupt geht.

#Buchvorstellung & Diskussion: »Linker Antisemitismus« Zur Kritik eines Kampfbegriffs

https://schwarzerisse.de/

#Bücher #Antisemitismus #AntiAntisemitismus #Kritik #Diskussion #GerhardHanloser #LinkerAntisemitismus

"Förderabhängigkeit, vorauseilende Risikovermeidung, eine hegemoniale deutsche Erinnerungspolitik und ein entleerter Antisemitismusbegriff bilden ein Ensemble, das politische Klarheit zunehmend unmöglich macht – insbesondere, wenn migrantische, palästinensische oder anderweitig dissidente bzw. politisch „nicht integrierbare“ Perspektiven sichtbar werden. Dass Antisemitismusvorwürfe nicht argumentativ geklärt, sondern als politische Grenzmarkierung eingesetzt werden, ist dabei kein Randphänomen, sondern zentral. Dies zeigt, wie ein ursprünglich notwendiger Begriff seine analytische Funktion verliert und zum Instrument der Disziplinierung wird. Leid, Entmenschlichung und deutsche Mitverantwortung dürfen dann nur noch benannt werden, sofern sie sich widerspruchslos in ein vorgegebenes Deutungsraster einfügen. Das zeigt sich auch in der Selektivität bei den Ablehnungen und Annahmen, also wann man „Das ist nicht unser Thema!“ sagt"

https://lowerclassmag.com/2026/02/15/mein-abschied-vom-saechsischen-fluechtlingsrat/

#geflüchtete #meinungsfreiheit #autonomie #selbstermächtigung
#pseudolinke #antiantisemitismus

Was unsere Freunde taten – Mein Abschied vom Sächsischen Flüchtlingsrat - Lower Class Magazine

Osman Oğuz hat 2,5 Jahre in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des sächsischen Flüchtlingsrates gearbeitet. In “Was unsere Freunde taten” setzt sich Osman insbesondere mit dem Ende dieser Tätigkeit, welche in der (Nicht-)Auseinandersetzungen um Antisemitismusvorwürfe mündete. auseinander.

Lower Class Magazine

Wer immer noch nicht zwischen dem Schutz jüdischen Lebens und dem Widerstand gegen die siedlerkolonialistische Gewalt und Vorherrschaft in Israel/Palästina unterscheiden will und kann kann mir gestohlen bleiben. Das gilt in alle Richtungen.

#left #noleft #antisemitismus #antiantisemitismus

Ich komme immer noch nicht klar auf #MerzTränen bzw. den #tränenDesKanzlers

#antiantisemitismus

Die von »Decoding Antisemitism« entwickelte KI interessiert sich vor allem für Phrasen und Buzzwords und ist deshalb keine wissenschaftlich begründete Methodik. Damit ist sie auch ungeeignet, Antisemitismus ernsthaft zu bekämpfen.

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1192807.ki-im-gaza-krieg-deutsche-algorithmen-halten-israel-kritik-fuer-judenhass.html

#KI #Antiantisemitismus #tuberlin #israel #palästina #pseudowissenschaft

Deutsche Algorithmen halten Israel-Kritik für Judenhass

Ein Berliner Forschungsprojekt trainiert ein Sprachmodell zur automatischen Erkennung antisemitischer Kommentare. Zwei Drittel der Daten beziehen sich auf Israel und Palästina.

nd-aktuell.de

Die deutschen »Antisemitismusjäger« meinten vielleicht projüdisch und vor allem proisraelisch zu handeln, verübten jedoch über die vermeintlich progressive, anti-israelkritische Form ihres Vorgehens eine in einiger Hinsicht antisemitische Tat: Ein Jude, der von den »genehmen, proisrealischen Juden« abweicht, wurde von nichtjüdischen Deutschen denunziert, als einer, der die israelische oder die proisraelisch-deutsche Politik »verraten« würde.

[...] Wenn rechte oder konservative jüdische Israelis diejenigen jüdischen Israelis, die den israelischen Staat kritisieren, als antisemitisch bezeichnen, dann ist das unschön. Aber wenn eine nichtjüdische Gruppe diese gruppeninternen Diffamierungen übernimmt, dann hat das rein soziologisch die Qualität von Rassismus.

[...] Auffällig ist, dass sich die Positionen, denen Antisemitismus vorgeworfen wird, in einigen Aspekten ähneln. Beispielsweise ist mit diesen israelkritischen jüdischen Positionen in 90 Prozent eine humanistische, universalistische, meist linke Weltanschauung verbunden, welche per se die Unterdrückung von Minderheiten kritisiert. Dementsprechend sind es die reflexiven, universalistischen, linken, liberalen oder »kosmopolitischen« Juden, die nun ausgegrenzt werden oder gar als »Antisemiten« gelten.

Damit wird ein antisemitisches Stereotyp für unliebsame Jüdinnen und Juden aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert bedient. Zudem handelt es sich bei der Kombination »links und jüdisch« um eine Verbindung, die vor der deutschen Geschichte als besonders verletzlich gilt.

Erst kürzlich erinnerten die drei jüdischen Holocaustforscher, Amos Goldberg, Raz Segal und Alon Confino daran, dass die Nazis ihre Vernichtungspolitik gegenüber den Jüdinnen und Juden unter dem Zeichen ihres Kampfes gegen einen angeblichen »jüdischen Bolschewismus« begannen. Alsdann hatten sie die konservativen, kapitalistischen Parteien der Weimarer Republik auf ihrer Seite und der Vernichtungskrieg in Osteuropa konnte beginnen, ebenso wie der Holocaust.

[...] Das ideale Israel darf in seiner realen Form, seinem Umgang mit den Palästinenserinnen und Palästinensern, nicht kritisiert werden. Reale Jüdinnen und Juden, die dies aufgrund komplexerer Erfahrungen doch tun, würden als antisemitisch, im Sinne von unpassend und gar hassenswert »entstellt«. Ebenso wie Antisemitismus kein Wissen über Jüdinnen und Juden beinhalte, da er nur deren Ausgrenzung im Blick habe, wüsste die Anti-Antisemitismusforschung nichts von Jüdinnen und Juden.

[...] Da, wo der »Verlust der Erfahrung« wie auch die komplexe Realität jüdischer Welten – wie etwa die Jüdinnen und Juden, die nicht zionistisch sind oder die das Leid der palästinensischen Bevölkerung durch die israelische Besatzung anklagen – aus der deutschen Wahrnehmung verschwinden, da verwandeln sich die »Anhänger des progressiven Tickets am Ende in Feinde der Differenz«. Denn durch den Antisemitismusvorwurf, aber auch durch Ausladungen und Absagen, wird die Kultur der Differenz – eine komplexe Auseinandersetzung über die komplexe Situation in Nahost – abgewehrt. Und zu dieser Abwehr gesellt sich eine historisch bekannte Strategie: das Spiel mit patriotischen Gefühlen.

[...] Natürlich bedienen sich die neuen Kämpferinnen und Kämpfer gegen den Antisemitismus nicht bewusst der NS-Ideologie. Und doch werden in den neuen Formen des deutsch-israelischen Patriotismus antilinke-antisemitische Tendenzen sowie unbewusste, diskursive, ausgrenzende Parallelen und Verzerrungen oder sogar antisemitische Stereotype sichtbar. Dies sind nur einige, aber doch genug Aspekte, um die Kritik vieler jüdischer Intellektueller, die vom »antisemitischen Kern« der Anti-Antisemiten reden, endlich ernst zu nehmen.

https://jacobin.de/artikel/antisemitismus-antideutsche-moshe-zuckermann-judith-butler

#antisemitismus #antiantisemitismus #adorno #linke

Der Antisemitismus der Antisemitismus-Bekämpfer

In Deutschland werden jüdische Stimmen, die die Politik Israels kritisieren, immer wieder des Antisemitismus bezichtigt und diffamiert. Als antisemitisch gelten diese Ausgrenzungen aber nicht. Diese Verzerrung ist hochgefährlich – und bildet den Bodensatz für einen neuen deutschen Patriotismus.

JACOBIN Magazin
Kulturstaatsminister Weimer irritiert mit Boykott-Behauptung

Die Bundesregierung kritisiert vermeintliche Boykottaufrufe gegen jüdische Künstler*innen. Solche gibt es – aber gegen Institutionen. Cancel-Forderungen gegen Jüd*innen kommen indes vom Zentralrat.

nd-aktuell.de

Hier wird nochmals klar gesellschaftliche Verantwortung #documenta15 ins Zentrum gerückt, Maßstab des Handelns- für künstlerische Leitung, Geschäftsführung - können nicht allein die Grenzen des Strafrechts sein.

Werteorientierung #AntiAntisemitismus ist erwartbar & gefordert: "Antisemitische Vorfälle sind für Jüdinnen und Juden kein rein diskursives Phänomen, sondern sie bedrohen ihre gesellschaftliche Teilhabe, ihre Sicherheit und ihre Zukunft in Deutschland als Land der Shoah."