#Foodwatch hat eine Petition gestartet, von Lars Klingbeil eine #Zuckersteuer zu fordern. Ich habe unterschrieben, weil ich sie für ein gutes Instrument halte.
https://www.foodwatch.org/de/mitmachen/klingbeil-zuckersteuer-jetzt#2
#Foodwatch hat eine Petition gestartet, von Lars Klingbeil eine #Zuckersteuer zu fordern. Ich habe unterschrieben, weil ich sie für ein gutes Instrument halte.
https://www.foodwatch.org/de/mitmachen/klingbeil-zuckersteuer-jetzt#2

Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) hat der von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) befürworteten Zuckersteuer eine Absage erteilt. Er sei "kein Freund der Zuckersteuer" und glaube nicht, dass sie die erhofften gesundheitlichen Effekte oder spürbare Einsparungen im Gesundheitsbereich bringe, sagte Rainer der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagsausgabe).
@a_watch
Beim Thema #Zuckersteuer haben die sich auch nicht besonders klug angestellt.
#Zuckersteuer auf Homöopathie könnte zusätzliche Einnahmen bringen.
@tazgetroete Wird in erster Linie nicht verfolgt, dass es um den Zuckeranteil in Süßgetränken (Limonaden) geht, welcher besteuert werden soll und nicht um Süßigkeiten allgemein?! 🤔
So zumindest in UK.
Foodwatch über Zuckerwerbung: „Die Zuckerlobby arbeitet gegen wissenschaftliche Erkenntnisse“
https://taz.de/Foodwatch-ueber-Zuckerwerbung/!6169723/
> Zuckerverbände arbeiten mit Fehlinformationen, sagt Foodwatch-Pressesprecherin Sarah Häuser. Eine Zuckersteuer versuche sie mit allen Mitteln zu verhindern.
Die Umsatzsteuer für Lebensmittel sollte an den Nutri-Score gekoppelt werden!
Ja, ich weiß, der Nutri-Score ist nicht 100% perfekt und evtl. könnte man an einzelnen Details noch ein wenig optimieren. Und für unverpackte Lebensmittel müsste man auch eine Lösung finden.
Aber grundsätzlich zeigt der Nutri-Score sehr gut und einfach an wie gesund ein Lebensmittel ist.
Beispielhafte Umsatzsteuersätze:
Nutri-Score A: 0%
Nutri-Score B: 3%
Nutri-Score C: 6%
Nutri-Score D: 9%
Nutri-Score E: 12%
Kein Nutri-Score: 15%
„In Großbritannien beispielsweise müssen Softdrinkproduzenten mittlerweile zwischen 18 und 24 Pence pro Liter Steuern zahlen, abhängig vom Zuckergehalt des Getränks. Der Effekt ist deutlich: Der Zuckerkonsum ist um fast die Hälfte gesunken, es gibt weniger Übergewicht.“
Krass. Weil die Plörre 18ct mehr kostet, trinken die Menschen das nicht mehr? Hätte ich nicht gedacht, dass das so einen großen Effekt hat.
Na, mir egal. Ich trink eh #Wasser. #Leitungswasser. Für 0€. Na ja, bisschen mehr.