Digitale Karte von Arthur Schnitzlers Aufenthalten in Wien (1862-1931). Über 47.000 georeferenzierte Aufenthalte an knapp 4950 Orten basierend auf Tagebuch und Korrespondenz. Ein Digital Humanities Projekt zur geografischen Verortung seiner Wege durch die Stadt.
Für euch entdeckt.
Der #Fernsehfunk in eigener Sache - Karl-Eduard von Schnitzler spricht über den
20. Jahrestag der Befreiung
und #DEFA-#Film „Gewissen in Aufruhr“
DEFA-Film „Gewissen in Aufruhr“
22.04.1965 ∙ Der Fernsehfunk in eigener Sache ∙ #ARD
Chefkommentator Karl-Eduard von Schnitzler spricht anlässlich der Vorbereitungen auf den 20. Jahrestag der Befreiung vom #Hitlerfaschismus und der Wiederaufführung des fünfteiligen Fernsehfilms „Gewissen in Aufruhr“ (DEFA). Der erste Teil, „Entscheidung an der Wolga“, wird erneut ausgestrahlt, um die Erinnerung an die #historischenEreignisse und den antifaschistischen Kampf wachzuhalten.
#Schnitzler kritisiert dabei, dass in der #BRD dieser Tag als „Tag der Kapitulation“ bezeichnet wird, was die #Befreiung vom #Faschismus verharmlost und die Bedeutung des Sieges der Alliierten über #NaziDeutschland mindert.
https://www.ardmediathek.de/video/YnJpZDovL2RyYS5kZS9tZWRpYXRoZWsvcHVibGljYXRpb24vNDA2MTQ
#NoCDUCSU #Strauß #GewisseninAufruhr #Politik
Heute vor 100 Jahren wurde Arthur Schnitzlers *Komödie der Verführung* am Burgtheater uraufgeführt. Kein *Reigen*, aber es ist das einzig mir bekannte Drama, in dem Figuren (Vater + Tochter) meinen Nachnamen tragen. Die weibliche Figur wurde dabei von Maria Mayen dargestellt. Wer mit diesem Namen nicht so ganz vertraut ist: Sie war die Großmutter von Christoph Waltz.
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=bth&datum=19241011&seite=1&zoom=33
#Theater #Dramatik #Drama #Burgtheater #Schnitzler #Schauspiel #Komödie #Wien #Österreich #UnnützesWissen
Neu in correspSearch: Arthur Schnitzler: »Das Zeitlose ist von kürzester Dauer.« Interviews, Meinungen, Proteste. Hg. v. Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein 2023, https://doi.org/10.46500/83535471 (Open Acces)
https://correspsearch.net/de/suche.html?e=t6feed8f-d3e7-4693-90eb-59342c79aed0
Neu in correspSearch: Hans Peter Buohler: Arthur Schnitzlers »Medardus Affairen« Teil 1: Korrespondenzen. In: Hofmannsthal-Jahrbuch ⋅ Zur europäischen Moderne, Jg. 19 (2011), S. 79–215. https://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/year/2019/docId/48239
https://correspsearch.net/de/suche.html?e=s364f351-b14a-4d77-b480-295e58878c66
Der Erfolg, den Arthur Schnitzlers "dramatische Historie" "Der junge Medardus" bei und nach seiner Premiere am 24. November 1910 im Wiener Burgtheater feierte, steht in auffälligem Kontrast zu seiner weiteren Rezeptionsgeschichte. Zunächst bescherten die Vorstellungen dem Theater seiner Zeit einen "[n]och nicht erreichte[n] Record"; 1914 erhielt Schnitzler für sein Drama den Raimund-Preis, und Richard Specht mutmaßte, es könne diejenige "Historie sein […], die Arthur Schnitzlers Namen als den des österreichischen Dramatikers kraftvoller als seine anderen Schöpfungen zu den Späteren hintragen" würde. Doch zählt der Medardus heute sicherlich nicht mehr zu seinen bekannteren Stücken und ist im Fahrwasser der Zeitläufte von den Bühnen verschwunden: Seit einer Aufführung anläßlich des 100. Geburtstages von Schnitzler 1962 wurde es in den vergangenen 50 Jahren an keiner deutschsprachigen Bühne mehr inszeniert.