„Bist du nicht für mich, bist du gegen mich“
Hatten wir schon mal. Die #noafd ist ein #Standortrisiko für #deutschland. Es geht den Menschen, die so unzufrieden sind. auch immer um Arbeitsplätze, wirtschaftliche Stabilität und um ihren eigenen #Wohlstand. Ok. Dann sollten sie sich nochmal überlegen, wohin sie ihre #Wahlstimme geben. Das #bsw ist eine ähnliche schlechte „Alternative“.
Erschreckend und düster, wenn das gesellschaftliche Klima schon so beschädigt ist. Rechter Hass und Hetze zündeln am Wohlstand und der Zukunft der eigenen Region. Richtig, wenn Firmen dies so offen problematisieren. #Standortrisiko
Spätestens seit dem Treffen von AfD-Funktionären mit Rechtsextremen hat sich die politische Stimmung in Deutschland auch im Ausland herumgesprochen. Für einige ausländische Fachkräfte ist ein Umzug in die Bundesrepublik keine Option mehr. Diese Entwicklung bereitet nicht nur Mittelständlern Sorgen.
Die AfD ist *nicht* in erster Linie ein #Standortrisiko. Die AfD ist in erster Linie ein Menschenrisiko. Ein Risiko für Menschen mit Migrationsgeschichte, für schwarze Menschen, für Schwule und Lesben, für Juden und Jüdinnen, für trans Personen, für Linke. Und letztlich für alle.
Der fehlende Windkraftausbau wird zum Standortrisiko für die bayerische Wirtschaft. Ein Zusammenschluss von Unternehmen will diesem Trend mit einer Initiative für mehr Windkraft in Bayern entgegenwirken. Vier konkrete Forderungen werden gestellt.
Die AfD in #Ostdeutschland : Nicht #Standortrisiko. #Lebensrisiko!
„Das größte Standortrisiko für Ostdeutschland ist die AfD“, sagt Lindner. Das ist Hohn für alle, die unter rechter Gewalt leiden. Es zeigt, dass die kapitalistische Verwertungslogik schwerer wiegt als die Sicherheit von Betroffenen. Rechtsextremismus ist nicht ein Standortrisiko für die Wirtschaft, sondern ein Lebensrisiko für alle, die nicht in das beschränkte Weltbild von Rechten passen.
https://www.dokmz.com/2023/06/28/die-afd-in-ostdeutschland-nicht-standortrisiko-lebensrisiko/