#GeoPol #Politik
#Kommentar

*#Pompeji ist heute: globale #Zersetzungstrends*

Der #Milliardär #Trump bricht mittlerweile täglich das #Verfassungsrecht und das #Völkerrecht.

So wie die Konzentration von #Reichtum in der #RömischenRepublik die demokratische Teilhabe untergrub und eine autokratische #Machtübernahme durch die #Triumvirat|e und dann die #Kaiser ermöglichte (Amunátegui, 2014, am Ende), zeigen auch aktuelle Fälle – von den #PanamaPapers bis zu...

1) https://youtu.be/0nUtUvK6B2w

Pam Bondi Fears Arrest as Court Orders To Resign!!

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Ich bin ja dafür dass es in diesem Jahr ein #Triumvirat bestehend aus Samira, Hubert und Gil gibt.
#ibes
Historia de la música electrónica popular: 1978: Triunvirato a la carta https://historiadelamusicaelectronicapopular.blogspot.com/2025/10/1978-triunvirato-la-carta.html #Triumvirat #krautrock #popprog À la Carte - 1978
@themue @WarpinWolf #Triumvirat meine aber das Krimi Hörspiel ;-)
Triumvirat (fachsprachlich oft Maskulinum, sonst Neutrum; aus lateinisch tres viri ,drei Männer‘): bezeichnet ein Bündnis dreier Männer, die gemeinsam die Macht in einem Gemeinwesen ausüben. Häufig Vorstufe zur Alleinherrschaft (#Diktatur oder #Tyrannis).
Historisch: im antiken Rom 1. #Triumvirat aus Caesar, Pompeius und Crassus, 2. Triumvirat Octavian, Antonius und Lepidus
Frankreich 16. Jhdt. aus Mme. Montmorency, d‘Albon und de Lorraine
Aktuell: in den USA aus Trump, Vance und Musk

Staatsstreich live: Wie Trump und Musk die Demokratie zerlegen

Duumvirat: Donald Trump und Elon Musk

Es passiert direkt vor unseren Augen: In den USA spielen sich Vorgänge ab, die man nicht mehr nur als politisches Chaos abtun kann. Donald Trump und sein Partner in diesem Machtspiel, Elon Musk, arbeiten gezielt daran, die Grundlagen der amerikanischen Demokratie zu zerstören. Kein heimliches Geflüster hinter verschlossenen Türen, sondern ein offener Angriff – als wollten sie uns ins Gesicht sagen: Fangt uns doch, wenn ihr könnt !

Was passiert da gerade?

Trump, wiedergewählt und mit einem zweifelhaften Gefühl der Allmacht ausgestattet, hat seit seinem ersten Tag der zweiten Amtszeit einen Feldzug gegen demokratische Institutionen gestartet. Dekrete, die eindeutig gegen die Verfassung verstoßen, werden in die Welt gesetzt. Beamte, die sich ihm in den Weg stellen, fliegen aus ihren Ämtern. Besonders pikant: Trump friert einfach Gelder ein, obwohl der Kongress laut Verfassung die Hoheit über Staatsausgaben hat. Klingt illegal? Ist es auch.

Und dann ist da Elon Musk, der reichste Mann der Welt. Mit einem nebulösen Titel als „besonderer Regierungsmitarbeiter“ ausgestattet, schickt er seine Leute in Bundesbehörden, wo sie Zugriff auf Datenbanken und Zahlungssysteme erlangen, Programme stoppen und Mitarbeiter zur Kündigung drängen. Entwicklungshilfen? Eingestellt. Das Bildungsministerium? Bald dran.

Staatsstreich? Nennen wir das Kind beim Namen

Die Strategie dahinter ist klar: Trump und Musk zielen darauf ab, demokratische Institutionen zu kontrollieren oder gleich komplett zu zerschlagen. Der Historiker Timothy Snyder nennt es unverblümt: „Natürlich ist es ein Staatsstreich.“ Und das ist keine Übertreibung. Musk ist kein gewählter Politiker, hat kein Mandat und agiert dennoch, als ob er die absolute Macht hätte. Sein Ziel? Die Demokratie zugunsten eines autoritären Systems zu „optimieren“. Mit anderen Worten: Abschaffung der Demokratie.

Warum kann das einfach so passieren?

Hier wird es richtig düster: Der Rechtsstaat, das Rückgrat der Demokratie, kommt nicht hinterher. Zwar wurden erste Klagen gegen Trumps Dekrete eingereicht, aber gerichtliche Entscheidungen brauchen Zeit – Monate, manchmal Jahre. In der Zwischenzeit richten Trump und Musk maximalen Schaden an. Und das Supreme Court-Urteil, das Trump Immunität für Amtshandlungen gibt? Ein Geschenk, das ihm freie Bahn lässt.

Und Musk? Er weiß, dass er nicht belangt werden kann

Musk hat einen entscheidenden Vorteil: Seine Rolle als „besonderer Regierungsmitarbeiter“ ist rechtlich unklar geregelt. Das bedeutet, dass es schwer wird, ihm Verstöße eindeutig nachzuweisen. Und selbst wenn: Er hat genug Geld, um sich die besten Anwälte zu leisten. Der Rechtsstaat sorgt nur dafür, dass Rechtsbrüche im Nachhinein geahndet werden – nicht, dass sie nicht passieren. Und genau darauf spekuliert Musk.

Was bleibt?

Die erschütternde Wahrheit ist: Der Rechtsstaat verlässt sich darauf, dass Regierungen sich an Regeln halten. Wenn sie das nicht tun, steht er machtlos da. Die Frage ist nicht mehr, wie weit Trump und Musk gehen werden – die Antwort ist klar: Bis zum Ende. Die Frage ist, wer sie aufhalten kann. Und ob es rechtzeitig gelingt.

Das ist kein „politisches Drama“. Das ist ein Angriff auf die Demokratie. Und wir alle sehen zu.

Und noch beunruhigender: Donald Trump ist erst seit knapp Wochen im Amt. Noch nicht einmal ganz drei Wochen.

Quelle und mehr Infos ZEIT ONLINE

https://twitter.com/lefthand_69/status/1888317544093663721?t=FQnZLYGiiv-wR5nI-jmgsA&s=19

#AngriffAufDieDemokratieUSA #DemokratieabbauInDenUSA #DonaldTrump #DonaldTrumpVerfassungsverstöße #ElonMusk #ElonMuskRegierungsrolle #RechtsstaatKriseUSA #Triumvirat #TrumpUndMuskDemokratie #usa #USAStaatsstreich #yellowCasa

USA: Fangt uns doch, fangt uns doch!

Donald Trump und Elon Musk verstoßen gegen das Gesetz. Nicht still und heimlich, sondern vor aller Augen. Sie lassen nur eine Frage offen: Wie weit werden sie gehen?

ZEIT ONLINE

We had a great interview with Jonas Pasche from #uberspace. It was really fun. Thanks to @hallo.

https://www.trommelspeicher.de/podcast/tote-gegenstaende-koennen-keine-displays-bedienen

You listen to it (in German) at your podcast #triumvirat

DT #065 - Tote Gegenstände können keine Displays bedienen

In unserer 65. Folge teilen wir u.a. unsere Erfahrungen zu dem Web-Hoster Uberspace und haben auch den Gründer zu Gast.

Musk, Trump & Co:  Triumvirat reloaded?

Triumvirat reloaded? Wenn Opportunismus die Demokratie aushöhlt

Elon Musk, einst als weltanschaulich neutraler Tech-Pionier gefeiert, hat Twitter (inzwischen X) zur Propagandabühne für Rechtspopulisten und Autokraten umgebaut und unterstützt nun sogar offen die vom deutschen Verfassungsschutz teils als rechtsextrem eingestufte AfD. Christian Lindner sucht auf X dennoch den Kontakt zu Musk und hofft, Deutschlands Politik durch dessen disruptive Ideen zu beleben. Diese Annäherung veranschaulicht, wie schnell opportunistische Annäherung autokratische Tendenzen fördern und die Demokratie gefährden können.

Damals und heute

Die Allianz zwischen Marcus Licinius Crassus, Gnaeus Pompeius Magnus und Gaius Iulius Caesar gilt als Sinnbild dafür, wie ein Zusammengehen mächtiger Einzelakteure ein Gemeinwesen ins Wanken bringen kann. Obwohl sie anfangs nur lose Verbündete im Ringen um politische Einflussnahme waren, setzten sie mit ihrer Allianz letztlich die herkömmlichen Strukturen der Römischen Republik außer Kraft – bis hin zu ihrem endgültigen Ende.

Ein ähnliches Muster lässt sich heute in der Konstellation um Elon Musk und dessen Annäherung an rechtspopulistische bis autoritäre Kräfte wie Trump, Salvini oder die AfD erkennen. Christan Lindners Werben um ein Treffen mit Musk mutet dabei an wie ein Reflex, der die große Gefahr zeigt: Das demokratische Lager schwächt sich selbst, indem es sich auf vermeintliche „Supermächtige“ stützt und den Opportunismus über die eigene Überzeugung stellt.

1. Der historische Präzedenzfall: Das Triumvirat

Im 1. Jahrhundert v. Chr. sah sich die Römische Republik massiven Konflikten und Machtkämpfen zwischen Senat und selbstbewussten Feldherren ausgesetzt. Crassus, Pompeius und Caesar gingen eine inoffizielle Allianz ein, um einander politische Vorteile zu sichern. Ihre Koalition beruhte nicht auf einer gemeinsamen Ideologie, sondern auf persönlichem Machtinteresse:

  • Crassus war reich und erkaufte sich dadurch enormen Einfluss.
  • Pompeius verfügte über Loyalitäten im Militär und immense Popularität.
  • Caesar nutzte geschickt seine rhetorischen und politischen Talente, um breite Massen zu mobilisieren.

Zusammengenommen bildeten sie ein Machtzentrum, das die Institutionen der Republik umging und sich faktisch über den Willen des Senats hinwegsetzte. Die Folgen waren langjährige Bürgerkriege und am Ende das Ende der Republik. Mit Caesars Machtergreifung war der Weg zur Kaiserzeit geebnet.

2. Parallelen zur Gegenwart: Musk, Trump und Co.

Bei Elon Musk, Donald Trump und jenen, die sich ihnen anbiedern, zeichnet sich ein bedenklicher Trend ab, der an das Prinzip des Triumvirats erinnert:

  • Finanzielle Ressourcen
    Musk ist der reichste Mann der Welt; Trump sammelte in seinen Wahlkämpfen Hunderte Millionen Dollar. Mit diesem Geldfluss kann man politische Kräfte unterstützen, Wahlkämpfe dominieren und so massiv auf die öffentliche Meinung einwirken.
  • Kommunikationsmacht
    Die Plattform X (ehemals Twitter) und das satellitengestützte Netzwerk Starlink machen Musk zu einem zentralen Knoten in der globalen Kommunikation. Propaganda oder gezielte Fehlinformation lassen sich hier auf Knopfdruck weltweit verbreiten. Das hebt ihn weit über das Profil eines „normalen“ Unternehmers hinaus.
  • Institutioneller Einfluss
    Bereits Trumps Ernennung Musks zu einem Spitzenberater und die augenscheinliche Nähe zu rechtsautoritären Politikern wie Orban oder Salvini zeigen, dass Musk auf höchster Regierungsebene mitredet – inoffiziell, aber dadurch nicht weniger wirksam. Parallel übernimmt Trump selbst, trotz früherer Abkehr vieler Republikaner, wieder die Rolle eines dominanten Strippenziehers.
  • 3. Die Rolle opportunistischer „Verbündeter“

    Einer der Hauptgründe, warum autokratische Bestrebungen so erfolgreich sein können, liegt im Opportunismus jener, die eigentlich gegen sie stehen. Wer nicht zum Kern der Bewegung gehört, hofft, durch Kooperation mit einer starken Figur politisches Kapital zu schlagen. Dieses Phänomen befeuert jedoch genau die Dynamik, die man zu verhindern vorgibt:

    • Christian Lindners Anbiederung an Musk zeugt davon, wie rasch Pragmatismus in blinden Opportunismus kippen kann. Es ist zwar klar, dass Lindner die AfD sicherlich nicht unterstützt. Aber seine Einladung an Musk wird einer Person, die offen rechtsautoritär agiert, zusätzliche Legitimation verschaffen.
    • Folgen für die Demokratie entstehen, sobald sich große Teile des liberal-konservativen Spektrums vor den Karren eines Autokraten spannen lassen – getrieben von der Hoffnung, eigene Vorteile mitzunehmen. Genau dieser Trugschluss hat 1933 dazu beigetragen, dass die Nationalsozialisten an Macht gewannen, weil sie vom Bürgertum zunächst als nützliches Mittel gegen Linke und Gewerkschaften gesehen wurden.

    4. Mögliche Konsequenzen und Gefahren

  • Zersetzung demokratischer Institutionen
    Wie einst die römische Republik könnte auch unsere Gegenwartsgesellschaft durch solche Allianzbildungen destabilisiert werden. Medien- und Kommunikationskanäle werden politisch instrumentalisiert, während die Kontrolle durch Parlamente und Justiz an Schlagkraft verliert.
  • Polarisierung und Eskalation
    Dem historischen Triumvirat folgten Rivalitäten und Bürgerkriege. Auch heute zeigt sich, dass personalisierte Machtgruppen (Musk, Trump, Putin, Orbán, AfD) dazu neigen, Spaltungen zu vertiefen, um politisch zu profitieren. Das Ergebnis kann eine Spirale aus Hassrede, Gewalt und zunehmendem Autoritarismus sein.
  • Ende einer echten Pluralität
    Wenn die Opposition nur noch um die Gunst der „großen Player“ buhlt, verkommt die pluralistische Demokratie zum Schaulaufen um Mächtige. Meinungsvielfalt und Gewaltenbalance stehen dann nur noch auf dem Papier.
  • Das erste Triumvirat von Crassus, Pompeius und Caesar war weder eine solide Wertegemeinschaft noch ein demokratisch legitimiertes Bündnis, sondern eine Zweckallianz zur Machtsicherung. Ihre Rücksichtslosigkeit und der Opportunismus vieler ihrer Kontrahenten führten letztlich zum Zusammenbruch der Römischen Republik.

    Auch heute drohen Koalitionen aus milliardenschwerem Kapital, politischem Populismus und institutionellem Einfluss das demokratische Gefüge aufzuweichen. Die Lektion aus dem Geschichtsverlauf ist klar: Wer glaubt, er könne mit mächtigen Autokraten paktieren, um vermeintlich kleine eigene Vorteile zu gewinnen, wird am Ende zum Wegbereiter jener Kräfte, die die Demokratie vollends umwerfen könnten. Genau das macht die unverhohlene Anbiederung vieler Politiker – exemplarisch Christian Lindners Wunsch eines Treffens mit Musk – so gefährlich.

    Quelle und weitere Informationen ZEIT ONLINE

    #Cäsar #crassus #demokratie #Deutschland #DonaldTrump #ElonMusk #Ethik #Geschichte #pompeius #Russland #Triumvirat #Ukraine #yellowCasa

    Elon Musk: Der Geist, den sie riefen

    Elon Musk unterstützt nun offen die AfD. Christian Lindner will sich dennoch mit ihm treffen. Das ist geschichtsblinder Opportunismus, der Autokraten erst stark macht.

    ZEIT ONLINE
    Historia de la música electrónica popular: 1977: El triunvirato en Pompeya https://historiadelamusicaelectronicapopular.blogspot.com/2024/12/1977-el-triunvirato-en-pompeya.html #krautrock #progrock #Triumvirat Pompeii - 1977
    1977: El triunvirato en Pompeya

    Pompeii, álbum de la banda Triumvirat publicado en 1977

    🍄 ROUND I - Phase 1 - match 74/75
    Which one is the best progressive rock album?

    * Triumvirat, ‘Illusions on a Double Dimple’ (1974)
    or
    * Steven Wilson, 'Insurgentes' (2008)

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     Please 𝗕𝗢𝗢𝗦𝗧

    🎧 YOU ARE STRONGLY ENCOURAGED TO GIVES EACH ALBUM A FRESH LISTEN BEFORE VOTING

    #KingusMusicTournaments #MusicTournament #ProgressiveRock #ProgRock #KMTPoll #Music #Triumvirat #StevenWilson

    Illusions on a Double Dimple
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    Insurgentes
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