oooh, I forgot to tell you all - I went camping last weekend.
I saw a barn owl in flight, several bats of varying sizes, watched a sheep munch on some foliage, was interupted by a horse and met many dogs
I went to the beach and climbed many steps to get back off it.
I met a lovely old lady who had opened her garden aa a tea garden, and made very good cheese scones. It was here that I was stared at by a young robin for an alarming anount of time.
I also saw the milky way - I am always taken aback by how beautiful the clear night sky is.
#camping #BarnOwl #Owl #Bats #Wildlife #Stars #TheSkyAtNight
"The mystery of JWST's "little red dots" solved?!"
"Night Sky News December 2024"
(Van #DrBecky ) #JWST #TheSkyAtNight
https://youtube.com/watch?v=KuTVjuXu7uE
Wann fliegen wir zum Mars? Wie groß ist das Universum? Nach welcher Tageszeit werden Menschen auf dem Mars leben? Drängende Fragen. Die den Alltag eigentlich nicht tangieren. Und trotzdem stehen sie auf der Tagesordnung – zumindest bei der jährlichen Fragestunde der Britischen TV Sendung The Sky at Night.
Die Aula der University of East London, Stratford Campus, füllt sich langsam aus der langen Warteschlange an Zusehern draussen, die über eine Straßenecke reicht.Die Sendung vermittelt das ganze Jahr über allgemeinverständliches Wissen über Raumfahrt und Astronomie. Die Entstehung von Sternen, Radioastronomie, Satelliten, Schwarze Löcher, Neutronensterne, tagesaktuelle Themen wie die Meteorschwärme Leoniden und Perseiden sowie der Vorbeiflug des Kometen Halley zählen zu den Themen der seit 60 Jahren bei der BBC ausgestrahlten Sendung.
Im Rahmen des Britischen Science Festivals wird die (Nur-)Fragesendung aufgezeichnet, bei der Zuseher vorab Fragen stellen können, die dann von den Wissenschaftlern beantwortet werden.
Das Podium besteht aus einigen Stammwissenschaftlern wie Professor Chris Lintott, Dr. Maggie Aderin-Pocock und Astronomer Pete Lawrence (der diesmal nicht dabei war) und geladenen speziellen Gästen. Zu letzteren zählt(e) schon mal Carl Sagan oder Sir Brian May, Gitarrist der Band Queen und promovierter Astrophysiker.
Links Chris Lintott, Dr. Heloise Stevance von der Oxford University. Mitte: Dallas Campbell, Dr. George Dransfield. Rechts: Prof. Raman Prinja, Maggie Aderin-Pocock.Dame Maggie Aderin-Pocock
Die nigerianisch-britische Weltraumwissenschaftlerin und Wissenschaftspädagogin wird von allen liebevoll nur Maggie genannt. Obwohl ihre wissenschaftlichen Leistungen allein in der Wikipedia mit 13 herausragenden Auszeichnungen vermerkt sind. Die Letzte kam 2024 vom König dazu: Maggie Aderin-Pocock erhielt die Nobilitierung als Dame Commander des Order of the British Empire, das bei männlichen Menschen dem Ritterschlag zum „Sir“ entspricht.
Dallas Campbell beim „Einheizen“ der Zuschauer vor der Sendung. Sein lockerer Stil und seine Unkompliziertheit bringen auch während der Sendung seinen Charme ins Publikum.Moderator Dallas Campbell erwähnt dies zu Beginn. Nicht ohne ein wenig britischen Sarkasmus fügt er hinzu, dass ja letztes Jahr bereits eine Barbie-Puppe zu ihren Ehren gestylt wurde. Abgesehen von ihren wissenschaftlichen und in diesem Zusammenhang auch kommunikativen Leistungen ist sie ein Mensch, der einen Raum aufhellt, wenn sie ihn betritt. Ihre umwerfende kontinuierliche Fröhlichkeit wirkt authentisch und ist ansteckend (im Gegensatz zu manchen Politikerinnen, bei denen zum Lächeln die angstvollen Augen bezeugen, dass es nicht echt ist.)
Maggie bleibt auch noch charmant und lächelnd, als ihr der junge Techniker mehrfach das Mikrofon neu anstecken muss. Er fummelt verlegen an der Oberkleidung, aber das Mikro will bei den lebhaften Bewegungen der Wissenschaftlerin nicht halten. Sie jedoch kommt nicht im entferntesten aus der Ruhe.
Maggie Aderin-Pocock im Gespräch mit dem Leiter des Dept of Physics & Astronomy des University College London.Abgesehen von neuem Wissen, das man immer wieder dazu lernt, ist die Teilnahme an der Aufzeichnung auch stets eine schöne Gelegenheit, hinter die Kulissen von TV-Sendungen zu schauen. In meinem Fall als Print- und Online-Journalistin über meinen Tellerrand zu gucken und zu lernen, wie die Kollegen beim Fernsehen arbeiten. Oft sind wir ja alle beim gleichen Event und jeder hat da so seine eigenen Anforderungen für die Recherche. Mit ein wenig Verständnis für den anderen geht auch das leichter. 🙂
Zur diesjährigen Sendung
Sie wird am 7. Oktober 2024 auf BBC Four ausgestrahlt. Im Internet über einen VPN-Anbieter ansehbar.
Zu den regelmäßigen Moderatoren Maggie Aderin-Pocock, Chris Lintott und George Dransfield gesellen sich Prof. Raman Prinja vom University College London und Dr. Heloise Stevance von der Universität Oxford. Astronom Pete Lawrence hat ebenfalls einen Auftritt, gibt einen Sternenführer für die kommenden Monate.
Die diesjährige Diskussion befasst sich mit Themen wie der Natur der ältesten Galaxien – was wir sehen und woher wir wissen, dass sie so alt sind. Die Suche nach bewohnbaren erdähnlichen Planeten und den Auswirkungen der Sterne, die sie umkreisen. Außerdem erforscht die Sendung, was mit der Erde und unseren planetarischen Nachbarn geschehen könnte, wenn unsere Sonne in Milliarden von Jahren das Ende ihres Lebens einläutet.
Harte Fragen führen zu faszinierenden Debatten über aktuelle Themen wie die Rolle kommerzieller Unternehmen in der Weltraumforschung und die Frage, ob die internationale Zusammenarbeit im Weltraum ein Beispiel für die Politik auf der Erde sein könnte.
©alle Bilder FuZ, Eingangsbild: Das älteste Teleskop in Großbritannien, live und in echt am Podium.
Zur Übersicht aller Beiträge zum British Science Festival 2024
11-year-old me is absolutely delighted to see an upside-down Orion, not something he imagined would ever happen 🌌
(Not a bad effort from my wee phone, either)
Which is why YouTube now fills that niche. There's stuff almost daily, not a wait for a show that the BBC _might_ decide to air this month. Becky Smethurst, Scott Manley, PBS Space Time, Physics Girl, Sabine Hossenfelder, ...
I rather got out of the habit of watching #TheSkyAtNight after Patrick Moore died. And then I started watching physics and astronomy stuff on YouTube. So I don't know this person, whereas I do know (for example) Becky Smethurst.
Little glimpses of this evening’s magical, February Snow Moon 🌙 ✨