Egal ob Wahl, Länderspiel, Winterspiele, Skandal oder sonstiges aktuelles Thema, eine Überschrift, die es in Medien immer gibt, lautet:
Die x Lehren/Erkenntnisse aus ...
Liebe #medien seid mal etwas kreativer 🙄
Ich habe mich schon 2004 fast „zu alt für den Scheiß“ gefühlt. Aber ich fand den Film doch unterhaltsam und sympathisch genug, dass ich’s mir bei anderer Gelegenheit noch ein zweites Mal angesehen habe. Denn Streaming gab es damals noch nicht. Netflix war noch ein DVD-Versand. Zweiundzwanzig Jahre später wirkt das hier auf mich wie ein Jugendfilm mit politischem Auftrag, der seine eigene Bühne leider nie verlassen hat. Und ich bin inzwischen wie der Hardenberg. Mit Daniel Brühl, Stipe Erceg, Julia Jentsch und Burghart Klaußner. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/hans-weingartner-die-fetten-jahre-sind-vorbei-2004/Ich glaube, nach mehr als 30 Jahren fängt es langsam an, auch bei den Medienhäusern zu dämmern: externe Werbeanbieter werden geblockt. Und ENDLICH kommen sie auf die Idee, die eigentlich schon immer da war: selber Werbung hosten.
Ich kriege seit ein paar Tagen wieder Werbung auf #spiegelonline angezeigt , trotz #uBlock im Browser UND #pihole im WLAN. Das machte mich stutzig, aber:
Die URLs der Bilder liegen tatsächlich im #spon-eigenen #cdn. Mit hash-Dateinamen und anscheinend ohne die üblichen Stichwörter.
Ich bin jetzt wirklich auf den nächsten Schritt der adblocker gespannt. Ich fürchte, viel werden wir ab hier nicht mehr tun können.
Die Werbung hat uns wieder.
Überlagernde Anzeigen. Wie ich es hasse...
Deutsches Kino, das mal der Versuchung entsagt hat, Gewalt als reines Spektakel zu inszenieren. Dafür subtil, aber nicht weniger konsequent. Ein Film, der zeigt, dass Bedrohung nicht immer laut werden muss, um dennoch spürbar zu sein. Spannung entsteht hier aus Distanz, Beobachtung und aus den Leerstellen, die das Drehbuch lässt. Minimale Psychologisierung, fragmentarische Motivation, so wird Gewalt nicht heroisiert, sondern als Funktion eines Systems erkennbar – keine persönliche Deformation, kein moralisches Urteil, sondern nur kalte Realität. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/joachim-krol-lautlos-2004/Na Jodd, wenn halt auch 12 Abgeordnete auf YouTube, 8 auf die ARDMediathek und 3 weitere auf XHamster zugreifen dann bricht so ein fragiles Netzt halt schon mal zusammen.