Heute endet der #Januar, der in #Döbeln mit einer #Durchschnittstemperatur von -1,5°C deutlich kälter als das langjährige Mittel war.

Und der Monat war mit 21,8 mm #Niederschlag wieder einmal deutlich zu trocken. Das sächsische #Wasserdefizit nimmt weiter zu.

Das Bild zeigt einen alten Kirschbaum im winterlichen Garten am heutigen Tage.

👉 https://www.woellsdorf-wetter.de

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#Pappeln in kühleren Regionen #Nordchinas waren während der #Hitzewellen 2022 stärker von #Hitzestress betroffen als in wärmeren Regionen. Obwohl die #Bäume eine bemerkenswerte physiologische #Anpassungsfähigkeit zeigten, führte der erhöhte #Wasserverbrauch zur Erschöpfung der #Wasserreserven und damit zu einem höheren #Wasserdefizit. #Bewässerung hatte keinen Einfluss auf das Gesamtwachstum.

#Waldmanagement #Klimawandel #Hitze #Trockenheit #Dürre #Science

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0168192324002946

Trees in cooler regions are more vulnerable to thermal stress: Evidence from temperate poplar plantations in Northern China during the 2022 heatwaves

Climate change is resulting in more intense and frequent heatwaves, posing a potential threat to the structure and function of forest biome. However, …

Auch Deutschland hat trotz feuchter Monate ein anhaltendes #Wasserdefizit. Neue Satellitendaten des @GFZ_Potsdam zeigen, dass sich das Grundwasser noch nicht vollständig regeneriert hat. Ein Alarmzeichen für #Landwirtschaft und #Trinkwasserversorgung:
https://www.riffreporter.de/de/umwelt/wasserressourcen-grundwasserspeicher-satellitenmessung-duerre-klimawandel
Deutschland hat trotz intensivem Regen noch immer ein Wasserdefizit

An der Oberfläche ist der Boden nach jahrelanger Dürre wieder gut mit Wasser versorgt. Dennoch ermittelt das Geoforschungszentrum ein Minus von 10 Milliarden Tonnen Wasser im Vergleich zum langjährigen Mittel – ein Satellitenpaar kann auch Veränderungen im Grundwasser ermitteln, das für Landwirtschaft, Trinkwasser und Feuchtgebiete wichtig ist

RiffReporter
Es hat geregnet ! Die Natur atmet auf! Es reicht trotzdem nicht, das #Wasserdefizit auszugleichen! So eine Trockenheit ist untypisch für das Erzgebirge !
Der Januar war deutlich regnerischer als der Durchschnitt. Um das #Wasserdefizit in #Berlin und #Brandenburg auszugleichen, müsste es aber noch ein halbes Jahr durchregnen. https://www.rbb24.de/content/rbb/r24/panorama/beitrag/2023/02/regen-januar-wetter-berlin-brandenburg.html
Regen kann Dürrejahre in der Region längst nicht ausgleichen

Der Januar war in Berlin und in Brandenburg außergewöhnlich nass. Allerdings müsste es noch bis Juni so weiterregnen, damit die Brandenburger Wälder und Berliner Stadtbäume ausreichend Wasser bekommen, sagt ein Wetterexperte. <i>Von Roberto Jurkschat</i>

rbb24