Eine Karte mit allen Ländern mit einer #Zuckersteuer

@tazgetroete Wird in erster Linie nicht verfolgt, dass es um den Zuckeranteil in Süßgetränken (Limonaden) geht, welcher besteuert werden soll und nicht um Süßigkeiten allgemein?! 🤔
So zumindest in UK.

#zuckersteuer #Zucker #Steuer #Gesundheit

Foodwatch über Zuckerwerbung: „Die Zuckerlobby arbeitet gegen wissenschaftliche Erkenntnisse“

https://taz.de/Foodwatch-ueber-Zuckerwerbung/!6169723/

> Zuckerverbände arbeiten mit Fehlinformationen, sagt Foodwatch-Pressesprecherin Sarah Häuser. Eine Zuckersteuer versuche sie mit allen Mitteln zu verhindern.

#Ernährung #zuckersteuer #lobbyismus #DEpol

Foodwatch über Zuckerwerbung: „Die Zuckerlobby arbeitet gegen wissenschaftliche Erkenntnisse“

Zuckerverbände arbeiten mit Fehlinformationen, sagt Foodwatch-Pressesprecherin Sarah Häuser. Eine Zuckersteuer versuche sie mit allen Mitteln zu verhindern.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Die Umsatzsteuer für Lebensmittel sollte an den Nutri-Score gekoppelt werden!

Ja, ich weiß, der Nutri-Score ist nicht 100% perfekt und evtl. könnte man an einzelnen Details noch ein wenig optimieren. Und für unverpackte Lebensmittel müsste man auch eine Lösung finden.

Aber grundsätzlich zeigt der Nutri-Score sehr gut und einfach an wie gesund ein Lebensmittel ist.

Beispielhafte Umsatzsteuersätze:

Nutri-Score A: 0%

Nutri-Score B: 3%

Nutri-Score C: 6%

Nutri-Score D: 9%

Nutri-Score E: 12%

Kein Nutri-Score: 15%

#Mehrwertsteuer #Umsatzsteuer #Zuckersteuer

„In Großbritannien beispielsweise müssen Softdrinkproduzenten mittlerweile zwischen 18 und 24 Pence pro Liter Steuern zahlen, abhängig vom Zuckergehalt des Getränks. Der Effekt ist deutlich: Der Zuckerkonsum ist um fast die Hälfte gesunken, es gibt weniger Übergewicht.“

Krass. Weil die Plörre 18ct mehr kostet, trinken die Menschen das nicht mehr? Hätte ich nicht gedacht, dass das so einen großen Effekt hat.

Na, mir egal. Ich trink eh #Wasser. #Leitungswasser. Für 0€. Na ja, bisschen mehr.

#Zucker #Zuckersteuer

https://www.taz.de/!6168924

Zuckersteuer: Es geht nur übers Geld

Eine Zuckersteuer wird Cola-Trinker:innen sicher nicht gefallen. Doch sie ist nötig – aus gesundheitlichen wie auch aus ökonomischen Gründen.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
Eine #Zuckersteuer in Deutschland bedeutet erfahrungsgemäß eine noch viel schmerzhaftere Steuer auf Zuckerersatz. so haben sie es zumindest mit Tabak gemacht, es würde mich nicht wundern wenn es da nicht anders liefe.
ich bin gegen Steuererhöhungen, die Verbraucher*innen treffen, die von Suchtmitteln abhängig sind um klar zu kommen. Wo bleibt die Vermögenssteuer?

RE: https://squeet.me/display/962c3e10-91d8284e-ed9fa0a8d775c383

Es erinnert mich immer an Armenerziehung.

Wir müssen dem Pöbel ein besseres Leben beibringen.

Nein, Steuern, die Arme wie Reiche gleich belasten sind keine Lösung, da sie nur die Armen treffen...

Ich erwarte von der Politik andere Lösungen. Verbeitet doch einfach Zucker ab einer bestimmten Konzentration.

Scheiss Klassismus. Ich weiß, das geht in diese ganzen bürgerlichen linksliberalen Hirne nicht rein.

#klassismus #klassenhass #zuckersteuer

Seltener Karies, weniger Übergewicht: Wie die #Zuckersteuer in Großbritannien wirkt

"Studien zufolge bekamen Minderjährige weniger Karies. Außerdem sanken die Adipositasraten bei Schulkindern. Am stärksten profitieren demnach Kinder aus ärmeren Familien"

https://www.rnd.de/politik/grossbritannien-wie-die-zuckersteuer-wirkt-seltener-karies-weniger-uebergewicht-O6RK4GUCFJECTNUXRSXA66NQYA.html

#PublicHealth #Gesundheit #Vernunft #Lebensmittel #Lebensmittelindustrie #Zucker #Adipositas #Karies

Großbritannien: Zuckersteuer wirkt – weniger Karies, weniger Übergewicht

Eine Abgabe auf Süßgetränke senkte im Vereinigten Königreich nachhaltig den Zuckergehalt. Der Konsum wandelte sich spürbar, die Esskultur weniger deutlich. Dennoch könnte auch Deutschland von einem solchen Schritt profitieren.

RedaktionsNetzwerk Deutschland
Capri-Sun und Südzucker lehnen Zuckersteuer ab

Unternehmen warnen davor, einzelne Lebensmittel zu verteufeln und verweisen auf die Wahlfreiheit der Konsumenten.

Rhein-Neckar-Zeitung